vital movement by Andre Sturm

vital movement by Andre Sturm VERÄNDERUNG. JETZT. MIT PERSONAL TRAINING.

16/09/2026

Manchmal beruhigt sich der Rücken, aber das Ziehen im Bein bleibt noch eine Weile.

Was ich in dieser Situation häufig nutze, ist der Nervengleiter.

Dabei geht es nicht darum, den Nerv möglichst stark zu dehnen. Auf einer Skala von eins bis zehn landest du hier bei zwei, maximal drei. Wer den Nerv zu sehr provoziert, ärgert ihn. Und das macht es schlechter, nicht besser.

Langsam. Kontrolliert. Piano.

Ich zeige zwei Varianten: stehend und sitzend. Viele bevorzugen die sitzende Variante. Fuß und Kopf bewegen sich entgegengesetzt, damit der Nerv gleitet, statt nur unter Zug zu geraten.

Wenn die Beschwerden neu sind, stärker werden oder Taubheit dazukommt, bitte vorher abklären lassen.

Speicher dir das Reel, wenn du die Bewegung später noch einmal ausprobieren möchtest.

Stell dir vor, du wachst auf und bist bereit. Für deinen Tag. Für alles, was kommt.

30/08/2026

So banal. Und trotzdem eine Fähigkeit, die du behalten willst.
Einen Schuh im Stehen anzuziehen ist so ein Beispiel. Dafür brauchst du Gleichgewicht, Beweglichkeit in der Hüfte und die Kontrolle, dein Gewicht sicher auf einem Bein zu halten.

Nichts davon muss spektakulär sein. Aber genau diese kleinen Fähigkeiten sorgen dafür, dass viele Dinge im Alltag selbstverständlich bleiben.

Und genau darum geht es: nicht möglichst akrobatisch zu werden, sondern sich solche Kleinigkeiten möglichst lange zu erhalten.

Um die nötige Stabilität und Kontrolle zu entwickeln, lohnt es sich, Beinübungen im Training auch einbeinig auszuführen. Und wer die Balance zusätzlich im Alltag trainieren will: Beim Zähneputzen für ein paar Sekunden auf einem Bein stehen reicht dafür. So wird daraus etwas, das einfach nebenbei mitläuft.

Wenn du auch mit 50 plus beweglich, kräftig und selbstständig bleiben möchtest, bleib gerne hier.

Stell dir vor, du wachst auf und bist bereit. Für deinen Tag. Für alles, was kommt.

14/08/2026

Das Was entscheidet weniger als das Wann und das Wie.

Wer Bewegung dauerhaft in seinen Alltag integrieren will, braucht kein perfektes Programm. Sondern ein Setting, das funktioniert.

Was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es klappt:

Eine feste Uhrzeit, die wirklich zu dir passt. Bewegung zwischen zwei Dingen, die du sowieso machst. Die Sachen liegen bereit, bevor der Tag losgeht. Kurze Einheiten sind geplant, keine langen Idealprogramme. Ein Plan für die Woche, in der alles dazwischenkommt.

Je mehr davon, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Bewegung wirklich bleibt.

Wenn du dein Training besser in deinen Alltag integrieren willst, schreib mir eine Nachricht.

Stell dir vor, du wachst auf und bist bereit. Für deinen Tag. Für alles, was kommt.

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Göttingen

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