Über uns:
"Der Tanz ist ein Gedicht, von dem jede Bewegung ein Wort ist." (Mata Hari)
Im April 1993 entschlossen sich die ehemaligen Solotänzer Mahnaz und Wojtek Hankiewicz eine Ballettschule zu gründen um ihr Wissen und Können weiter zu geben. Die nächsten 23 Jahre brachten viele Erfolge und die Ballettschule "Die TANZStelle" hat sich zu einem herausragenden Ballettzentrum im Ruhrgebiet entwi
ckelt. Viele SchülerInnen besuchen regelmäßig die verschiedenen Unterrichtsgruppen von Ballett, Spitzentanz und Modern bis hin zu Fitness. "Der Weg ist das Ziel und auch der weiteste Weg beginnt mit einem Schritt" (Konfuzius). Nach dieser Devise möchte das Trainerpaar ihre Begeisterung für den Tanz an ihre ElevenInnen weitergeben. Das außerordentliche Engagement und ihre ausgezeichnete fachliche und individuelle Beratung machen die besondere und familiäre Atmosphäre der Schule aus. Mahnaz und Wojtek Hankiewicz sind der Meinung, dass jeder tanzen lernen kann, es ist egal, wie alt jemand ist, was für einen Körperbau man hat oder welcher Nationalität er angehört, wichtig ist ihnen, dass alle SchülerInnen Spaß und Freude an der Bewegung und am Tanz haben und dass jeder einzelne in seinem Können gefördert wird. Die TANZStelle bietet jeder/-m SchülerIn, die berufliche Ambitionen haben, eine soldie und professionelle Tanzausbildung. Bereits mehrfach gewannen ElevInnen der "die TANZStelle" erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben (u.a. Engagements der AbsolventInnen an der Deutschen Oper am Rhein (Youri Vamos) nach Salzburg oder an die Akademie des Dance Theatre of Halem (New York) sprechen für sich. Von Anfang an wollten Mahnaz und Wojtek Hankiewicz ihren SchülerInnen die Möglichkeit geben auf der Bühne zu stehen. Zwei große Balletteigenproduktionen jährlich ermöglichen allen SchülerInnen, die möchten, bereits in frühen Jahren Bühnenluft zu schnuppern. Das hohe Niveau der Aufführungen, an denen auch gelegentlich Profitänzer wie z.B. Michal Matys von der deutschen Oper am Rhein oder Nour Eldesouki vom Aalto Ballett Theater Essen mitwirken, hat sich längst bei der Presse und Publikum herumgesprochen. Im Laufe der Jahre ist auch das Theater Dortmund auf "die TANZStelle" aufmerksam geworden. Gastauftritte in „der Nussknacker“ des Theater Dortmunds und Sonderveranstaltungen wie "Der Feuervogel" (2005) mit den Dortmunder Philamonikern haben "die TANZStelle" überregional bekannt gemacht. Auch mit dem Amadeus Kammerorchester Dortmund arbeiten sie oft zusammen in Projekten wie "Don Giovannis Prager Liebe" (2006), „die Geschichte vom Soldaten“ mit dem Kammerschauspieler Claus Dieter Clausnitzer, bekannt aus dem Münsteraner Tatort oder Familienkonzerte wie „Karneval der Tiere“, „Peter und der Wolf“, „die Spielzeugschachtel“ oder „Der Drache von Krakau“, den sie sogar in Italien aufführten.