18/09/2026
Menschen, die meine Entwicklung nicht nur an einem einzelnen Abend erlebt haben, sondern die über längere Zeit immer wieder in der Zeitinsel waren, sagen mir im Moment ganz furchtbar tolle Dinge:
Eine Teilnehmerin hat mir vor einiger Zeit gesagt, dass sie richtig sehen und spüren könne, wie ich mich entwickle. Und als ich meinte: „Ja, Übung macht den Meister, gerade mit der Stimme musste ich mich ja auch erst reinfinden“, sagte sie:
„Nein, ich meine nicht nur deine Stimme. Das ganze Drumherum.“
Wie ich die Menschen empfange. Wie ich einen Abend beginne. Wie ich durch die Stunde führe. Wie sich die Zeitinsel insgesamt entwickelt hat.
Sie kommt inzwischen ungefähr alle zwei Wochen und hat mir erzählt, dass diese Abende für sie zu einem richtigen Highlight geworden sind, auf das sie sich Tage vorher schon freut.
Ihre Zeitinsel im stressigen Alltag.
Und gestern Abend war eine Teilnehmerin da, die in diesem ersten Jahr mit größeren Abständen dreimal bei mir war.
Bevor sie gegangen ist, hat sie mich noch einmal fest in den Arm genommen und mir gesagt, wie sehr sich meine Stimme entwickelt hätte und wie toll sie inzwischen findet, wie ich durch die Yoga Nidra führe.
Das macht mich so unendlich glücklich, sage ich euch ❤️
Denn wenn man selbst mittendrin steckt, merkt man diese Entwicklung manchmal gar nicht so.
Und dann kommen Menschen, die einen Teil dieses Weges mitbekommen haben, und halten einem plötzlich von außen den Spiegel hin.
„Guck mal. Da hat sich ganz schön was getan.“
Vielleicht passt deshalb ausgerechnet dieses Foto gerade so gut.
Ich weiß nicht, wo die Zeitinsel in zwei oder drei Jahren stehen wird.
Aber ich habe mich entschieden, ihr und mir die Chance zu geben, es herauszufinden. ❤️
Und ja: Dafür brauchte ich erst ein bisschen Muffensausen und anschließend einen kleinen Arschtritt. 😂
Mut bedeutet für mich nicht, keine Angst zu haben. Sondern irgendwann trotzdem loszugehen.
Mal gucken, wohin dieser Weg führt. 🌿
Wir werden es gemeinsam erleben ❤️