Post SV Görlitz - Tischtennis

Post SV Görlitz - Tischtennis Der Post SV Görlitz ist seit Jahrzehnten eine der führenden Kräfte im Bereich Tischtennis im Kreis Görlitz.

Team II – Rückblick auf ein Heimspiel gegen KubschützerDie zweite Vertretung des Post SV Görlitz e. V. bot bereits am 22...
11/03/2025

Team II – Rückblick auf ein Heimspiel gegen Kubschützer

Die zweite Vertretung des Post SV Görlitz e. V. bot bereits am 22. Februar 2025 im Heimspiel gegen den SV Kubschütz ein richtig spannendes Hin und Her, das bis in den letzten Satz für Nervenkitzel sorgte und letztlich in einer 8:8-Punkteteilung endete. Die zahlreichen Fünfsatzpartien heizten die Stimmung ordentlich an. In der finalen Entscheidung des Schlussdoppels – das ebenfalls über fünf Sätze ausgetragen wurde – entwickelte sich ein wahrer Krimi. Beide Teams zeigten in diesem entscheidenden Match nicht nur technische Finesse, sondern auch mentale Stärke, sodass der Ausgang erst im letzten Satz feststand – ein echter Beweis dafür, wie entscheidend jede einzelne Partie in einem Punktmannschaftsspiel sein kann. Leider war es den Postlern nicht vergönnt, eine hohe Führung in einen Sieg umzuwandeln. Das Unentschieden war der verdiente Ausgang eines von ständigen Wechseln und intensiven Punkten geprägten Nachmittags, der den Zuschauern und aktiven Spielern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Der Dank galt vorrangig aber auch den gleich drei Ersatzspielern, die das Team vervollständigten und maßgeblich zum Punktgewinn beitrugen.

Alter 1.5 | Rönisch | Müller 1.5 | Gringmuth (E) 2.5 | Nitsche (E) 2.5 | Grätz (E)

Team II – Mannschaftlicher Siegeswille in der Senfstadt

Da der Frühling in den Startlöchern steht und sich im Grunde alle Sportfreunde auf sonnige, spielfreie Nachmittage ab April freuen, geht es derzeit Schlag auf Schlag. Die vergangene Auswärtsreise zur Landesliga-Reserve des MS Bautzen 04 trat man am 01. März an. Aus unterschiedlichsten Gründen fuhren gleich drei KFZ mit Spielern aus Görlitz vor – Reiseproviant inbegriffen. Die Einspielzeit war überschaubar, und möglicherweise war dies objektiv der Hauptgrund für den katastrophalen Start ins Punktspiel. Möglicherweise lag es aber auch an der Gewöhnungszeit an den uns bekannten und so verteufelten Joola-Tischen und -Bällen sowie an der im Verhältnis zu unserer viel zu großen und dazu noch hellen Heimspielstätte der Gastgeber. Gäbe es noch einen Grund, eine Ausrede zu suchen, wären die Görlitzer nicht müde geworden. Zu sehr machte sich in den Köpfen der Postler eine gewisse Unzufriedenheit breit, die sich im Ergebnis der Doppelpartien widerspiegelte.

Nachdem Doppel 1 (Alter/Rönisch) den ersten Satz noch irgendwie ziehen konnten, entglitten ihnen so schnell die drei Folgesätze (1:3). Auch das Doppel 2, bestehend aus Müller und dem dankenswerterweise eingesprungenen Eichberg, war insgesamt chancenlos und verlor mit 1:3. Die Hoffnungen, einen kompletten Fehlstart abzuwenden, ruhten nun auf Doppel 3 (Butrym/Neumann). Wie eingangs beschrieben, wurde lautstark gehadert – jedoch alles andere als fair gegenüber den Gegnern, die sich voll und ganz auf das Sportliche konzentrierten und eine fahrige Partie mit 2:3 gewannen. Der 0:3-Rückstand schien den Verlauf vorzugaukeln, und alle rechneten mit einer Auswärtsniederlage gegen den um den Klassenerhalt kämpfenden MSV Bautzen 04 II.

Doch, mitnichten …! Die Görlitzer Führungsspieler im oberen Paarkreuz, Roland Alter (3:1) und Michael Rönisch (3:2), bewiesen Nervenstärke und zogen beide ihre Matches siegreich auf ihre Seite – der Moment, den das Team gebraucht hat. Von da an spielte man griffiger, vor allem ruhig, fokussiert und auf die eigenen Stärken bedacht. Zwar unterlag Butrym in seinem ersten Einzel noch knapp (1:3), doch fuhren die Görlitzer Gäste anschließend die drei offenen Partien im ersten Durchgang nach Hause: Müller und Neumann gaben keinen Satz ab (3:0), während Eichberg seinen Service gewinnbringend einsetzte (3:1). Aus einem 0:3-Rückstand drehte man das Match in ein zwischenzeitliches 5:4 – da war man wieder!

Roland Alter bewies im zweiten Einzel und im Duell der beiden Einser seine in dieser Saison fortwährend aufblitzende Genialität und Variabilität in der Spielanlage. Er drehte ein äußerst intensives Match, nachdem er zeitweise mit 1:0 und 1:2 zurücklag, letztlich auf 3:2 – die Sätze 4 und 5 wurden mit 12:10 beziehungsweise 11:9 entschieden. Nervenstärke pur! Noch dramatischer kämpften Michael Rönisch und der Bautzener Vereinsvorsitzende in ihrer Begegnung um jeden Punkt. Letztlich profitierte der Gastgeber dank des fehlenden Spielglücks von Michael, sodass das Match mit 2:3 endete. Tom Müller passte in Rücksprache mit seinem Betreuer nach dem verlorenen ersten Satz nur kurz taktisch etwas an, um sich seinen schon 13. Saisonsieg bei nur einer Niederlage zu sichern (3:1). Sehr stark! Dariusz Butryms Sinne waren in seiner zweiten Partie, wie gewohnt, besonders geschärft – er ließ dem Linkshänder keinerlei Chancen und dominierte die Partie nach Belieben (3:0). Manuel Neumann zog es ihm unaufgeregt gleich (3:0), während Kevin Eichberg in seiner sechsten Partie in Folge gegen seinen möglichen „Angstgegner“ unterlag (0:3).

Ein ausgeglichenes Verhältnis der Fünfsatzpartien (2:2) sowie drei verlorene Eingangsdoppel waren nicht der Grund für das sportliche Comeback. Die Einzelbilanz von 9:3 zugunsten der Postsportfreunde aus Görlitz gab den entscheidenden Impuls und besiegelte letztlich den umjubelten 9:6-Auswärtserfolg.

Alter 2.0 | Rönisch 1.0 | Müller 2.0 | Butrym 1.0 | Neumann 2.0 | Eichberg 1.0

Einen Tag der Ruhe benötigte man, um das emotionale Auswärtsspiel in Bautzen R***e passieren zu lassen. Die Pause war auch wichtig, um das Erlebte zu verarbeiten. Man fühlte sich nicht gut, denn der 0:3-Doppelrückstand nagte am Team. Ein Stück weit machte sich bereits Hilflosigkeit und Resignation breit. Und doch … in der auswärtigen, ungeliebten Halle holte man das Momentum zurück. Da war es dann wieder: das Feuer innerhalb der Mannschaft! Es musste nur erneut entfacht werden. Ob an den Tischen oder von außen – die Energie war zurück, und man ließ die Gastgeber aus Bautzen immer mehr verstummen. Das empfundene Glück nach der Partie war nicht zu übersehen. Man sah ein intaktes TEAM – eines, das NIEMALS AUFGIBT!

T2: Spannung und Dramatik bis zum Schluss - Post SV Görlitz II. entführt wichtige PunkteAm 01.02.2025 zeigten die zweite...
06/02/2025

T2: Spannung und Dramatik bis zum Schluss - Post SV Görlitz II. entführt wichtige Punkte

Am 01.02.2025 zeigten die zweite Mannschaft des Post SV Görlitz und der TTC Hoyerswerda in einem packenden Spiel der 1. Bezirksliga Tischtennis vom Feinsten. Nach über drei Stunden Spielzeit und vielen spannenden Ballwechseln konnte sich unser Team mit einem knappen 9:7-Sieg durchsetzen und das, obwohl gleich vier Stammspieler ausfielen und Mannschaftsleiter Manuel Scholz weiterhin verletzungsbedingt nicht aufschlagen kann. Dennoch komplettierte er das nominell dezimierte Team und bewies den oft beschworenen Zusammenhalt in schwierigen Situationen im Laufe einer langen Saison. Unser Dank galt ihm und nicht zuletzt auch den tollen Ersatzspielern Ernst Friedrich und Tomasz Gawryluk.

Doppel bringen erste wichtige Punkte
Bereits in den Doppeln zeigten unsere Spieler eine starke Leistung. Rönisch/Schubert (3:0) und Alter/Friedrich (3:1) gewannen ihre Spiele gegen die Hoyerswerdaer Doppel Sauer/Matern und Wabnitz/Noack. Lediglich Scholz/Gawryluk gaben ihr Doppel aus den bekannten Grüßen planmäßig und kampflos ab (0:3).

Einzel mit Höhen und Tiefen
Nach einer 2:1 Auswärtsführung sollte sich in den Einzelpartien ein offener Schlagabtausch entwickeln. Während Rönisch diesmal beide Einzel knapp verlor (2:3 und 1:3), erkämpfte Alter sich und seinem Team einen Fünfsatzerfolg (3:2 und 2:3). Schubert sollte zum Matchwinner werden, blieb er doch in allen Partien ungeschlagen (3:0 und 3:1). Friedrich tat es ihm gleich (3:2 und 3:0) und drehte dabei im ersten Spieldurchgang einen zweifachen Satzrückstand kämpferisch. Gawryluk steuerte einen wichtigen Tageserfolg zum Mannschaftserfolg bei (3:0), während dessen er die auf dem Papier vermeintlich einfachere Partie taktisch bedingt verlor (1:3). Scholz gratulierte den Gastgebern schweren Herzens und doch kampflos zu zwei einfachen Punktgewinnen.

Teamgeist und Kampfgeist entscheiden das Spiel
Trotz einiger Rückschläge in den Einzeln zeigte das Team des Post SV Görlitz Moral und Kampfgeist. Jeder Spieler gab sein Bestes und unterstützte die Mannschaft. Am Ende führte man vor dem entscheidenden Abschlussdoppel mit 8:7 und errang durch Rönisch/Schubert und mannschaftlicher Geschlossenheit einen letzten Sieg (3:1) zum 9:7 Auswärtserfolg.

Ausblick auf die nächsten Spiele
Mit diesem Sieg im Rücken schaut das Team des Post SV Görlitz II optimistisch auf die nächsten Spiele. Die gezeigte Leistung in Hoyerswerda zeigt, dass die Mannschaft in der 1. Bezirksliga eine gewichtige Rolle spielt und zu jeder Zeit auf Unterstützung ihrer Ersatzspieler setzen kann - sowohl in der Breite, als auch besonders in der sportlichen Tiefe.

Alter 1.5 | Rönisch 1.0 | Schubert 3.0 | Friedrich 2.5 | Scholz (kl) | Gawryluk 1.0

T2: Görlitzer Sachsenliga-Reserve triumphiert in Pulsnitz – Ersatzspieler Maik Steding überzeugtAm 18. Januar 2025 trat ...
23/01/2025

T2: Görlitzer Sachsenliga-Reserve triumphiert in Pulsnitz – Ersatzspieler Maik Steding überzeugt

Am 18. Januar 2025 trat die zweite Mannschaft des Post SV Görlitz im zweiten Rückrundenspiel der 1. Bezirksliga beim TTC Pulsnitz II an. Mit einer starken und geschlossenen Mannschaftsleistung sicherten sich die Görlitzer einen verdienten 10:5-Auswärtssieg – maßgeblich unterstützt durch die überragende Leistung ihres Ersatzspielers. Mit Tino Barthel, Dariusz Butrym und auch Mannschaftsleiter Manuel Scholz galt es für Maik Steding, gleich für drei fehlende Stammkräfte in die Presche zu springen.

Die Doppelpartien verliefen für die Görlitzer vielversprechend. Während Rönisch/Schubert mit einem klaren 3:0-Sieg glänzten, konnten Alter/Steding in einem intensiven Match mit 3:1 überraschen. Das Doppel Müller/Neumann hingegen musste sich mit 1:3 geschlagen geben und sucht weiterhin nach der Feinabstimmung.

In den Einzeln wurde die mannschaftliche Stärke der Görlitzer deutlich, zumal alle Akteure am Gesamtsieg ihren Anteil hatten:

Maik Steding, der als Ersatzspieler antrat, war mit 2.5 Punkten der entscheidende Faktor für den Sieg. Mit beeindruckenden Einzelsiegen gegen Heiko Böhm (3:1) und Sven Wehofsky (3:2) sowie seinem Anteil am gewonnenen Doppel bewies er seine Klasse und rechtfertigte seine Nominierung eindrucksvoll.

Roland Alter zeigte ebenfalls eine starke Leistung. Er steuerte einen wichtigen Punkt bei (3:0) und unterlag in einem packenden Fünfsatzduell (2:3) gegen die Nummer 1 der Gastgeber nur denkbar knapp.

Michael Rönisch hielt nicht nur als Autofahrer, sondern auch als Leistungsträger seine Mannen auf Kurs und erspielte dem Team insbesondere zu Beginn der zweiten Einzelrunde einen wichtigen Dreisatzsieg (3:0).

Tom Müller strapazierte mit dem nötigen Level an Glücksbällen gleich mehrfach die Nerven seiner Kontrahenten und bewies nicht nur mit dieser Fähigkeit, warum er noch immer ungeschlagen seine Siegesbilanz aufrechterhält. Zwei Siege im mittleren Paarkreuz unterstrichen seine Performance.

Oliver Schubert errang mit sicherer Spielweise einen klasse ersten Tagessieg in Runde 1, bevor er in einem aufregenden, zweiten Einzel nur knapp unterlegen war (2:3).

Manuel Neumann präsentierte sich nach einem schlechten WarmUp als überaus unsicherer Spieler und gewann nur sein erstes Einzel (3:2) durch die erneute Fähigkeit, Rückstände zu drehen und Nervenstärke zu zeigen.

In Summe war es den Gastgebern mit ihren Leistungen nicht ausreichend vergönnt, den Siegeszug der Görlitzer zu stoppen. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der überragenden Leistung von Maik Steding als „Man of the Match“ hat sich der Post SV Görlitz II im Kampf um den Tabellenplatz 2 weiter etabliert. Die Mannschaft blickt nun optimistisch auf die kommenden Aufgaben in der Rückrunde. Am 01. Februar reist man nach Hoyerswerda und erwartet dort eine Mannschaft, die mit Selbstbewusstsein versuchen wird, ihre seit dem 09. November andauernde Unbesiegbarkeit aufrechtzuerhalten.

Alter 1.5 | Rönisch 1.5 | Müller 2.0 | Schubert 1.5 | Neumann 1.0 | Steding 2.5

T2: Revanche geglückt - Souveräner Heimsieg zum RückrundenstartAm 11. Januar 2025 fand der Rückrundenauftakt der Tischte...
14/01/2025

T2: Revanche geglückt - Souveräner Heimsieg zum Rückrundenstart

Am 11. Januar 2025 fand der Rückrundenauftakt der Tischtennissaison 2024/2025 in der 1. Bezirksliga statt. Dabei trafen erneut die zweite Vertretung des Post SV Görlitz und der TTSV Kirschau/Sohland aufeinander. Diese Partie wurde bereits in auswärtiger Halle am 30. November 2024 ausgetragen und das Ergebnis war keinesfalls mit dem aktuellen zu vergleichen. Man unterlag im Oberland 6:9 und konnte sich damals maximal noch am Abendessen auf der Heimreise erfreuen. In der heimischen Halle zeigten die Görlitzer eine beeindruckende Leistung und sicherten sich einen deutlichen 13:2-Erfolg, im Übrigen bereits zum dritten Mal im bis dato sechsten Heimspiel.

Die Partie begann wie gewohnt mit den Doppeln, bei denen die Gastgeber ihre Stärke bereits unter Beweis stellten. Die Paarung Rönisch/Schubert gewann souverän mit 3:1, während Alter/Butrym eine klare 0:3-Niederlage hinnehmen mussten. Müller/Neumann steuerten in einem spannenden Fünfsatzmatch einen weiteren Punkt bei.

In den anschließenden Einzelspielen dominierten die Görlitzer fast durchweg. Besonders Roland Alter zeigte eine starke Leistung und gewann beide Einzel – gegen die Nummer 2 klar mit 3:0 und gegen den Spitzenspieler der Gäste nach einem umkämpften Match mit 3:2. Auch Michael Rönisch und Tom Müller punkteten für Görlitz, wobei Müller in einem weiteren Fünfsatzduell seine Nervenstärke unter Beweis stellte. Oliver Schubert beeindruckte mit einem 3:0-Sieg gegen die Nummer 3 und ließ auch in seinem zweiten Match nichts anbrennen (3:1). Dariusz Butrym und Manuel Neumann steuerten in ihren Partien ebenfalls vier wichtige Punkte für das Heimteam bei.

Am Ende stand ein klares Gesamtergebnis zugunsten der Görlitzer auf der Anzeigetafel, die mit einer beeindruckenden Satzbilanz von 39:19 und 570:465 Bällen zeigten, dass sie im neuen Jahr ein erneut ernstzunehmender Gegner sind. Mit diesem überzeugenden Sieg setzen sie ein Ausrufezeichen, ziehen wieder vor auf Tabellenplatz 2 und starten mit Rückenwind in die Rückrunde.

Schon am kommenden Samstag, den 18.01.2025 geht es in die Pfefferkuchenstadt, zur zweiten Mannschaft des TTC Pulsnitz 69.

Alter 2.0 | Rönisch 1.5 | Müller 2.5 | Schubert 2.5 | Butrym 2.0 | Neumann 2.5

Hinrundenabschlussbericht Post SV Görlitz 2Mit dem Ende der Hinrunde in der 1. Bezirksliga Herren 2024/25 blickt der Pos...
11/12/2024

Hinrundenabschlussbericht Post SV Görlitz 2

Mit dem Ende der Hinrunde in der 1. Bezirksliga Herren 2024/25 blickt der Post SV Görlitz 2 auf eine sportlich anspruchsvolle, aber auch lehrreiche erste Saisonhälfte zurück. Die Mannschaft konnte sich mit fünf Siegen zu Auftakt und drei Niederlagen zum Ende der Hinserie einen Platz im Mittelfeld der Tabelle erkämpfen und bewies in vielen Partien, dass sie allemal das Potential besitzt, in der Rückrunde um Platz 2 oder mindestens einen Podestplatz zu kämpfen.

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Spielbericht 1: Überzeugender Heimsieg gegen MSV Bautzen 04

Am 16. November 2024 sicherte sich das Team einen in der Höhe überzeugenden 13:2-Heimerfolg gegen den MSV Bautzen 04. Spielerisch blieb man hinter den Erwartungen zurück. Die Doppel, traditionell ein wichtiger Faktor im Mannschaftswettbewerb, waren ein Schlüssel zum Erfolg: Alle drei Kombinationen – Schubert/Rönisch, Alter/Butrym und Neumann/Scholz – punkteten souverän. In den Einzeln überzeugten vor allem Michael Rönisch und Manuel Scholz, die ihre Spiele deutlich dominierten. Roland Alter und Dariusz Butrym zeigten ebenfalls konstante Leistungen und steuerten wichtige Punkte bei. Der klare Sieg verschleierte ein Stück weit die Gefahr, nicht mehr den aller letzten Einsatzwillen an den Tag legen zu müssen. Grundlegend hätte die Mannschaft das Potential, auf höchstem Niveau zu agieren.

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Spielbericht 2: Knappe Auswärtsniederlage gegen TTSV Kirschau/Sohland

Am 30. November 2024 unterlag die Mannschaft in einer hart umkämpften Partie mit 6:9. Besonders Michael Rönisch und Manuel Neumann hoben sich durch ihre Einzelleistungen hervor und trugen maßgeblich zur Spannung des Spiels bei. Die Doppelphase verlief weniger erfolgreich, und zwei von drei Begegnungen gingen knapp an die Gastgeber. Dies erhöhte den Druck auf die Einzel. Trotz der Niederlage bleibt hervorzuheben, dass die Mannschaft bis zum letzten Spiel kämpfte und durch knappe Satzergebnisse wie 29:29 und einer positiven Punktebilanz zeigte, dass sie auch auswärts auf Augenhöhe mit einem heimstarken und spielerisch unangenehmen Gegner agierte.

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Spielbericht 3: Niederlage bei den TTF Weißwasser

Im letzten Spiel der Hinrunde am 7. Dezember 2024 unterlag das Team mit 5:10. Ein Lichtblick in dieser Partie war Dariusz Butrym, der kurzfristig überhaupt einsprang und einen Sieg beisteuerte. Leider konnte die Doppelphase nicht erfolgreich gestaltet werden, alle drei Begegnungen gingen an Weißwasser. Insgesamt zeigte sich die Mannschaft kämpferisch, doch die klaren Siege der Gegner in einigen Partien verdeutlichten, dass in der Rückrunde eine Steigerung in den engen Spielen nötig sein wird, um gegen die Spitzenmannschaften und zur Halbserie qualitativ verstärkenden Mannschaften der Liga zu bestehen.

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Hinrundenbilanz und Perspektive

Die Hinrunde zeigt ein gemischtes Bild: Während Spieler wie Michael Rönisch (13:3-Bilanz) und Manuel Neumann (12:2) als absolute Leistungsträger zu überzeugen wussten, blieb bei anderen noch Luft nach oben. Roland Alter und Oliver Schubert mussten sich in einigen Partien oftmals super knapp geschlagen geben, zeigten jedoch auch immer wieder Ansätze ihrer Qualität, gerade um im oberen Paarkreuz der Liga mitzuhalten. Deutlich positiv in ihrer Bilanz schlossen Dariusz Butrym und Manuel Scholz ab. Tom Müller blieb bei seinen drei Einsätzen gar ohne Niederlage und Tino Barthel zeigte Mannschaftsgeist, in dem er zusätzlich zu seinen Spielen als Mannschaftsleiter der Sachsenligamannschaft in der zweiten Mannschaft aushalf.
Die Doppelpaarungen präsentierten sich mit einer Bilanz von 13:12 eher durchwachsen. Eine gezielte Optimierung der Doppel in der Rückrunde könnte entscheidend für das Erreichen des Mannschaftsziels sein.

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Ausblick auf die Rückrunde

Der Blick richtet sich nun nach vorn: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und gezielten Verbesserungen in den Doppelbegegnungen sowie der Stabilisierung der Ergebnisse über alle Mannschaftsteile hat das Team das Potential, den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren. Die Rückrunde bietet die Chance, sich auf einem Podiumsplatz zu etablieren, um so das Teamgefüge weiter zu stärken.

Die Mannschaft bedankt sich bei allen Unterstützern und Zuschauern für die Begleitung während der Hinrunde und freut sich auf spannende Spiele in der zweiten Saisonhälfte. Mit Zuversicht und Zielstrebigkeit geht es in die Rückrunde – auf dass am Ende ein gemeinsamer Erfolg gefeiert werden kann!

Team 2: Im Spitzenspiel der 1. Bezirksliga knapp unterlegenEs war angerichtet. Nachdem die Görlitzer Sachsenliga-Reserve...
15/11/2024

Team 2: Im Spitzenspiel der 1. Bezirksliga knapp unterlegen

Es war angerichtet. Nachdem die Görlitzer Sachsenliga-Reserve bis zuletzt noch verlustpunktfrei blieb und das Spieljahr 2024/2025 als zwischenzeitlicher Tabellenführer sehr erfolgreich bestritt, empfing man am Samstag, den 09. November mit dem TTC Pulsnitz 69 den Vorjahresabsteiger aus der Landesliga.

Vom Papier her war es das erwartete Spitzenspiel. Görlitz trat in absoluter Bestbesetzung an. Roland Alter und Tino Barthel vervollständigen das Team angesichts der Aufgaben. Im Gegensatz dazu setzten diesmal aus taktischen Gründen Mannschaftsleiter Manuel Scholz, auch sein Namensvetter Manuel Neumann aus. Wieder mit von der Partie war hingegen Tom Müller, dessen Einsatz die richtige Entscheidung war. Pulsnitz ersetzte auch im fünften Saisonspiel ihrerseits die Nummer 5. Die mit Spielerfrauen, Eltern, Sportfreunden und neutralen Zuschauern sehr gut gefüllte Postsporthalle bildete einen würdigen Rahmen.

Die Gäste stellten vor der Partie die erfolgreichste Mannschaft in der Doppelkonkurrenz. Erst drei Doppel gingen verloren und auch am vergangenen Samstag sollten die Doppel die Grundlage für den Auswärtssieg bilden. Das Görlitzer Spitzendoppel Alter/Barthel fanden im Kurz-Kurz nicht zu ihrem Spiel und unterlag klar (0:3). Rönisch/Schubert hingegen ärgerten das gegnerische Einser-Doppel gehörig. Man führte bereits mit 2:1 Sätzen und musste den Entscheidungssatz leider doch knapp verloren geben (-9 und 2:3). Damit war bereits der erwartete Druck im Kessel. Das Görlitz Doppel 3 Butrym/Müller musste gewinnen, um die Neißestädter auf Schlagdistanz zu halten. Dies gelang! Obwohl man in allen drei Sätzen jeweils immer einem Rückstand hinterherlief, drehte man das Blatt pünktlich zu jedem Satzende und gewann diese mit einem 2-Punkte-Vorsprung. 1:2 Zwischenstand.

Dass wir dem oberen Paarkreuz nur im optimalsten Fall Paroli bieten können, war klar. Sowohl Roland Alter, als auch Oliver Schubert waren ihren Gegnern klar unterlegen (0:3). Diesen Ausgang hatte man aber prognostiziert. Die Partie sollte danach an Fahrt aufnehmen. Michael Rönisch kämpfte sich nach einem 1:2 Satzrückstand in den finalen Durchgang und unterlag dort sehr knapp (2:3). Im Parallelspiel war Tino Barthel drauf und dran, seinem Gegenspieler zum Sieg zu gratulieren. Zu sehr haderte er mit seinem Spiel und befand sich auf der Suche nach seinem Selbstvertrauen. Nach einer einfühlsamen Auszeit und dem Zuspruch durch unseren Abteilungsleiter, Niels Hoffmann, fand Barthel wieder in die Spur und erkämpfte sich sprichwörtlich einen viel umjubelten Fünfsatzsieg (3:2). Ohne Umarmung und dank einer taktischen Umstellung errang Dariusz Butrym nach einem 0:2 Rückstand einen Sieg nach fünf Sätzen (3:2). Aus Pulsnitzer Sicht war der dritte Satz ausschlaggebend, da es dort zu einer Fremdeinwirkung durch den Spielball ins Auge des Sportfreundes kam und selbiger im Anschluss den Faden verlor. Gute Besserung! Tom Müller machte seine Sache richtig gut (3:0) und führte sein Team wieder heran. Zwischenstand nach der ersten Einzelrunde (4:5).

Dort startete Schubert aussichtsreich und doch war der aus der Leistungsklasse bekannte Spieler eine Nummer zu groß (0:3). Alter glich im Duell der Spitzenspieler nach einer taktischen Meisterleistung einen doppelten Satzrückstand zum 2:2 aus und wollte letztlich doch zu viel. Im fünften Satz startete er zu offensiv, lief danach durch eigene Fehler immer drei Punkten hinterher und holte diese bis zum Spielende leider nicht mehr auf. (2:3). Sei es drum, Halbzeit 2 der Partie begann und Rönisch erkämpfte sich in gewohnter Manier seinen Einzelpunkt (3:1). Der vermeintliche Knackpunkt, weshalb es am Ende vielleicht nicht ganz für die große Überraschung reichen sollte, geschah am Nachbartisch. Barthel führte bereits mit 2:0 Sätzen, kassierte dann aber den Satzausgleich. In seiner ersten Partie noch der Glücklichere, reichte es trotz einer 4:0 und 8:4 Führung nicht mehr (-9). Er musste etwas geknickt zum Sieg gratulieren (2:3). Diese Niederlage schmerzte alle und doch ließen sich die Postsportfreunde Butrym und der diesmalige ´Spieler des Spiels´ Tom Müller nicht von ihrem Weg abbringen. Beide fuhren überzeugende Dreisatzsiege ein und wahrten damit die Chancen auf eine Punkteteilung.

Doch eben, weil die Pfefferkuchenstädter so gute Doppelkonstellationen aufboten, waren Alter/Barthel trotz einer 1:0 Satzführung die weniger eingespielte Paarung. Man unterlag folgerichtig (1:3) und gratulierte fair. Mit einer ausgeglichenen Einzelbilanz (6:6) hielt man sehr gut mit und zeigte sich kämpferisch. Einmal mehr rückte das Team zusammen, bildete eine nur schwer zu besiegende Einheit. Ein Unentschieden wäre wohl ein verdientes Ergebnis für beide Mannschaften gewesen, auch wenn man den Unterschied in der Spitze zu akzeptieren wusste.

Die Saison ist noch lang und am Wochenende wartet das Ostsachsenderby gegen die Landesliga-Reserve aus Bautzen. Und da sich Siegen irgendwie besser anfühlt, als eine knappe Niederlage, wird man wieder alles in die Waagschale werfen, um zwei Punkte in Görlitz zu behalten.

Alter | Schubert | Rönisch 1.0 | Barthel 1.0 | Butrym 2.5 | Müller 2.5

Post-Nachwuchs erspielt sich 12 Medaillen bei den Bezirksmeisterschaften Ostsachsen-> 5mal GOLD, 4mal SILBER, 3mal BRONZ...
28/10/2024

Post-Nachwuchs erspielt sich 12 Medaillen bei den Bezirksmeisterschaften Ostsachsen
-> 5mal GOLD, 4mal SILBER, 3mal BRONZE

Team II: Das nächste Spiel ist immer das SchwersteDie Vorzeichen schienen klar, als am zurückliegenden Samstag, den 26. ...
28/10/2024

Team II: Das nächste Spiel ist immer das Schwerste

Die Vorzeichen schienen klar, als am zurückliegenden Samstag, den 26. Oktober das zweite Team des Post SV Görlitz die Gastmannschaft aus Hoyerswerda in Empfang nahm. Oder war es nicht andersherum? Schließlich spielten sich die Gäste hochmotiviert und vollzählig ein, als erst der dritte Postspieler die Halle betrat. Der Tabellenführer sollte auf eine Mannschaft in Bestbesetzung treffen, die trotz ihrer bis dato erfolglosen Punktausbeute zum oberen Drittel der Liga zugeordnet werden darf. Das Startprogramm meinte es nicht gut mit dem TTC Hoyerswerda. Die Görlitzer waren der Favorit, auch wenn sie ihrerseits auf zwei Stammspieler verzichten mussten. Mannschaftsleiter Manuel Scholz und Leistungsklasse-Spieler Thomas Gringmuth sprangen dankenswerter Weise ein.

Die noch am Vorabend im Görlitzer Clubraum ausgewürfelten Doppelkonstellationen sollten fast eine 3:0 Führung einspielen. Leider ließen sich Schubert/Rönisch das sogenannte Butter von der Stulle nehmen, nachdem sie einen 2:1 Satzvorsprung nicht ganz bis ins Ziel brachten (2:3). Überzeugend traten hingegen die Doppel 2 und 3 auf, wobei hier besonders Butrym/Gringmuth sportlich zu überzeugen wussten (3:1). Das Doppel der Namensvetter war kein Leckerbissen und doch nie ungefährdet (3:0). Mit einer knappen und stets so wichtigen 2:1 Führung starteten die Einzelrunden.

Während Rönisch mithilfe seiner ganzen Erfahrung dem Spitzenspieler den Zahn zog und mal so gar nichts anbrennen ließ (3:0), verlor Schubert am Tisch 1 emotional den Faden. Analog zum Doppel reichte eine 2:1 Satzführung nicht zum umjubelten Sieg (2:3). Im mittleren Paarkreuz suchte Butrym sein spielerisches Rezept und fand es leider nicht (0:3). Neumann tat nicht mehr als er musste (3:0) und stellte so zu einem wichtigen Zeitpunkt der Partie die Weichen auf Richtung Sieg. Scholz und Gringmuth taten es ihm gleich und zogen mit zwei klaren Dreisatzsiegen nach. Die 6:3 Führung zur Halbzeit war das verdiente Zwischenergebnis.

Der zweite Durchgang war dann umkämpfter, als dass es sich die Görlitzer Postsportfreunde wünschten. Eine 3:3 Punkteteilung stützte die Überschrift dieses Berichtes. Hoyerswerda war ab diesem Zeitpunkt definitiv wettbewerbsfähig. Schubert musste aufgrund eines Materialschadens den Schläger wechseln und unterlag (1:3). Rönisch spielte im Verlaufe seines zweiten Matches zunehmend offensiver und ließ seinem Kontrahenten immer weniger Chancen (3:0). Butrym und Neumann zogen beide im mittleren Paarkreuz zwei wichtige Fünfsatzsiege, nachdem es taktische Umstellungen bedurfte. Der Sieg war mit dem Erreichen des neunten Punktes sicher, was vielleicht den Ausgang der beiden Spiele im unteren Paarkreuz erklärte, auch wenn hier besonders die Leistungen der Gäste hervorzuheben sind.

Zur Halbzeit der Hinserie grüßen die Neißestädter von Tabellenplatz 1, bevor es am 09. November im Heimspiel um 15:00 Uhr zum Duell der Aufstiegsaspiranten kommt. Und wie gegen Hoyerswerda gilt auch gegen den Landesligaabsteiger aus Pulsnitz, "das nächste Spiel ist immer das Schwerste".

Schubert | Rönisch 2.0 | Butrym 1.5 | Neumann 2.5 | Scholz 1.5 | Gringmuth 1.5

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