Darüber und die vielen weiteren Aktionen, um die Tradition zu pflegen, berichten wir für euch hier auf dieser Seite. Zu einer Zeit, in der die Tradition des Vereins noch nicht gepflegt wurde, waren die ehemaligen Zebras auf sich selbst gestellt, wollten sie den Kontakt und festen Zusammenhalt, der die Mannschaft seit Generationen ausgezeichnet hat, auch weiterhin erhalten. Sich ein paar Mal im Jah
r auf Geburtstagen zu treffen war den Menschen, die einen Teil ihres Lebens täglich mit einander verbracht haben, eindeutig zu wenig. Ein monatlicher Termin sollte her, wozu sich, in guter deutscher Tradition, natürlich ein Stammtisch angeboten hat. So begann diese Runde auf Initiative des Rekordspielers Michael Bella und seiner Frau Edeltraud zunächst in kleinem Kreis im Brauhaus Walsum. Namen wie Danzberg, Dietz, Burghardt, Heidemann, Krämer, Lotz, Linders, Preuß und Philippi gehörten zu den ersten Besuchern. Kurz darauf zog der Stammtisch stilecht in das MSV-Clubhaus, da der damalige Wirt ebenfalls seit Jahrzehnten mit dem "Team" befreundet war. Nach und nach füllte sich der monatliche Treff. Die Mannschaft verstärkte sich mit Herbert Bella, Budde, Büssers, Gecks, Nolden, Pirsig, Mielke, Sabath, Sondermann. Aber auch Kremer, Rühl, Worm, Manglitz und sogar Wegbegleiter wie der RP Journalist B. Bemmann sowie Masseur Kuipers geben und gaben sich regelmäßig die Ehre zu diesem echten Geheimtipp für Autogrammsammler, zu dem sogar der Aufsichtsrat Ehrenvorsitzende Walter Schlenkenbrock trotz vollem Terminkalender manchmal erscheint. Inzwischen sind die Zebra-Oldies wieder die eingeschworene Gemeinschaft, die dem Teamgeist von damals wohl kaum nachsteht. Es werden gemeinsame Ausflüge gemacht, Urlaube verabredet und - diese Idee wird von Beginn an verfolgt - immer für einen guten Zweck gesammelt! So wurden in der Vergangenheit bereits ein Kinderheim in Thailand und die Kinderkrebsstation im Klinikum Duisburg mit Geldspenden unterstützt. Die Spende zu Weihnachten 2011 ging an den zebrakids e.V., mit der Hoffnung dieser bemerkenswerten Initiative ein wenig unter die Arme greifen zu können.