Volleyball Cappeln

30/01/2025

Qualifikation zur Deutschen Volleyballmeisterschaft in Cappeln

Zum 40jährigen Jubiläum der Volleyballabteilung hatte sich der SV Cappeln für die Ausrichtung der Nordwestdeutschen Meisterschaften (Bundesländer Bremen und Niedersachsen) beworben und jetzt den Zuschlag bekommen.
Am Sonntag, den 09.02.25, stehen sich vier Mannschaften gegenüber. Der zunächst angemeldete TV Jahn Walsrode hat kurzfristig wieder zurückgezogen.

Es werden die Nordwestdeutschen Meisterschaften der Seniorinnen der ü 37 ausgetragen.
Im Seniorinnenbereich beginnt die erste „Alterstufe“ mit den ü 31-Jährigen. Danach geht es meist in Sechs-Jahres-Schritten bis zur sechsten „Alterstufe“ (ü 54) weiter.

Der Sieger des Turniers qualifiziert sich automatisch für die Deutschen Meisterschaft eine Woche nach Pfingsten in Dresden. Hier treffen sich dann alle 12 Altersstufen der Frauen und Männer und spielen in mehreren Hallen die Deutsche Meisterschaft aus.

„Die Idee zur Teilnahme kam von Nicole Ovelgönne, die bei der 1. Damen in Cappeln spielt, und Conni Kokenge, die sich im Hobbybereich tummelt“, so Trainerin Veronika Möller, die sich das Coaching mit Ludger Ostermann teilt.
„Schnell waren Begeisterte aus den Lagern des TVCs und des SV Cappeln gefunden, die sich seit einigen Wochen auf dem Spielfeld zusammenfinden.“

Während Cappeln erstmalig an den Seniorinnenmeisterschaften teilnimmt, trifft man u.a. mit der SVG Lüneburg auf dem Titelverteidiger des letzten Jahres.
Aber auch Eiche Horn Bremen und die VSG Altes Land sind keine unbekannten Mannschaften und hatten im letzten Jahr um die begehrte „Eintrittskarte“ zu den DM gekämpft.

„Die Mannschaften sind natürlich schwer einzuschätzen, aber viele Spielerinnen haben hochklassig gespielt und sind teilweise auch heute noch aktiv,“ weiß Ostermann. „Die Lüneburgerinnen spielen mehrheitlich noch in der Verbandsliga bei der SVG Lüneburg II und belegen dort einen Mittelplatz. Die VSG Altes Land spielt in der gleichen Liga und hat dort unangefochten den Platz 1 inne. Die meiste Erfahrung wird die Mannschaft von Eiche Horn Bremen mitbringen, deren Spielerinnen nahezu alle schon in der 3. Liga gespielt haben.
Hier trifft der SV Cappeln dann auch auf eine alte Bekannte, namentlich Karina Kahlert, die jahrelang für den TV Cloppenburg aktiv war.“

Aber auch das Team des SVC kann sich sehen lassen: Neben Elvira Döring, die in dieser Saison in der 3. Liga für den TVC gemeldet ist, befinden sich auch die 3.-Liga-erfahrene Natalie Hinxlage, Alexandra Raker und Simone Elsner im Kader. Aktiv in der Oberliga sind beim SVC neben Nicole Ovelgönne auch Christina Schumacher und Nicole Herding.
Zur Zeit eher im Hobbybereich aktiv, aber durchaus höherklassigen Volleyball haben Sandra Lampe, Anastasia Mantel, Ruth Bäker, Annette Ostermann, Conni Kokenge, Sarah Reichenbach und Katharina Deeken gespielt und ….nicht verlernt.

„Hier haben sich eine Menge ehrgeiziger Frauen zusammengetan, mit dem Ziel vom 13. bis 15.06.25 das Land Niedersachen und den Stadtstaat Bremen bei den Deutschen Meisterschaften zu vertreten“, freut sich Ostermann auf das Qualifikationsturnier in heimischer Halle. Die spielerischen Synergien haben wir schon auf dem Platz, wenn wir jetzt auch alle Zuschauer in die Halle bekommen, die sonst zu den Heimspielen kommen, dann wird es richtig laut in der Halle.“

Und sollte die direkte Qualifikation nicht geschafft werden, dann kann der Turnierzweite am 23.03. in einem Relegationsturnier gegen den Zweitplatzierten aus Nordrhein-Westfalen sich ebenfalls noch die Teilnahme an der DM sichern.

30/01/2025
02/07/2024

Hallo zusammen, das nächste Volleyball-Hobby- Turnier im Rahmen der Cappelner Sportwoche steht am Freitag, 02.08.2024, ab 18.00 h, vor der Tür. Anmeldungen unter: [email protected] oder per WhatsApp/Handy 0160/248 54 66 sind ab sofort möglich.
Bedingungen:
1) maximal zwei Vereinsspieler:innen, davon muss dann eine/r als Libera/o agieren.
2) Eine Frau muss auf dem Feld stehen
3) es sollte ein Bezug der Mannschaft zum Ort Cappeln bestehen
4) 30,- Startgeld (bitte mit der Anmeldung per PayPal überweisen) und mir den Mannschaftsnamen zuschicken
5) gute Laune und Spaß am Volleyball haben
Es wird dann eine neue WhatsApp Gruppe mit den angemeldeten Teilnehmern erstellt.
Noch ein kleiner Hinweis: im letzten Jahr hatte wir mehr Anmeldungen als wir an Mannschaften unterbringen konnten: daher bitte rechtzeitig anmelden (Windhundprinzip gilt ab Zahlung des Startgeldes).

Spitzenspiel in der Volleyball-Oberliga, DamenSeit acht Spielen ungeschlagen, auswärts nur ein Spiel in dieser Saison ve...
21/02/2024

Spitzenspiel in der Volleyball-Oberliga, Damen

Seit acht Spielen ungeschlagen, auswärts nur ein Spiel in dieser Saison verloren, 22 Punkte in Folge und den 3. Platz in der Mannschaftswertung des Landkreises Cloppenburg bei der OM-Medien Sportlerehrung. Mit dieser Vita fährt der SV Cappeln zum Spitzenspiel nach Gnarrenburg, wo die SG Karlshöfen/Gnarrenburg als Tabellenführer den SV Cappeln als Tabellenzweiten erwartet.
Eigentlich beste Voraussetzungen für den SV Cappeln, wenn die SG nicht noch bessere Werte aufzuweisen hätte: bei einem Spiel Rückstand hat die SG immerhin 9 Spiele in Folge gewonnen und 26 Punkte in Folge erzielt.

Auf der Zielgeraden der Saison haben die Damen aus dem Landkreis Rotenburg die besseren Karten für die Meisterschaft, die man sich am Heimspieltag mit zwei Siegen oder vier Punkten sichern kann. Im 1. Spiel hat der Gastgeber die Mannschaft vom TV Bremen-Walle 1875 zu Gast, die allerdings als letztjähriger souveräner Meister der Verbandsliga 1 wieder absteigen müssen.
„Da haben wir dann die Möglichkeit, unseren Konkurrenten noch etwas zu studieren“, hofft Ostermann noch ein paar neue Erkenntnisse gewinnen zu können. „Mal sehen, gegen wie viele Spielerinnen von der Familie Kullik wir dann antreten dürfen, denn deren vier standen in Cappeln auf dem Feld. Dazu kommen wahrscheinlich etliche Familienangehörige, die als Zuschauer unterstützen“, schmunzelnd der Coach.
Aber auch Cappeln fährt nicht ganz ohne Unterstützung nach Gnarrenburg. Mindestens 50 Zuschauer wollen die Cappelner unterstützen und für eine Heimspielatmosphäre sorgen. Ein Bus wurde dafür gechartert.
„Mit dem Heimspielsieg gegen Mitkonkurrent Emder Volleys haben wir doch eine kleine Euphoriewelle in Cappeln losgetreten und mit dem „plötzlichen“ Platz 2 die Hoffnung auf die Regionalliga geweckt“, freut sich Trainer Ostermann über so viel Zuspruch im Ort. Und wir haben zwei Spiele vor Saisonende immerhin den 3. Platz in der Oberliga sicher. Wir können nicht mehr absteigen und eine kleine Chance auf die Meisterschaft sowie eine etwas größere Chance auf die Vizemeisterschaft besteht immer noch. Die Mannschaft hat richtig Bock noch einmal alles aus sich herauszuholen und der Heimmannschaft alles abzuverlangen.“

Die SG braucht allerdings auch nur noch vier Punkte, um die Meisterschaft einzutüten und Cappeln benötigt mindestens zwei Punkte aus zwei Spielen für die Vizemeisterschaft, um am letzten Spieltag nicht auf dem Ausgang des Spiels Emder Volleys – Karlshöfen/Gnarrenburg angewiesen zu sein.

„Den Rechenschieber sollten wir am Samstag besser zu Hause lassen und uns auf unser Spiel konzentrieren“, hofft Ostermann auf ein spannendes Spiel.
Dabei müssen die Cappelnerinnen möglicherweise auf Sarah Nieder verzichten, die sich im Training eine Bänderverletzung zugezogen hat.

Kader: Tanja Jansen, Romy Kokenge, Anna Lübbe, Karoline Meyer, Veronika Möller, Nicole Ovelgönne, Christina Schumacher, Melanie Fietz, Judith Theilmann, Hannah Thunert, Julia Willenborg, Sarah Nieder mit ? Trainer Ludger Ostermann

Die Zuständigkeit im Spielbetrieb des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbandes e.V. umfasst die Bereiche der Bundesländer Bremen und Niedersachsen. Höchste Spielklasse ist die einteilige Regionalliga Nordwest.

03/02/2024

Die OM-Mediengruppe richtet am 19. Februar die OM-Sportlerehrung im "Waikiki" in Cappeln aus. Geehrt werden die besten Heimatsportler des Jahres 2023.

28/01/2024

Cappeln schafft vorzeitig den Klassenerhalt und schielt nach oben

Mit zwei Heimspielsiegen schaffen die Volleyballdamen des SV Cappeln sechs Wochen vor Saisonende den Klassenerhalt und stehen bis zum Saisonfinale am 09.03 auf Platz 2 in der Tabelle.

Zwei Heimspielsiege, fast 200 frenetisch anfeuernde Zuschauer, eine über sich hinauswachsense Heimmannschaft, ein stolzer und tiefgerührter Trainer und kaum noch Bier da, sind knapp zusammengefasst die Ereignisse in der Cappelner Turnhalle am vergangenen Samstag.

„Wir hatten bereits in den Heimspielen zuvor ein tolles Publikum, aber was wir im Spiel gegen Emden für eine geile Unterstützung von den Rängen hatten, kann man nicht beschreiben; man war besser dabei“, war Trainer Ostermann überwältigt von der Stimmung in der Halle. „Da haben sich nicht nur die Spielerinnen untereinander nach einem Punktgewinn abgeklatscht, sondern auch die Zuschauer auf der Tribüne. Das war schon grandios.“

Vor dem Emden-Spiel galt es aber den Fokus auf das Spiel gegen Bremen 1860 zu legen, denn hier konnte mit einem Sieg der Grundstein zum Klassenerhalt gelegt werden, was auch mit einem 3:0 Sieg gelang.

Im 1. Satz kam die Heimmannschaft zunächst recht gut aus den Startlöchern, was in den letzten Spielen eher nicht der Fall war. Doch eine leichte Führung zur Mitte des Satzes verpuffte nach einigen Nachlässigkeiten im Aufbauspiel und leichten Fehlern im Blockverhalten, so dass Bremen plötzlich mit 17:14 vorne lag. Aber Cappeln bewahrte die Ruhe, besann sich auf die eigenen Stärken konnte einen 22:19 Rückstand in einen 24:22 umwandeln. Zwar gelang es nicht den 1. Satzball zu verwandeln, aber der 2. Satzball sollte dann reichen (26:24).

Auch Satz 2 war lange ausgeglichen (19:19), ehe Karoline Meyer mit geschickten Aufschlägen den Annahmeriegel der Bremerinnen auseinanderriss (25:21).

Danach war der Widerstand der Hansestädterinnen gebrochen; Cappelns Block fasste besser zu und kam zu direkten Punkten und eine Christina Schumacher tütete den Satz- und damit Spielgewinn mit einer Aufschlagserie ein (25:14).

Cappelns oberstes Ziel, den Klassenerhalt in der Oberliga zu schaffen, war vorzeitig geschafft.

Im 2. Spiel des Tages war dann der „alte“ Rivale aus der letzten Verbandsliga-Saison, die Emder Volleys zu Gast.
„Die letzten Jahre haben wir gegen Emden immer schlecht ausgesehen und nach der Hinspielrundenniederlage gleich zu Beginn der Saison haben die Ostfriesinnen uns den Start in unsere 1. Oberliga-Saison so gründlich verdorben – glatt mit 0:3 und einem Satzverlust mit nur sieben Punkten. Grund genug, den Spieß einmal umzudrehen“, freute sich Ostermann auf die Begegnung, in der Cappeln nun ja nicht mehr unter dem Druck des Gewinnens stand.
„Wir kannten unsere Gegnerinnen ja ziemlich gut und insbesondere deren Hauptangreiferinnen, die es besonders in den Griff zu gekommen galt. Im 1. Satz ist uns das nicht gut gelungen (17:25), doch im 2. Satz mit mehr Risiko im Aufschlagspiel, ein feinjustierter Block und zwei hervorragende Liberas (Romy Kokenge und Julia Willenborg) wurde ein Ball nach dem anderen „ausgegraben“ und zurückgespielt“, freute sich Ostermann über die Umsetzung der taktischen Vorgaben.
Das Publikum bedankte sich für die tollen Ballwechsel und den Kampf beider Mannschaften, die sich nichts schenken, mit tosendem Szenenapplaus und Gesangeseinlagen.
Nach einer 12:10 Führung schaffte es Sarah Nieder die Annahme der Emder so ins Wanken zu bringen, dass ein geordneter Aufbau, insbesondere über die Hauptangreiferinnen, nicht durchgeführt werden konnte (20:10). Emden konnte zwar noch verkürzen, aber der Abstand war dann doch zu groß (25:18).

Im 3. Satz hielt es dann keinen Zuschauer mehr auf den Sitzplätzen. Jeder Ballwechsel war hart umkämpft, jeder Heimpunkt lautstark bejubelt, aber auch jeder Gastpunkt klatschend zur Kenntnis genommen. Erst nach 31 Minuten und dem 3. Satzball gelang Cappeln dann der erlösende Punktgewinn zum 27:25.

Auch Satz 4 verlief zumindest bis zum 8:8 ausgeglichen, ehe Veronika mit guten Aufschlägen wieder
ungenauen Annahmen beim Gegner provozierte. So kamen die Hauptangreiferinnen kaum noch zur Entfaltung und fabrizierten Eigenfehler. Cappeln kam über 19:12, 23:14 scheinbar leicht zum ersten Drei-Punkte-Sieg über Emden. Cappeln – vielleicht schon in den Gedanken bei den Zuschauern – ließ ein wenig in der Konzentration nach und Emden kam noch einmal bedenklich nach heran, ehe dann doch endlich der Satzpunkt für Cappeln fiel und die Halle stimmungsmäßig explodierte (25:21 in knapp zwei Stunden).
„Das war absolute Werbung für den Volleyball“, freute sich Ostermann über drei weitere Punkte und zollte auch den Emder Volleys seinen Respekt für deren tollen Leistung.
„Vielleicht haben wir den Sieg etwas mehr gewollt, was dann den Ausschlag gegeben hat – und natürlich auch das Publikum, welches wir auf keinen Fall enttäuschen wollten.“

Mit Blick auf die Tabelle, den Wochenendergebnissen und den noch folgenden Spielplan dürfte ein Platz 3 in der Oberliga dem SV Cappeln nicht mehr zu nehmen sein. Ob es noch mehr werden, entscheidet sich einmal am 23.02. wenn es zum Spitzenspiel der Oberliga zwischen der SG Karlshöfen/Gnarrenburg als Tabellenführer und dem SV Cappeln als Tabellenzweiten geht.

Wer hätte das vor der Saison gedacht ?? – Sensationell !!

Kader: Sarah Nieder, Melanie Fitz, Tanja Jansen, Romy Kokenge, Anna Lübbe, Karoline Meyer, Veronika Möller, Nicole Ovelgönne, Christina Schumacher, Judith Theilmann, Hannah Thunert, Julia Willenborg, Trainer Ludger Ostermann

26/01/2024

Spitzenspiel in Cappeln

In die entscheidende Phase geht es in der Oberliga II in der es in Cappeln zum Spitzenspiel zwischen den beiden Aufsteigern des letzten Jahres kommt. Dabei ist Cappeln als Verbandsligazweiter des letzten Jahres Gastgeber gegen den Verbandsligameister aus Emden. Allerdings ist dieses Spitzenspiel auch ein Spiel gegen den Abstieg, denn beide Mannschaften haben die nötigen Punkte noch nicht erreicht, um sich mindestens Platz 4 in der Liga zu sichern, die den Verbleib in der Oberliga garantieren.
Vor dem Spiel der beiden Aufsteiger tritt der SVC allerdings erst einmal gegen Bremen 1860 an, die mit Platz 5 einen Abstiegsplatz innehaben und unbedingt gewinnen müssen, um den Anschluss nicht zu verlieren.
„Wir sollten tunlichst den Fokus auf das 1. Spiel legen“, so Trainer Ostermann, der wieder auf eine stimmungsvolle Halle hofft. „So ein Heimspiel ist schon etwas besonders und beeindruckt auch unsere Gegner.“

Cappeln konnte das Hinspiel in Bremen zwar mit 3:0 gewinnen, wobei sich die Hansestädterinnen zumindest in den beiden ersten Sätzen als sehr kampfstark erwiesen und keinen Punkt verloren gaben. Im 3. Satz hatte der Bremer Trainer dann allerdings eine falsche Aufstellung an das Schiedsgericht gegeben, was doch für viel Verwirrung auf Bremer Seite sorgte. Cappeln konnte die Situation ausnutzen und den 3. Satz dann deutlich gewinnen. „Darauf brauchen wir nicht ein 2. Mal hoffen“, so Ostermann

Im 2. Spiel des Tages kommt es dann zum Vergleich der ehemaligen Verbandsligisten. „In Emden haben wir das 1. Spiel „ever“ in der Oberliga bestritten und den ersten Satz so richtig auf die Mütze bekommen (7:25)“, kann sich Ostermann leidvoll erinnern. Doch nachdem sich die Nervosität gelegt hatte, kam Cappeln besser ins Spiel und musste die beiden weiteren Sätze jeweils mit dem Minimalabstand von 2 Punkten abgeben (23:25, 24:26).
„Emden muss gewinnen, um dann vielleicht am letzten Spieltag zu Hause den jetzigen Tabellenführer noch einholen zu können. Dies könnte für uns ein Vorteil sein“, hofft Ostermann auf nervöse Ostfriesinnen.
Auch wenn Cappeln mit dem 1. Spiel gegen Bremen wahrscheinlich schon einige „Körner“ verbraucht hat, so dürfte die Heimmannschaft vom Publikum getragen werden.
Trotz der beiden Siege im Jahr 2024 muss sich Cappeln aber steigern und stabiler spielen.
„Wenn wir die Unkonzentriertheiten weglassen, sehe ich gute Chancen, den Klassenerhalt mit den Heimspielen zu erreichen“, hofft Ostermann auf ein vorzeitiges Happy End.

Kader: Tanja Jansen, Romy Kokenge, Anna Lübbe, Karoline Meyer, Veronika Möller, Sarah Nieder, Nicole Ovelgönne, Christina Schumacher, Melanie Fietz, Judith Theilmann, Hannah Thunert, Julia Willenborg, Trainer Ludger Ostermann

22/01/2024

Volleyballdamen kurzzeitig Tabellenführer

Kuriosum in der Oberliga II, in der der SV Cappeln nach 2/3 der gespielten Saison für 2 Stunden die Tabellenführung innehielt und trotzdem noch absteigen kann: Nur die ersten vier Plätze in der Liga haben einen garantierten Startplatz in der Oberliga für die nächste Saison. In der sehr ausgeglichenen Liga steht lediglich mit dem TV Bremen-Walle ein Absteiger fest, der allerdings auch nur noch zwei Saisonspiele vor der Brust hat.

Aber auch der Blick nach oben ist dem SVC erlaubt, denn bei optimaler Ausbeute ist der Platz an der Sonne auch noch möglich.

„Nach der Leistung vom Wochenende sollten wir allerdings versuchen, erst einmal die nötigen Punkte gegen den Abstieg einzufahren, bevor man neue Ziele ansteuert“, war Trainer Ostermann mit der Einstellung und der Leistung seiner Damen gegen das Auswahlteam des Nordwestdeutschen-Volleyballverbandes nicht zufrieden. „Wir sind sehr unkonzentriert in den ersten Satz gegangen und können froh sein, dass wir das Ruder noch rumreißen konnten.“ Ehe man sich versah, waren die NWVV-Spielerinnen auf 20:6 im ersten Satz enteilt und erst die Einwechslung von Tanja Jansen und Melanie Fietz brachten etwas Kontinuität in Cappelns Spiel. Der Rückstand war aber zu hoch, um den Satz noch drehen zu können (19:25). Und der NWVV brachte sich im 2. Satz selbst zu Fall, als deren Aufschlagquote dramatisch in den Keller ging. „Wenn unserer Gegner ähnlich konstant wie im 1. Satz gespielt hätte, wäre es noch mal richtig spannend geworden. Aber eine Aufschlagserie von Judith Theilmann von 15:14 auf 24:14 brachte den Satzausgleich (25:17).
Und das Aufschlagspiel Cappelns ließ auch im 3. Satz kein geordneten Spielaufbau beim Auswahlteam zu. Veronika Möller (12) und Sarah Nieder (6) waren hierfür hauptverantwortlich. Dazu kam das bessere Blockspiel im Vergleich zum 1. Satz und auch Satz 3 ging somit an die Gastmannschaft.
Im 4. Satz gab es auf Cappelner Seite wieder einige Abstimmungsprobleme, so dass der Gastgeber lange im Spiel bleiben konnte und sogar mit 21:20 kurzzeitig die Führung übernahm. Aber Cappeln konnte noch einmal zulegen und mit einem angeschlagenen Blockpunkt nach 94 min durch die erfahrene Karoline Meyer zum 3:1 Sieg kommen.
Damit hatte Cappeln zumindest kurzfristig die Tabellenführung übernommen. Da aber der vorherige Spitzenreiter, die SG Karlshöfen/Gnarrenburg, im Anschluss gegen das NWVV Team spielte und 3:0 gewann, war dies nur eine Momentaufnahme.

Am kommenden Samstag bestreitet der SV dann sein letztes Heimspiel in dieser Saison. Hier trifft man auf Bremen 1860 (Platz 5) und die Emder Volleys (Platz 3).

Kader: Tanja Jansen, Romy Kokenge, Anna Lübbe, Karoline Meyer, Veronika Möller, Nicole Ovelgönne, Christina Schumacher, Judith Theilmann, Hannah Thunert, Julia Willenborg, Trainer Ludger Ostermann

26/11/2023

Achterbahn der Gefühle nach 3:2 Sieg

Die Rückrunde der Volleyballdamen des SVC führte zur SVG Lüneburg, was für Cappeln die längste Anreise bedeutete.
„Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man auf der A 1 an den Ausfahrten von Bremen und Hamburg vorbeifahren muss, um zum nächsten Gegner zu kommen“, konnte sich Ostermann über eine 200 km Anreise nicht so freuen. Allerdings erfreute das Ergebnis, welches wie schon in Cappeln mit einem 3:2 Sieg endete.

Doch zuvor mussten Spielerinnen, Trainer und ein paar mitgereiste Fans so manches (Leistungs-) Tal der Tränen durchschreiten, denn eigentlich waren nur die Sätze 2 und 5 spannend.

„So richtig sind wir nicht an das konstante Leistungsniveau der letzten Spiele herangekommen“, konnte sich Ostermann die Einbrüche auch nicht erklären. „Was aber in jedem Fall gestimmt hat, war der Wille zu gewinnen, selbst bei scheinbar aussichtslosen Rückständen“, freute sich Ostermann über die gute Stimmung im Team.

Satz 1 ging klar an Lüneburg. Mit 13:25 wurde man beinahe „abgeschossen.“
Lüneburg präsentierte ein anderes Team als vor 14 Tagen in Cappeln, als man mit einem Minimalaufgebot ohne Libera antrat. Mit Libera und einer ehemaligen Zweitligaspielerin setzte man Cappeln gehörig mit wuchtigen Aufschlägen und Angriffen unter Druck. Und da die Annahme auch nicht so präzise wie sonst verlief, geriet man im Satz 1 etwas unter die Räder.

Aber Cappelns Moral stimmte und man bäumte sich im 2. Satz auf. Der Block wurde ein wenig umgestellt und die Annahme stabilisierte sich und fortan war die Begegnung ausgeglichen. Mit Hannah Thunerts Aufschlägen, einigen direkten Blockpunkten von Judith Theilmann und geschickten Angriffen von Karoline Meyer und Tanja Jansen konnte Cappeln sich dann aber mit 15:8 und 19:12 absetzten. Aber der Vorsprung sollte nicht reichen, Lüneburg konterte mit einer eigenen Aufschlagserie und plötzlich war der mögliche Satzausgleich mit einem 23:22 für Lüneburg fast verspielt. Anna Lübbe behielt aber beim eigenen Aufschlag die Nerven und brachte die Bälle passabel übers Netz. Mit 25:23 ging der Satz dann an den Gast.

Trotz des Satzausgleichs verfiel Cappeln in Satz 3 in einem Tiefschlag. Viele leichte Fehler, ob Aufschlag oder Angriffe ins Aus brachten Lüneburg schnell in Vorteil zur 2:1 Satzführung (25:15).

Cappeln steckte aber nicht auf und Lüneburg schien in Satz 4 etwas die Puste auszugehen. Jetzt waren es die leichten Fehler von Lüneburg, die Cappeln über Dankebälle zum guten Angriffsspiel nutzte und sich schnell für die hohen Satzverluste von Satz 1 und 3 rehabilitieren konnte (25:13) und den Satzausgleich schaffte.

Der Tiebreak fing dann denkbar schlecht für Cappeln mit 0:4 an. Mit 4:8 wurden die Seiten gewechselt und eigentlich hatte niemand mehr einen Pfifferling auf die Gastmannschaft gesetzt. Doch mit dem Seitenwechsel ging auf einmal ein Ruck durch das Team und die alten Tugenden der letzten Spiele blitzten wieder auf: Veronika Möllers guten Aufschläge zum 8:8, Sarah Nieders geschickten Angriffsbälle in die Ecken und die gute Blockarbeit waren dann ausschlaggebend, dass der hohe Rückstand zu Beginn des Tiebreaks noch gedreht werden konnten. Der Jubel kannte anschließend keine Grenzen und man feierte die zwei Punkte anschließend beim Gang über den Lüneburger Weihnachtsmarkt.

„Schade, wir haben gerade einen guten Lauf, haben aber erst im nächsten Jahr unser nächstes Punktspiel. Doch die nächste Pflichtveranstaltung steht nächste Woche mit dem Sportlerball des SV Cappeln auf dem Programm. Und auch im Rahmen der „Schwarz-Roten-Nacht“ wird die Mannschaft wieder alles geben“, ist sich Trainer Ostermann gaaaanz sicher.

Kader: Tanja Jansen, Romy Kokenge, Anna Lübbe, Karoline Meyer, Veronika Möller, Sarah Nieder, Nicole Ovelgönne, Christina Schumacher, Judith Theilmann, Hannah Thunert, Julia Willenborg, Trainer Ludger Ostermann

19/11/2023

Cappelner gelingt Sieg in Bremen - Platz 2 verteidigt

Mit einem glatten 3:0 Sieg kam der SV Cappeln am Samstagabend aus Bremen zurück. „Eine tolle Mannschaftsleistung“, freute sich Trainer Ludger Ostermann über drei weitere Punkte gegen den Abstieg, denn nur die ersten vier von acht Mannschaften spielen im nächsten Jahr sicher in der Oberliga. „Dass wir die Hinrunde mit 11 Punkten abschließen, hätte ich niemals gedacht und freut mich ungemein! Den jetzigen 2. Platz sollten wir bei der unvollständigen Tabelle aber nicht überbewerten – aber die elf Punkte kann uns niemand mehr nehmen.“

Und so glatt, wie ein 3:0 aussieht, war der Sieg dann auch nicht.
Im 1. Satz schenken sich beide Mannschaften nichts. Bremen lag zwar bis zum 15:17 immer leicht knapp vorne, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. „Die Hansestädter gingen ein unheimliches Risiko im Aufschlagspiel ein, was uns sieben kampflose Punkte bescherte“, war Ostermann doch überrascht. „Die Abwehr um die beiden Liberas Romy Kokenge und Julia Willenborg stand aber gut, so dass wir gut mithalten konnten.“
Dann war es Spielführerin Veronika Möller, die mit guten Aufschlägen beim Stande von 18:17 erstmalig Cappelns Führung vorbereitete, aber auch mit gelungenen Blockspiel glänzte. Bis zum 24:24 blieb es dann spannend, Bremen konnte noch einen Satzball abwehren, ehe Cappeln den Sack zumachte (26:24).
Im 2. Satz stellte Bremen Coach seine Mannschaft etwas, um andere Blocksituationen zu schaffen. Aber Cappeln ließ sich nicht beirren. Mit guten Aufschlägen verhinderte man den Spielaufbau des Gegners und konnte selbst im Angriff immer wieder punkten (25:18).
Somit hatte Cappeln gegen den Tabellenfünften der Vorsaison schon mindestens einen Punkt sicher.
Aber damit wollte man sich nicht unbedingt zufrieden gegen und gab weiterhin Vollgas.
„Ein vermutlicher Fehler des Bremer Trainers spielte uns im 3. Satz in die Karten“, analysierte Ostermann nach dem Spiel. Um vermutlich noch einmal andere Konstellationen am Netz zu erzeugen, hatte er seine Aufstellungen, anders als üblich, noch einmal gedreht. Dabei hat er aber wohl auf dem Aufstellungsblatt die Positionen der Außenangreifer mit denen der Mittelangreifer verwechselt, was Unruhe in den Annahmeriegel der Bremer brachte“.
Das nutzte Cappeln mit weiterhin guten Aufschlägen und einer sehr gut aufgelegte Sarah Nieder, die nahezu jeden Angriffsball im Feld der Bremer unterbringen konnte, aus (25:13).

Bereits am kommenden Samstag, 25.11., geht es für den SV Cappeln nach Lüneburg – das 1. Spiel in der Rückserie.

Kader: Romy Kokenge, Anna Lübbe, Karoline Meyer, Veronika Möller, Sarah Nieder, Christina Schumacher, Judith Theilmann, Julia Willenborg, Nicole Ovelgönne, Hannah Thunert, Tanja Jansen, Trainer Ludger Ostermann

13/11/2023

Cappelner Volleyballdamen erklimmen Platz 2 in der Oberliga

Mit zwei Heimspielsiegen schafft es Aufsteiger SV Cappeln in der Oberliga für eine Überraschung zu sorgen. Auch wenn die Tabelle noch unvollständig ist, kann man mit drei Siegen aus fünf Spielen mehr als zufrieden sein. Von den 5 bisher durchgeführten Begegnungen waren allerdings vier Heimspiele dabei.
„Die beiden Spiele haben zusammen ungefähr vier Stunden gedauert und die Fans haben uns unerlässlich angefeuert – da müssen wir als Mannschaft den Hut vor ziehen“, freute sich Trainer Ostermann mit seinem Team über den riesigen Zuspruch. „Das hat auch unsere Gegner tief beeindruckt.
So ging der 1. Satz dann auch in 15 min bereits an die Cappelner, die gegen die bisher ungeschlagene Mannschaft aus Lüneburg keinen Zweifel ließen, wer das Hausrecht hatte.
„Lüneburg war mit einem Minikader ohne Libera angereist, so dass die Annahmeformation der Heidestädter nicht die gewohnte Stabilität aufwies. Das haben wir mit taktischen Aufschlägen gut ausgenutzt“, so Ostermann. (25:15).
Lüneburg veränderte im 2. Satz ein wenig den Annahmeriegel und weil Cappeln die taktische Linie nicht mehr so stringent einhielt und zudem eine Menge Eigenfehler produzierte, kam Lüneburg besser ins Spiel. Die Folge waren zwei Satzverluste auf Cappelner Seite.
Aber Cappeln kam zurück – auch weil man sich dann wieder weitestgehend an die Trainervorgaben hielt. Der Aufbau der Lüneburgerinnen wurde gestört, so dass sich viele Angriffsbälle schließlich im Cappelner Block verfingen. Aus einer 12:8 Führung machte Spielführerin Veronika Möller dann mit starken Aufschlägen eine 18:8 Führung, die eigentlich locker für den Satzausgleich reichen sollte. Lüneburg ging bei ihren eigenen Aufschlägen nun mehr ins Risiko und holten Punkt für Punkt auf. Aber der herausgearbeitete Vorsprung der Cappelner reichte letztendlich zum Satzausgleich (25:19).
Lüneburg – bisher ungeschlagen – hatte alle seine Spiele bisher im Tiebreak gewonnen und Cappeln war ob der Nervenstärke des Gegners gewarnt.
In einem spannenden Kampf wechselte Cappeln mit einem Spielstand von 8:7 Vorsprung die Seiten und verschafften sich mit 13:9 einen scheinbaren sicheren Vorsprung. Das führte allerdings dazu, dass man auf Cappelner Seite keinen Eigenfehler mehr machen wollte und zu vorsichtig agierte. Die Folge war der Ausgleich der Lüneburger, was die Spannung in der Halle wieder an einen Höhepunkt brachte.
Ein Angriffsschlag von Karoline Meyer und ein Aufschlagass von Anna Lübbe brachten die Halle im Anschluss zum Beben, hatte man doch zwei Punkte eingefahren, womit man nicht unbedingt rechnen durfte.

Im 2. Spiel des Tages ging es dann gegen die TSG Westerstede, die bis dato nur ein Spiel in dieser Saison gespielt hatten und dieses mit 3:2 knapp verloren hatten. Obwohl räumlich am nächsten an Cappeln gelegen, kannte man den Gegner nicht.
Und wie so oft kommt Cappeln nach dem 1. Spiel nicht so richtig aus dem Quark und musste erst einmal einen 3:9 Rückstand verdauen. Eine Auszeit weckte die Ostermann-Crew dann wieder auf und man konnte sich wieder auf 9:11 heranarbeiten. Dann kam eine gut aufgelegte Sarah Nieder an den Aufschlag und besorgte beinahe den Rest und ließ Cappeln mit 20:11 in Führung gehen. Karoline Meyer fügte sich dem guten Aufschlagspiel an und der 1. Satz ging wieder mit großer Unterstützung der Fans mit 25:12 an Cappeln.
Ein zunächst ausgeglichener 2. Satz (5:5) drehte sich in Richtung Cappeln (18:11), ehe wieder Westerstede das Heft in die Hand nahm und nicht nur ausglich, sondern die Verunsicherung der Cappelner nutzte und den Satzausgleich schaffte (21:25).
„Wir spielen dann einfach zu ängstlich weiter, wenn wir mal eine kleine Serie kassieren“, sieht Ostermann hier noch Verbesserungsbedarf.
Auch in Satz 3 wurde nicht nur das Publikum auf die Folter gespannt. Eine 12:7 Führung wurde wieder verspielt. Stattdessen hatten die Ammerländerinnen auf einmal mit 22:21 und 24:21 die Nase vorn ehe Sarah Nieder wieder stark aufschlug und Cappeln zum Ausgleich verhalf. Westerstede konnte auch den 4. Satzball nicht verwerten und Cappeln machte den Sack zu (27:25).
Ähnlicher Verlauf im Satz 4: Nun liegt Cappeln aber mit 24:21 vor, kann aber die drei Satzbälle nicht nutzen, so dass es erst zum 24:24 kommt. Ein guter Aufschlag von Anna Lübbe kommt vom Gegner direkt zum Netz, den dann ausgerechnet das Geburtstagskind Hannah Thunert unter dem tosenden Applaus der Zuschauer ins gegnerische Feld blockt und sich quasi selbst mit drei Punkten beschenkt.

Bereits nächste Woche geht es für den SVC weiter; dann geht es nach Bremen zur Mannschaft Bremen 1860.
„Auch die Mannschaft kennen wir nicht“, so Trainer Ostermann. Und Bremen hat erst zwei Spiele absolviert und immerhin 4 Punkte eingefahren. „Die Tabelle ist immer noch sehr lückenhaft und wenig aussagekräftig. Es fällt schon auf, dass in der Liga sehr viele Tiebreaks gespielt werden, was für sehr ausgeglichene Mannschaften spricht.

Kader: Romy Kokenge, Anna Lübbe, Karoline Meyer, Veronika Möller, Sarah Nieder, Christina Schumacher, Judith Theilmann, Julia Willenborg, Nicole Ovelgönne, Hannah Thunert, Melanie Fietz, Trainer Ludger Ostermann

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