27/05/2026
Pfingstfreizeit Judo-Club Yamanashi
Die „Yamanashi`s“ waren unterwegs:
Am 23.05.2026 trafen sich 30 Judoka am Sprung.Raum Troisdorf. Die Aufregung war groß und es war gar nicht so einfach, die quirligen, im Vorfeld schon hüpfenden und rennenden „Sprungmeister/innen“ für einen ersten Abzählcheck in einer Reihe zu-sammenzubringen. Endlich war das geschafft, die Springsocken verteilt, die Zeitschil-der an den T-Shirts angeklebt und es ging los. Na ja, noch nicht ganz, erstmal zu ei-ner Einweisung, was darf ich, was darf ich nicht, worauf muss ich achten, damit ich mich nicht verletze. Endlich waren diese Hürden auch gemeistert und endlich ging es an den Start. Einige kannten den Sprung.Raum schon, aber für viele war das Neuland und erstmal großes Staunen angesagt. Der Raum ist riesig mit vielen unterschiedli-chen Sprungmöglichkeiten und Parcours. Und los ging es: „Free.Jump, Grand-Master, Schnitzelgrube, Parkour und vieles Mehr!“ So viel geballter Spaß in einem Raum. Mit roten Köpfen und außer Puste gab es nach einer Stunde erstmal eine Pause, bei der sich alle stärken konnten mit Obst, Gemüse, Nüssen, na ja und natürlich darf auch etwas Süßes nicht fehlen. So manche Trinkflasche musste da schon neu aufgefüllt werden. Und dann ging es noch einmal ins Sprungabenteuer. 1 Stunde später, noch-mals eine kleine Stärkung, die Sprungsocken als Mitnehmsouvenir eingepackt und es hieß „Tschüüüß“… schön war es und: „Können wir das nochmal machen?“
Am 24.05.2026 gab es mit 32 Judoka ein Treffen vor dem Eingang des WakeClub Cologne am Rather See. Perfektes Wetter für Wasserski. Eine komplette Bahn war angemietet für die Judoka des Yamanashi. Zunächst hieß es erstmal Neoprenanzüge und Schwimmweste abholen und sich in die engen Anzüge quetschen. So manch ei-ner verwechselte Vorder- und Hinterseite, was den Einstieg in das enge „Gummige-tüm“ nicht gerade einfacher machte. Endlich war dies geschafft und allesamt machten sich auf den Weg zur Bahn. Angekommen, gab es auch erst mal eine Einweisung, worauf muss ich achten…in die Hocke gehen, erst die Arme anziehen, dann die Arme strecken, Oberkörper ein wenig vorbeugen, Knie etwas gebeugt… alles klar, alles easy. Jeder Judoka bekam Wasserski, man stellte sich in einer Reihe auf und los ging`s. Hoppla, alles easy oder was? Nee nee, so einfach war das dann doch nicht und es gab zunächst doch recht viele „Anfangsbauchplatscher“, bis man so langsam das Gefühl dafür entwickelt hatte, wie das mit der Körperspannung funktioniert. Es gab großen Applaus von der Gruppe, wenn es dann geschafft wurde. Es war eine große Herausforderung für die Judoka, aber es machte auch Riesenspaß. Zuletzt kamen die „großen Jungs“ darauf, sich von dem Seil ohne Ski auf dem Bauch durch`s Wasser ziehen zu lassen. Auch das machte mega viel Spaß! 2 Stunden später setzte man sich zusammen und stärkte sich mit den Snacks, die der Verein für die „Judo-Wassersportler“ bereit hielt. Viele sind noch geblieben und spielten zusammen Volley-ball und nutzen den Strand und das Wasser. Das persönliche „Dankeschön“ von vie-len hat gezeigt: „Das war ein toller Tag!“
Ein herzliches Dankeschön an die Christel Schnieders Stiftung für die großzügige Spende, damit diese Pfingstfreizeit für die kleinen und großen Judoka möglich wurde!