24/04/2026
👉 Es gibt Entscheidungen 💭 , die man nicht trifft – sie treffen⚡einen.
Im Dezember 2024 stand ich bei Magno Bike🚴♀️, einem Radladen in Düsseldorf.
Zwischen Werkzeug 🛠️ , Reifen🛞und Rahmen war plötzlich dieses Gefühl da:
Hier beginnt etwas, das größer ist als ein Job.
Plötzlich hab ich gerechnet. Gezögert. Wieder gerechnet.
Und mich gefragt, ob man so etwas wirklich macht:
Einen sicheren, guten Job kündigen, um etwas Eigenes aufzubauen.
Etwas, das niemand garantiert.
Etwas, das sich aber genau deshalb gut anfühlt.
Und dann hab ich es habe ich es getan - kurz vor Weihnachten:
Gekündigt – nicht aus Unzufriedenheit, sondern aus Überzeugung.
Weil ich wusste: Wenn ich mir selbst treu bleiben will, dann jetzt.
Dann kamen Monate voller Mutproben:
Finanzierung, Planung, Struktur, Gespräche, Entscheidungen, die man nicht googeln kann.
Im Juni der Abschied aus dem alten Unternehmen.
Im Juli die Gründung.
Im September die operative Übernahme.
Im Oktober der finale Kauf.
Und heute stehe ich hier – nicht nur als neuer Inhaber, sondern als jemand, der seinen eigenen Weg gewählt hat.
Meine Vision ist klar:
Ein Fahrradgeschäft, das ehrlich arbeitet.
Transparent, strukturiert, nahbar.
Ein Ort für Menschen, die ihr Rad lieben – und es viele Jahre in gutem Zustand halten wollen.
Ein Ort, an dem Service nicht „Extra“ ist, sondern Identität.
Und ein Ort, an dem wir nicht nur reparieren, sondern begleiten – bis zum nächsten Rad und darüber hinaus.
Ich freue mich auf alles, was kommt.
Und auf jede Geschichte, die wir gemeinsam weiterfahren.