02/06/2026
Vom Welpen zum Problemhund in nur einem Jahr! 😉
• Kaufen Sie Ihren neuen Begleiter vor allem aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes. Hunde sind alle gleich, Genetik wird total überschätzt und der Vierbeiner soll sich schlicht an Ihre körperlichen Fähigkeiten und Ihre Lebensumstände anpassen!
• Achten Sie darauf, dass die Mutterhündin im Wurf all jene Verhaltensweisen zeigt, die Sie später nicht haben wollen.
Wenn Sie von ihr angebellt oder angeknurrt werden, liegt das sicher nur an ihrem Mutterinstinkt.
• Welpen brauchen vor allem Ruhe! Achten Sie auf möglichst reizarme, abgeschottete Aufzucht Ihres Welpen in der Wurfkiste!
• Hunde brauchen viel Bewegung! Lasten Sie ihren Welpen von Anfang an körperlich so richtig aus. Besonders gut geeignet sind wilde Wurfspiele.
• Bewahren Sie Ruhe! Wenn der Welpe unerwünschte Verhaltensweisen zeigt, erst mal ein paar Monate abwarten. Vielleicht verwächst es sich von allein.
• Hunde müssen ihre Wünsche ausleben dürfen! Wenn Ihr Welpe oder Junghund an der Leine zerrt, folgen Sie ihm unbedingt überall, wohin er möchte. Besonders, wenn es sich um eine großwüchsige Rasse handelt.
• Wenn Ihr Hund Sie anknurrt oder gar beißt, beruhigen Sie ihn mit einem Leckerchen. Mit viel Liebe verschwindet dieses Verhalten sicher von allein wieder.
• Liebe geht durch den Magen! Ihr Kleiner soll schnell groß und stark werden. Füttern Sie Ihn üppig und lassen Sie immer Futter zur freien Verfügung rumstehen.
• Desto mehr Hundekontakte desto besser! Lassen Sie den Welpen jederzeit wild mit allen anderen Hunden spielen und sorgen Sie für viel Kontakt zu Ihnen fremden Hunden – er hat ja Welpenschutz und alle werden sich ihm gegenüber angemessen verhalten.
• Hundeschule im ersten Lebensjahr macht keinen Sinn!
Lassen Sie Ihn doch erst mal erwachsen werden, bevor Sie unnötiges Geld in professionelle Beratung stecken.
NACHTRAG: Da viele Kommentatoren davon ausgehen, dass die ironie nicht verstanden werden könnte:
DAS IST IRONIE !!!
Foto: Pixabay