TSV Burgdorf Faustball

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MORGEN startet der 3. Spieltag der 2. BUNDESLIGA in Burgdorf... Unterstützt die TSV Lion's und helft Ihnen, die nächsten...
28/11/2025

MORGEN startet der 3. Spieltag der 2. BUNDESLIGA in Burgdorf... Unterstützt die TSV Lion's und helft Ihnen, die nächsten Punkte in der Auestadt zu lassen. Immer wieder TSV!!!

21/06/2025
4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften Männer 45+ in Großenaspe SENSATIONELLGroßenaspe, 22. und 23. März 2025. TSV B...
25/03/2025

4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften Männer 45+ in Großenaspe SENSATIONELL

Großenaspe, 22. und 23. März 2025. TSV Burgdorf kehrt als viertbeste Seniorenmannschaft Männer 45 + Deutschlands nach Burgdorf zurück.
Neun der besten Mannschaften Deutschlands trafen sich in der Altersklasse 45+ zu den Deutschen Meisterschaften im Hallenfaustball in Großenaspe / Schleswig Holstein und kämpften um die Deutsche Meisterschaft.
Im Jubiläumsjahr wollte das Team der TSV Burgdorf M 45 nicht wie bei vergangenen Deutschen Meisterschaften als letzter nach Hause fahren, Wunschziel war das Erreichen der Endrunde, was als 3. bei den Norddeutschen Meisterschaften mehr als eine Überraschung wäre.
Am Samstag war gleich das erste Spiel gegen den Süddeutschen Meister TUS Frammersbach richtungsweisend, da in der Vierergruppe jeder gewonnene Satz doppelt wichtig war.
Frammersbach war sichtlich überrascht über die Spielweise unseres Teams, das über den Kampf in die Partie fand und zur Überraschung den ersten Satz mit 11:8 gewinnen konnte. Leider kippte die Partie im Satz zwei, der TSV Angriff konnte kaum Punkte erzielen und die sehr gut gesetzten Angriffe des Süddeutsche Meisters punkteten. Satz zwei ging folgerichtig aber unnötig mit 6:11 verloren.
Nun lag noch mehr Druck auf Spiel zwei gegen Offenburg, die als 3. der Süddeutschen Meisterschaften mit Martin Becker, einem langjährigen Nationalmannschaftsangreifer und Spieler des TH 52 Hannover in ihren Reihen angereist waren und im ersten Spiel dem Serienmeister aus Hagen einen Satz abnehmen konnten.
Es entwickelte sich ein echter Krimi, Offenburg konnte viele direkte Punkte durch die Angaben Backers erzielen. Somit war es kein Wunder, das Satz 1 in die Verlängerung ging. Die TSV konnte diesen aber mit tollem Kampfgeist mit 14:12 für sich entscheiden. Nun war man nur noch einen Satz vom Traum der Endrunde entfernt. Der Rückschläger aus Offenburg verletzte sich leider im Satz zwei, aber ein gedachter Vorteil blieb aus, auch Satz zwei stand bis zum 8:8 auf Messers Schneide. Dann konnte das TEAM der TSV drei Angriffsbälle aufnehmen und in Punkte umsetzen, was zum 2:0 Sieg und somit den sicheren Platz drei der Gruppe A mit sich brachte. Das letzte Spiel der Vorrunde gegen den späteren und amtierenden Deutschen Meister aus Hagen schenkte man nach anfänglichen Versuchen ab, um Kraft für das Viertelfinale am Sonntag zu sparen. Dort wartete mit Bayer Leverkusen, die sich am Samstag den zweiten Platz in der Gruppe B erspielten, wieder ein mit ehemaligen Bundesligaspielern bestückter Kader.
Das Viertelfinale entwickelte sich zu einem Spiel auf Augenhöhe, tolle und lange Ballwechsel gab es im Satz eins, beim Stand von 7:9 musste das TSV Team eine Auszeit nehmen. Diese brachte noch einmal einen kleinen Schub, so dass man sich in die Verlängerung kämpfen konnte und unter großen Applaus der Zuschauer Satz 1 mit 14:12 gewinnen konnte. Leverkusen legte im Satz 2 nach und brachte einen neuen Angreifer. Mittlerweile waren die Zuschauer aber auf unserer Seite, da wir als „No Name Team“ für einen echten Fight sorgten, die tatkräftige und lautstarke Unterstützung der Zuschauer, peitschte das Team nach vorn. Beim Stand von 9:9 war man nun nur noch zwei Punkte vom Halbfinale entfernt. Ballwechsel, die beiden Teams schnelle Punkte ermöglicht hätten gab es nicht mehr, Leverkusen vergab zwei Satzbälle, die TSV vergab zwei Matchbälle und es stand 14:14.
Mit einem spektakulären Angriffsschlag konnte Leverkusen den letzten Punkt setzen und der dritte Satz entschied nun über den Einzug in Halbfinale.
Die TSV hatte dort den besseren Start und konnte sich mit dem eigenen Ball mit 5:2 in Führung bringen, Leverkusen nahm eine Auszeit. Der Satz kippte eine Punktserie der Leverkusener war das Ergebnis, bei einer 6:5 Führung für Leverkusen wurden noch einmal die Seiten gewechselt. Nun kam der Kampf und absolute Siegeswille der TSV dazu und Punkt um Punkt konnte erspielt werden, Leverkusen wechselte den nächsten frischen Angreifer ein, der sich bei beiden packenden und spannende Ballwechseln aber auch nicht mehr durchsetzen konnte. Als der Ball zum 11. Punkt für die TSV im Band landete war der Jubel unter den Spielern groß, erstmals gelang der Einzug ins Halbfinale einer Deutschen Meisterschaft, sensationell.
Im Halbfinale wartete dann wieder der TSV Hagen, der als Gruppenerster des Vortages sein erstes Spiel zu bestreiten hatte. Unser Team war sichtbar erschöpft und konnte in diesem Spiel dem Team aus Hagen leider nicht mehr die Gegenwehr bringen, wie man es gern getan hätte, Hagen zog problemlos ins Final ein.
Im Spiel um Platz 3 wartete mit dem VFK Berlin der Norddeutsche Meister, der im zweiten Halbfinale, welches das schönste und spannendste Spiel der Deutschen Meisterschaft war, dem Team aus Moslesfehn unterlegen war. Die Spieler aus Berlin legten allen Frust in dieses Spiel und gewannen klar, verdient und überzeugend gegen uns mit 2:0.
Im Finale stand dann der SV Moslesfehn dem TSV Hagen, der „Serien Deutsche Meister“ der letzten Jahre gegenüber. Das Team vom TSV Hagen um den bekannten Angreifer Dirk Schachtsiek setzte sich mit 2:0 verdient durch.
Das große Ziel im Jubiläumsjahr „50 Jahre Faustball in Burgdorf“ wurde somit nicht nur erreicht, sondern im Ergebnis, die viert beste Mannschaft zu sein, übertroffen.
Immer wieder TSV, von der Elbe bis zur Aue, gibt es Haue von der TSV klang es durch die Halle!!!

SENSATIONELL
25/03/2025

SENSATIONELL

Neun der besten Mannschaften Deutschlands trafen sich am vergangenen Wochenende in der Altersklasse ...

Danke an Birgit und Stefan , die unsere Fausball Lions mit neue Hoodies versorgt haben. Pünktlich zur Landesmeisterschaf...
09/03/2025

Danke an Birgit und Stefan , die unsere Fausball Lions mit neue Hoodies versorgt haben. Pünktlich zur Landesmeisterschaft, bei der die Lions einen sehr guten sechsten Platz belegt haben, wurden die Hoodies überreicht . GLÜCKWUNSCH

YES 3. Platz bei der Norddeutschen Meisterschaft in Burgdorf. Bedeutet Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft Männer ...
01/03/2025

YES 3. Platz bei der Norddeutschen Meisterschaft in Burgdorf. Bedeutet Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft Männer 45 im Jubiläumsjahr der Faustballer. Immer wieder TSV…

Norddeutsche Meisterschaften Männer 45 in BurgdorfBurgdorf, 1. März 2025. Fünf der besten Mannschaften Norddeutschlands ...
25/02/2025

Norddeutsche Meisterschaften Männer 45 in Burgdorf

Burgdorf, 1. März 2025. Fünf der besten Mannschaften Norddeutschlands treffen sich in der Altersklasse 45+ zu den Norddeutschen Meisterschaften im Hallenfaustball in Burgdorf und ermitteln die drei Teams, die sich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren.
Nun ist es endlich so weit, die Vorbereitung auf das Jahreshighlight ist abgeschlossen, nun steht das HEIMSPIEL für das Team der TSV Burgdorf M 45 um Kapitän Stefan Wenda unmittelbar vor der Tür. In eigener Halle will man es am Samstag den 1.3. schaffen, sich auf sportlichem Weg für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Im letzten Jahr war es nur der viere Platz in Essenrode, nun soll im fünften Anlauf die Quali gelingen. Das Team hat sich viel vorgenommen und hofft auf tatkräftige oder besser lautstarke Unterstützung der Burgdorfer Zuschauer, die sich auf sehr packende und spannende Spiele einstellen dürfen. Mit dem VFK Berlin, SV Moslesfehn und TV Brettorf kommen drei Mannschaften nach Burgdorf, die über Jahre hinweg nicht nur den Deutschen Faustball dominiert, sondern auch international für Furore gesorgt haben.
Doch das sind nicht die einzigen namenhaften Teams, die nach Burgdorf kommen. In fast allen Teams stehen Spieler zur Verfügung, die es bis in die Bundesliga geschafft haben und wie auch in den letzten Jahren wird es nicht ein Spiel geben, das sportliche Leckerbissen vermissen lässt. Der Landesmeister vom TSV Essenrode ist dabei und wird um 12 Uhr der erste Gegner der TSV sein.
Die Eröffnung und Begrüßung ist um 11.45 Uhr in der großen Gymnasiumsporthalle am Gymnasium, Berliner Ring 27, den Parkplatz zur Halle erreicht man über die Scharlemannstraße.
Gespielt wird der Modus Jeder gegen Jeden und im Jubiläumsjahr „50 Jahre Faustball in Burgdorf“ soll diese Veranstaltung ein Höhepunkt werden.
Der Eintritt ist wie immer FREI.
Aktuelle Ergebnisse finden Sie unter

https://www.faustball.com/ #/contest/7567/competition

15/02/2025

Geburtstagskind TSV Burgdorf Faustball
Aus dem Hobby Faustball mit der Sportgruppe des Finanzamtes zu spielen, wurde
endlich ernst gemacht. Hermann Moses, der damalige Hausmeister der Sporthalle der
Grund- und Hauptschule 1 (heute Richard Höper Halle) wurde zum 1. Vorsitzenden,
Klaus Volkmann zum 2. Vorsitzenden und Claus Przygodda zum Kassenwart gewählt.
Bei Schlachtewurst und Bier startete die Erfolgsgeschichte Faustball in Burgdorf.
Seitdem ist sehr viel passiert und viele Faustballvereine im Umkreis gibt es leider
auch schon nicht mehr und leider sind bis auf Claus Przygodda und Klaus Volkmann
auch alle Gründungsmitglieder verstorben. Klaus Volkmann, der das Amt des 1.
Vorsitzenden im Jahr 1978 übernahm und auch heute noch innehat, spielte zunächst
mit den Mannschaften auf Kreis- und Bezirksebene, der Aufstieg in die damalige
Verbandsliga war ein echter Erfolg. Es gab Damenmannschaften und auch eine
erfolgreiche Jugend, die Klaus Volkmann mit Dieter Rittstieg, der leider auch schon
verstorben ist, ins Leben rief. Davon letzte übrig gebliebene Spieler trainieren heute
ihren eigenen Nachwuchs ebenfalls sehr erfolgreich. Siehe Bild mit den Kids um
Trainer Christian Mütze Kupisch.
Das absolute Highlight der Vereinsgeschichte ist der Aufstieg in die 2. Bundesliga der
1. Mannschaft 2022/23 in der Hallensaison und 2023 in der Feldsaison. „Bis dahin
waren wir immer in „Fahrstuhlverein“ und kamen nie über die Niedersachsenliga
hinaus!“, so der 1. Vorsitzende Klaus Volkmann.

Leider haben wir zurzeit nur dieses eine Team im Herrenbereich, mit drei weiteren
Seniorenteams sind wir im Faustballbezirk Hannover aber noch gut vertreten. Dazu
kommt die hervorragende Jugendarbeit.

Was hat die Faustballer der TSV stets ausgezeichnet? Es war immer eine große
Familie, die einem nicht so bekannten Ballspiel nachgegangen ist. Im Faustball konnte
man noch nie Geld verdienen, die heutige erste Mannschaft spielt immer noch ohne
Sieg- oder Auflaufprämien. Die Kinder der Spielerfrauen und Spieler sind damals
immer mit den Eltern zu Spieltagen gefahren, nach dem Spieltag wurde ausgiebig in
der Halle getobt, das war ein Highlight an den Wochenenden.
Die Faustballer richten seit 1975 am 1. Wochenende im Monat März ein sogenanntes
DREI Hallenturnier aus, das in diesem Jahr zum 48. Mal hätte stattgefunden. (Wegen
Corona musste es zwei Mal ausfallen), auch konnte nicht immer in drei Hallen gespielt
werden. Die Ori-Halle, V 3 (heute Gudrun Pausewanghalle) und die große
Gymnasiumsporthalle waren die Standorte.

Letztere ist seit Jahrzehnte das Domizil der Faustballer, weil es die einzige Halle in
Burgdorf ist (war), die die vorgeschriebenen Auslaufzonen um das Faustballspielfeld
herum bietet. Nach dem Hallenbrand, musste man in die V3 Halle umziehen, was
tatsächlich dazu führte, dass auf Grund eines Einspruchs einer Gastmannschaft Spiele
nicht „gewertet“, sondern an anderer Stelle nachgeholt werden mussten. (Ein Novum
im Faustballsport.
In diesem Jahr findet am 1. und 2. März die Norddeutsche Seniorenmeisterschaft
Männer 45 in der großen Gymansiumsporthalle statt, da ist wie immer der Eintritt frei
und gern freuen wir uns auf Zuschauer, die mehr über den Faustballsport erfahren
möchten.
Höhepunkt des Jahres wird dann eine Jubiläumsfeier sein, zu der Spieler mit Frauen
und unsere Hauptsponsoren geladen sind.

Text und Bild TSV

Burgdorf - Artikel aus dem Anzeiger der HAZ und NP vom 14.02.2025Er kann nicht ohne – und sie können nicht ohne ihnNoch ...
14/02/2025

Burgdorf - Artikel aus dem Anzeiger der HAZ und NP vom 14.02.2025

Er kann nicht ohne – und sie können nicht ohne ihn

Noch immer am Schlag: Klaus Volkmann (78) hat vor 50 Jahren die Faustballsparte bei der TSV Burgdorf mitgegründet und steht weiterhin auf dem Platz.Foto: Debbie Jayne Kinsey

Es geht einfach nicht ohne. „Es nützt ja nichts. Ich bin so mit dem Verein verwurzelt“, sagt Klaus Volkmann. Der inzwischen 78-Jährige ist bei der TSV Burgdorf nicht nur eines von sieben Gründungsmitgliedern der Faustballsparte, die am Sonntag, 16. Februar, 50-jähriges Bestehen feiert. Er ist seit 47 Jahren Vorsitzender der Abteilung, kümmert sich quasi als Mädchen für alles um viele Dinge. Und: Volkmann ist auch noch in der Mannschaft Männer 60 aktiv. An ein Aufhören denkt er aktuell nicht – weder als Aktiver, noch als Funktionär.

Die Erinnerungen an die Gründung vor 50 Jahren sind bei Volkmann noch sehr lebendig. Im Schweinestall fing die Erfolgsgeschichte am 16. Februar 1975 an. Uwe Habenich, Kurt Karos, Hermann Moses, Friedrich Röttger, Emanuel Hiller, Claus Przygodda und Volkmann hatten zuvor schon mit anderen Faustballern in einer Hobbymannschaft des Finanzamtes zusammengespielt. „Denen wurden wir aber zu gut und sie sagten, wir sollten unseren eigenen Weg gehen“, sagt Volkmann. Den gingen sie. Die Gründung feierten sie mit Schlachtewurst und Bier. Dass es den Sport bei der TSV nach einem halben Jahrhundert immer noch gibt, überrascht selbst den Vorsitzenden. „Das hatte ich damals nicht gedacht“, sagt er. Sein Sohn Thorsten Volkmann, Sportwart bei den TSV-Faustballern, fügt hinzu: „Ohne ihn würde es hier schon längst kein Faustball mehr geben.“

Abkreiden, Essen einkaufen:
Damit sich die Mitglieder wohlfühlen, kümmert sich Volkmann senior um nahezu alles. So vermisst er vor den Heimpartien in der Feldsaison die Rasenfläche, kreidet diese anschließend ab, spannt die Leine in zwei Meter Höhe. Er füllt die erforderlichen Formulare zu den Spielen aus, beschafft Materialien für den Verkauf von Essen und Getränken. Und all das macht er immer noch gerne, sagt er.

Vor 50 Jahren war er als Jüngster der Gruppe zunächst zum stellvertretenden Vorsitzenden der Abteilung gewählt worden. Chef wurde Moses. „Er war Hausmeister und hatte uns erst auf die andere Hobbygruppe aufmerksam gemacht. Ohne ihn wären wir alle vielleicht gar nicht zum Faustball gekommen“, sagt Volkmann. Doch nach drei Jahren wollte Moses nicht mehr vorn stehen. Volkmann rückte nach. „Und so ist es geblieben“, sagt er.

Volkmann vermisst die Gemeinschaft:
Neben dem Sport erinnert sich Volkmann besonders an die Gemeinschaft. „Das Gemütliche, das Zusammensein. Das war toll“, sagt er. „Wenn wir einen Pokal gewonnen haben, dann wurde der drei-, viermal vollgemacht. Das ist heute nicht mehr so.“ Der 78-Jährige ergänzt: „Wir konnten mit Kleinigkeiten richtig schön einen draufmachen. Die Jungen heute können nicht mehr so feiern.“

Dass das Miteinander insgesamt abnimmt, bedauert Volkmann. Ohnehin werde es immer schwieriger, Spieler für sich zu gewinnen. Dazu trage unter anderem der Ganztag in der Schule bei, der den Besuch von Trainingseinheiten teilweise erschwert. Darüber hinaus kommen Nachwuchsspieler ohnehin meist nur aus den eigenen Reihen. „Faustball ist ein Familiensport. Meine Frau hat gespielt, ich spiele, beide Kinder spielen, jetzt sogar die Großkinder“, sagt Volkmann. „Man wächst da hinein und gibt es an die nächste Generation weiter.“

Frauen und Mädchen ziehen sich zurück:
Die Mitgliederzahl hat sich – trotz zwischenzeitlicher Schwankungen nach dem Weggang der weiblichen Jugend und dem Auflösen der Frauenmannschaft – immer wieder stabilisiert. „In den 70er- und 80er-Jahren hatten wir vier Männermannschaften, auch noch Frauen und insgesamt 60 Mitglieder“, sagt der Vorsitzende. Heute zählt er noch immer 60 Mitglieder, allerdings dominieren deutlich die männlichen Sportler.

Volkmann hofft, dass sich die Zahl weiter hält. Immerhin hat sich die erste Männermannschaft zu einem der Aushängeschilder der Stadt entwickelt. In der Hallensaison 2022/2023 feierte das Team den Aufstieg in die 2. Bundesliga in der Halle, 2023 folgte der Sprung auf dem Feld. Dort erreichte das Team ein Jahr später den Klassenerhalt. „Bis dahin waren wir immer ein Fahrstuhlverein und kamen nie über die Niedersachsenliga hinaus“, sagt der Vorsitzende. Dass es nur das eine Männerteam, drei Seniorenmannschaften und drei Teams im Nachwuchsbereich gibt, bedauert Volkmann zwar, sieht die Abteilung aber noch immer gut aufgestellt. „Andere Mannschaften gibt es inzwischen schon gar nicht mehr“, sagt er.

Nach der Halle kommt die Vorfreude auf den Rasen:
Auf das eigene Spielen möchte Volkmann noch immer nicht verzichten. „Wir sind nicht mehr ganz so ehrgeizig, aber spielen auch nicht lapidar.“ Zwischen Hallen- und Freiluftsaison möchte er sich nicht für eines entscheiden müssen. „Beides hat seinen Reiz. Und wenn man mit der Halle durch ist, freut man sich auf draußen. Und nach einem Spiel im Regen denkt man wieder an die Halle“, sagt er.

Auf dem Spielfeld war Volkmann im Laufe der Jahrzehnte auf allen Positionen mal zu Hause. Er konnte allen Positionen etwas Positives abgewinnen. „Wenn man dem Gegner als Schlagmann welche einschenken kann, dann ist das eine gute Sache“, sagt er. „Oder als Mittelmann bedient man den Mitspieler. Aber auch dem Gegner in der Abwehr Paroli bieten zu können, macht Freude.“

Das 50-jährige Bestehen feiert die Abteilung aus Burgdorf nur vereinsintern. Allerdings können sich Interessierte für den Besuch einer Trainingseinheit bei Thorsten Volkmann per E-Mail an [email protected] anmelden.

Artikel von: Mark Bode

Am 16. Februar vor 50 Jahren gründeten sieben Männer die Faustballsparte der TSV Burgdorf: Klaus Volkmann (78) ist von Beginn an dabei

01/02/2025

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