TSG Eislingen Volleyball

TSG Eislingen Volleyball Die Volleyballer der TSG Eislingen heißen Euch herzlich auf ihrer Facebook-Seite willkommen.

Die Volleyballabteilung:

- ca. 200 Mitglieder
- 6 Aktiventeams (Oberliga bis Bezirksklasse)
- Jugendteams der meisten Altersklassen
- Seniorinnen
- Freizeitmannschaft
- Beachvolleyballgruppe
- erfahrene Trainerinnen und Trainer

23/03/2026

Eislinger Oberliga - Volleyballerinnen mit Sieg zum Saisonabschluss

Damen / Oberliga

TSG – MTV Ludwigsburg II 3:0 (25:08, 25:14, 25:21)

Einen überzeugenden 3:0-Heimerfolg feierten die Eislinger Volleyballerinnen zum Abschluss der regulären Runde. Ein Satz fehlte dem Team um Mannschaftsführerin Valeria Borgia noch zur Absicherung des Relegationsplatzes. Dieser wurde gleich zu Beginn mit 25:8 eingefahren. Beeindruckend dabei eine Serie von Sarah Lubberhuizen, die beim Stand von 9:6 zum Aufschlag antrat und bis zum Stand von 19:6 mehrere Asse sowie direkte Aufschlagpunkte erzielen konnte. Kurzzeitig lag Ludwigsburg im zweiten Durchgang vorne. Druckvolle Angriffe durch die Diagonalangreiferin sowie Blockaktionen durch die groß gewachsene Mittelblockerin ließen das Potenzial der Barockstädterinnen aufblitzen. Eislingen erarbeitete sich gestützt auf eine sehr gute Annahme von Libera Jessica Walter jedoch wieder die Hoheit im Angriff und gewann den zweiten Satz schließlich mit 25:14 ebenfalls klar. Der dritte Spielabschnitt verlief dann über weite Strecken ausgeglichen. Erst gegen Ende konnte sich das Heimteam absetzen. Zuspielerin Meri Ehmke setzte dabei ihre Angreiferinnen variabel ein. Im ersten Spiel nach der Babypause sprühte Anja Hansl vor Spielfreude und überzeugte vor allem im Angriff. Mit 25:21 holte sich das Team den letzte Satz in der regulären Saison. Dass 7 Siege und 21 Punkte nicht zum Klassenerhalt reichen, unterstreicht die Ausgeglichenheit der Oberliga. Mitte Februar müssen die TSG-Damen daher das Relegationsturnier bestreiten. Selbst ein Sieg bei diesem Turnier ist allerdings keine Garantie für den Klassenerhalt, da ausgerechnet in dieser Saison zwei Teams aus der Regionalliga in die Oberliga Württemberg absteigen.

Für die TSG spielten: Valeria Borgia, Meri Ehmke, Stefanie Grün, Anja Hansl, Carina Illi, Sarah Lubberhuizen, Sina Maunz, Marinela Mrkonjic, Dragana Petrovic, Antonia Schmid, Jessica Walter

18/03/2026

Eislinger Oberliga - Volleyballerinnen auf Kurs Relegation

Damen / Oberliga

SV Frickenhofen - TSG 3:1 (25:21, 25:22, 18:25, 25:20)

Nach den Spielergebnissen vom Vortag war am vergangenen Sonntag klar, dass mehr als der Relegationsplatz für die TSG nicht mehr drin war. Beim heimstarken SV Frickenhofen wollten die Eislinger Volleyballerinnen dennoch punkten. Der Start verlief dann auch verheißungsvoll. Bis zum 12:9-Zwischenstand lag man stets in Front, ließ dann aber eine Serie zum 12:16 zu. Dieser Rückstand blieb bis zum 21:25 leider konstant. Der zweite Durchgang war ebenfalls bis in die Endphase umkämpft. Leider fabrizierten die Gäste alleine in diesem Satz sechs Aufschlagfehler. Frickenhofen glänzte zudem mit einer bärenstarken Feldabwehr, die nur wenige direkte Angriffspunkte zuließ. Mit 25:22 holte sich das Heimteam die vermeintlich beruhigende 2:0-Führung. Im dritten Spielabschnitt brachte Antonia Schmid mit einer beeindruckenden Aufschlagserie ihre Mannschaft mit 7:0 in Führung. Diesen Vorsprung hielt die TSG bis zum 25:18-Satzerfolg. Leider konnte der Schwung nicht ganz mitgenommen werden. Zwar erzeugten die Filstälerinnen viel Druck im Angriff, das Heimteam kratzte jedoch nahezu jeden Ball vom Boden. Die zahlreichen und lautstarken Zuschauer bekamen so zwar ein tolles Volleyballspiel geboten, für das Eislinger Selbstvertrauen war dies aber Gift. Frickenhofen gewann schließlich mit 25:20 auch diesen Durchgang. Die TSG benötigt nun beim Saisonabschluss am kommenden Samstag um 19.00 Uhr in der Öschhalle 2 gegen Tabellenschlusslicht Ludwigsburg noch einen Satzgewinn, um den Relegationsplatz abzusichern. Die Tatsache, dass VolleyAlb derzeit mit 9 Siegen und 25 Punkten lediglich auf dem ersten Nichtabstiegsplatz rangiert, belegt die Ausgeglichenheit dieser starken Liga.

Für die TSG spielten: Valeria Borgia, Meri Ehmke, Stefanie Grün, Carina Illi, Sina Maunz, Marinela Mrkonjic, Dragana Petrovic, Antonia Schmid, Jessica Walter

Oberliga  / DamenTSG – ASV Botnang 3:0 (25:23, 25:18, 25:16) Die Eislinger Volleyballerinnen landen im Kampf um den Klas...
08/03/2026

Oberliga / Damen

TSG – ASV Botnang 3:0 (25:23, 25:18, 25:16)

Die Eislinger Volleyballerinnen landen im Kampf um den Klassenerhalt in der Oberliga einen wichtigen Heimerfolg gegen den Tabellenfünften ASV Botnang. Die Zuschauer sahen dabei im ersten Satz eine umkämpfte Partie. Bis zum Ende lief die TSG einem knappen Rückstand hinterher. Beim Stand von 22:22 wechselte Lena Börger, die an diesem Tag als Coach fungierte, Antonia Schmid ein. Diese setzte sofort wichtige Akzente im Angriff und trug zum 25:23-Satzerfolg für ihr Team bei. Mit gestärktem Selbstbewusstsein spielten die TSG-Mädels in der Folge wie aus einem Guss. Auch zwei Auszeiten der Gäste beim Stand von 2:6 und 6:12 konnten den Spielrhythmus des Heimteams nicht unterbrechen. Völlig verdient holte sich die TSG den zweiten Spielabschnitt mit 25:18. Sehr zur Freude der begeisterten Zuschauer ließen die Filstälerinnen im dritten Satz keinen Deut nach, sondern spielten sich in einen wahren Rausch. Über 11:6 und 17:11 wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Letztlich stand ein ungefährdeter 25:16-Erfolg zu Buche. Wie wichtig dieser Sieg war, zeigte sich an den Ergebnissen der Konkurrenz, die ebenfalls punktete. Dadurch verbleibt die TSG auf dem Relegationsplatz. In den zwei noch verbleibenden Partien gilt es, zumindest diesen Rang zu verteidigen.

Für die TSG spielten: Lena Börger (Coach), Valeria Borgia, Meri Ehmke, Leonie Geck, Stefanie Grün, Anja Hansl, Carina Illi, Sarah Lubberhuizen, Marinela Mrkonjic, Dragana Petrovic, Jessica Walter

08/03/2026

Herren / Verbandsliga

TSG Eislingen holt wichtigen Punkt in Ellwangen – Klassenerhalt perfekt

TSV 1846 Ellwangen - TSG 3:2

Letzter Auswärtsspieltag der Saison für die Herren 1 der TSG Eislingen – und der hatte es in sich. Gastgeber TSV Ellwangen hatte zuvor sein erstes Spiel des Tages souverän mit 3:0 gegen Fellbach gewonnen. Damit war die Ausgangslage klar: Zwei gewonnene Sätze gegen Eislingen würden den Männern von der Jagst den direkten Wiederaufstieg in die Oberliga sichern. Für die TSG hingegen ging es ebenfalls um viel. In der umkämpften Verbandsliga wurde noch jeder Punkt im Kampf um den Klassenerhalt benötigt.

Vor beeindruckenden 237 Zuschauern entwickelte sich eine Atmosphäre, wie man sie sich für ein Saisonfinale wünscht. Die Ellwanger erwischten den besseren Start in die Partie. Mit druckvollen Angriffen und einem stabilen Blockspiel setzten sie Eislingen früh unter Druck. Kombiniert mit ihrer starken Feldabwehr zeigte der Tabellenführer schnell, warum er an der Spitze der Liga steht. Der erste Satz ging entsprechend knapp, aber verdient mit 25:22 an die Gastgeber.

Auffällig waren über die gesamte Partie hinweg die ungewöhnlich vielen Aufschlagfehler auf beiden Seiten, die immer wieder für Unterbrechungen im Spielfluss sorgten.

Im zweiten Durchgang fand die TSG jedoch besser ins Spiel. Eislingen erhöhte die Intensität, agierte mutiger im Angriff und profitierte zusätzlich von einigen Eigenfehlern der Ellwanger am Netz. Schritt für Schritt setzte sich die TSG ab und sicherte sich mit einem 25:19 den Satzausgleich. Ein besonderer Moment: Für einen kurzen Augenblick wurde es merklich still in der ansonsten lautstarken Ellwanger Halle.

Der dritte Satz gehörte dann wieder klar den Gastgebern. Der TSV Ellwangen spielte nun mit voller Entschlossenheit und wollte den Aufstieg unbedingt perfekt machen. Mit viel Druck im Angriff und einer stabilen Defensive setzten sie ein deutliches Zeichen und holten sich den Durchgang mit 25:16. Die Halle tobte, das Publikum war spürbar elektrisiert.

Doch die TSG Eislingen zeigte Moral. Während bei Ellwangen nach dem emotionalen Höhenflug kurzzeitig die Konzentration nachließ, blieb Eislingen ruhig und nutzte seine Chancen konsequent. Mit einem 25:21 gelang erneut der Satzausgleich zum 2:2.

Im entscheidenden Tie-Break erwischte Ellwangen schließlich den besseren Start. Ein schneller 0:4-Rückstand brachte die TSG früh unter Druck. Trotz großem Kampf gelang es Eislingen nicht mehr, diesen Rückstand aufzuholen. Am Ende setzte sich der TSV Ellwangen mit 15:10 durch und machte damit den 3:2-Sieg und den direkten Wiederaufstieg in die Oberliga perfekt.

Für die TSG Eislingen bleibt dennoch ein positiver Abschluss. Der hart erkämpfte Punkt ist von großer Bedeutung, denn durch die gleichzeitige Niederlage von Ludwigsburg 4 gegen Kleiningersheim steht fest: Die TSG Eislingen wird auch in der kommenden Saison in der Verbandsliga antreten.

Für die TSG spielten: Rilind Kurtishaj, Phil Doll, Leonid Jurow, Alexander Illi, Sergej Vlasenko, Jaycee Kurz, Swen Schuppler, Fabian Müller, Dimitri Wilhelm und Maximilian Kelsch

Filstal - Open 2026 / Anmeldung freigeschaltetTermin: 1./2. AugustDas Online - Meldeformular für unser Freiluftmixedturn...
02/03/2026

Filstal - Open 2026 / Anmeldung freigeschaltet

Termin: 1./2. August

Das Online - Meldeformular für unser Freiluftmixedturnier ist seit dem 1. März freigeschaltet. Ihr findet es auf www.filstal-open.de unter der Rubrik "Anmeldung". Wir freuen uns auf viele Anmeldungen in beiden Leistungskategorien.

Damit wir euch auch dieses Jahr ein gut organisiertes Freiluftturnier in gewohnter Qualität bieten können, passen wir das Startgeld von 100 € auf 120 € an. Danke für euer Verständnis.

02/03/2026

Damen / Oberliga

Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt

TSG - TSV G.A Stuttgart II 0:3 (19:25; 20:25; 16:25)

Lange Zeit gut mitgehalten, aber am Ende ohne Punkte. Diese Überschrift gilt für viele Spiele der Eislinger Oberliga-Volleyballerinnen in der laufenden Saison und leider auch für die Heimpartie gegen Allianz Stuttgart. In den ersten beiden Sätzen war die TSG jeweils lange Zeit gleichwertig. Während Allianz Stuttgart seine hohen technischen und athletischen Fähigkeiten ausspielte, überzeugte Eislingen durch unbändigen Kampfgeist. Alleine sechs Aufschlagfehler standen allerdings im ersten Durchgang zu Buche. Stuttgart spielte konstanter und holte sich diesen mit 25:19. Auch in der Folgezeit blieb die Partie umkämpft. Libera Jessica Walter organisierte die Annahme sehr gut und bildete damit die Basis für viele gute Angriffe. Hier konnten sich insbesondere Carina Illi und Valeria Borgia auszeichnen. Gegen Ende des zweiten Spielabschnitts schlichen sich jedoch leichte Fehler ein, die in dieser Liga konsequent bestraft werden. 25:20 hieß es am Ende für Allianz. Die Gastgeberinnen ließen sich jedoch nicht entmutigen und spielten im dritten Satz groß auf. Zur Freude der Zuschauer gingen die TSG-Mädels in Führung. Antonia Schmid lieferte reihenweise spektakuläre Rettungsaktionen in der Abwehr. Beim Stand von 12:8 für Eislingen wähnte man sich auf einem guten Weg Richtung Satzgewinn. Direkte Annahmefehler gepaart mit zweifelhaften Entscheidungen des Schiedsgerichts brachten das Team dann aber völlig aus dem Konzept. Stuttgart nutzte die Gunst der Stunde zog unaufhaltsam davon. Im Spielberichtsbogen standen am Ende ein 25:16 sowie eine 0:3-Niederlage, die sich lange Zeit nicht so anfühlte. Für die TSG gilt es nun, nach vorne zu schauen und zumindest den Relegationsplatz zu halten. Angesichts erneut überraschender Ergebnisse der Konkurrenz wird die Luft im Abstiegskampf aber immer dünner.

Herren / VerbandsligaTSV G.A. Stuttgart II - TSG 1:3 (23:25, 22:25, 25:20, 19:25)Manche Auswärtsspieltage beginnen mit d...
23/02/2026

Herren / Verbandsliga

TSV G.A. Stuttgart II - TSG 1:3 (23:25, 22:25, 25:20, 19:25)

Manche Auswärtsspieltage beginnen mit der Frage nach Taktik und Aufstellung. Dieser begann mit einer ganz anderen: Wo ist eigentlich die Halle?

Wer in Vaihingen an der Heßbrühlstraße ankam, sah neben dem imposanten Firmenhauptsitz der Allianz erst einmal: Aushub, Schlamm, Baustelle. Die alte Allianzturnhalle wurde Mitte letzten Jahres abgerissen. Zurück blieb eine große Grube – und die leicht verzweifelte Parkplatzsuche. Die neue Spielstätte? Versteckt im dritten Untergeschoss des Büro-Neubaus, offiziell „Allianz Park Stuttgart“.

Der TSV Georgii-Allianz e.V. spricht auf seiner Homepage vom Beginn eines neuen Kapitels und einer modernen Dreifeldhalle mit guten Trainings- und Wettkampfbedingungen. Das Sicherheitskonzept mit Zutrittsbeschränkungen gilt selbstverständlich auch für die Sporthalle – was dem Ganzen einen leicht geheimdienstlichen Charakter verleiht. Volleyball im Hochsicherheitstrakt.

Drinnen erwartete die Herren 1 der TSG Eislingen dann eine Halle mit gewöhnungsbedürftiger Belichtung. Abstände waren schwer einzuschätzen, die Ballflugkurven wirkten bisweilen wie optische Täuschungen. Dazu kam eine Luft, die das Spiel schnell in eine Art Höhentraining verwandelte – Sauerstoff scheinbar Mangelware, Schweiß im Überfluss.

Sportlich ging es im Verbandsligaduell gegen den direkten Tabellennachbarn um wichtige Punkte im Kampf um den Anschluss an das obere Tabellendrittel. Der erste Satz verlief aus Eislinger Sicht solide: Die TSG lag durchgehend in Führung und sicherte sich Durchgang eins knapp mit 25:23.

Im zweiten Satz wurde jedoch klar, dass man sich auf dieser Führung nicht ausruhen konnte. Zu inkonsequent agierte die TSG in Annahme und Angriff, während Allianz immer wieder Geschenke verteilte – die jedoch nicht konsequent genutzt wurden. Beim Stand von 16:20 schien der Satz bereits zu kippen, ehe Leonid Jurow zum Aufschlag trat. Mit einer starken Serie drehte er den Spielstand auf 23:21 und brachte sein Team zurück auf Kurs. Der Satzgewinn war der verdiente Lohn für diese Phase.

Der Schwung ließ sich allerdings nur bedingt in Durchgang drei transportieren. Das Spiel blieb zerfahren. Hochklassige Aktionen wechselten sich mit Phasen ab, die eher an Kreisklassen-Niveau erinnerten. Mit 20:25 musste die TSG diesen Satz abgeben.

Im vierten Durchgang mobilisierten die Eislinger noch einmal alle Kräfte. Der Wille, drei Punkte mitzunehmen, war deutlich spürbar. Besonders die Angriffe über die Mitte funktionierten nun deutlich besser. Swen Schuppler setzte immer wieder wichtige Akzente und sammelte entscheidende Punkte. Die Mannschaft hielt die Spannung hoch und brachte den Satz – und damit das Spiel – schließlich souverän nach Hause.

Am Ende steht ein 3:1-Auswärtssieg. Kein spielerisches Feuerwerk, kein Glanzauftritt – aber ein wichtiger Erfolg. Man hatte das Gefühl: Mit mehr Konsequenz wäre es schneller gegangen. Doch solche „dreckigen“ Siege gehören in einer langen Saison dazu. Hinterher fragt niemand mehr nach der Ästhetik, sondern nur nach den Punkten.

Für die TSG spielten: Rilind Kurtishaj, Jaycee Kurz, Tim Schneider, Dimitri Wilhelm, Swen Schuppler, Alexander Illi, Leonid Jurow, Philipp Doll, Sergej Vlasenko, Fabian Müller und Luis Ata.

Damen / OberligaTSG – SSV Ulm 3:2 (19:25, 20:25, 25:18, 25:22, 15:13)In der Oberliga zeichnet sich ein spannender Kampf ...
09/02/2026

Damen / Oberliga

TSG – SSV Ulm 3:2 (19:25, 20:25, 25:18, 25:22, 15:13)

In der Oberliga zeichnet sich ein spannender Kampf um die Meisterschaft und den Klassenerhalt ab. Gab es in der Hinrunde ganz überwiegend Favoritensiege, hagelt es in der Rückrunde eine Überraschung nach der anderen. Für einen weiteren Paukenschlag sorgte die TSG beim Heimspieltag gegen Tabellenführer SSV Ulm. Wie so oft verlief der Beginn der Partie sehr ausgeglichen. Während Ulm über eine ausgezeichnete Technik verfügt, zeigte das Heimteam eine erneut starke kämpferische Einstellung. Zum Ende des ersten Satzes konnte sich der SSV entscheidend absetzen und diesen mit 25:19 für sich verbuchen. Auch in der Folgezeit blieb die TSG lange ebenbürtig, ließ aber wiederum eine kleine Serie der Gäste zu, die zum 20:25 für Ulm führte. Zur Freude der Zuschauer ließen sich die Filstälerinnen aber keineswegs entmutigen, sondern legten noch einmal eine Schippe drauf. Libera Stefanie Grün bot eine überragende Leistung in der Annahme und vor allem der Feldabwehr. Gemeinsam mit Carina Illi sorgte sie dafür, dass Zuspielerin Dragana Petrovic variabel und schnell ihre Angreiferinnen einsetzen konnte. Youngster Leonie Geck konnte ebenso zahlreiche Punkte beisteuern wie Diagonalangreiferin Antonia Schmid. Mit 25:18 gewann die TSG Satze drei überraschend deutlich. Das Team um Kapitänin Valeria Borgia legte sofort nach und bot dem Favoriten weiter Paroli. Mittelblockerin Marinela Mrkonjic konnte neben dem Block nun auch vermehrt im Angriff Akzente setzen. Als Ulm eine Serie mit 6 Punkten in Folge hinlegte, sah es kurzzeitig nach einem Sieg für die Gäste aus. Das Heimteam konterte jedoch mit einer leidenschaftlichen Abwehrleistung und kämpfte sich Punkt für Punkt bis zum 14:14-Ausgleich wieder heran. Immer wieder war es nun Sina Maunz, die mit spektakulären Schnellangriffen glänzte. Sie war wesentlich dafür verantwortlich, dass die TSG mit 25:22 den Entscheidungssatz erzwingen konnte. Eine kurze Schwächephase der Eislingerinnen nutzte Ulm zur 7:5-Führung im Tiebreak. Die folgende Einwechslung von Valeria Borgia erwies sich als Glücksgriff. Die Kapitänin steuerte ganz wichtige Punkte bei, wodurch sich die Gastgeberinnen mit 13:10 absetzen konnte. Beim Stand von 14:11 schien die Entscheidung zugunsten der TSG gefallen zu sein. Der Tabellenführer verkürzte aber mit starken Aktionen zum 13:14. Sina Maunz blieb es vorbehalten, ihre beste Saisonleistung mit dem verwandelten Matchball zu krönen. Wie eng die Partie war, zeigt auch die Verteilung der Ballpunkte. Auf dem Spielberichtsbogen hatte hier die TSG mit 104:103 hauchdünn die Nase vorn.

Für die TSG spielten: Valeria Borgia, Leonie Geck, Stefanie Grün, Carina Illi, Sarah Lubberhuizen, Sina Maunz, Marinela Mrkonjic, Dragana Petrovic, Antonia Schmid, Jessica Walter

Damen 2 / Bezirksliga

TSV Birkach - TSG II 3:1 (28:26, 24:26, 25:12, 25:17)

Die zweite Damenmannschaft der TSG hatte sich den Saisonverlauf deutlich anders vorgestellt. Nach zwölf Spielen steht das Team weiterhin ohne Punkte da, bei einem Satzverhältnis von 6:36. Der Abstieg in die Bezirksklasse ist damit bereits eine Tatsache. Der personelle Umbruch im Sommer wog schwer. Mehrere Leistungsträgerinnen verließen das Team, die entstandenen Lücken konnten trotz engagierter Neuzugänge bislang nicht vollständig geschlossen werden. Immer wieder wechseln sich gute Aktionen mit technischen Fehlern und Abstimmungsproblemen ab – ein Muster, das sich durch die bisherigen Spiele zieht und den letzten Tabellenplatz erklärt. Dennoch zeigte die Mannschaft auch beim Auswärtsspiel in Birkach, dass deutlich mehr in ihr steckt. Vor allem in den ersten beiden Sätzen präsentierte sich die TSG kämpferisch, mutig und mit spürbarer Energie. Lange Ballwechsel wurden genommen, Punkte hart erarbeitet und das Team erspielte sich verdient den Satzausgleich. Nach dem gewonnenen zweiten Durchgang riss der Faden jedoch. Konzentration und Intensität ließen nach, während der Gegner konsequenter agierte. Eislingen fand kaum noch Zugriff auf das Spiel und konnte nicht mehr an die starke Phase anknüpfen. Genau hier liegt der nächste Entwicklungsschritt: die eigene Leistung über einen längeren Zeitraum stabil abzurufen und auch nach Erfolgen fokussiert zu bleiben. Das Potenzial, Spiele in der Bezirksliga zu gewinnen, ist im Team klar erkennbar. Mit gegenseitiger Unterstützung, positiver Kommunikation und weiterem Trainingsfleiß kann die Mannschaft diese Qualität künftig konstanter auf das Feld bringen.

Für die TSG spielten: Valentina Gramlich, Noomi Schmidt, Ellen Martin, Vivienne Ballsieper, Anna Musa, Maxine Reichart, Alma P***a und Sofia Martens und Trainer: Fabian Müller

Herren / Verbandsliga

SV Fellbach II - 0:3 (21:25, 21:25, 21:25)

Die Verbandsliga präsentiert sich in dieser Saison äußerst ausgeglichen. Leichte Gegner, gegen die die TSG sicher Punkte einfahren kann, gibt es nicht. In der Hinrunde setzte es gegen die Topteams aus Ludwigsburg und Ellwangen jeweils klare 0:3-Niederlagen. Ansonsten gewann Eislingen alle Partien knapp, aber verdient mit 3:2. Fast alle: Die ärgerliche 2:3-Niederlage gegen Fellbach blieb im Gedächtnis. Im Rückspiel bot sich nun die Gelegenheit zur Revanche. Ein Blick auf das Punktesystem zeigt die Bedeutung eines klaren Erfolgs: Für ein 3:0 oder 3:1 gibt es drei Punkte, bei einem 3:2 erhält der Sieger nur zwei Zähler, der Verlierer immerhin noch einen. Gerade in der Rückrunde sind deshalb deutliche Siege wichtig, um frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern und sich in der Tabelle oben festzusetzen. Der Start in Fellbach verlief jedoch holprig. Die Annahme wackelte, ein sauberer Spielaufbau gelang zunächst selten und die TSG lief früh einem Rückstand hinterher. Schnell wurde aber deutlich, dass die Mittelangreifer an diesem Tag der Schlüssel sein würden – mit den schnellen Angriffen durch die Mitte hatte der SV Fellbach große Probleme. Dank kluger Regie von Zuspieler Phil Doll drehte Eislingen den ersten Satz noch und sicherte sich ein 25:21. Ganz anders begann Durchgang zwei. Eine starke Aufschlagserie von Fabian Müller brachte die TSG früh mit 11:6 in Führung. Fellbach kämpfte sich jedoch zurück, beim Stand von 18:18 nahm Trainer Dirk Faber seine zweite Auszeit. Die kurze Ansprache zeigte Wirkung. Anschließend übernahm Alex Illi von der Aufschlaglinie das Kommando. Seine Flatteraufschläge stellten die gegnerische Annahme vor große Probleme und ebneten den Weg zum nächsten 25:21-Satzgewinn. Im dritten Abschnitt galt es, den Druck hochzuhalten und ein erneutes Fünf-Satz-Spiel zu vermeiden. Eislingen startete zunächst verhalten, vor allem die Mittelangreifer kamen nicht mehr ganz so zur Geltung. In den langen Ballwechseln setzte sich jedoch zunehmend die bessere Defensive der TSG durch. Das Team um Libero Dimitri Wilhelm glänzte mit spektakulären Abwehraktionen und brachte zusätzliche Energie aufs Feld. Beim Stand von 21:18 sorgte schließlich Leonid Jurow mit einer entscheidenden Aufschlagserie für die Vorentscheidung. Zwei Auszeiten später segelte der letzte Fellbacher Aufschlag ins Aus – 25:21 auch im dritten Satz. Damit stand ein verdienter 3:0-Auswärtserfolg fest. Die Revanche war geglückt.

Für die TSG spielten: Rilind Kurtishaj, Jaycee Kurz, Tim Schneider, Dimitri Wilhelm, Swen Schuppler, Alexander Illi, Leonid Jurow, Philipp Doll, Maximilian Kelsch, Fabian Müller und Trainer Dirk Faber

Damen / OberligaSV 1845 Esslingen - TSG 2:3 (14:25, 14:25, 25:12, 25:21, 15:17)Nach der bitteren Heimniederlage in der V...
25/01/2026

Damen / Oberliga

SV 1845 Esslingen - TSG 2:3 (14:25, 14:25, 25:12, 25:21, 15:17)

Nach der bitteren Heimniederlage in der Vorwoche gegen die SG VolleyAlb war die TSG im Kampf um den Klassenerhalt in der Partie gegen Esslingen im Zugzwang. Die Gastgeberinnen hatten zuletzt mit einem Sieg gegen Tabellenführer Biberach ein Ausrufezeichen gesetzt. Angeführt von einer glänzend aufgelegten Dragana Petrovic im Zuspiel legte allerdings Eislingen los wie die Feuerwehr. Früh sah sich SV-Trainer Tobias Knapp zu einer ersten Auszeit gezwungen. Am TSG-Spielfluss änderte sich aber nichts. Wie aus einem Guss agierten die Filstälerinnen und holten sich den ersten Durchgang mit 25:14. An diese Leistung knüpften die Gäste nahtlos an und dominierten weiterhin die Partie. Lena Woitek und Libera Stefanie Grün standen in Annahme und Abwehr bombensicher und Außenangreiferin Carina Illi verwertete die schnellen Zuspiele konsequent. Wiederum mit 25:14 gewann die TSG auch diesen Satz. Wer nun gedacht hätte, die Moral der Esslingerinnen wäre gebrochen, dürfte sich in der Folgezeit verwundert die Augen gerieben haben. Plötzlich lief auf TSG-Seite nichts mehr zusammen und die Gastgeberinnen spielten komplett fehlerlos. Auf der Anzeigetafel stand zum Schluss ein ernüchterndes 25:12 für den SV. Eislingen fing sich im vierten Spielabschnitt wieder und das Spiel verlief nun ausgeglichen. Zum Ende des Satzes verschenkte die TSG mit vier aufeinanderfolgenden Aufschlagfehlern den greifbaren Sieg, weshalb es zum Tiebreak kam. Beide Teams schenkten sich nichts und die Führung wechselte mehrmals. Mittelblockerin Marinela Mrkonjic blieb es vorbehalten mit einem Angriffsschlag zum 17:15 das Spiel für ihr Team siegreich zu beenden. Damit bleibt die TSG im Kampf um den Klassenerhalt weiter im Rennen. Allerdings muss dringend an der Aufschlagschwäche gearbeitet werden. 21 Aufschlagfehler standen am Ende zu Buche. Damit lässt sich auf diesem Niveau eigentlich kein Spiel gewinnen. Dies umso mehr als am 7.2. Tabellenführer Ulm in der Öschhalle gastiert.

Für die TSG spielten: Valeria Borgia, Meri Ehmke, Leonie Geck, Stefanie Grün, Carina Illi, Sina Maunz, Marinela Mrkonjic, Dragana Petrovic, Antonia Schmid, Lena Woitek

13/01/2026

Damen / Oberliga

TG Biberach - TSG 3:2 (25:14, 21:25, 25:20,17:25, 15:11)

Zum Rückrundenauftakt traten die Eislinger Volleyballerinnen als klarer Außenseiter beim Tabellenprimus TG Biberach an. Die TG hat zuhause bislang noch keinen Punktverlust zu verzeichnen. Das Gästeteam, das auf Sarah Lubberhuizen, Sina Maunz, Dragana Petrovic, Jessica Walter und Lena Woitek verzichten musste, startete zunächst etwas verhalten in die Partie. Biberach gefiel mit gefährlichen Aufschlägen und sicherem Spielaufbau. Der erste Durchgang war mit 25:14 eine einseitige Angelegenheit für den Favoriten. Im zweiten Spielabschnitt konnten die Filstälerinnen das Spiel ausgeglichen gestalten. Entscheidend hierfür waren zahlreiche Schnellangriffe über die Mittelposition durch Carina Illi und Marinela Mrkonjic. Biberach fand nur selten Zugriff im Block und musste mit 21:25 den Satzausgleich hinnehmen. Das neu gewonnene Selbstvertrauen auf TSG-Seite war dann jedoch wie weggeblasen. Der Spielaufbau wackelte gewaltig und der Gegner dominierte nach Belieben. Erst nach klarem Rückstand bäumte sich das Team um Spielführerin Valeria Borgia etwas auf und konnte das Ergebnis mit 20:25 noch vergleichsweise knapp gestalten. Die Aufholjagd hatte allerdings Mut gemacht und im vierten Satz sprühte die TSG nur so vor Spielfreude. Gefährliche Aufschläge, tolle Abwehraktionen und spektakuläre Blocks führten mit 25:17 zum Satzausgleich. Die Gäste hatten nun Blut geleckt und wollten im Tiebreak die Sensation schaffen und den Tabellenführer in dessen Halle besiegen. Beim Stand von 8:7 für die TSG wurden letztmals die Seiten gewechselt. Während Biberach dann jedoch fehlerlos agierte, mehrten sich auf Eislinger Seite vermeidbare Fehler. Mit 15:11 holte sich die TG schließlich den Satz und das Spiel. Wie wichtig dieser toll erkämpfte Punkt ist, zeigen die anderen Ergebnisse des Spieltags, an dem alle Konkurrenten um den
Klassenerhalt ebenfalls punkteten. Bereits am kommenden Samstag um 18.00 Uhr in der Öschhalle 1 empfängt die TSG den direkten Tabellennachbarn SG VolleyAlb.

Für die TSG spielten: Valeria Borgia, Meri Ehmke, Leonie Geck, Stefanie Grün, Carina Illi, Marinela Mrkonjic, Antonia Schmid

25/12/2025

Damen / Oberliga

Allianz Stuttgart II - TSG 3:0 (25:22, 25:16, 25:19)

Die Eislinger Volleyballerinnen lassen in Stuttgart einmal mehr Konstanz vermissen. Gegen Allianz Stuttgart startete die TSG zunächst vielversprechend. Beide Teams machten durch ein sicheres Sideout-Spiel kontinuierlich Punkte aus der eigenen Annahme. Am Ende des Satzes schlichen sich wie so oft leichte Fehler ins Eislinger Spiel, während der Gegner sein Niveau hielt. Mit 22:25 ging der Durchgang folgerichtig an die Heimmannschaft. Die Satzniederlage hinterließ deutlich Spuren bei den Filstälerinnen. Die Aktionen ließen nun die Durchschlagskraft vermissen. Allianz wehrte die TSG-Angriffe nahezu mühelos ab und punktete vor allem über die Außenposition. Deutlich und verdient holten sich die Gastgeberinnen mit 25:16 den zweiten Spielabschnitt. Völlig von der Rolle präsentierten sich die TSG-Mädels zu Beginn des dritten Satzes. Stuttgart zog Punkt um Punkt davon und drohte, das Gästeteam förmlich zu überrollen. 11 Punkte betrug zwischenzeitlich der Vorsprung. Zur Freude des Trainers hielt Eislingen ab Mitte des Satzes dann jedoch engagiert dagegen. Im Gefühl des sicheren Sieges schaltete Allianz einen Gang zurück, was die TSG nun auch konsequent nutzte. Punkt für Punkt kam Eislingen näher und ein Satzgewinn schien im Bereich des Möglichen. Wieder unterliefen dann aber in der entscheidenden Phase leichte Fehler, was Stuttgart zum 25:19 nutzte. Carina Illi wurde von den Gastgeberinnen vor allem wegen ihrer starken Abwehrleistung zur MVP des Gästeteams gewählt.

Für die TSG spielten: Valeria Borgia, Leonie Geck, Stefanie Grün, Carina Illi, Sarah Lubberhuizen, Sina Maunz, Marinela Mrkonjic, Dragana Petrovic, Jessica Walter, Lena Woitek

Adresse

Eislingen
73054

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von TSG Eislingen Volleyball erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an TSG Eislingen Volleyball senden:

Teilen