TV Ebern Handball

TV Ebern Handball Der TV 1863 Ebern e.V. ist ein Sportverein im Landkreis Hassberge. Unter anderem wird hier Handball angeboten. auf. Adresse:
TV 1863 Ebern e.V. Erstellers.

Unser Impressum finden Sie unter: http://handball.tv-ebern.org/impressum/ Im Jahr 1977 baute der Schulleiter des Gymnasiums, Klaus Vierbücher, eine Handball-Abteilung des TV 1863 Ebern e.V. Höhepunkt in der Geschichte der Handballabteilung war die Erringung der Bayerischen Meisterschaft 1982 durch die männliche C-Jugend. Die Männermannschaft schaffte zweimal den Aufstieg in die Landesliga. Das her

ausragende Ereignis war der Besuch der russischen Nationalmannschaft 1990 in Ebern. Höhepunkt im Handballjahr ist das Grauturmturnier im Juli am Wochenende des Altstadtfestes. Ganze „Handballfamilien“ nehmen aus der näheren und weiteren Umgebung daran teil. Impressum

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HSV Hochfranken 2 – TV Ebern 28:24Zum letzten Saisonspiel scharrte Meistercoach Hippeli alle 16 Mannen zusammen, die nac...
24/03/2026

HSV Hochfranken 2 – TV Ebern 28:24

Zum letzten Saisonspiel scharrte Meistercoach Hippeli alle 16 Mannen zusammen, die nach der langen und harten Saison noch laufen und werfen konnten. Auch die aktuellen Spritpreise, lädierte Bänder oder eine gebrochene Nase waren kein Grund sich die längste Auswärtsfahrt der Saison entgehen zu lassen. Stammfahrer des Handballbuses, bester Einparker Eberns und Handball-Urgestein Franz Weis startete im Tor und hexte bis zur Halbzeitpause wie gewohnt die Bälle des Heimteams aus dem Kasten. Auf dem Feld sollten vor allem die Spieler Spielzeit erhalten, die in den letzen Spielen oft auf der Bank Platz fanden. So starteten unter anderem die junge Garde bestehend aus J. Senff (Linksaußen), Poli (Rechtsaußen), P. Holst (Kreis) und Klehr (Mitte). In der Offensive war zu erkennen, dass die Eingespieltheit etwas fehlte, denn viele Bälle wurden in der Wurfvorbereitung fallen gelassen oder es wurden Fehlpässe gespielt. Auch der starke gegnerische Keeper war mit seiner Spannweite schwer zu bezwingen. In der Abwehr wiederum war zu erkennen, dass bei dem ein oder anderen ein bisschen die Spritzigkeit – oder noch 1-2 Klöße für mehr Robustheit – fehlte. Weis im Tor hielt die Mannschaft jedoch im Spiel, auch wenn bis Minute 12 nur zwei Tore erzielt werden konnten. Gerade als man besser ins Spiel kam und Weiß in Minute 15 zum 5:5 traf, erhielt dieser beim Zurücklaufen völlig überraschend eine Zeitstrafe. Hochfranken nutze die Überzahl um wieder in Führung zu gehen, Ebern konnte diese aber bis zur Halbzeit durch den Wechsel auf ihre Stammformation auf zwei Tore begrenzen. Kurz vor der Pause wurde es dann noch einmal hitzig: Radek, der sein letztes Spiel für Hochfranken bestritt, traf mit einem Schlag Aumüller, woraufhin dieser ihn schubste und dadurch eine Rangelei enstand. Regeltechnisch war mit einer Bestrafung für Radek und Aufmüller zu rechnen. Bei ersterem wäre je nach Auslegung auch die rote Karte möglich gewesen, was einen großen Einfluss auf das Spiel gehabt hätte, da Radek die Fäden für die Porzellanstädter in der Hand hielt.
Weiter in den Kommis😉

Aufstieg!Unsere Damen vom TV Ebern spielen nächste Saison Bezirksoberliga und suchen dafür noch Verstärkung.Wir suchen S...
16/03/2026

Aufstieg!

Unsere Damen vom TV Ebern spielen nächste Saison Bezirksoberliga und suchen dafür noch Verstärkung.
Wir suchen Spielerinnen, die auf der Platte stehen, Verantwortung übernehmen und Teil eines ambitionierten Teams sein wollen.
Du möchtest mehr Spielzeit bekommen oder hast aktuell eine Handballpause und wieder Lust auf Wettkampf?
Dann melde dich gerne bei unserem Mannschaftsverantwortlichen für ein unverbindliches Gespräch 🤾‍♀️
📩 Instagram:
📞 Telefon: +49 175 8092162

Der letzte Tanz der Meistermannschaft Damen 1⬇️⬇️⬇️⬇️HSG Weidhausen-Ebersdorf II : TVE 27:33Nachdem die Chancen auf den ...
12/03/2026

Der letzte Tanz der Meistermannschaft Damen 1

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HSG Weidhausen-Ebersdorf II : TVE 27:33

Nachdem die Chancen auf den Aufstieg bei Weidhausen-Ebersdorf nach einem Punkteabzug auf ein Minimum geschrumpft sind, versprach das Spiel nicht mehr viel Spannung, sondern war eher ein Showlaufen der Eberner Meistermannschaft.

Jene startete jedoch holprig und vergab zu Beginn viele freie Möglichkeiten, so konnten die Gastgeber bis zur 11. Minute (5:5) gut mitspielen. Im Anschluss startete Ebern einen Lauf (10:16, 25. Minute): Dadurch, dass Weidhausen-Ebersdorf viel von hinten frei im Wurf störte, war diese Phase vor allem durch etliche 7-Meter-Treffer von der souverän am Punkt agierenden Anja Geuß geprägt. Ebern wechselte munter durch und die weibliche Jugend fügte sich super in das Team mit ein. Die Gäste gingen mit einer völlig verdienten Sieben-Tore-Führung in die Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit ließ Ebern erneut einige Chancen liegen, sodass Weidhausen noch einmal leicht herankam (19:22, 41. Min.), bevor Ebern durch viele Durchbrüche über die Mitte den Sack endgültig zumachte. Ebern verabschiedet sich damit als würdiger Meister ohne Punktverlust aus der Saison.

Es spielten für Ebern: Anja Geuß 11/7, Noemi Schmitt 8/3, Annika Hauswirth 6, Jutta Geuß 3, Lina Zweig 1, Lilli Berwind 1, Selina Göke 1, Julie Fuchs 1, Sophie Landvogt, Nina Hälterlein, Maja Büchner und Laura Bäuerlein.

Meisterflut in Ebern ‐auch die Weibliche B ist Meister!❤️🖤 Die weibliche B-Jugend des TV Ebern Handball erkämpft sich in...
11/03/2026

Meisterflut in Ebern ‐
auch die Weibliche B ist Meister!❤️🖤

Die weibliche B-Jugend des TV Ebern Handball erkämpft sich in einem spannenden Spiel nach einer souveränen Saison den völlig verdienten Meistertitel. Beide Mannschaften begegneten sich zu Beginn auf Augenhöhe und blieben bis zur 16. Minute (6:6) gleich auf. Eine stark aufspielende Lara Pfaff machte Ebern jedoch das Leben schwer und sorgte dafür, dass Michelau auf drei Tore davonzog (6:9, 19. Min.) und diesen Abstand auch bis zur Pause halten konnte. Ebern agierte dabei in der Abwehr zu statisch und vergab vorn viele klare Torchancen. In der zweiten Hälfte berappelte sich Ebern im Angriff durch schöne Aktionen von Malin Pascher und Laura Bäuerlein, Michelau hielt den Abstand dank Lara Pfaff aber weiterhin auf drei Tore (14:17, 36. Min.). Doch dann fasste Ebern sich ein Herz: Die Mädels fanden positionsübergreifend immer wieder den Weg durch die Abwehr und hinten stand die Deckung stabil – auch dank einer glänzenden Eva Güßbacher. Ebern kam heran, ging in der 43. Minute mit dem 21:20 durch Emely Greul in Führung und startete einen 8:1-Lauf mit wunderschönen Gegenstoßpässen vom Christine Ruppert auf Luise Schmitt. Das Ergebnis viel in der Höhe zu deutlich aus, weil auch Michelau – wie auch im Vorspiel Bayreuth bereits – eine beherzte Leistung zeigte. Meister ist aber Meister und diese Belohnung für eine herausragende Saison kann den Mädels niemand mehr nehmen. Es spielten für Ebern: Laura Bäuerlein 8, Malin Pascher 7, Luise Schmitt 6/2, Christine Ruppert 3, Cora Fehn 2, Emely Greul 2, Klara Gaspic, Amelie Geiling und Eva Güßbacher.

TV Ebern sichert sich den Meistertitel!TV Ebern – TSV 1861 Hof 27:25 Und jährlich grüßt das Murmeltier: Am Samstag stand...
10/03/2026

TV Ebern sichert sich den Meistertitel!

TV Ebern – TSV 1861 Hof 27:25

Und jährlich grüßt das Murmeltier: Am Samstag stand in der Eberner Dreifachturnhalle, wie schon im letzten Frühjahr eine Liga niedriger, das absolute Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten aus Hof an. Beide Mannschaften waren als Aufsteiger bisher nahezu unaufhaltsam durch die Liga maschiert. Ein Faktor dabei spielten auch die wenigen Verletzungen. Einzig Jungspund Mattern mit einem Bänderriss und Abwehrchef Görtler mit einem Muskelfaserriss in der Schulter fielen länger aus und so war auch am Samstag der Kader wieder breit besetzt. Zudem konnte Trainer Raphael Hippeli durch eine dauerhaft gute Trainingsbeteiligung an vielen Stellschrauben drehen. So kam es, dass die Eberner bislang nur einmal verloren, Hof musste hingegen zwei Niederlagen verkraften. Das Hinspiel endete leistungsgerecht unentschieden. Es war also alles angerichtet für einen Aufstiegskracher auf Augenhöhe vom Feinsten. Die Ausgangslage war ähnlich zu der im letzten Jahr im letzten Saisonspiel in Hof. Ein Sieg von Ebern würde die Meisterschaft bedeuten, eine Niederlage würde Hof den direkten Vergleich und somit die Pole Position für die verbleibenden zwei Saisonspiele bringen. Die Spannung war auch deshalb schon vor dem Spiel zum Greifen nah. Die Minis-Mannschaft der Eberner Handballer liefen mit den Männern ein und setzte damit schon vor dem Spiel ein Highlight. In etwa 420 Zuschauer verwandelten die Halle in ein lange nicht gesehenes Tollhaus – darunter ungefähr 80 aus Hof mit dem Bus angereiste Fans sowie die drei Eberner Bürgermeisterkandidaten. Alle Altersklassen von Jung nach Alt waren hierbei vertreten und hofften auf einen hochklassigen Krimi und dieser sollte es ab Sekunde eins werden. Senff, der wie gewohnt mit Nembach den Mittelblock bildete, gelang es in der ersten Aktion des Spiels gleich den Hofer Toptorschützen Fischer zu blocken und Weiß konnte im Gegenzug die erste Führung der Partie für die Mannen von Coach Hippeli erzielen.
Weiter in den Kommentaren ⬇️⬇️⬇️

09/03/2026

Hier ist die Zusammenfassung als Video mit anschließender Siegerehrung zum Genießen! Was unsere Spieler auf der Platte gelassen haben und was ihr auf der Tribüne geleistet habt, war einfach Wahnsinn! Genießt die nächsten 4:15 Minuten. ❤️🖤

08/03/2026

Wir können es immer noch kaum glauben! Hier als kleiner Vorgeschmack schon mal die letzte Minute vom Spiel. Emotionen pur. Danke.

Meisterinnen 2026!❤️🖤 Ersten Matchball zur Meisterschaft genutztDie Damen vom TV Ebern reisten mit einer vollen Bank nac...
02/03/2026

Meisterinnen 2026!❤️🖤

Ersten Matchball zur Meisterschaft genutzt

Die Damen vom TV Ebern reisten mit einer vollen Bank nach Kunstadt, um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg dingfest zu machen – mit Erfolg.

Ebern startete hochkonzentriert ins Spiel und stellte Kunstadt zu Beginn vor unlösbare Aufgaben (1:7,  7. Min). Dabei zeigte Laura Bäuerlein eine starke Leistung im Tor und vor allem Anja Geuß brachte Nadine Freitag, die spielstärkste Kunstädterin, in ihren Angriffen zur Verzweiflung. Als Ebern das Wechseln anfing, belohnte Lina Zweig die Coaches um Johannes Kammer dafür mit schönen Aktionen auf Linksaußen. Nach und nach kämpfte sich nun aber Kunstadt mithilfe von einfachen Fehlern auf Eberns Seite auf drei Tore heran (8:11, 24. Min.), bevor Ebern durch einen Vier-Tore-Lauf mit viel Tempo über Lara Amend und Selina Göke die Halbzeitführung herstellte. Zu Beginn des zweiten Abschnitts agierte Ebern im Angriff zu hektisch und Kunstadt schaffte es trotz starker Abwehrleistung nach sehr, sehr langen Angriffen den Ball immer wieder in Eberns Tor unterzubringen. Allein Inka Amend und Annika Hauswirth verhinderten vorne durch wichtige Tore, dass Kunstadt den Sieben-Tore-Vorsprung in dieser Phase verkürzen konnte (13:20,  43. Minute). Doch dann hatte Ebern rabenschwarze sechs Minuten: Kunstadt traf innerhalb von zwei Minuten dreimal, kam Tor und Tor weiter heran und erzielte in der 54. Minute den Ausgleich zum 23:23. Die Abwehr um Jutta Geuß und Nina Hälterlein stand dann aber wieder und Kunstadt gelang nur noch ein Tor in sechs Minuten. Auf Eberns Seite behielt Noemi Schmitt vorne die Nerven und stellte den Endstand her. Ebern macht damit die Meisterschaft klar und kehrt nach einem bitteren Abstieg im Vorjahr direkt wieder in die Bezirksoberliga zurück.

Für Ebern spielten:

Inka Amend 11/6, Noemi Schmitt 7, Paula Vierbücher 2, Anja Geuß 2, Lina Zweig 2, Annika Hauswirth 2, Sophie Landvogt, Jutta Geuß, Nina Deboy, Selina Göke, Nina Hälterlein, Annika Klehr und Laura Bäuerlein.

01/03/2026

Heimspiel-Finale in Ebern: Es geht um alles!
​Am kommenden Spieltag steht das große Finale an. Unsere Männer 1 treffen im direkten Duell auf den TSV Hof. Die Ausgangslage könnte nicht klarer sein: Wer dieses Spiel gewinnt, krönt sich zum Meister.
​Das Programm im Überblick:
​Nachwuchs: Auch unsere Jugendmannschaften zeigen zum Saisonabschluss noch einmal ihr Können und wollen die Punkte in eigener Halle behalten.
​Männer 1: Entscheidung um die Meisterschaft gegen den TSV Hof.
​Verpflegung & Specials:
​Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Wir haben für euch vorbereitet:
​Pizza (frisch für euch belegt)
​Sonnenbräu direkt vom Fass (Durchlaufkühler)
​Weinschorle & Wildberry Lillet
​Kommt vorbei, unterstützt unsere Teams und lasst uns gemeinsam einen schönen Saisonabschluss feiern. Wir freuen uns über jeden Zuschauer!

Ein letzter Wurf zur Meisterschaft.In der Eberner Dreifachturnhalle fällt am Samstag, 7. März, um 18 Uhr die Entscheidun...
26/02/2026

Ein letzter Wurf zur Meisterschaft.

In der Eberner Dreifachturnhalle fällt am Samstag, 7. März, um 18 Uhr die Entscheidung um die Meisterschaft der Handball-Bezirksliga. Der TV Ebern empfängt den TSV Hof – und für beide Mannschaften geht es um den Titel. Die Ausgangslage ist dabei außergewöhnlich spannend: Ebern führt die Tabelle stand jetzt mit zwei Punkten Vorsprung an, doch aufgrund des Unentschieden im Hinspiel, zählt bei Punktgleichheit der direkte Vergleich. Das bedeutet: Hof wird Meister, wenn die Gäste gewinnen. Ebern reicht ein Sieg oder ein Unentschieden falls Ebern am Sonntag gegen Münchberg gewinnen sollte.

Ebern überrascht als Aufsteiger:

Mit solch einer Konstellation hatte in Ebern vor Saisonbeginn kaum jemand gerechnet. Als Aufsteiger gestartet, entwickelte sich der TVE früh zum Spitzenteam. Ein wesentlicher Faktor dafür war die Integration mehrerer Nachwuchsspieler: Eric Holst, Mattern und Poli fanden sich sofort im Männerbereich zurecht und erhöhten sowohl die Qualität als auch die Tiefe des Kaders.

Trainerteam und Umfeld sprechen von einer Saison, die den Verein „in vielerlei Hinsicht positiv überrascht“ habe. Ebern zeigte konstant starke Leistungen, besonders in den Heimspielen.

Vier Schlüsselspieler im Fokus:

Das Endspiel verspricht zudem ein Duell zwischen einigen der herausragenden Akteure der Liga. Auf Eberner Seite stehen Spielmacher Nembach sowie Toptorjäger Joseph Weiß, der mit 186 Saisontreffern die Torjägerkanone praktisch sicher hat.
Auf Hofer Seite bilden Domenik Fischer und Patrick Braun das gefährlichste Offensivduo der Liga. Beide kommen gemeinsam auf über 200 Tore und sind die zentrale Herausforderung für die TVE-Defensive um Abwehrchef Görtler.

Emotional aufgeladene Ausgangslage:

Brisanz erhält das Duell auch durch die jüngere Vergangenheit. Im Vorjahr sicherte sich Ebern in Hof die Meisterschaft der Bezirksklasse – ein Umstand, der in Hof nicht vergessen wurde. Im eigenen Vorbericht kündigte der TSV bereits an, diese offene Rechnung begleichen zu wollen.

Die Gäste werden zudem von zahlreichen Fans begleitet. Die Halle dürfte somit bestens gefüllt sein.

Mission BOL: Der TV Ebern greift nach der Meisterschaft!​Zwei Wochen pure Gänsehaut-Garantie! Unsere Handball-Abteilung ...
20/02/2026

Mission BOL: Der TV Ebern greift nach der Meisterschaft!
​Zwei Wochen pure Gänsehaut-Garantie! Unsere Handball-Abteilung steht vor einem historischen Doppel-Erfolg. Jetzt zählt jeder Fan auf der Tribüne!

​Unsere Damen:
​Die Rechnung ist einfach: Sieg = Aufstieg! Unsere Mädels können am 28.02. in Burgkunstadt den Sack zumachen und sich den Platz in der Bezirksoberliga sichern.
​Wann? Samstag, 28.02.
​Wo? Auswärts in Burgkunstadt
​Support: Seid dabei, wenn unsere Mädels hoffentlich den Aufstieg feiern!

​Männer 1: Das „Finale dahoam“ gegen den TSV Hof
​Das ist kein normales Spiel, das ist ein echtes Endspiel! Am 07.03. brennt die Luft in Ebern. Hof reist mit Bussen an und will sich die Meisterschaft schnappen doch nicht ohne uns!
​Wann? Samstag, 07.03.
​Gegner: TSV Hof (Direktes Duell um den Titel!)
​Einsatz: Sieg bedeutet Meisterschaft und BOL-Aufstieg.
​„Macht die verdammte Halle voll!“

​So unterstützen wir den TVE:

​Mobilmachen: Markiert eure Freunde, bildet Fahrgemeinschaften nach Burgkunstadt.

​Heimspiel-Power: Am 07.03. gibt es keine Ausreden!
(Zu diesem Heimspieltag folgen noch Infos)

TV Ebern fertigt Marktleugast ab!​EBERN – Nach einer kräftezehrenden Wochenende mit Arbeitseinsätzen und den Auftritten ...
11/02/2026

TV Ebern fertigt Marktleugast ab!
​EBERN – Nach einer kräftezehrenden Wochenende mit Arbeitseinsätzen und den Auftritten bei den „Bunten Abenden“ steckte dem TV Ebern die Müdigkeit sichtlich in den Knochen. Doch wer am Sonntagabend in der Kultur- und Sporthalle einen müden Haufen erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Trotz der Vorbelastung und der jüngsten Niederlage in Bamberg zeigten die Eberner ihre alte Heimstärke und schickten den TV Marktleugast mit einer 38:24-Packung (Halbzeit 17:12) nach Hause.
​Von Müdigkeit war ab der ersten Minute wenig zu spüren. Die Hausherren starteten hochkonzentriert und überrannten die Gäste förmlich mit einem 4:0-Lauf in den ersten vier Minuten. Die Abwehr stand gewohnt massiv, und was dennoch durchkam, wurde zur Beute von Ospel. Der Eberner Keeper erwischte entnervte die Schützen der Gäste reihenweise – insgesamt konnte er drei Siebenmeter parieren.
​Im Angriff agierten die Wildschweinstädter spielfreudig und taktisch diszipliniert. Durch kluge Kreuzbewegungen und entschlossene Durchbrüche ergaben sich immer wieder Lücken, die insbesondere Joseph Weiß und Eric Holst eiskalt ausnutzten. Zur Pause führten die Gastgeber bereits komfortabel mit 17:12.
​Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Der Eberner Zug rollte unaufhaltsam weiter. Trainer Raphael Hippeli nutzte den Vorsprung, um munter durchzuwechseln, was dem Spielfluss jedoch keinen Abbruch tat. Ferdinand Klehr (Mitte), Max Poli (Rechtsaußen) und Jan Senff (Linksaußen) fügten sich nahtlos ein und zeigten, dass der Kader auch in der Breite überzeugt.
​Während die Gäste aus Marktleugast, die in dieser Saison erst einen Sieg verbuchen konnten, kaum noch Mittel gegen die massive Eberner Deckung fanden, schraubten die Hausherren das Ergebnis kontinuierlich in die Höhe. Am Ende stand ein auch in dieser Höhe verdienter 38:24-Erfolg auf der Anzeigetafel.
​Nach diesem Kraftakt haben sich die Eberner Handballer die nun folgende zweiwöchige Spielpause redlich verdient. Mit frischen Kräften geht es dann nach der Faschingspause zum schweren Auswärtsspiel nach Münchberg, wo die nächsten Punkte im Kampf um die Meisterschaft eingefahren werden sollen.

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