TuS Westfalia Hombruch 1891 e.V.

TuS Westfalia Hombruch 1891 e.V. Beim Traditionsverein TuS Westfalia Hombruch 1891 e.V. findet Ihr für jedes Alter ein großes Sportangebot in verschiedensten Abteilungen.

Wir verbinden in unserem Verein Tradition und Moderne, sind gast- und familienfreundlich, bieten Sport und Geselligkeit. Wir legen Wert auf Qualität in Übungsstunden und bei Kursangeboten. Kinder sind unsere Zukunft und haben ebenso ihren Platz im Verein wie jene, die wesentlich älter sind und in eine neue Lebensphase eintreten. Wer allein ist oder sich allein fühlt, ist bei uns gut aufgehoben. Ve

rständnisvolle Übungs- und Kursleiter nehmen sie gerne auf. IMPRESSUM: http://www.twh-online.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=3

27/01/2020

Unerwartet klar siegt Westfalia Hombruch im Derby gegen den ATV Dorstfeld in der Hölle West und schickt danach deutliche Aussagen an den Gegner. Hier gibt es viele Fotos von der Partie.

08/07/2019

Wie und wo bewegen sich die Dortmunder*innen – und was fehlt ihnen? Das möchte die Stadt Dortmund derzeit von ihren Bürger*innen wissen. Eine große Umfrage zum Sport- und Bewegungsverhalten endet in wenigen Tagen. Über 775 Menschen haben sich schon beteiligt – noch besteht für alle, die ang...

28/06/2019

Das Froschloch hat wieder geöffnet!

Wir haben gute Nachrichten für alle Badegäste. Das Freibad Froschloch hat seit heute wieder geöffnet. Wer also die heißen Temperaturen am Wochenende in unserem Naturfreibad genießen möchte, ist herzlich willkommen!

DUSTMANN.CUP beim TuS Westfalia Hombruch begeistert Tennisszene – Anmeldungen schon möglich
15/08/2018

DUSTMANN.CUP beim TuS Westfalia Hombruch begeistert Tennisszene – Anmeldungen schon möglich

Der DUSTMANN.CUP begeistert die Tennisszene in und um Dortmund – und das bereits seit zehn Jahren. „Es ist schon etwas Besonderes, wenn ein Turnier so

Dortmund Handballer schlagen sich achtbar - Kronen Cup 2018 des TuS Westfalia Hombruch
14/08/2018

Dortmund Handballer schlagen sich achtbar - Kronen Cup 2018 des TuS Westfalia Hombruch

Im Finale besiegt Drittligist TuS Volmetal den Oberligisten HTV Hemer mit 9:8. Die drei Dortmunder Endrundenteilnehmer präsentierten sich ordentlich.

terre des hommes und Westfalia Hombruch laden zum Tennisturnier ein – Anmeldung läuft
14/08/2018

terre des hommes und Westfalia Hombruch laden zum Tennisturnier ein – Anmeldung läuft

Turnier der Generationen für Flüchtlingskinder im Südsudan Das terre des hommes-Team Dortmund und der TuS Westfalia Hombruch. Beide Namen fangen mit dem

Aufstieg in die Verbandsliga(RN)Die Handballer vom TWH machen durch einen 35:23-Erfolg über Olpe den Aufstieg in die Ver...
30/04/2018

Aufstieg in die Verbandsliga

(RN)Die Handballer vom TWH machen durch einen 35:23-Erfolg über Olpe den Aufstieg in die Verbandsliga perfekt. Und die künftige Konkurrenz ist schon jetzt gewarnt.

Als die Sonne schon wieder aufging, war erst Schluss mit der Party. Sieben Monate lang galt Westfalia Hombruch in der Sauerlandstaffel als Favorit auf den Titel, sieben Monate lang wurde die Mannschaft von Trainer Marc Lauritsch dieser Rolle gerecht. Und am Samstagabend war auch der letzte theoretische Zweifel vom Tisch. Der 35:23-Erfolg über Olpe war der nächste Nachweis dafür, dass die Westfalia in dieser Saison in einer ganz eigenen Liga unterwegs war.Die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Verbandsliga sind der nächste Schritt nach erfolgreichen Jahren, die immer einen kleinen Makel hatten. Dreimal landete Hombruch zuletzt auf Rang zwei und musste einem anderen Team den Vortritt in die höhere Liga lassen. Nun waren die Hombrucher dran, weil sie sich in jedem Jahr weiterentwickelten und verbesserten.
„Wir sind in dieser Saison endlich von größeren Verletzungsproblemen verschont geblieben“, machte Lauritsch den Hauptgrund für den Erfolg aus. Und selbst wenn mal zwei, drei Spieler angeschlagen waren: Der Kader hatte sich über die vergangenen Jahre qualitativ derart verbessert, dass kleinere Ausfälle ohne Weiteres zu kompensieren waren. 2015 kamen Spielmacher Alex Müller und Marinus Bergmann, im Jahr darauf die Rückraum-Waffen Ruben Feldmann und Philipp Berghoff. Vor dieser Spielzeit hob Lauritsch das Niveau im Kader mit Max Lauber, Patrick Hoffmann und dem am Kreis so wichtigen Rückkehrer Axel Prepens erneut an. „Mit dieser Qualität waren wir irgendwann nicht mehr zu halten“, sagte der Trainer. Irgendwann war jetzt.
Und schon jetzt senden die Hombrucher mit Neuverpflichtungen erste Warnungen an die künftige Verbandsliga-Konkurrenz. Ansgar Heunemann und Marcel Vogler – zwei absolute Leistungsträger des Drittligisten SG Menden – stoßen zur Westfalia. Ebenso wie Oespels A-Jugend-Bundesligaspieler Tobias Böck. Darüber hinaus hat Lauritsch, der sein weiteres Wirken als Trainer auch an den Aufstieg geknüpft hatte, den gesamten Meisterkader auch im kommenden Jahr zur Verfügung. „Das Transferfenster ist geschlossen“, sagte er schmunzelnd zu weiteren möglichen Zu- oder Abgängen.

Ein Highlight im nächsten Jahr könnte das Derby mit dem OSC Dortmund um die Vorherrschaft der Stadt werden, sofern sich für die Olympischen nicht doch noch der Oberliga-Aufstieg über eine Relegation realisieren lässt. Lokalduelle sind der Westfalia in den vergangenen Jahren versagt geblieben. Nun könnte es wieder eins mit großer Bedeutung geben. „Es wird eine spannende Zeit in der Verbandsliga. Und ich kann nur meinen Hut vor dieser Mannschaft ziehen, sie haben toll funktioniert und sich all das jetzt verdient“, erklärte Lauritsch. Die Vorfreude ist schon jetzt riesig.

Die Handballer von Westfalia Hombruch machen durch einen 35:23-Erfolg über Olpe den Aufstieg in die Verbandsliga perfekt. Und die künftige Konkurrenz ist schon jetzt gewarnt.

Top-Spiele im kommenden HeimblockSamstag ist Heimspieltag in der Halle Renninghausen und geht es für unsere Herren-und D...
31/01/2018

Top-Spiele im kommenden Heimblock

Samstag ist Heimspieltag in der Halle Renninghausen und geht es für unsere Herren-und Damen-Teams um wichtige Punkte, die in Hombruch beleiben sollen. Dazu brauchen wir eure Unterstützung!

www.westfaliahombruch.de/handball

TuS Hattingen II - Unsere Zweite 28:21Ganz starke Leistung beim verdienten 28:21-Sieg der Hattinger Zweitvertretung im S...
26/11/2017

TuS Hattingen II - Unsere Zweite 28:21

Ganz starke Leistung beim verdienten 28:21-Sieg der Hattinger Zweitvertretung im Spiel gegen den TuS Westfalia Hombruch II.

Handball-Bezirksligist TuS Hattingen II reitet weiter auf der Erfolgswelle. Die Hattinger gewannen ihr Heimspiel gegen den TuS Westfalia Hombruch II glatt mit 28:21 und glichen durch eine inzwischen imponierende Serie von 7:1-Zählern aus den letzten vier Spielen ihr Punkteverhältnis aus (11:11).

Die Mannschaft von Trainer Dino Midzic tat sich allerdings gegen den favorisierten Gast lange Zeit schwer. Hombruch lag nach einer ausgeglichenen Anfangsphase bis zur 45. Minute fast ständig vorn. Dann begann allerdings die Phase, die Dino Midzic durch seine ausgeklügelte Taktik heraufbeschwören wollte. „Wir haben lange Zeit recht langsam gespielt, um am Ende noch zulegen zu können. Das hat prima geklappt“, freute sich der Coach, dass sein Matchplan einmal mehr aufgegangen war.

Hattinger finden nur schlecht ins Spiel

Danach sah es aber zunächst nicht aus. Der TuS fand nur schlecht ins Spiel und schien in der Deckung keine Mittel gegen Hombruchs Haupttorschützen Patrick Hoffmann zu finden. Nach einer knappen halben Stunde erwies der zu diesem Zeitpunkt völlig unzufriedene Übungsleiter seinen Jungs sogar einen „Bärendienst“, als er in Unterzahl selbst noch eine Zeitstrafe aufgebrummt bekam und sein Team weiter schwächte. Die Hausherren gerieten völlig von der Rolle. Aus dem 12:13 wurde schnell ein 13:18.

Beim TuS galt die volle Konzentration deshalb der bröckelnden Defensive. Und siehe da, plötzlich fand die zuvor so verunsicherte Abwehrformation zu einer Einheit zusammen. Die Spieler bewegten sich viel mehr und traten den Gegenspielern nun wesentlich konsequenter entgegen. Allen voran Yannik Alda und Jakob Jäger, der für Dino Midzic der Mann des Tages war. „Jakob hat Patrick Hoffmann in den Griff bekommen und vorne ein Tor nach dem anderen erzielt“, lobte der Trainer seinen überragenden Mann. Der TuS konterte nun wie aus dem Bilderbuch und ließ den Dortmunder mit einem furiosen Schlussspurt keine Chance. Bester Schütze beim TuS war Tristan van Dinther mit acht Toren.

Hattingen II - Hombruch II 28:21
„Spielfilm“: 3:2, 6:10, 8:12, 13:14 (Hz.), 13:18, 18:18, 19:20, 28:20, 28:21.
TuS: Jedhoff, Lük; Pemöller, Schuppert (1), Schuster (4/2), Johannes (3), Zaghow (4), Schäffer (1), Jakob Jäger (7), Alda, van Dinther (8), Lorenz.

Ganz starke Leistung beim verdienten 28:21-Sieg der Hattinger Zweitvertretung im Spiel gegen den TuS Westfalia Hombruch II.

VfS Warstein - Unserer Erste 18:26Im Vorfeld sagte VfS-Trainer Günter Warkus, dass viele Zufälle eintreffen müssten, um ...
26/11/2017

VfS Warstein - Unserer Erste 18:26

Im Vorfeld sagte VfS-Trainer Günter Warkus, dass viele Zufälle eintreffen müssten, um Westfalia Hombruch zu schlagen. Er sollte Recht haben.

Die Situation im Abstiegskampf der Landesliga ist und bleibt für die Handballer des VfS Warstein äußerst prekär.

Nach dem 18:26 gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Hombruch wollte Trainer Günter Warkus aber „nicht von der schlechtesten Leistung vor heimischem Publikum seit langem sprechen“, sondern vielmehr hob er die Abgeklärtheit des Gegners hervor, „die seiner Mannschaft in vielen Situationen noch fehle“.

Pieper verwirft zwei Siebenmeter

Handball, Landesliga 4: VfS Warstein - TuS Westfalia Hombruch 18:26 (9:15). Das Spiel der Gastgeber konnte man in verschiedene Phasen unterteilen. In den ersten 20 Minuten hielt die Warkus-Sieben gegen den Liga-Primus gut mit, war beim Stande von 8:10 (22.) absolut in Schlagdistanz.

Dann aber begannen mit zwei verworfenen Siebenmetern von Constantin Pieper die schlechten acht Minuten des VfS. Hombruch nutzte die Warsteiner Schwächephase, um sich bis zur Pause einen beruhigenden Sechs-Tore-Vorsprung heraus zu arbeiten – ohne dabei groß zu glänzen.

Man merkte, wie es in dieser Phase merklich ruhiger wurde unter den ansonsten heißblütigen Fans der Heimmannschaft.

VfS-Trainer Günter Warkus sagte nachher: „Wir haben es in den letzten Minuten vor der Halbzeitsirene verpasst, die Leute mit unserer Leistung zurück ins Boot zu holen. Gegen so eine abgezockte Truppe wie Hombruch einen 9:15-Rückstand in der zweiten Halbzeit aufzuholen, ist brutal schwer.“

Minutenlange Torflaute

Doch Phase drei in dieser Partie gehörte dann wiederum den Gastgebern. Hombruch gelang in den ersten 12 (!) Minuten des zweiten Durchgangs nur ein einziger Treffer (in Überzahl überwand Lauber den mittlerweile eingewechselten Niklas Schmidt im VfS-Tor).

Da auf der anderen Seite aber auch die Warsteiner an einer akuten Torallergie zu leiden schienen, Constantin Pieper zum Beispiel völlig „verwachst“ hatte, gelang es dem VfS im Laufe nur noch bis auf drei Treffer heranzukommen.

Philip Schröder erzielte in der 48. Minute den 14:17-Anschluss. In der Folgezeit aber legten die Hombrucher ihre Scheu wieder ab. Der eingewechselte Philip Berghoff mit einem Gewaltwurf in den Winkel zum 14:18, der sonst eher unauffällige Ole Sasse zum 14:19 und schließlich Kraftpaket Ruben Feldmann zum 14:20 sorgten schnell wieder für klare Verhältnisse in der gut besuchten Warsteiner Dreifachturnhalle.

Warkus bemüht Revierderby-Vergleich

Durch diese Dreier-Folge war den Gastgebern der Zahn endgültig gezogen.

VfS-Coach Günter Warkus resümierte: „Wenn man das mit dem Derby im Fußball am Samstag vergleicht, haben wir zwar das 2:4 erzielt, es dann aber versäumt, nachzulegen. Somit geht der Sieg für Hombruch absolut in Ordnung. Für uns wären es zwei Bonuspunkte gewesen. Von daher hält sich die Enttäuschung bei mir persönlich in Grenzen.“

Im Vorfeld sagte VfS-Trainer Günter Warkus, dass viele Zufälle eintreffen müssten, um Westfalia Hombruch zu schlagen. Er sollte Recht haben.

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