Stadtkapelle Dachau Aktiv

Stadtkapelle Dachau Aktiv Wir sind Musiker der Stadtkapelle Dachau und Hobbysportler. Nachdem wir nun 4x die Staffel in Roth gefinisht haben geht es 2019 erneut an den Start

Am Sonntag fand wieder Mal die Challenge Roth statt und die Stadtkapelle Dachau e.V. war dort wieder mit einer Staffel v...
07/09/2021

Am Sonntag fand wieder Mal die Challenge Roth statt und die Stadtkapelle Dachau e.V. war dort wieder mit einer Staffel vertreten. Der Euphoniumspieler Daniel Maier hat mit dem Schwimmen begonnen. Christian Staufer hat den Radpart übernommen und ist die 170km gefahren. Die Trompeterin Vroni Staufer ist dann den Marathon gelaufen. Ihren ersten überhaupt!!! Herzlichen Glückwunsch zum Finish

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20/07/2020

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19/07/2020

Race across Germany
Flensburg - Garmisch-Partenkirchen
Thomas Schmittinger hat um 21:15 Uhr die Timestation in Kitzingen erreicht! Ab jetzt nur noch 380 km bis Garmisch-Partenkirchen.
Thomas du schaffst das!!!!!! Weiter immer weiter durch die zweite Nacht.

18/07/2020

Race across Germany
Flensburg - Garmisch-Partenkirchen
Thomas Schmittinger
Guten Morgen! Die erste Nacht ist vorbei und Thomas befindet sich im schwierigsten Teil. Hier im Eichsfeld ist es wie Achterbahnfahren ein ständiges Rauf und Runter.
Thomas weiter so und halte durch.

Zwischenstand beim Race Across / Around GermanyTimestation 1 Elbequerung km 250
17/07/2020

Zwischenstand beim Race Across / Around Germany
Timestation 1 Elbequerung km 250

17/07/2020
You are a IRONMANDiese vier magischen Worte bekam ich am Sonntag auf dem Zielteppich in Kopenhagen gesagt. Es hätte aber...
21/08/2019

You are a IRONMAN

Diese vier magischen Worte bekam ich am Sonntag auf dem Zielteppich in Kopenhagen gesagt. Es hätte aber auch heißen können Herzlichen Glückwunsch zum Finish der Langdistanz. Völlig egal. Es gab drei Vorgaben. Spät im Jahr, in den Sommerferien und nicht zu heiß. Da bleibt dann nicht mehr viel und die Wahl viel auf Kopenhagen.

Der Weg dahin, 9 Monate lang. Mit Höhen und Tiefen und einigen Zweifeln. Der Wettkampf hart und emotional.
Aber von vorne.

Nach der OFF Saison 2018 wurde die Jahresplanung gemacht. Der Focus liegt voll auf der ersten Langdistanz. Alles andere ist nur Vorbereitung oder Tests. Es geht gut los und ich komme schnell wieder in Schwung. Es geht auch wieder schnell in größere Umfänge. Die Urlaube werden schon fast zu Trainingslagern. Selbst für 3 Tage Gardasee wird das Rad mitgenommen. Im Februar ging es dann mit meinen beiden IRONMAN Mitstreitern und nach Lanzarote ins Camp der . Zusammenfassend eine reibungslose Vorbereitung bis Pfingsten. Da kam eine Beule in der rechten Leiste und es wurde mir schnell klar dass es ein Leistenbruch ist. Jetzt war es an der Zeit eine Entscheidung zu treffen. Operieren oder nicht. Ich habe einen Arzt in München gefunden der eine Operationsmethode anwendet, die nach 2 Wochen wieder die volle Belastung zulässt. Mit etwas Skepsis und Rücksprache mit meiner Trainerin Susanne Buckenlei habe ich mich dann vor dem Wettkampf operieren lassen. Nach 2 schweren Wochen ohne Training hatte ich nun noch 24 Tage bis zum Wettkampf. Hier kamen Sie jetzt die Zweifel. Schwimmen ging schon wieder recht gut. Beim Radfahren spürte ich dass es schnell wieder kommt, aber beim Laufen ging es ganz zäh. Aber Susa sagte immer bleib ruhig das wird schon. Auch sehr haben mir dann die beiden letzten Coachings bei Daniela Dihsmaier geholfen bei meiner Dauerbaustelle Laufen die Zweifel größtenteils aus dem Kopf zu bekommen.
So vorbereitet ging es dann mit einem vollgepacktem Auto und Family Richtung Kopenhagen.
Gleich am Donnerstag haben wir noch die Startunterlagen abgeholt damit die Tage recht stressfrei werden. Der Plan war gut, aber irgendwie funktioniert das immer nicht. Aber so ist es halt. Freitag Schwimmen am Amager Strand und am Samstag noch Radcheck und für die Kinder der IRONKIDS Lauf. Um 23.00 Uhr ging es dann in eine unruhige Nacht.

Um 4.30 Uhr klingelt der Wecker. Die letzten Sachen gepackt und mit der Bahn zum Amager Strand. Die Bahn war rammelvoll. Auf dem Weg zum Start wurde ich immer ruhiger und angespannter. Am Rad habe ich alles hergerichtet ohne groß darüber nach zu denken was kommen wird. Die meisten drum rum empfand ich auch als mit sich beschäftigt. Eine besondere Stimmung. Neo an und Richtung Start. Und dann stand da meine Frau mit den Kindern. Wie gut das getan hat Sie nochmals zu sehen und zu drücken. Vielen lieben Dank. Ab in den Startbereich und warten bis es losgeht. Christian und Alex sind dann auch dazu gekommen und wir konnten direkt hintereinander starten.

Für mich geht es los. Ein Rolling Start und ich muss sagen das ist eine sehr gute Startmethode. Ich kam sehr schnell ins Schwimmen und hatte sehr guten Zug auf den Armen. Es ging gleich los dass ich überholen musste. Ein gutes Gefühl. Das Wasser ist schnell. Das haben wir schon am Freitag festgestellt. Bis zur ersten Wende habe ich dann auch einen guten Schwimmpartner gehabt, den ich aber bei der Wende verloren habe. Der Rückweg war auch ohne Probleme und ich musste nicht nachlassen. Ich strecke den Kopf aus dem Wasser und ich sehe den Zielbogen und denke wow nicht mehr weit, aber Stop, da war ja noch was. Es geht nochmals 200m extra nach links um auf die 3,8km zu kommen. Aber auch das ist geschafft und es geht direkt gut aus dem Wasser. Ich schaue auf die Uhr und denke Wahnsinn. Ein paar Sekunden über 1 Std. Es ist mega gelaufen. Die Family steht auch direkt am Gitter und wir können uns abklatschen.

Den Wechsel mach ich nicht zu hektisch und es geht gleich aufs Rad. Die ersten Kilometer sind sehr winkelig aus Kopenhagen raus. Ausserdem stehen da schon soviele Athleten mit technischen Problemen. Ich mache mir da dann auch Gedanken und passe auf wo ich entlang fahre. Nach 10 km wird mir flau im Magen und es will was raus. Wahrscheinlich das Salz dass ich gleich nach dem Wechsel genommen habe. Ich denke mir, nur nicht hier in Kopenhagen und vor Publikum. Mit etwas Unterlenker fahren und Konzentration konnte ich es dann doch abwenden und war 10km später vorbei. Aber nicht vergessen den ich gehe die nächste Zeit vorsichtiger mit dem Salz um. Die Radrunde ist eigentlich ganz gut zu fahren, aber manche Fahrbahnbeläge sind fürchterlich dass einem wieder die Gedanken an einen Platten aufkommen lassen. Der Wind ist immer da, aber er stört mich nicht wirklich und kann eigentlich immer ein gutes Tempo fahren. Auf der zweiten Runde musste ich dann noch einen Toilettenstop einlegen, weil ich mich fast nicht mehr auf den Lenker legen konnte. Wieder die verwinkelte Strecke rein nach Kopenhagen und in die 2. Wechselzone. Die Zeit am Radcomputer bleibt bei 5:01 stehen. Super. Besser als ich mir ausgerechnet habe. Die Family wartet auch schon auf mich. Sehr schön und freue mich!!!

Beim zweiten Wechsel nehme ich mir die Zeit um den Trisuit auszuziehen und die Laufklamotten mit Stützstümpfen für alte Männer anzuziehen. Dauert verschwitzt halt ewig aber ist mir lieber so. Ich komme raus und fange an zu laufen. Und es fühlt sich gar nicht so schlimm an wie erwartet. Klar nicht so toll aber auch nicht so schlecht. Da haben sich die ganzen Koppelläufe wohl gelohnt. Ich gehe natürlich viel zu schnell für mich an aber es fühlt sich richtig an und ich mache es einfach von der Intensität so weiter im Wissen irgendwann langsamer zu werden. Die erste Runde ist für mich wie ein Orientierungslauf. Wo sind die Versorgungsstellen. Wo geht die Strecke entlang. Wo sind die Wenden und und und... Die erste Runde geht recht schnell und gut und gehe in die zweite Runde direkt an der Family wieder vorbei. Die zweite geht auch noch ganz gut und kann ein ähnliches Tempo laufen. Die Family hat sich schon Richtung Ziel orientiert. Naja denke ich mir, die sind ja ganz schön optimistisch. Und es gibt sogar Bilder da kann ich sogar noch lachen. Es geht also in die dritte Runde. Es fängt an zu regnen, und mit dem Regen verlässt mich die Kraft in den Beinen. Die Gehpausen an den Versorgungsstellen werden länger. Jetzt kommt die Zeit vor der ich die größten Bedenken hatte, aber ich konnte sehr viel abrufen was ich mit Daniela erarbeitet habe und das hat mich motiviert und am Laufen gehalten. Zwar nicht mehr schnell aber trotzdem Laufen. Mit vielen Gedanken versuche ich mich abzulenken. Ich komme wieder Richtung Ziel wo ich noch nicht hineinbiegen darf, sondern muss noch einmal in die vierte Runde. Die Family versucht mich noch zu unterstützen, aber ich bin eigentlich durch. Spaß ist das nicht mehr. Trotzdem will ich das vernünftig fertig bringen und will die letzte Runde zumindestens genauso Laufen wie die dritte Runde, was für mein empfinden so geklappt hat. Der schönste Moment war dann als ich das vierte Rundenbändchen bekommen habe. Ich hätte die ganze Welt umarmen können. Nur noch ein paar Kilometer. Die Beine schwer, der Kopf ganz leicht. Und endlich muss ich nicht mehr abbiegen und darf in den Zielkanal einbiegen. Ich weiß irgendwo steht die Family und 20m vor der Ziellinie sehe ich Sie dann. Ich bleibe stehen und umarme Sie alle. Die Zeit die ich dabei verliere, völlig egal. Sie haben es sowas von verdient. Mit den Worten "Genieße Es" schickt mich meine Frau Richtung Ziellinie wo ich den Berühmtesten Satz im Triathlon höre. "Thomas, you are a IRONMAN". Ich kann es gar nicht glauben. Geschafft!!! Ich bekomme meine Medallie umgehängt und setzte mich an ein Gitter auf den Boden. Ich schlage die Hände vors Gesicht und ein paar Tränen kullern. Dann sitze ich da ein paar Minuten und schaue einfach auf den Zielbogen. Gedankenverloren und doch auch Rückblickend was ich den ganzen Tag erlebt und geleistet habe. Dann war auch schon wieder Frau und Kinder da und endlich konnte ich auch ein bisschen was erzählen. 10 min. nach mir kam dann Christian ins Ziel. Super. Auch er überglücklich. Und Alex? Der war zu der Zeit schon geduscht und umgezogen und hat uns auf der Tribüne ins Ziel angefeuert. Irre!!! Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen haben die drei neuen Ironmänner so manches Erlebnis mitgeteilt. Im Hotelzimmer musste noch das Rad gepackt werden. Die Lust dazu war grenzenlos, aber Alex nimmt das Rad glücklicherweise im Flieger mit nach hause, aber irgendwie kann ich nicht verstehen warum er den Flieger um 8.40 Uhr gebucht hat. Es dauert bis 1:15 Uhr bis alles verstaut war und ich ins Bett komme. Ein langer Tag geht zu Ende.

Der nächste Tag startet wieder früh. Der Wecker klingelt um 6:10 Uhr. Taumelnd ziehe ich mich an, nehme mein Rad und fahre Richtung Lobby. Alex und Julia kommen auch runter. Auf dem Weg zur Bahn erzählen Alex und auch ich dass das gehen gar nicht so schlimm ist. Es wird gar nicht mehr so lang dauern bis man nichts mehr merkt. An der Bahnstation angekommen gibt es keinen Lift und die Rolltreppe ging nicht. Ich nehme die Radtasche in die Hände und gehe die Treppe damit runter und .....Oh je Oh je......

Vielen lieben Dank an alle die mir dieses Erlebnis ermöglicht haben
An erster Stelle meine Frau und die ganze Familie ohne deren Verständnis so etwas gar nicht möglich ist 😘

Susanne Buckenlei für die Trainingspläne. Ich bin so froh ein Teil Deiner Welt zu sein!!! 😀
Daniela Di für die mentale Unterstützung der Dauerbaustelle Laufen 👍🏃
Und an alle die in Kopenhagen dabei waren und mich unterstützt haben 👏

The race is on 🏊🚴🏃💪
20/10/2018

The race is on 🏊🚴🏃💪

Und es geht noch international weiter. Alex macht morgen den Ironman 70.3 in Nizza. Für Ihn geht es morgen früh um 7.00 ...
15/09/2018

Und es geht noch international weiter. Alex macht morgen den Ironman 70.3 in Nizza. Für Ihn geht es morgen früh um 7.00 Uhr los. Er hat die Startnummer 854 und man kann Ihn live im Internet verfolgen. Viel Erfolg und Spaß Alex 👍

Heute bin ich im Forice89 Team beim 4er Manschaftszeitfahren beim King of the Lake um den Attersee gefahren. Das ganze r...
15/09/2018

Heute bin ich im Forice89 Team beim 4er Manschaftszeitfahren beim King of the Lake um den Attersee gefahren. Das ganze recht flott. Für die 47 km haben wir 1:11:32 Std. gebraucht. Eine richtig coole und professionelle Veranstaltung. Insgesamt waren 3 x 4er Teams und eine Einzelstarterin von der Forice dabei. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht trotz der Anstrengung.

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