Körperakademy & Martina Oldach Coaching

Körperakademy & Martina Oldach Coaching Gesundheit ist soviel mehr, als die Abwesenheit von Krankheit-Entdecke mit mir dein ganzes Potential

03/06/2026

Wie viele Rollen spielst du eigentlich jeden Tag?

Die Liebe.
Die Starke.
Die Spirituelle.
Die Harmoniehalterin.
Die, die bloß nicht aneckt.

Und irgendwann merkst du:
Du funktionierst überall…
aber wo bist eigentlich DU?

Genau darüber spreche ich in der neuen Podcastfolge.

Und ehrlich?
Diese Folge hat mich selbst beim Aufnehmen getroffen.

Weil mir wieder bewusst geworden ist,
wie oft wir uns anpassen,
nur damit andere sich wohlfühlen.

🎧 „Vollmond im Schützen – Wann bist du eigentlich einfach nur du?“

Soulfrequency-zurück zu dir
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27/05/2026

Wie oft suchst du Sicherheit im Außen, obwohl dich genau das noch unsicherer macht?

Ich war eine Woche in Tromsø zur Masterfeier meiner Tochter.

Und ich habe etwas Spannendes beobachtet.

Wie oft Menschen im Außen nach Antworten suchen, obwohl sie sich danach noch unsicherer fühlen als vorher.

“Welche Farbe soll ich nehmen?”
“Was meinst du, soll ich das machen?”
“Welche Übung ist besser?”
“Was würdest du tun?”

Und dann kommt eine Antwort.

Aber nicht die, die du innerlich hören wolltest.

Und zack.

Noch mehr Unsicherheit.
Noch mehr Verwirrung.
Noch mehr Gedankenkarussell.

Warum?

Weil es oft gar nicht um die Antwort geht.

Sondern darum, dass wir uns selbst nicht vertrauen.

Dass wir Angst haben, etwas falsch zu machen.
Eine falsche Entscheidung zu treffen.
Zu scheitern.
Blöd dazustehen.

Also suchen wir Sicherheit im Außen.

Das Problem?

Die wirst du dort nie dauerhaft finden.

Denn selbst wenn zehn Menschen dir zehn Meinungen geben, musst am Ende trotzdem DU mit deiner Entscheidung leben.

Und genau deshalb liebe ich Frisch in den Tag.

Weil es dort nicht darum geht, dass ich dir sage, was du tun sollst.

Sondern dass du morgens wieder lernst, dir selbst zuzuhören.

Deinem Körper.
Deinem Gefühl.
Deiner inneren Klarheit.

Damit du nicht den ganzen Tag im Außen nach Antworten suchst, die in dir längst angelegt sind.

Wenn du dich da gerade ertappt fühlst:

Schreib mir KLARHEIT

20/05/2026

Kennst du das auch?

Dein Kopf kaut seit Tagen auf einem Problem herum, obwohl dein Herz die Antwort eigentlich längst kennt?

Gestern kam eine Frau zu mir, die genau in diesem Teufelskreis feststeckte…

Sie hatte beruflich einen Fehler gemacht und keinen kleinen.

Was dann passiert ist, kennen wahrscheinlich viele:

Der Kopf auf Dauerschleife.

Was hätte ich anders machen müssen?
Wie konnte mir das passieren?
Was denken jetzt die anderen von mir?
Wie kriege ich das wieder gerade gebogen?

Und während der Kopf auf Katastrophen-Mindf**k lief, hat sie sich innerlich immer mehr selbst verurteilt.

Was mich daran so berührt hat:

Ja, sie hatte einen Fehler gemacht.

Aber es ging längst nicht mehr um den Fehler.

Es ging darum, dass sie sich selbst nicht verzeihen konnte.

Dass sie von sich erwartet hat, perfekt zu funktionieren.

Perfekt in einer Welt, die uns genau das oft beibringt.

Und genau da wurde es spannend!

Denn wie oft versuchen wir Dinge mit dem Verstand zu lösen, die dort niemals Frieden finden?

Der Kopf wollte Kontrolle.
Sicherheit.
Eine Lösung.

Aber ihr Herz wollte längst etwas ganz anderes.

Vergebung.
Weich werden.
Menschlichkeit.
Herzlichkeit.

Der Satz, der am Ende fiel:

„Ich bin halt doch einfach nur ein Mensch.“

Und genau in diesem Moment fiel der Druck ab.

Der Fehler war nicht weg.

Aber sie hatte aufgehört, gegen sich selbst zu kämpfen.

Und sich endlich verziehen.

Genau wegen solcher Momente gibt es meine 1:1 und Kurse wie „Frisch in den Tag“ oder „Anruf der Wolfsfrau“.

Nicht damit du morgens noch mehr machen musst.

Sondern damit du morgens z.B. einmal bei dir eincheckst, bevor dein Kopf wieder den ganzen Laden übernimmt.

Damit du deinen Körper mitnimmst.

Dein Herz hörst.

Und nicht wieder tagelang dieselbe Katastrophe in tausend Varianten durchkaust.

Denn das kostet Energie. So viel Energie.

Wenn dein Kopf gerade auch auf Katastrophen-Mindf**k läuft:

Schreib mir START.

13/05/2026

Ich bleibe mir treu und habe dabei trotzdem oft ein schlechtes Gewissen.

Das hatte letztens eine Frau in einer Soul Session zu mir gesagt.

Und dieser Satz hat mich so sehr an mich selbst erinnert.

An die Zeit, als ich angefangen habe, meinen eigenen Weg zu gehen. Auf meine Bedürfnisse und Energie zu achten. Zu verstehen, dass ich auch Nein sagen darf. Dass Nein ein vollständiger Satz ist.

Denn hinter meinem Ja-Sagen steckte in Wahrheit oft etwas ganz anderes.

Nicht Liebe. Nicht Freundlichkeit.

Sondern die Angst, dass die Harmonie kippt. Dass Menschen mich nicht mehr mögen. Dass ich anecke. Und ja, auch Perfektionismus.

Als ich das verstanden habe, konnte ich ziemlich schnell vieles verändern.

Aber trotzdem kamen immer wieder diese kleinen Piekser von außen.

Ein Satz. Ein Unterton. Ein Blick.

Vielleicht kennst du das auch.

Und plötzlich sitzt du da und hast wieder ein schlechtes Gewissen.

Nicht weil du etwas falsch gemacht hast.

Sondern weil du angefangen hast, dir selbst treu zu bleiben und deine Grenzen zu wahren.

Genau das verwechseln viele Frauen.

Dass sich Selbsttreue am Anfang oft erstmal falsch anfühlt.

Nicht weil du falsch bist. Sondern weil wir so lange gelernt haben, uns hinten anzustellen.

Heute ist das bei mir anders.

Ich weiß, was mir gut tut.
Ich weiß, wann mein Herz wirklich Ja sagt.
Und wann ich gerade nur wieder Harmonie herstellen oder perfekt sein will.

Und genau das beginnt für mich morgens.

Wenn ich in mich reinspüre. Meinen Körper bewege. Merke, wie viel Energie wirklich da ist und wie es mir geht.

Denn wenn ich das morgens schon weiß, treffe ich tagsüber ganz andere Entscheidungen.

Nicht aus schlechtem Gewissen.
Nicht aus People Pleasing.
Nicht aus Perfektionismus.

Sondern aus mir heraus.

Das ist einer der Gründe, warum es Frisch in den Tag gibt.

Nicht als noch ein Termin.

Sondern als der Moment, bevor der Alltag dich übernimmt.

Wenn du dich hier wiedererkennst und dieses schlechte Gewissen kennst, obwohl du eigentlich nur anfängst, dir selbst treu zu bleiben:

Schreib mir START und ich schicke dir den Einstieg.

P.S. Über genau dieses Thema spreche ich Sonntag im Podcast noch tiefer.

06/05/2026

Heute Morgen saßen wir in der Meditation bei „Frisch in den Tag“ zusammen.

Ich habe gemerkt, wie viel Druck und Spannung heute Morgen da war:
Gedanken, Sorgen und dieses Gefühl:

👉 Wie soll ich das alles nur schaffen?

Und dann kam dieser Moment.

Es kam ein Bild.
Ein Krafttier.

Ein Bär, der über einen Zaun geklettert ist.

Die Botschaft war:

👉 Du bist stärker, als du denkst.
Jedes Hindernis, das dir im Weg liegt, kannst du überwinden.

Als ich das geteilt habe,
hat sich etwas verändert.

Die Gesichter wurden weicher.
Und ich habe gespürt, wie der Druck langsam aus dem Raum ging.

Innere Ruhe kam.

Das Spannende daran war:

Es hat sich im Außen nichts verändert.

Termine, Tagesablauf…

👉 Aber es war plötzlich Vertrauen da!

Und genau das ist der Punkt.

Du setzt dich alleine hin, willst meditieren
und bist trotzdem nur im Kopf.

Weil dein Körper nicht mitgenommen wurde.
Weil du gar nicht richtig bei dir angekommen bist.

Und dann suchst du weiter.

Mehr Input.
Mehr Antworten.

👉 Dabei brauchst du oft genau das nicht.

Du brauchst einen Moment, in dem du innehältst
und wieder bei dir landest.

Deswegen gibt es „Frisch in den Tag“.

Weil du lernen darfst morgen schon Klarheit und innere Ruhe zu bekommen, anstatt durch den Tag zu hetzen

👉 Wenn du merkst, dass dich das gerade berührt,
schreib mir „Bär“ und ich schicke dir den Link zur Gruppe „Frisch in den Tag“


29/04/2026

„Ich bin total lost.“
Das waren ihre ersten Worte heute im 1:1.

Heute war eine Frau bei mir im 1:1.
Sie war auch morgens schon in meinem „Frisch in den Tag“ dabei.

Morgens haben wir uns bewegt, die Wirbelsäule mobilisiert, weil wir alle gemerkt haben, wie steif wir gerade sind 🫣

Danach sind wir in die Meditation gegangen
und haben gefragt:
👉 Was braucht mein Körper heute?

Da habe ich schon gemerkt: sie ist nicht ganz bei sich.

Am Nachmittag hatten wir dann unser 1:1
Sie sagte:

„Seitdem ich heute morgen so in mich reingefühlt habe…
fühle ich mich gerade total lost.“
„Ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll.“

Ich:
„Was macht dieses Gefühl mit dir?“

Sie fing sie an zu weinen und diese Worte sprudelten aus ihr heraus:

„Ich kann nicht weinen. Ich muss stark sein.“
„Wenn ich jetzt anfange, dann breche ich zusammen.“

Ich habe ihr einfach Raum gegeben. Denn ich hab gespürt
👉 das ist längst überfällig.

Warum denken wir eigentlich immer noch,
dass Weinen eine Schwäche ist?

Denn genau danach war der Druck weg.
Dieser Mount Everest, von dem sie dachte,
dass sie ihn heute bewältigen muss…
👉 war auf einmal keiner mehr.

Da war Klarheit und innere Ruhe!

Das Spannende ist:
Es lag nicht an ihrer To-do-Liste und auch nicht an ihrem Alltag.
👉 sondern daran, dass sie sich selbst nicht erlaubt hat, bei sich anzukommen.

Und genau das ist der Punkt:

👉 Wir merken meistens erst, wie viel Druck da ist,
wenn es eigentlich schon zu viel ist.

Wenn wir zur Ruhe kommen.
Wenn der Kopf laut wird.
Wenn plötzlich alles hochkommt.

Aber der Moment war schon vorher da.

Am Morgen.
Als sie schon gemerkt hat:
👉 sie ist nicht richtig bei sich.

Nur…
den übergehen wir.

Weil wir stark sein wollen,, nur am machen und tun sind und irgendwie doch nur den Tag überstehen wollen…

Es darf auch anders gehen:
Dafür ist meine Gruppe in „Frisch in den Tag“.

Nicht noch ein Kurs.
Nicht noch ein To-do.
👉 es ist der Moment, in dem du morgens einmal wirklich bei dir landest und überhaupt erst merkst, was heute dran ist.

👉 Wenn du merkst, dass du genau da gerade stehst:
schreib mir „Start“ und ich schicke

Wir wollen unsere Angst doch eigentlich immer loswerden. Aber was passiert, wenn du lernst ihr zuzuhören?!➡️ in meiner G...
22/04/2026

Wir wollen unsere Angst doch eigentlich immer loswerden. Aber was passiert, wenn du lernst ihr zuzuhören?!

➡️ in meiner Gruppe „Frisch in den Tag“ kannst du so etwas lernen
Anmeldung über den Kursplan in meiner Bio

17/04/2026

Endlich hast du mal einen kleinen Moment, wo du zur Ruhe kommst, vielleicht auf dem Sofa oder im Bett…

Eigentlich wolltest du nur kurz durchatmen.
Und dann geht’s los.

Du denkst daran, was morgen ansteht.
Was du noch erledigen musst.
Was du vergessen haben könntest.

Und plötzlich ist er wieder da, dieser Druck und innere Unruhe…

„Wie soll ich das alles noch schaffen?“

Du bist den ganzen Tag am Machen und Tun, am Organisieren und Kümmern.

Aber dieser Moment, wo du mal kurz zur Ruhe kommst, zeigt dir, wie voll dein Kopf eigentlich ist.

Auch ich hatte damit zu Kämpfen und durfte feststelle, das mein Tag auch genauso anfingt und es sich jeden Tag wiederholte…
Das Problem ließ sich auch nicht erst abends oder tagsüber lösen.

So ist der Kurs „Frisch in den Tag“ entstanden

Denn ich wollte endlich etwas haben, damit man diesen Kreislauf unterbrichst bevor er überhaupt entsteht!

Wenn du merkst, dass genau das dein Alltag ist:

→ komm dazu und erlebe es selbst 💜

Den Link findest du im Kursplan in meiner Bio.





15/04/2026

Ich habe mir diese eine Frage oft selbst gestellt:

Wer bin ich eigentlich noch, wenn alles an Rollen wegfällt?

Wenn ich keine Aufgabe erfülle
Wenn ich niemandem gerecht werden muss
Wenn ich nicht nach den Erwartungen anderer lebe

Und es hat mich überrascht.

Es wurde still und ehrlich gesagt auch traurig.

Mir sind die Tränen gekommen, weil ich gemerkt habe,
wie sehr ich mich selbst verloren hatte.

Ich habe funktioniert,
Habe meine eigene Harmonie geopfert, damit es im Außen ruhig bleibt.

Ich war im Machen und Tun und habe mich um alles andere gekümmert – nur nicht um mich.

Und genau da beginnt es.

Du brauchst nicht noch mehr Tools.
Keine weiteren Bücher.

Du brauchst diesen einen Moment,
in dem du wieder bei dir landest.

Genau daraus sind meine Räume entstanden –
Frisch in den Tag und Ruf der Wolfsfrau.

Nicht, damit du noch mehr leistest, sondern damit du dir wieder erlaubst, bei dir anzukommen:

In deinem Körper
In deinem Gefühl
Bei dir

Wenn dich diese Frage trifft
und du merkst, dass du keine klare Antwort hast:

➡️ dann komm dazu und erlebe es selbst.

Den Link findest du im Kursplan in meiner Bio.





10/04/2026

Du gibst dir wirklich Mühe.

Du hast dir eine neue Matratze gekauft, verschiedene Kissen ausprobiert, benutzt unterschiedliche Salben.
Du bewegst dich, gehst zum Yoga und achtest mehr auf dich.

Aber trotzdem ist da diese körperliche Baustelle,
die nervt…

Sie ist nicht jeden Tag gleich schlimm, aber so richtig weg geht sie auch nicht.

Vielleicht stellst du irgendwann fest:
Egal, was du kaufst, egal, was du im Außen machst –
es verändert sich nichts.

Die Wahrheit dahinter ist unbequem.

Ich bin ehrlich mit dir:
Die Antwort wirst du nicht in Produkten, To-do-Listen oder im Außen finden.
Sondern darin, zu erkennen, dass dein Körper nicht das Problem ist.

Er läuft nur schon viel zu lange unter Spannung!

Wenn du genauer hinschaust, merkst du vielleicht,
dass du in deinem Alltag Dinge verändern müsstest.

Nicht durch noch ein Produkt, sondern durch das Hinhören in dir.

Frag dich mal:

Wo übergehst du dich?
Wo funktionierst du nur noch?
Wo lebst du eigentlich im Hamsterrad?

Genau aus diesen Fragen heraus ist meine Gruppe „Frisch in den Tag“ entstanden.

Sie ist vielleicht nicht die perfekte Lösung.
Aber sie kann der Anfang sein.

Damit du aufhörst, im Außen zu suchen und beginnst, wieder bei dir anzusetzen.

Wenn du merkst, das hier trifft auf dich zu:

Komm einfach mal dazu und erlebe es selbst.

Den Link findest du im Kursplan in meiner Bio.

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