Dan, gegründet und ist mit ca. 160 Mitgliedern einer der größten Taekwondo-Vereine Niedersachsens. Der YONG-Verein ist Mitglied des Landesportbundes Niedersachsen e.V., der Niedersächsischen Taekwondo Union e.V. und der International Kali Arnis Eskima Federation (IKAEF)
Training
Das Training im YONG-Verein ist primär breitensportlich orientiert, im Vordergrund stehen der gemeinsame Spaß an der Be
wegung und eine angenehme Trainingsatmosphäre für alle. Gleichwohl fördern wir die Teilnahme an Wettkämpfen und Fortbildungen für unsere ambitionierten Sportler (so übernimmt der Verein die Kosten für Startgelder und Fahrtkosten bei Turnieren und Lehrgängen). Das Training wird von lizensierten Trainern und Trainerinnen geleitet. Lehrgänge
Der YONG-Verein veranstaltet und besucht häufig Lehrgänge, um durch einen "Blick über den Tellerrand" auf andere Kampfsportarten (Aikido, Brazilian Jiu-Jitsu, Capoeira, Jeet Kune Do, Ju-Jutsu, Wing Chun, Kali Sikaran, PFS, FreeFight, Luta Livre) das eigene Training zu ergänzen. Taekwondo:
Taekwondo (auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) ist ein koreanischer Kampfsport. Die drei Silben des Namens stehen für Fußtechnik (Tae), Handtechnik (Kwon) und Weg (Do). Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. So ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten. Prüfungen
Zweimal im Jahr werden die erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten vor externen Prüfern präsentiert (kurz vor den Sommer- bzw. Dabei werden - abhängig von der angestrebten Graduierung - alle Disziplinen des Taekwondo geprüft: Steppschule, Grundtechniken, Formen (Taeguk Poomsae), Schrittkampf (Ilbo Taeryon), Freikampf (Kyorugi), Selbstverteidigung (Hosinsul) und Bruchtest (Kyokpa). Die Teilnahme an den Prüfungen ist freiwillig. Die Zulassung zur Prüfung setzt die Beherrschung des Prüfungsprogramms in Theorie und Praxis voraus und ist von der Zustimmung der Trainer abhängig. Kali Sikaran
Seit 2010 bietet der YONG-Verein die philippinische Kampfkunst Kali Sikaran an. Kali Sikaran ist eine effiziente Kampfkunst, die einem Ausübenden versucht die Fähigkeit zu vermitteln, jede Distanz und Kampfsituation zu beherrschen. Im Vordergrund steht die Fähigkeit, eine kritische Situation richtig einschätzen zu können. Dabei hilft das Waffentraining ebenso wie das Situationstraining. Es deckt realistische Szenarien ab und zeigt, wie aus Alltagsgegenständen Waffen werden können. Kali Sikaran verbindet traditionelle Techniken südostasiatischer Kampfkünste mit der Erfahrung und den Studien von Punong Guro Jeff Espinous. Kali Sikaran hat seine Wurzeln in den Kampfkünsten Südostasiens mit dem Schwerpunkt Philippinen. Kali Sikaran unterscheidet sich von anderen philippinischen Stilen zum einen in seiner Trainingsmethodik und zum anderen in einer relativ Starken Gewichtung der waffenlosen Anwendung für die Selbstverteidigung bzw. das Streetfighting. Die realistische Selbstverteidigung im Streetfighting unterliegt keinen Regeln oder Punktesystemen wie im Wettkampfsport. Hier sind vor allem schnelle Entscheidungsfindung, Situationserkennung und eine realistische Selbsteinschätzung entscheidend. Dazu wird ein umfassendes Repertoire an Technik für unterschiedliche Distanzen und Angriffsformen genutzt, wie z.B. Schlagtechniken, Boxtechniken, Tritt-, Knie-, Ellenbogentechniken, Hebeltechniken, Wurftechniken, Ringkampftechniken, Bodenkampftechniken sowie von Anfang an Prinzipien und Konzepte für den Einsatz von / gegen Waffen wie Stöcke, Messer, Zeitung, Regenschirm, Flasche, usw..