SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten e.V.

SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten e.V. Wir sind einer der größten und bekanntesten Vereine des Landkreises Fürstenfeldbruck und zugleich

21/06/2023

Diese Seite ist ab sofort passiv und wird nicht mehr aktualisiert. Die aktuelle Seite des Vereins findet Ihr hier: https://www.facebook.com/svfw.fuerstenfeldbrucker.wasserratten


Wir sind Euer Schwimmverein in Fürstenfeldbruck und dem Münchner Westen. Bei uns werden Begeisterung für den Schwimm- und Wasserballsport sowie der Zusammenhalt unserer über 400 Vereinsmitglieder großgeschrieben.

25/04/2023

Bezirksliga-Mannschaft erringt 3 Siege in den 3 letzten Spielen

In der Bezirksliga wahrt die zweite Wasserball-Mannschaft der Fürstenfeldbrucker Wasserratten die Chancen auf den dritten Platz in der Liga.
Die Bilanz war vor diesem Spieltag durchwachsen, nach sieben Spielen stand nur ein Sieg zu Buche. Es ging am Sonntag gegen die direkten Ligakonkurrenten aus Regensburg, Augsburg und Passau. Die Brucker traten an mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern wie Torsten Schulz, Hans Heusmann, Roland Bär und jungen Spielern wie Justus Miesel, Niklas Einberger, die ihre erste Saison überhaupt spielen. „Ich bin voll zufrieden mit der Leistung unsere Neulinge, sie machen von Spiel zu Spiel große Fortschritte, heute haben sie ihre ersten Buden gemacht“, so Bews, Trainer der Jugendmannschaft. Auch Anna Sponfeldner und Timo Briem konnten mit Toren und guter Verteidigung überzeugen.
Die Brucker spielten gegen Regensburg im ersten Spiel von Anfang an konzentriert und gewannen überraschend klar mit 6:2. Im Januar gab es gegen Regensburg noch eine knappe Niederlage. Das zweite Spiel gegen Augsburg entwickelte sich zu einem wahren Krimi. Immer wieder wechselte die Führung, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. „Trotz problematischer Schiedsrichterentscheidungen und hartem Spiel haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und konnten mit schönen Kontern und konsequenter Verteidigung das Spiel mit 8:7 gewinnen“ resümierte zufrieden Viktor Sandor, diesmal als Torwart im Wasser. Im dritten Spiel gegen Passau überzeugten die Brucker mit 11:7. Bews und Heusmann waren die Torlieferanten, Josef Sandor hielt die Verteidigung zusammen, so dass die jüngeren Spieler viel Einsatzzeiten hatten.
Es spielten (Tore): V. Sandor, Sponfeldner (1), Einberger (1), Miesel (1), J. Sandor (3), Bär, Schulz, Barth, Heusmann (8'), Briem (2), Bews (9).

Die Fürstenfeldbrucker Wasserratten, das gesamte Präsidum, der Beirat, alle Trainer und ich als Präsident ganz persönlic...
18/08/2022

Die Fürstenfeldbrucker Wasserratten, das gesamte Präsidum, der Beirat, alle Trainer und ich als Präsident ganz persönlich, der seit mehr als 45 Jahren im Schwimmsport als Kind, Jugendlicher, Erwachsener Sportler, als Trainer, Vereinsfunktionär und beruflich als Ausrüstungspartner lebt, verurteilen aufs aller Schärfste jede Art von Gewalt und somit Missbrauch aller Art!

Ich, dies ist ein sehr persönlicher Post von mir, kann alle Menschen nur auffordern all Ihre Kraft und Energie für die Kinder, Jugendlichen und Opfer jedes Alters einzusetzen.

Diejenigen, die die Täter immer wieder decken, die Missbrauch bagatellisieren und vor allem immer die Täter schützen, sind als Helfershelfer ebenso Täter, da sie den nächsten Missbrauch, die nächste Gewalttat nicht verhindern, sondern begünstigen!

Hört endlich auf Erfolg (schnöde Medaillen, perönliche Befriedigung) über das Wohl der uns anvertrauten Jugendlichen zu stellen!

NEIN, der Erfolg heiligt nicht alle Mittel!

Beendet die Förderung von Stützpunkten, von stützpunkttragenden Vereine, solange die Verantwortlichen dort nicht Konsquenzen ziehen und sich aus dem Sport komplett und dauerhaft verabschieden!

Beendet jeden Kontakt zu diesen Mittätern!

Gewalt und Missbrauch gegen Kinder, Jugendlichen und Schutzbefohlene ist eine der übelsten Formen des Machtmissbrauches.

Ich werde noch konsequenter diese Werte in den Vordergrund stellen und somit z.B. nicht mehr meine Schwimmer an Wettkämpfen teilnehmen lassen, solange diese Vereine sich an diesen Standorten nicht selber entsprechend neu aufgestellt haben.

Ich habe bereits vor Jahren die DSV und BSV Verantwortlichen zu diesen Themen zur Rede gestellt. Wie man sieht, ohne Erfolg, ausser dass ich ein paar „Freunde“ weniger habe.
Noch im Sommer 2021 hat man sich seitens des BSV klar zu dem Stützpunkt Würzburg bekannt.



Versteht Ihr nicht was Ihr da den Kindern und Jugendlichen antut? Kann man sowas wirklich nicht verstehen?

Alle die, die sich hinter Phrasen versteckt haben: Tretet zurück und macht den Weg für eine ordentliche Aufarbeitung frei!

Denn wir lieben den Schwimmsport, wir respektieren unseren Sportler:innen und haben keine Platz für Gewalt und Gewalttäter!

Achtung! Die Doku der ARD ist erschreckend und schrecklich!

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3Nwb3J0c2NoYXUvYzg4NDRkYTUtOTJlOC00ZDA5LTk2YWUtNjU1YWRlZTdlNGU

Der Deutsche Schwimm-Verband muss sich erneut mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen: Wasserspringer Jan Hempel spricht in der Doku von Hajo Seppelt und Team erstmals über schwere sexuelle Übergriffe in der Jugend durch seinen Trainer.

70 Jahre!Immer noch jung, immer noch sportlich, immer noch extrem aktiv!Am 2. August 1952 wurde der SV Fürstenfeldbrucke...
02/08/2022

70 Jahre!

Immer noch jung, immer noch sportlich, immer noch extrem aktiv!

Am 2. August 1952 wurde der SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten von einer Gruppe Schwimm-Begeisterter gegründet.

Die Gründungsmitglieder waren Pioniere für den Schwimm- und Wasserball-Sport in Fürstenfeldbruck und sind die "Eltern" unseres Vereins.

Das Ehepaar Wilma und Otto Buys, Irmi Ertl, Kaspar Hofmeier, Erhard Liebig, Rolf Martin, Max Pacher, die Familie Willi senior, Willi junior und Paulo Sponer und der umtriebige Willi Rollenmüller sind unserer "Vereins-Gründer", denen wir soviel, denen wir wohl alles zu verdanken haben.

Der Verein wurde nicht, wie damals üblich Neptun oder Poseidon genannt, nein die Berliner Wasserratten waren das Vorbild für unseren Vereinsnamen.

Unendlich viele Kinder und Jugendlichen haben im Verein das Schwimmen gelernt oder vor allem trainiert, die Wasserballer waren seit der ersten Stunde ein wichtiger Teil des Vereins.

Von 1952 bis 1970 gab es 7 Amtsperioden an der Vereinsspitze, aber nur 6 unterschiedliche Präsidenten, denn Willi Rollenmüller übernahm das Amt 1955 und von 1957-1961. Seit 1970 zeichnet sich der Verein durch eine sehr konsequente und verlässlich Vereinsführung aus. Gisela Fröhlich von 1970 bis 1987 und Heinz Geist von 1987 bis 2004 führten den Verein jeweils 17 Jahre. Seit 2004 führt mit Stefan Sponer ein Teil der dritten Sponer-Wasserratten-Generation (nach den Vereinsgründern und Opa Willi senior, Onkel Willi junior und Vater Paulo) den Verein.

Neben den Präsidenten und der langjährigen Präsidentin Gisela Fröhlich, haben unzählige Menschen den Verein geprägt. Herausragende Trainer:innen, fleißige und zuverlässige Mitarbeiter:innen "hinter den Kulissen", viele Freundschaften sind in unserem Verein entstanden.

Zum 70sten bedanken wir uns bei all diesen Menschen, bei den Partnern wie der Stadt Fürstenfeldbruck und den Stadtwerken Fürstenfeldbruck sowie unseren Förderern und Sponsoren!

Wir werden uns bemühen, auch in den kommende Jahren der Stadt als Schwimm-Ausbilder, als Schwimm-Verein und als sportliches Aushängeschild zu dienen.

Im Herbst werden wir hoffentlich noch Gelegenheit haben, den Geburtstag mit den noch lebenden Gründer:innen und langjährigen Vereinsmitgliedern zu feiern!

Vielen Dank an alle, die uns all die Jahre unterstützt haben!

Bayerische Jahrgangsmeisterschaften Schwimmen 2022; RosenheimStarker Saisonabschluss der WasserrattenDie Pandemie-Jahre ...
27/07/2022

Bayerische Jahrgangsmeisterschaften Schwimmen 2022; Rosenheim

Starker Saisonabschluss der Wasserratten

Die Pandemie-Jahre haben tiefe Spuren vor allem bei den Kindern und Jugendlichen hinterlassen. Der Schwimmsport hat durch die Schließung der Schwimmbäder massiv gelitten und so war es eine positive Überraschung, dass der Bayerischer Schwimmverband e.V. die Kriterien für die Qualifikation zu den Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften der Situation angepasst hat.

Waren in der Vergangenheit die Qualifikationshürden oftmals extrem hoch, so dass sich nur ein kleiner Teil der Wasserratten Schwimmer qualifizieren konnte, so wurden diesmal die besten 16 Meldezeiten auf den 200m Strecken und die besten 24 Meldezeiten auf den 50 und 100m Strecken angenommen. Die Meldezeiten mussten in dem Qualifikationszeitraum seit September 2020 nachweisbar sein. Diese Regelung machte es möglich, dass die Fürstenfeldbrucker Wasserratten 24 Schwimmer:innen zu diesem Bayerischen Jahrgangsmeisterschaften entsenden konnten, ein derartig großes Team gab es aus Fürstenfeldbruck noch nie.

Kurios, aber vielmehr sehr schade, dass einige Schwimmer:innen nicht an den Oberbayerischen Jahrgangs-Meisterschaften, auf Grund der dort sehr hoch angesiedelten Meldezeiten, aber bei den Bayerischen Jahrgangs-Meisterschaften, startberechtigt waren.

Nicht nur die Schwimmer:innen profitierten von diesen angepassten Qualifikationshürden, sondern auch der ausrichtenden Verein, denn ein Starterfeld mit 781 Schwimmer:innen und 3458 Starts spülten ein hohes Meldegeld in die Kassen des ausrichtenden TSV 1860 Rosenheim, der die 2,5 Tage lange Veranstaltung ausrichtete.

Im Medaillenspiegel belegten die Wasserratten einen eher guten 28. Platz der 76 teilnehmenden Vereine, wobei man wissen muss, dass es über 260 Schwimmvereine in Bayern gibt, also nur ein ca. Drittel der Vereine Schwimmer entsenden konnten. Wie bereits bei den Oberbayerischen Jahrgangsmeisterschaften erzielten die Wasserratten damit das beste Ergebnis aller Schwimmvereine aus dem Schwimmkreis AMPER/WÜRM, was man natürlich mit großer Freude nicht nur in der Vereinsführung zur Kenntnis nahm.

Einmal Gold, 2x Silber, 4x Bronze, dazu 5x Platz 4, 8 x Platz 5,
2 x Platz 6, 4 x Platz 7, 2 x Platz 8, 4 x Platz 9 und 2 x Platz 10 ergaben insgesamt 34 Top-Ten Platzierungen. Bemerkenswert, denn mit Julia Schober musste eine Schwimmerin, die wohl bei allen Starts in die Top-Ten geschwommen wäre, auch die ein oder andere Medaillen wohl gewonnen hätte, krankheitsbedingt absagen.

Ihre wohl erfolgreichste Schwimm-Saison krönte Lara Fink mit ihrem souveränen Sieg im Jahrgang 2005 über 200m Schmetterling. Mit neuer persönlicher Bestzeit in 2:51,26 min distanzierte Lara die Konkurrenz um fast 10 Sekunden. Mit den Plätzen 5 über 50m Schmetterling, sowie vierten Plätzen über 50m, 100m und 200m Freistil, sowie 100m Schmetterling schwamm Lara einen sehr starken Wettkampf, auch wenn die 17jährige Bruckerin über die teilweise extrem knapp verpassten Podiumsplätze am Ende mit sich selbst ziemlich haderte. Trainer Stefan Sponer war nicht nur mit den Leistungen von Lara sehr zufrieden, sondern auch mit der kämpferischen Einstellung, die Lara zeigte.

Seine sensationelle Entwicklung der letzten Monate unterstrich der 10jährige Giulio Carraturo aus Puchheim. Zwar reichte es nicht zu einer Goldmedaille, aber die Leistungen des ehrgeizigen und fokussierten Jungen sind schon besonders. Mit insgesamt 5 Medaillen war Giulio der fleißigste SVFW Medaillen-Sammler: Platz 2 über 100m und 400m Freistil; Platz 3 über 100m Schmetterling, 200m Brust, 200m Freistil, sowie persönliche Bestzeiten bei alle 8 Starts war Trainerin Nadine Kluge mehr als zufrieden. Im Fahrwasser von Giulio konnte sich der gleichaltrige Laurenz Jais ebenso bei fast allen Starts steigern und Platz 5 über 400m Freistil und Platz 7 über 200m Rücken, sowie 5 neue persönliche Rekorde bei 6 Starts sind ein tolles Ergebnis.

Corinna Wirkner konnte in der vergangenen Saison, bedingt durch Corona-Erkrankungen, aber vor allem durch das erfolgreich abgelegte Abitur, nicht an die Glanz-Leistungen vergangener Jahre herankommen. Dennoch gewann Coco die Bronze-Medaille über 50m Freistil, belegte Platz 7 über 50m Schmetterling, Platz 6 über 200m Freistil und Platz 8 über 100m Freistil.

Tobias Grosch schwamm einen durchwachsenen Wettkampf. So stark seine Leistungen über die Schmetterlings-Strecken waren, so übersichtlich die Leistungen über die Freistil-Strecken. Platz 5 über 200m Schmetterling, Platz 8 über 50m Schmetterling und Platz 9 über 100m Schmetterling mit jeweils sehr guten Zeiten, belohnten Tobi aber für seinen Trainingsfleiß in den letzten Jahren.

Carolin Antunes konnte sich über die Bruststrecken qualifizieren, mit Platz 5 über 100m und 200m Brust, Platz 6 über 50m Brust gute Platzierungen erzielen.

Seine starken Leistungen von Waldkraiburg konnte Sebastian Behr auch in Rosenheim bestätigen. Platz 5 über 200m Brust, Platz 7 über 50m Brust in sehr schnellen 33,75 Sekunden und Platz 9 über 200m Lagen mit persönlichen Rekorden sind ein sehr gutes Ergebnis des 17jährigen Mammendorfers.

Tymofii Osypenko überzeugte auch in Rosenheim durch schnelle Zeiten. Der 12jährige Ukrainer, der seit ein paar Monate in Fürstenfeldbruck trainiert, belegte unter anderem Platz 4 über 100m Brust und Platz 7 über 100m Freistil.

Vinzenz Stark belegte Platz 10 über 50m Rücken, Sofie Limmer Platz 9 über 100m Brust und steuerten somit wichtige Platzierungen für den Medaillenspiegel bei.

Mit Luisa Janicki, Sina Wieland, Lena Becker, Chiara Lehmann; Maida Stark, Alissa Rose, Anna-Maria Kunz, Sophia Steger, Raphael Meixner, Pol Naumann Comia, Laura Valentina Bertram und Jannie Rebmann konnten sich weitere Wasserratten qualifizieren und überzeugten meistens durch persönliche Rekorde.

Mit den gezeigten Leistungen war das Trainerteam mit Stefan Sponer, Nadine Kluge, Franziska Müller, sowie Sandra Bertram und Elvir Mangafic sehr zufrieden!

Die ein oder andere Disqualifikation (Frühstart; technische Fehler) wäre vermeidbar gewesen, auch das ein oder andere Rennen hätte durchaus erfolgreicher (=schneller) ausfallen können.

Auch bei einem Saison-Höhepunkt gibt es Hochs und Tiefs, was zwar irgendwie dazu gehört, aber auch zeigt, dass es immer noch Luft nach oben gibt.

Die Pandemie haben die Wasserratten aber offensichtlich sehr gut überstanden, die Sonder-Trainingsmaßnahme durch Zoom-Training, Laufeinheiten und viele See-Schwimm-Einheiten im Karlsfelder-, Emmeringer- und Wörthsee haben offenbar zu einem tollen Team-Geist und viel Motivation beigetragen.

AmperOase Fürstenfeldbruck FFB Fürstenfeldbruck

Oberbayerische Jahrgangsmeisterschaften Schwimmen 2022Medaillen-Regen für die WasserrattenEin Medaillenspiegel einer Mei...
25/07/2022

Oberbayerische Jahrgangsmeisterschaften Schwimmen 2022

Medaillen-Regen für die Wasserratten

Ein Medaillenspiegel einer Meisterschaft dient durchaus als Zeugnis für die Arbeit und Leistungen von Sportlern und Vereinen.

Die oberbayerischen Meisterschaften in Waldkraiburg am 9. und 10. Juli 2022 waren eine der erfolgreichsten Meisterschaften auf diesem Niveau, die die Fürstenfeldbrucker Wasserratten jemals erlebt hatten.

Der vierte Platz im Medaillenspiegel überraschte aber am Ende auch die hoffnungsvollsten Vorhersagen im Verein, denn in Oberbayern gibt es schon viele Vereine, die über deutlich bessere Trainings-Möglichkeiten als die Wasserratten verfügen.

Durch den Personalmangel in der Amperoase dürfen auch die Wettkampf-Schwimmer seit dem letzten Jahr ausschließlich auf der 25m Bahn im Hallenbad trainieren, da man das 50m Sportbecken im Freibad exklusiv der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. So war das Oster-Trainingslager in Frankreich die einzige Möglichkeit mehrere Trainingseinheiten auf der „langen“ Bahn zu trainieren, die doch andere Anforderungen an die Schwimmerinnen und Schwimmer stellt, als die kurze 25m Bahn.

Insgesamt gewannen die Wasserratten 15x Gold, 7 x Silber und 6 x Bronze.

Vor allem der Chef-Trainier Elvir Mangafic, der gemeinsam mit Stefan Sponer und Sandra Bertram konnte sehr zufrieden mit den Ergebnissen sein, denn sein „Haupt-Verein“, der SC Prinz Eugen München belegte den 3. Platz im Medaillenspiegel und somit konnte er mit diesen beiden Vereinen am meisten Titel aller Vereine gewinnen.

Erfolgreichste Schwimmerin wurde Lara Fink, die Ihre wohl erfolgreichste Saison selber krönte. Sechs Starts, sechs Siege und obendrein der Preis für die punktbeste Leistung in Ihrem Jahrgang 2005 waren für die sehr trainingsfleißige Gymnasiastin der verdiente Lohn. Erwähnenswert ist hierbei, dass Lara nicht nur über ihre Lieblingsstrecken wie 100m Freistil, 100m Schmetterling, sondern vor allem über die eher ungeliebten Strecken wie 200m Schmetterling, 200m Lagen, 200 und 400m Freistil souverän gewinnen konnte.

Fünf Start und 5 Goldmedaillen und ebenso die punktbeste Leistung konnte Anastasiia Stadnichenko erschwimmen. Nasti, die durch den Krieg in der Ukraine mit Ihrer Mama im Landkreis Fürstenfeldbruck bei ihrer Tante aktuell lebt, hat sich sehr schnell in das Wasserratten-Team integriert. Die 9jährige schwamm viele persönliche Bestzeiten und konnte die Konkurrenz meist deutlich distanzieren.

Der 10-jährige Giulio Carraturo aus Puchheim konnte sich zwar lediglich für 3 Strecken qualifizieren, da die Pflichtzeiten für diese Meisterschaften in einigen Jahrgängen unangemessen hoch waren, was man auch an dem sehr kleinem Starterfeld sehen konnte. Giulio konnte sich knapp über 100m Freistil gegen die Konkurrenz durchsetzen, gewann, auch durch die Disqualifikation seines Haupt-Konkurrenten begünstigt, die 200m Freistil . Die Silber-Medaille über 100m Brust rundeten das tolle Ergebnis ab.

Tobias Grosch ( Martina Grosch ) konnte einen kompletten Medaillen-Satz mit nach Bergkirchen nehmen. Der 16-jährige, der am ersten Wettkampf-Tag obendrein Geburtstag hatte, gewann die 100 Schmetterling in einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:05,21min und überraschte damit die Konkurrenz. Platz 2 über 200m Schmetterling und Bronze über 400m Freistil komplettierten den guten Wettkampf von Tobi.

Ebenso 3 Medaillen konnte Julia Schober gewinnen. Im starken 2005er Jahrgang der Wasserratten-Schwimmerinnen belegte die 17-jährige Mammendorferin hinter Lara Fink Platz 2 auf 100 und 200m Freistil und sicherte sich den Titel über 200m Rücken.
Platz 2 über 200m Brust belegte Carolin Antunes aus Puchheim, ebenso Jahrgang 2005.

Sofie Limmer (Claus Limmer), Jahrgang 2007 konnte sich über ihren beiden Hauptstrecken 100m und 200m Brust deutlich verbessern, mit Platz 3 über 100m Brust überraschte sie nicht nur sich, sondern auch ihre Trainerin Franziska Müller, die aber auch mit den Ergebnissen ihrer Mannschaft, der LG1 sehr zufrieden sein konnte.

Mit Tymofii Osypenko schwimmt ein weiterer junger Ukrainer bei den Wasserratten. Der groß-gewachsene 12jährige konnte 3 Medaillen gewinnen. Platz 2 über 100m Freistil, sowie Platz 3 über 100m Rücken und 200m Lagen.

Für ihren enormen Trainingsfleiß belohnte sich Maida Stark. Nach einem sehr couragierten Rennen über 400m Freistil gewann die 12jährige Emmeringerin die Bronze-Medaille.

Weitere persönliche Bestleistungen und sehr gute Platzierungen belegten Laura Valentina Bertram, Carolin Neumaier, Sebastian Behr, Rene Rose, Kilian Schindler, Pol Naumann Comia, Marie-Therese Schindler, Franka Hof, Klara Hof, Alissa Rose und Lena Becker.

Nadine Kluge, die für die Top-Nachwuchs-Teams der Wasserratten als Trainerin verantwortlich ist, war mit den Leistungen ihrer Nachwuchs-Schwimmer ebenso zufrieden, wie Stefan Sponer, der gemeinsam mit Elli Mangafic und Sandra Bertram die erste Mannschaft trainiert.

Michael Neuhierl, Vize-Präsident der Wasserratten war von dem unverhofftem Medaillen-Regen sehr überrascht und dankte seinem Trainerteam für die offenbar sehr gute Arbeit, nicht nur in den letzten Monaten, sondern auch in den vergangenen 2 Pandemie-Jahren mit den vielen Lockdowns und sehr erschwerten Trainingsbedingungen für alle Sportler und Trainer.
Fürstenfeldbruck Fürstenfeldbruck FFB Fürstenfeldbrucker Gruppe (Lkr. FFB) Fürstenfeldbruck

Vor 100 Jahren, am 9. Juli 1922, war Johnny Weissmuller der erste Mann, der 100 Meter Freistil in unter 1 Minute schwamm...
13/07/2022

Vor 100 Jahren, am 9. Juli 1922, war Johnny Weissmuller der erste Mann, der 100 Meter Freistil in unter 1 Minute schwamm (58,6 Sekunden)

Die Minuten Schallmauer ist und bleibt auch 100 Jahre nach Johnny Weismullers Rekordmarke eine Schallmauer für alle Schwimmer:innen und Schwimmer.

So ist dieser "Unter einer Minute" Klub bei uns im Verein nach wie vor eher dünn besetzt. Der Erste war Wolfgang Gruschwitz, gefolgt von Stefan Sponer und Rüdiger Beauvais! In den 80er Jahren gab es doch eine ganze Reihe an Schwimmern, da die geburtenstarke Jahrgänge in vollster Blüte standen, die die Minute knackten. Lars Philbert, Peter "Bruno" Omlor, später dann Maxi Müller und Niklas Biesold, wieder später Felix Stenglein und Felix Mende,gehören neben anderen auch zu diesem Klub.

Unsere schnellste Wasserball-Mannschaft Mitte der 1980er Jahre hatte 6 Spieler, die alle die Minute mal geknackt hatten: Gruschal, Stefan, Rüdiger, Bruno, Hans Heusmann, Volker und Gerd Baum, dazu noch Lars.

Bei den Damen hat es bis heute nur Lea Obermair geschafft die Minute zu knacken, mal schaun, wer Lea als Zweite folgt.

100 Jahre Johnny Weissmuller ... wow! Absolute Schwimm-Geschichte!

‼️100 lat temu, 9 lipca 1922, Johnny Weissmuller jako pierwszy człowiek przepłynął dystans 100 metrów stylem dowolnym poniżej 1 minuty (58,6 sekundy⏱)

🇺🇸100 years ago on 9 July 1922, Weissmuller became the first ever swimmer to break the one minute barrier in a 100m freestyle event.

25/06/2022



Lara Fink schwimmt ein schnelles 50 Freistil Rennen bei den offenen Deutschen Meisterschaften in Berlin – the place to be!

Das zweite Mal überhaupt unter 29 Sekunden und absolut .

Herzlichen Glückwunsch und wir sind sehr stolz auf Lara!






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