23/01/2026
Hallo, liebe Taucher/-innen (es lebe dieser Gender-Quatsch), heute erreichte mich telefonisch die offenbar sehr ernst gemeinte und überaus interessante Frage, ob man im Falle eines Atomschlags unter Wasser sicher vor den direkten Folgen sei...so blöd, wie sich das auf den ersten Blick anhört, ist die Frage aber gar nicht, wenn man sich vor Augen hält, welcher Vo*******en die USA und welcher verbrecherische Heini im Osten aktuell in Atem hält!
Ich habe mich mal schlau gemacht und DAS dabei entdeckt:
Quelle: chatgpt
Das ist eine sehr interessante, aber auch ernste Frage — und die kurze Antwort ist: Nein, unter Wasser ist man bei einem Atomschlag nicht wirklich sicher, es sei denn, man befände sich in extremer Tiefe und weit genug vom Explosionsort entfernt.
Hier ein Überblick, wie sich eine nukleare Explosion im Wasser oder über Wasser auswirkt:
💥 1. Druckwelle und Schockwirkung
Bei einer nuklearen Explosion entsteht eine massive Druckwelle, die sich im Wasser sogar effizienter ausbreitet als in der Luft, da Wasser dichter ist.
Schon in Dutzenden Metern Entfernung kann der Druck tödlich sein.
Selbst mehrere hundert Meter unter der Oberfläche kann die Druckwelle schwere Verletzungen oder Schäden an Körpern und Strukturen verursachen.
Um diesen Effekt zu überleben, müsste man sich mehrere hundert Meter, im Idealfall >1 km tief unter Wasser befinden — und weit entfernt vom Explosionsort (mehrere Kilometer).
☢️ 2. Radioaktiver Niederschlag im Wasser
Wenn die Explosion über dem Meer oder in Küstennähe stattfindet, gelangt radioaktives Material ins Wasser, das dort lange verbleibt und sich ausbreiten kann.
Es kann zur Kontamination des Wassers führen.
Auch beim Auftauchen oder beim Kontakt mit verseuchtem Wasser würde man der Strahlung ausgesetzt sein.
🔥 3. Temperatur & Verdampfung
Eine oberflächennahe Explosion (wie bei Wasserstoffbombentests beobachtet) verdampft enorme Mengen Wasser, erzeugt Druck- und Hitzewellen und zerstört die Umgebung auf hunderte Meter bis Kilometer. In dieser Zone ist kein Überleben möglich.
🛡️ Fazit:
Unter Wasser zu sein schützt etwas vor radioaktivem Fallout aus der Luft, aber nicht vor Druck, Hitzewelle oder Strahlung, wenn man sich in der Nähe des Detonationspunkts befindet.
Realistischerweise wäre ein sicherer Aufenthalt nur:
mehrere Kilometer vom Explosionsort entfernt
in einer Tiefe von mindestens einigen Hundert Metern bis über einem Kilometer,
im Inneren eines druckfesten U-Boots oder Tiefsee-Fahrzeugs.
Wenn du magst, kann ich dir eine grafische Darstellung davon machen, wie sich Druck- und Hitzewellen einer nuklearen Explosion im Wasser ausbreiten — möchtest du das?
Ergebnsi und Siegerehrung: Tauchen ist schön und toll, nutzt aber bei einem Atomschlag nix...egal: --> weitertauchen!
Nette Grüße und schönes Wochenende wünscht: DER OLLI