24/06/2026
U16 beim internationalen Germany Cup in Dortmund
Mit großer Vorfreude und jeder Menge Leidenschaft im Gepäck reisten die U16-Kicker des JFV Cuxhaven am vergangenen Wochenende nach Dortmund, um sich beim international besetzten „Germany-Cup“ mit älteren U17-Mannschaften zu messen – ein echtes Abenteuer zum Abschluss der erfolgreichen Landesliga-Saison. Bei hochsommerlichen Temperaturen wuchs das Team am Samstag über sich hinaus: Mit beeindruckenden zwölf Treffern und ohne ein einziges Gegentor stürmten die Jungs souverän an die Spitze ihrer Gruppe. Dem 4:0 Auftaktsieg gegen SO Soest (NL) folgte ein leistungsgerechtes torloses Remis gegen den saarländischen Landesliga-Meister vom FV Eppelborn. Gegen den Gastgeber FC Wellinghofen gewann man noch knapp mit 1:0 ehe der niederländische AFC Ijburg mit einem 7:0 Kantersieg bezwungen werden konnte.
Doch nicht nur auf dem Platz sammelten die Cuxhavener unvergessliche Momente: Im Deutschen Fußballmuseum tauchten sie in die Geschichte des Sports ein, bevor sie beim Fanfest in der „Arena auf Ewald“ gemeinsam mit rund 8000 Fans den Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der WM gegen die Elfenbeinküste feierten – Gänsehaut pur.
Am Final-Sonntag zeigte das Team erneut großen Kampfgeist und sicherte sich mit einem verdienten 2:0-Sieg gegen das niederländische Team ZAC Zwolle den Einzug ins Finale. Dort wartete mit Avanti Wilskracht (NL) jedoch ein physisch überlegener Gegner, der aufgrund der Turnierbestimmungen sogar drei ältere Spieler des U18 Jahrgangs einsetzen durfte. Trotz großem Einsatz und unermüdlichem Willen mussten die Cuxhavener im Endspiel ihre ersten Gegentore hinnehmen und unterlagen schließlich mit 0:4. Auch wenn der ganz große Triumph am Ende ausblieb, überwog der Stolz: Als jüngstes Team des Turniers erkämpfte sich der JFV Cuxhaven einen herausragenden zweiten Platz – und vor allem Erinnerungen, die weit über das Ergebnis hinausgehen. Ein Wochenende voller Emotionen, Teamgeist und unvergesslicher Erlebnisse.
Auf dem Foto von links nach rechts:
Mohamed Sadig, Marlon Lemke, Jannik Dunkel, Jeremy Otremba, Mert Özlek, Robin Denker, Till Duderstadt, Max Mrusek, Nias Hey, Ibrahim Hasani, Henri Sabzog, Ole B