BauchArbeit Elena Lierck - Trainer & Coach & Mama

BauchArbeit Elena Lierck - Trainer & Coach & Mama Personal Trainer | Coach | Mama
Mehr Leistung und Wohlbefinden durch Beckenboden & Core Training im Breiten- & Leistungssport!

Durch meine langjährige Erfahrung als ehemalige Leichtathletik Leistungssportlerin | 7-Kampf & 400 m Hürden, als auch eigenen Erfahrungen mit den Themen Inkontinenz und Rektusdiastase - habe ich mich vor vielen Jahren auf den Bereich der Frauengesundheit spezialisiert. Ich bin noch immer aktive Sportlerin - aktuell mit dem Schwerpunkt Beachvolleyball. Der Fokus mener Arbeit liegt auf dem Beckenboden | BauchwandDysfunktionen und Rektusdiastase bei Frauen im Breiten- & Leistungssport.

VERÄNDERUNG.Ich weiß genau, was ich verändern müsste – und tue es trotzdem nicht.Veränderung bedeutet Bewegung.Aber Verä...
14/09/2026

VERÄNDERUNG.

Ich weiß genau, was ich verändern müsste – und tue es trotzdem nicht.

Veränderung bedeutet Bewegung.

Aber Veränderung kann auch bedeuten:

Loslassen.
Anerkennen.
Zuversicht.
Kapitulation.
Einsicht.

Ein Hin-zu.

Zu etwas, das wir anders haben wollen.
Weil wir etwas nicht länger tragen möchten.
Nicht länger akzeptieren wollen.
Oder weil wir spüren, dass etwas Neues entstehen darf.

Manchmal wissen wir sogar ziemlich genau, was wir verändern könnten.

Mehr bewegen.
Weniger arbeiten.
Anders arbeiten.
Grenzen setzen.
Gespräche führen.
Nein sagen.
Entscheidungen treffen.
Etwas beenden.
Etwas beginnen.
Neue Perspektiven zulassen.

Und trotzdem tun wir es nicht.

Nicht unbedingt, weil uns Verständnis oder Zeit fehlen.

Sondern weil Veränderung mehr verlangt als Verstehen.

Veränderung braucht Kraft.
Veränderung braucht Mut.
Und Veränderung braucht ein stabiles Ich.

Sie verlangt, dass wir uns mit uns selbst beschäftigen.

Mit dem, was ist.
Mit dem, was wir wollen.
Und vielleicht noch mehr mit dem, was wir nicht mehr wollen.

Denn manchmal bedeutet Veränderung, etwas Vertrautes zu verlassen.

Selbst dann, wenn sich dieses Vertraute längst nicht mehr gut anfühlt.

Vielleicht sogar gerade deshalb.

Und Veränderung bedeutet nicht immer, mutig nach vorne zu gehen.

Manchmal bedeutet sie anzuerkennen, was ist.
Loszulassen, was nicht mehr trägt.
Oder zu entscheiden, etwas nicht länger zu akzeptieren.

Veränderung ist Bewegung.

Nicht immer nach vorne.

Aber hin zu etwas Neuem.

Und vielleicht ist genau das eine Form von Selbstliebe:

Sich selbst wichtig genug zu nehmen, um etwas zu verändern.

ELENA LIERCK | LIFE & INTIMACY
POWER · PRESENCE · PLEASURE

SPANNUNG.Wann ist aus Stärke eigentlich permanente Anspannung geworden?Stark sein zu können, ist etwas Großartiges.Und i...
13/09/2026

SPANNUNG.

Wann ist aus Stärke eigentlich permanente Anspannung geworden?

Stark sein zu können, ist etwas Großartiges.

Und ich persönlich mag es, stark zu sein.

Ich mag es, Verantwortung zu übernehmen.
Entscheidungen zu treffen.
Durchzuhalten, wenn es schwierig wird.
Leistung abzurufen, wenn sie gebraucht wird.

Stärke gibt mir Unabhängigkeit und Handlungsfähigkeit.

Und ich glaube, genau das kennen viele Menschen, die viel Verantwortung tragen.

Stärke ist nicht nur anstrengend.
Sie kann sich auch verdammt gut anfühlen.

Unser Körper leistet dabei unglaublich viel.

Er mobilisiert Energie.
Er baut Spannung auf.
Er hält Belastung aus.

Anspannung ist deshalb nicht grundsätzlich etwas, das wir loswerden müssen.

Wir brauchen sie.

Die interessantere Frage ist:

Wann können wir wieder loslassen?
Wann wollen wir loslassen?
Und wann halten wir lieber fest?

Denn wer lange Verantwortung trägt, entscheidet und die Dinge im Blick behält, kann sich auch an Spannung gewöhnen.

Sie kann uns vermeintlich Sicherheit geben.

Und dabei geht es längst nicht nur um den Körper.

Es geht um Kontrolle.
Um Festhalten.
Um Gedanken, die weiterlaufen.
Um die Schwierigkeit, Verantwortung auch einmal abzugeben.

Anspannung kann irgendwann zu einer inneren Haltung werden.

Und unser Körper trägt sie mit:

Im Kiefer.
In den Schultern.
In der Atmung.
Im Bauch.
Im Beckenraum.

Nicht, weil unser Körper etwas falsch macht.

Sondern weil er ziemlich lange ziemlich gut darin war, das zu tun, was wir von ihm gebraucht haben.

Spannung aufzubauen ist eine Fähigkeit.
Loslassen auch.

Vielleicht liegt genau darin eine andere Form von Stärke:

Zwischen Aktivierung und Entspannung.
Zwischen Leistung und Regeneration.
Zwischen Kontrolle und Loslassen.

Es geht nicht darum, möglichst wenig Spannung zu haben.

Sondern wahrnehmen und unterscheiden zu können:

Was brauche ich gerade?

Und vielleicht noch wichtiger:

Kann ich loslassen – und erlaube ich es mir auch?

ELENA LIERCK | LIFE & INTIMACY
POWER · PRESENCE · PLEASURE

13/09/2026

Business. Menschen. Möglichkeiten.
Genau das liebe ich an meiner Arbeit.

Mitten in Dresden. In einer der ältesten Villen der Stadt.
Ein besonderer Ort für Meetings, Workshops, Veranstaltungen – und Ideen, die Raum brauchen.

Arbeiten. Denken. Begegnen.
Neue Räume entdecken. Menschen zusammenbringen. Ideen weiterdenken. Und manchmal entsteht daraus etwas, das vorher noch gar nicht geplant war.

Ich freue mich, m³ künftig auch als besonderen Ort für meine Arbeit nutzen zu können.

Und wer weiß, was hier noch so entsteht. ✨



EventlocationDresden

GENUSS.Warum fällt es uns manchmal so schwer, das Schöne zu genießen – selbst wenn es da ist?Vielleicht, weil wir gelern...
12/09/2026

GENUSS.

Warum fällt es uns manchmal so schwer, das Schöne zu genießen – selbst wenn es da ist?

Vielleicht, weil wir gelernt haben, dass Genuss dann kommt, wenn alles andere erledigt ist.

Wenn die Arbeit getan ist.
Wenn das Problem gelöst ist.
Wenn es allen anderen gut geht.
Wenn die schwierige Zeit vorbei ist.
Wenn endlich wieder Ruhe eingekehrt ist.

Aber was, wenn dieser Moment nicht kommt?

Was, wenn das Leben gleichzeitig schön und schwer sein kann?

Wenn Erfolg und Sorge nebeneinander existieren.
Liebe und Verlust.
Kraft und Erschöpfung.
Nähe und Schmerz.
Leichtigkeit und Verantwortung.

Genuss ist nicht die Abwesenheit von Belastung.

Und vielleicht ist genau das etwas, das wir wieder lernen dürfen:

Das Schöne nicht erst dann zuzulassen, wenn alles Schwere verschwunden ist.

Denn Genuss ist nicht nur Belohnung.

Er ist auch Nahrung.
Regulation.
Verbindung.
Lebendigkeit.

Ein gutes Gespräch.
Sonne auf der Haut.
Bewegung.
Berührung.
Musik.
Essen.
Lachen.
Sexualität.
Natur.
Ein Moment, in dem nichts gelöst werden muss.

All das macht das Schwere nicht ungeschehen.

Es gibt dem Schönen wieder Raum.
Es gibt dem Leben mehr Leichtigkeit.

Vielleicht darf das Schöne diesen Raum nicht nur haben.

Vielleicht braucht es ihn sogar.

Nicht irgendwann, wenn das Leben wieder leichter geworden ist.

Sondern mitten im Leben. So, wie es gerade ist.

Für mich gehört genau das zu Lebensqualität:

Nicht darauf zu warten, dass irgendwann alles gut ist, um wieder genießen zu können.

Sondern dem, was uns nährt, berührt und lebendig macht, auch dann einen Platz zu geben, wenn nicht alles gut ist.

ELENA LIERCK | LIFE & INTIMACY
POWER · PRESENCE · PLEASURE

WAHRNEHMUNG.Wir wollen verstehen, warum etwas nicht funktioniert.Aber wie oft nehmen wir überhaupt wahr, was gerade da i...
11/09/2026

WAHRNEHMUNG.

Wir wollen verstehen, warum etwas nicht funktioniert.
Aber wie oft nehmen wir überhaupt wahr, was gerade da ist?

Wir wollen wissen, warum wir angespannt sind.
Warum uns Energie fehlt.
Warum wir nicht abschalten können.
Warum sich etwas nicht gut anfühlt.
Warum wir nicht die Leistung abrufen können, die in uns steckt.

Und meistens suchen wir ziemlich schnell nach einer Lösung.

Noch eine Strategie.
Noch eine Methode.
Noch etwas, das wir verändern können.

Dabei beginnt Veränderung oft viel früher.

Innehalten.
Spüren.
Wahrnehmen.

Was spüre ich?
Was brauche ich?
Was trage ich vielleicht längst in mir?
Was davon habe ich vielleicht sehr lange übergangen?

Für mich ist Körperwahrnehmung deshalb weit mehr als eine Übung.

Sie ist die Voraussetzung dafür, überhaupt unterscheiden zu können, was gerade passiert – körperlich, mental und emotional.

Ich kann nur bewusst regulieren, verändern und entscheiden, was ich überhaupt wahrnehme.

Wir müssen deshalb nicht auf jedes Signal sofort eine Antwort haben.

Wir sollten zuerst wieder lernen, uns zuzuhören.

Vielleicht beginnt genau dort der Unterschied zwischen einfach weitermachen und bewusst mit sich selbst umgehen.

Und vielleicht auch zwischen dem Leben, das wir bewältigen – und dem Leben, das wir tatsächlich spüren.

ELENA LIERCK | LIFE & INTIMACY
POWER · PRESENCE · PLEASURE

ENERGIE.Wie lange kann ich noch funktionieren?Woran merke ich, dass meine Energie nicht mehr reicht?Vielleicht merken wi...
10/09/2026

ENERGIE.

Wie lange kann ich noch funktionieren?
Woran merke ich, dass meine Energie nicht mehr reicht?

Vielleicht merken wir es nicht erst daran, dass wir vollkommen erschöpft sind.

Nicht erst, wenn nichts mehr geht.
Nicht erst, wenn der Körper uns zwingt, stehenzubleiben.

Vielleicht merken wir es viel früher.

Daran, dass wir zwar noch alles schaffen –
aber immer weniger erleben, genießen und wirklich bei uns sind.

Wir arbeiten.
Wir organisieren.
Wir übernehmen Verantwortung.
Wir treffen Entscheidungen.
Wir funktionieren.

Und oft sogar ziemlich gut.

Aber Energie bedeutet für mich nicht nur, ob ich morgens aufstehen und meinen Tag bewältigen kann.

Energie zeigt sich auch darin, ob ich nach einem langen Tag noch Lust und Kraft habe, jemanden zu sehen, etwas für mich zu tun, für andere da zu sein.

Ob ich noch neugierig bin.
Ob ich mich bewegen möchte.
Ob ich Nähe zulassen kann.
Ob ich lachen, genießen, gestalten und erleben möchte.

Ob in meinem Leben neben all dem, was ich muss, noch Kraft für das vorhanden ist, was ich will.

Vielleicht ist genau das ein Unterschied, den wir viel zu selten wahrnehmen:

Zwischen der Energie, die reicht, um zu funktionieren –
und der Energie, die uns wirklich lebendig sein lässt.

Denn Leistungsfähigkeit bedeutet nicht automatisch, dass unsere Energiereserven gut gefüllt sind.

Wir können unglaublich lange weitermachen.

Aus Verantwortung.
Aus Disziplin.
Aus Gewohnheit.
Weil andere uns brauchen.
Oder einfach, weil wir es können.

Und vielleicht ist die entscheidende Frage deshalb nicht nur:

Wie viel schaffe ich noch?

Sondern:

Wie viel Energie bleibt mir für das Leben, das ich mit all dieser Leistung eigentlich gestalten möchte?

ELENA LIERCK | LIFE & INTIMACY
POWER · PRESENCE · PLEASURE

VERANTWORTUNG.Ich kann für alle Verantwortung übernehmen.Warum verliere ich mich dabei selbst so leicht aus dem Blick?En...
09/09/2026

VERANTWORTUNG.

Ich kann für alle Verantwortung übernehmen.
Warum verliere ich mich dabei selbst so leicht aus dem Blick?

Entscheidungen treffen.
Organisieren.
Lösungen finden.
Für andere da sein.
Dinge tragen, wenn sie schwierig werden.

Viele Menschen, die viel leisten, kennen genau das.

Verantwortung fühlt sich nicht unbedingt wie Belastung an. Oft ist sie sogar Teil dessen, was uns ausmacht.

Wir führen.
Wir entscheiden.
Wir kümmern uns.
Wir halten aus.
Wir machen möglich.

Und irgendwann verschiebt sich etwas, oft ohne dass wir es überhaupt bemerken:

Für alles und jeden übernehmen wir Verantwortung – nur wir selbst geraten dabei erstaunlich leicht aus dem Blick.

Nicht, weil wir nicht wissen, was uns guttun würde.

Sondern weil das Eigene so leicht warten kann.

Der Körper kann warten.
Die Pause kann warten.
Die Grenze kann warten.
Die Beziehung kann warten.
Die Lust kann warten.
Ich kann warten.

Bis der eigene Körper, die eigene Energie oder das eigene Leben irgendwann deutlicher werden.

Für mich bedeutet Selbstführung deshalb heute nicht mehr, noch besser organisiert, noch disziplinierter zu sein oder noch mehr zu arbeiten.

Sondern mich selbst wieder in den Kreis der Menschen aufzunehmen, für die ich Verantwortung trage.

Dort beginnt etwas, das wir im Außen so selbstverständlich beherrschen und im Inneren manchmal verlieren:

Verantwortung für das eigene Leben.

Und vielleicht ist die entscheidende Frage deshalb gar nicht:

Wie schaffe ich das alles?

Sondern:

Komme ich in dem Leben, das ich so verantwortungsvoll gestalte, eigentlich selbst noch vor?

Was braucht es, damit sich das wieder verändert?

ELENA LIERCK | LIFE & INTIMACY
POWER · PRESENCE · PLEASURE

Adresse

Johannstadt
Dresden
01307

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