FSV Lok DD - Frauenfussball

FSV Lok DD - Frauenfussball Frauen- & Mädchenfußball in Dresden

Wir spielen aktuell in der Landesklasse Ost in Sachsen. ht

Saisonabschluss bei den Loklinas 🖤🤍Mit vielen lustigen Spielen, tollen Gesprächen und der offiziellen Übergabe der Medai...
18/06/2026

Saisonabschluss bei den Loklinas 🖤🤍

Mit vielen lustigen Spielen, tollen Gesprächen und der offiziellen Übergabe der Medaillen für unseren 3. Platz haben wir am vergangenen Wochenende gemeinsam einen schönen Saisonabschluss gefeiert. 🥉

Jetzt werden die Fußballschuhe erstmal gegen Sonnencreme getauscht. ☀️😎Wir freuen uns schon darauf, bald mit neuer Energie auf den Platz zurückzukehren. Bis bald! ⚽️

+++ Mit Platz 3 in die Sommerpause +++Am Sonntag war es soweit: Letzter Spieltag, Sonne (und ein bisschen Nieselregen ab...
02/06/2026

+++ Mit Platz 3 in die Sommerpause +++

Am Sonntag war es soweit: Letzter Spieltag, Sonne (und ein bisschen Nieselregen ab und an), Kunstrasen, Ostra-Luft und leichte End‑of‑Season‑Melancholie. Der Blick Richtugn Tabelle: Platz 3 war noch drin und diesen wollten wir uns an diesem Tag sichern.

Das Spiel der Lok-Damen versprach definitiv mehr als das Champions League Spiel zwischen und am Tag zuvor. Wir konnten uns den dritten Tabellenplatz mit einem furiosen 11:1 gegen das sichern.

Für uns geht es mit einem mehr als zufriedenstellenden Ergebnis in die Sommerpause. An dieser Stelle verabschieden wir auch Pauli und Sandra: Danke für eure Zeit, eure Energie und all die Momente, die ihr bei der Lok hinterlassen habt. Und vor allem: Danke euch – Fans, Familie, Freundinnen –, dass ihr uns durch die Saison begleitet habt. Ohne euch wäre es nur Fußball. Mit euch ist es die Lok. 🚂

Bis ganz bald. Eure Loklinas.

Am 10.05.2026 stand für uns das Auswärtsspiel gegen den SV Johannstadt 90 auf dem Programm. Von Beginn an spielte sich d...
13/05/2026

Am 10.05.2026 stand für uns das Auswärtsspiel gegen den SV Johannstadt 90 auf dem Programm. Von Beginn an spielte sich die Partie überwiegend in der Hälfte der Gastgeberinnen ab. Die ersten Minuten waren zwar noch etwas chaotisch und unstrukturiert, doch mit zunehmender Spielzeit fanden wir immer besser in unser Spiel. Durch hohen Druck, viel Durchsetzungsvermögen und starke Kombinationen übernahmen wir klar die Kontrolle über die Partie.

Trotz zahlreicher Torchancen wollte der Ball zunächst einfach nicht ins Netz. Immer wieder fehlte nur das letzte Quäntchen Glück oder die Johannstädterinnen konnten im letzten Moment klären. Kurz vor der Halbzeit belohnte sich unsere Mannschaft dann endlich für den hohen Aufwand: Unsere Stürmerin Sophie zeigte ihre Abschlussstärke und netzte gleich zweimal ein. Mit dieser verdienten 2:0-Führung gingen unsere Lok-Mädels in die Halbzeitpause.

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+++ 3:0 im Nachholspiel gegen Reichenbach +++Rückrunde? Jein. Offiziell noch nicht. Erstmal stand da noch das Nachholspi...
25/02/2026

+++ 3:0 im Nachholspiel gegen Reichenbach +++

Rückrunde? Jein. Offiziell noch nicht. Erstmal stand da noch das Nachholspiel aus der Hinrunde gegen den SV Reichenbach an. Ansonsten war alles wie immer: Ab ging es ins Ostra-Gehege, 13:00 Uhr.

Der Plan war klar: hinten ruhig rausspielen, nichts erzwingen, giftig in den Zweikämpfen sein. Und giftig war vor allem eine: Crispycori. Mehrere Grätschen und das Timing on point. Man munkelt weiterhin, dass ihre Schuhe beim Reinrutschen automatisch auf „Brecher-Modus“ schalten. Wissenschaftlich natürlich nicht belegt – aber wer einmal gesehen hat, wie der Adidas Mundial über die zarten Füße gezogen wird und danach plötzlich alles wegverteidigt wird, ahnt: das ist ein Schuh für wahre Brecher-Mentalität.

Spielerisch hatten wir die Sache weitestgehend im Griff. Wir kombinierten uns immer wieder nach vorne, ohne die Geduld zu verlieren. In der 22. Minute dann Freistoß für uns. Janne, die an diesem Tag wirklich überall zu finden war und ein richtig starkes Spiel machte, legte sich den Ball zurecht. Ein kurzer Blick, ein klarer Gedanke, ein satter Abschluss. Die gegnerische Keeperin war noch mit den Fingerspitzen dran, konnte aber nur zusehen, wie der Ball unten links einschlug. 1:0 – absolut verdient.

Das 2:0? Für mich ein klassischer Löffel. Die genaue Entstehung lässt sich im Nachhinein für mich nicht mehr vollständig rekonstruieren. Irgendwie kam der Ball hoch, irgendwie kam er runter, landete bei Karo und irgendwie war er drin. 2:0 für uns.

Wir blieben dran, setzten nach und profitierten in der 40. Minute von einem Fehler im Aufbauspiel der Gegnerinnen. Ein unsauberer Pass der Torhüterin, Sophie schaltete am schnellsten, sagte innerlich „Danke“ und schob in Abstaubermanier zum 3:0 ein. Kurz darauf war Pause.

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Am Wochenende war ein Teil der Loklinas beim Gellerstadt-Hallen-Cup vertreten. Insgesamt belegten wir den zweiten Platz ...
05/02/2026

Am Wochenende war ein Teil der Loklinas beim Gellerstadt-Hallen-Cup vertreten. Insgesamt belegten wir den zweiten Platz und können damit sehr zufrieden sein.

Danke auch an für die Einladung und Organisation!

+++ Trainingslager zur Rückrundenvorbereitung +++Drei intensive Tage – genau genommen sogar vier, wenn man das Training ...
26/01/2026

+++ Trainingslager zur Rückrundenvorbereitung +++

Drei intensive Tage – genau genommen sogar vier, wenn man das Training am vergangenen Donnerstag mitzählt – liegen hinter den Loklinas. Auch in diesem Jahr stand wieder unser Trainingslager auf dem Programm.

Am Freitag ging es direkt zur Sache: eine knackige Fitnesseinheit, kombiniert mit verschiedenen Teambuilding-Übungen, unter anderem dem Entwinden aus dem berühmten gordischen Knoten. Gerüchten zufolge werden wir uns demnächst bei mit einer mausigen Wette bewerben: dem blinden Identifizieren der Brüste unserer Mitspielerinnen. Denn die Findungsphase des Knotens mit geschlossenen Augen beschränkte sich nicht ausschließlich auf Handkontakte.
Danach folgte das, was man sich nach so einem Einstieg redlich verdient hat – ein gemeinsamer Besuch beim Dönermann des Vertrauens. Regeneration hat schließlich viele Gesichter.

Der Samstag begann pünktlich um 9:30 Uhr mit einer Trainingseinheit im Ostra-Gehege. Anschließend hielten wir eine kurze Mannschaftssitzung ab, bevor es weiterging in den Sportpark an der Südhöhe. Dort wurde ausnahmsweise nicht gegen den Ball getreten, sondern fleißig Badminton gespielt. Im Anschluss ging es in die Sauna – inklusive meisterlicher Aufgüsse von Lisa. Abends rundeten wir den Tag entspannt beim Italiener ab.

Am Sonntag folgte der sportliche Abschluss: ein Testspiel gegen die zweite Mannschaft des . In einer intensiven Partie trennten sich beide Teams am Ende mit einem 3:3. Ein ordentlicher Gradmesser nach anstrengenden Tagen – mit vielen Erkenntnissen und einer stabilen Teamleistung.

⚽Seenland-Pokal 2026 in Senftenberg & Hallen-Landesturnier in BischosfswerdaAm Samstag, den 10.01.2026, hieß es: Hallens...
12/01/2026

⚽Seenland-Pokal 2026 in Senftenberg & Hallen-Landesturnier in Bischosfswerda

Am Samstag, den 10.01.2026, hieß es: Hallenschuhe schnüren, Ellenbogen ausfahren und Haare zurückbinden, denn wir reisten zum 9. Seenland-Pokalturnier der Damen um den ETL-Cup nach Senftenberg. Am Ende sprang der 5. Platz raus, wobei wir einen souveränen Sieg mit einem Endergebnis von 6:1 erzielen konnte.

🏆 Präsentiert wurden wir vom .rueckersdorf

Am Sonntag ging es dann nach Bischofswerda zum nächsten Hallenturnier. Auch hier waren die Gegner stark und wir blieben unter unseren Möglichkeiten.

Diese Woche beginnen wieder wieder mit der Rückrundenvorbereitung bei kühlen Temperaturen. Aber wir sind trotzdem heiß. 🔥

+++Weihnachtstechnorave & Wunderlatschen: LOK dreht’s zum Fest der Tore+++Freunde der Sonne (oder aktuell des Winters), ...
09/12/2025

+++Weihnachtstechnorave & Wunderlatschen: LOK dreht’s zum Fest der Tore+++

Freunde der Sonne (oder aktuell des Winters), ich bin wieder da. Thailand war schön. Kokosnüsse, Sonnenuntergänge, tolles Essen... alles top. Aber echte Erdung spürt man erst, wenn man unfreundlichen Bäckereifachverkäuferinnen und 20 Grad Temperaturunterschied begegnet und vor allem mit einem steifen Hals am Spieltag aufwacht. Ich bin wieder voll im Lok-Alltag angekommen und deswegen ging es endlich wie immer am Sonntag, um 13:00 Uhr aufm Platz. Aber zum Glück gibt’s da auch Martha – die einzige Person, die meine körperlichen Altlasten so bearbeitet, dass ich zumindest wieder wie ein funktionierender Mensch wirke. Danke!

Es ging zum letzten Spiel vor der Winterpause: Wir wollten nicht nur einen Heimsieg einfahren – da war auch noch eine offene Rechnung mit den Thonis. Im Hinspiel mussten wir uns mit einem 6:0 geschlagen geben – ein Ergebnis, das sich unangenehm im Hinterkopf festgesetzt hat. Gut, dass man Traumata manchmal am besten behandelt, indem man ihnen 90 Minuten lang frontal (oder auch von der Seite, von hinten und von überall) begegnet.
Besonders Crispy Cory verkörperte dieses Konzept an diesem Tag mit perfektem Timing und kompromisslosen Grätschen.

Mit leichtem Stress ging’s runter zur Erwärmung – und direkt in ein musikalisches Crossover, das vermutlich in keinem GEMA-Katalog vorgesehen ist. Weihnachtslieder trafen auf Janinas Rave-Playlist. Heraus kam ein Klangteppich irgendwo zwischen Christbaumkugel und Clubkeller. Vielleicht war das aber auch der Geburtsmoment eines neuen Genres: Weihnachtstechnorave. Wobei – eigentlich ist es genau das, was Musik 2025 sowieso macht: Man nehme einen bekannten Klassiker, lege einen Techno-Beat drunter und zack, neuer Hit. Ich hoffe, ihr habt ein ordentlicheres Spotify Wrapped abgeliefert...

Ok…ich schweife ab. Ihr wollt wahrscheinlich noch was vom Spiel lesen. Ich nehme vorweg…es blieb bis zum Schluss wirklich spannend und ein nervenraubendes Erlebnis.

Mit dem Anpfiff übernahmen wir sofort das Kommando. Saubere Pässe, klare Aktionen, hoher Druck. Als die Gästekeeperin einen Fehlpass spielte, schaltete Sophie schneller als alle anderen und verwandelte souverän zum 1:0. Kurz darauf das 2:0: Löffel mit feinem Pass in die Mitte, Sophie wieder goldrichtig, wieder drin. Unser Offensivspiel lief wie geölt, während wir hinten versuchten, spielerisch aufzubauen. Mal elegant, mal mussten wir doch klären – oder brachten uns selbst unnötig in Schwierigkeiten. Kleiner Servicehinweis: Jonglier-Skills aus dem Thailandurlaub helfen bei Pressing-Situationen und im Aufbauspiel nur bedingt. Sorry an dieser Stelle.

Das erste Gegentor fiel nach einem Freistoß. Wir standen nicht eng genug an der Gegenspielerin dran, obwohl der Auftrag eindeutig war: zur Not auch mal in den A***h zu zwicken (eine Methode, die wir bereits von anderen Gegnerinnen kennen – leise, unauffällig und extrem nervig). Die Thonberg-Spielerin startete durch, hielt den Fuß rein und schon war das Ding im Netz.

Wir probierten uns davon nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und zogen weiter unser Spiel auf. Kombis liefen, der Zug nach vorne war da. In Minute 31 machte Sophie dann ihren Hattrick perfekt. Unsere Offensive spielte an diesem Tag irgendwo zwischen „richtig edel“ und „kann bitte jemand den Schwierigkeitsgrad hochstellen?“.

Kurz vor der Pause erfolgte dann der nächste Dämpfer: Wieder ein Freistoß für Thonberg. Direkter Versuch, Sandra ist noch dran, aber der Ball zappelte zum 3:2 ins Netz. Halbzeit – und das Spiel war plötzlich enger als eine Gym-Girl-Leggings.

In Halbzeit wollten wir offensiv und mutig nach vorne spielen. Wir brachten frische Offensivpower rein – Janina und Pauli kamen, und das merkte man sofort. Wir kombinierten uns weiter in richtig gute Szenen, kamen mehrfach gefährlich vors Tor… nur das Tor blieb aus. Stattdessen bekamen die Thonbergerinnen plötzlich eine zweite Luft und zogen das Tempo spürbar an. Bis Minute 87 hatten wir das alles noch ordentlich wegverteidigt, doch dann wurde es richtig prenzlig: Die Gegenspielerin dribbelte bis kurz vor unseren Sechzehner und zog einfach mal ab. Der Ball drehte sich ins rechte untere Eck. Wir schauten uns nur an – ratlos, geschockt – 3:3.

Noch rund fünf Minuten auf der Uhr. Ich geb’s zu: leichte Wasserung der Augenpartie.
Aber – wie schon erwähnt – unsere Offensive war an diesem Tag in ihrem eigenen Film.
Löffel spielte Messi-Sachen. So sah’s zumindest von hinten aus, wo ich staunend zusah: Sie dribbelt erst zur Grundlinie, zieht dann in den Strafraum, und wir alle dachten: Querpass, klassisch, sauber. Aber nein – noch ein Schlenker, noch ein Schritt – und dann schiebt sie das Ding selbst rein. 4:3.

Ich fasse es nochmal mit den Worten von Lisa zusammen, die ich gebeten habe, mir die Tore nochmal zu schildern:
"Pass von mir durch die Abwehr auf Löffel, krasses Dribbling, unmöglicher Winkel. Tor."

Und weil Sophie auch nochmal ran wollte machte sie in Minute 89 den Sack zu und belohnte sich mit ihrem VIERTEN Tor nachdem sie einen langen Ball verwertete, dribbelte und die Pille im Tor versenkte. Chapeu, Chapeu! Aber das galt nicht nur den beiden, sondern allen, die heute auf dem Platz standen.

Und ganz besonders für Nea:
Unser Neanator, die unangenehmste Außenverteidigerin dieser Liga – im allerbesten Sinne. Dein letztes Spiel, und du hast es gespielt, wie wir dich kennen: bissig, stabil, unangenehm für jede Gegenspielerin.
Danke für alles und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg. Wir werden dich vermissen.

Damit endet eine spannende, nervenaufreibende und ziemlich emotionale Hinrunde.
Ihr werdet sicher bald nochmal was von uns hören – aber offiziell verabschieden wir uns hiermit in die wohlverdiente Winterpause.

XOXO – Eure Loklinas

12. Spieltag, 30.11.2025, 14:00 UhrSG Dynamo Dresden vs. FSV Lokomotive DresdenEndstand 7:1
09/12/2025

12. Spieltag, 30.11.2025, 14:00 Uhr
SG Dynamo Dresden vs. FSV Lokomotive Dresden
Endstand 7:1

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Dresden-Altstadt

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Dienstag 18:00 - 20:30
Donnerstag 18:00 - 20:30

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