04/09/2025
Schöne Anerkennung für unseren aktuellen Jugendleiter: Matthias Goergens ist am Mittwoch (03.09.2025) mit dem DFB-Ehrenamtspreis ausgezeichnet worden für „vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Fußballsport“. Der Verband würdigte damit die Arbeit der vergangenen elf Jahre, in denen die Jugendabteilung und damit der gesamte Verein eine beachtliche Entwicklung genommen haben. „Was bei Sparta zuletzt und aktuell passiert ist, macht wirklich viel Freude“, sagte Matthias Goergens.
Waren es vor sechs Jahren nicht einmal zehn Jugendteams, hat sich diese Zahl inzwischen mehr als verdoppelt. Über 60 Jugendtrainer:innen kümmern sich um fast 400 Kinder und Jugendliche, Tendenz steigend. Alles in einer „Kultur des Miteinanders“ und mit dem Ziel des nachhaltigen Wachstums auf Basis des Jugendkonzepts, flankiert durch das Tigertraining-Programm für Anfänger. Die Wartelisten sind fast endlos, der Verein ist absolut gefragt. Sparta ist aus dem „Dornröschenschlaf“ erwacht, so drückten das mal Sportfreunde aus der Nachbarschaft aus.
„Diese Ehrung ist natürlich eine tolle Anerkennung“, sagte Matthias Goergens. Er widme diesen Preis aber auch allen, die diesen Weg mitgehen und mitgegangen sind, vom Vorstand über Trainer, Betreuer bis zu Eltern und Sponsoren. „Wenn mir der frühere Vorstand nicht die Öffentlichkeitsarbeit und den Aufbau der digitalen Medien anvertraut hätte, sich Michael Klause als Jugendleiter nicht immer vor mich in den Gegenwind gestellt hätte und der damalige Vorsitzende Roland Krüger nicht gesagt hätte: ,Du kannst alles machen, solange es zum Wohle des Vereins ist‘, wäre das auch nicht so möglich gewesen.“
Nun gelte es, den Herausforderungen des bevorstehenden Platzneubaus zu begegnen. „Mehr Kinder und Jugendliche, mehr Teams und mehr Platz brauchen auch mehr und professionellere Organisation.“ Die Arbeit werde aktuell auf mehrere Schultern verteilt, und es werden immer noch mehr Menschen gesucht, die in die Verantwortung gehen und Ämter übernehmen. „Es ist aktuell eine schöne Momentaufnahme, ein Etappenziel. Aber es liegen noch so viele Möglichkeiten vor uns, die wir als Team und Sparta-Familie nutzen wollen.“