Anahata Yoga Raum

Anahata Yoga Raum Anahata Yoga Bremerhaven ist ein gemütliches Yogastudio in Bremerhaven Lehe.

Nicht jede Spannung muss sofort weg.Auch auf der Yogamatte kennen wir diesen Impuls:Da ist Spannung – also muss sie weg....
15/09/2026

Nicht jede Spannung muss sofort weg.

Auch auf der Yogamatte kennen wir diesen Impuls:

Da ist Spannung – also muss sie weg.
Da ist Unruhe – also muss ich ruhiger werden.
Diese Haltung fällt mir schwer – also muss ich üben, bis es besser geht.

Aber Yoga hat mich etwas anderes gelehrt:

Ich muss nicht alles sofort verändern.

Manchmal bleibe ich einfach bei dem, was gerade da ist.

Ich spüre meinen Körper.
Ich beobachte meinen Atem.
Ich nehme wahr, ohne sofort zu bewerten.

Und manchmal löst sich etwas ganz von selbst.

Auch mir gelingt das nicht immer. Ich möchte Dinge verstehen, verbessern und manchmal einfach schnell wieder „in Ordnung“ bringen.

Ich lerne, dass Yoga nicht bedeutet, ständig an mir zu arbeiten.
Manchmal bedeutet Yoga, mir selbst einfach Raum zu geben. 🤍

🌿 Probier es heute einmal:

Nimm eine angenehme Haltung ein und bleib für fünf Atemzüge.

Nichts erreichen.

Nur spüren.

Was ist gerade da?

Der Atem ist für mich die Brücke zwischen Körper und Geist.Wenn ich Yoga unterrichte, geht es für mich deshalb nie nur d...
13/09/2026

Der Atem ist für mich die Brücke zwischen Körper und Geist.

Wenn ich Yoga unterrichte, geht es für mich deshalb nie nur darum, wie eine Haltung aussieht.

Ich beobachte meinen Atem.

Ist er ruhig?
Fließt er?
Halte ich ihn unbewusst an?

Denn manchmal erzählt mir mein Atem viel früher als mein Kopf, wie es mir gerade wirklich geht.

Probier es heute einmal auf deiner Matte:

Eine einfache Haltung einnehmen.

Dann fünf ruhige Atemzüge bleiben.

Nicht tiefer.
Nicht perfekter.

Einfach nur bewusst.

Und vielleicht spürst du:

Mit jedem Ausatmen wird ein kleines bisschen mehr Raum. 🌿

Auch im Yoga lernen wir: Nicht jede Spannung muss gehalten werden.Manchmal merke ich erst in der Entspannung, wie fest i...
12/09/2026

Auch im Yoga lernen wir: Nicht jede Spannung muss gehalten werden.

Manchmal merke ich erst in der Entspannung, wie fest ich vorher eigentlich war.

Schultern hoch.
Kiefer angespannt.
Atem flach.

Und dann kommt dieser Moment:

Ausatmen. Loslassen.

Für mich ist das eine wunderschöne Erinnerung, die wir von der Matte mitnehmen können:

Nicht alles festhalten.

Nicht jede Spannung.
Nicht jeden Gedanken.
Nicht jede Erwartung.

Heute probier es einmal ganz bewusst:

Atme tief ein.

Und mit dem Ausatmen lass Schultern, Kiefer und Bauch ein kleines bisschen weicher werden.

Nur für einen Moment.

🌿 Was darf heute ein bisschen leichter werden?

Vielleicht ist die wichtigste Yogapose gar keine Asana.Vielleicht ist es der Moment, in dem du innehältst und dich frags...
11/09/2026

Vielleicht ist die wichtigste Yogapose gar keine Asana.

Vielleicht ist es der Moment, in dem du innehältst und dich fragst:

„Wie geht es mir gerade wirklich?“

Yoga hat für mich viel damit zu tun, wieder mit mir selbst in Kontakt zu kommen.

Nicht nur körperlich.

Auch mit meiner Energie, meinem Atem, meinen Grenzen und meinen Bedürfnissen.

Und ganz ehrlich:

Auch ich verliere diesen Kontakt manchmal.

Ich bin dann im Tun, im Organisieren, im Planen – und merke erst später:

Ich war eigentlich gar nicht richtig bei mir.

Dann hilft mir Yoga, zurückzukommen.

Nicht perfekt.
Nicht sofort.

Aber Atemzug für Atemzug.

🌿 Vielleicht nimmst du dir heute fünf Minuten und fragst dich:

Was brauche ich gerade – wirklich?

Und dann hör einmal zu, ohne die Antwort sofort wegzudiskutieren.

Deine Yogamatte darf dir etwas beibringen, das du im Alltag manchmal vergisst: Grenzen zu spüren.In einer Yogahaltung gi...
10/09/2026

Deine Yogamatte darf dir etwas beibringen, das du im Alltag manchmal vergisst: Grenzen zu spüren.

In einer Yogahaltung gibt es diesen Moment:

Du merkst – hier ist meine Grenze.

Noch ein bisschen weiter?

Oder ist das genau der Punkt, an dem ich bleiben sollte?

Für mich ist das eine wunderschöne Übung fürs Leben.

Nicht jede Grenze muss überwunden werden.

Manche Grenzen möchten wahrgenommen und respektiert werden.

Und auch hier lerne ich selbst immer wieder.

Manchmal gehe ich zu weit.
Manchmal ignoriere ich ein Signal.
Manchmal merke ich erst später, dass mein Körper längst „genug“ gesagt hat.

Yoga bedeutet für mich deshalb nicht nur, meinen Körper weiterzubringen.

Es bedeutet auch, seine Grenzen kennenzulernen.

Und vielleicht kannst du heute einmal beobachten:

Wo sage ich in meinem Leben „Ja“, obwohl mein Körper eigentlich „Nein“ sagt? 🌿

🌙 Seelenpfad
Ein ehrliches Nein kann näher zu dir führen als ein unehrliches Ja.

Vielleicht sagst du manchmal Ja,

weil du niemanden enttäuschen möchtest.
weil du Angst vor Ablehnung hast.
weil du gebraucht werden möchtest.
weil du Konflikte vermeiden möchtest.

Aber was passiert dabei mit dir?

Heute darfst du dich einmal fragen:

„Wo sage ich gerade Ja, obwohl ich eigentlich Nein meine?“

Nicht um sofort etwas zu verändern.

Nur um ehrlich hinzuschauen.

Denn deine innere Stimme wird nicht unbedingt lauter, wenn du sie ignorierst.

Aber du kannst lernen, ihr wieder zuzuhören. 🤍

Dein Körper zeigt dir manchmal, was dir guttut – noch bevor dein Kopf es weiß.Kennst du dieses Gefühl nach einer Yogastu...
09/09/2026

Dein Körper zeigt dir manchmal, was dir guttut – noch bevor dein Kopf es weiß.

Kennst du dieses Gefühl nach einer Yogastunde?

Du bist vielleicht nicht weniger müde als vorher.

Aber irgendwie anders.

Mehr bei dir.
Ruhiger.
Weiter.
Wacher.

Das ist für mich eine der besonderen Qualitäten von Yoga.

Es geht nicht nur darum, Kalorien zu verbrennen oder beweglicher zu werden.

Wir lernen zu spüren:

Was nährt mich?
Was bringt mich in meine Mitte?
Was tut meinem Körper wirklich gut?

Deshalb möchte ich dich heute zu einem kleinen Experiment einladen:

Nach etwas, das du heute tust, frag dich:

„Fühle ich mich danach voller oder leerer?“

Nicht alles lässt sich vermeiden.

Aber vielleicht entdeckst du dabei ein paar Dinge, von denen du gerne mehr in deinem Leben hättest. 🌿

3 Minuten können deinen ganzen Tag verändern.Nicht weil drei Minuten plötzlich alle Probleme lösen.Sondern weil du damit...
08/09/2026

3 Minuten können deinen ganzen Tag verändern.

Nicht weil drei Minuten plötzlich alle Probleme lösen.

Sondern weil du damit einen Moment aus dem Autopiloten aussteigst.

Probier heute diesen kleinen Körper-Seele-Leben-Check-in:

1 Minute Körper:
Was spüre ich?

1 Minute Atem:
Wie fließt mein Atem?

1 Minute Bedürfnis:
Was brauche ich gerade?

Mehr nicht.

Kein Optimierungsprogramm.

Nur drei Minuten Aufmerksamkeit für dich. 🤍

Denn manchmal brauchen wir nicht mehr Zeit.

Wir brauchen bewusst genutzte Zeit.

Eine Yogapause muss nicht 60 Minuten dauern.Manchmal reichen 3 Minuten.Setz dich bequem hin.Schließ die Augen.Lege eine ...
08/09/2026

Eine Yogapause muss nicht 60 Minuten dauern.

Manchmal reichen 3 Minuten.

Setz dich bequem hin.
Schließ die Augen.

Lege eine Hand auf deinen Bauch und eine auf dein Herz.

🌿 Atme langsam ein.
🌿 Atme noch etwas länger aus.

Mach das fünfmal.

Und dann spür:

Wie bin ich gerade hier?

Vielleicht ist dein Körper angespannt.
Vielleicht ist dein Kopf voll.
Vielleicht fühlst du dich plötzlich ruhiger.

Nichts davon musst du verändern.

Diese drei Minuten gehören einfach dir.

Und genau deshalb liebe ich Yoga:

Es muss nicht immer die große Praxis sein.

Manchmal ist Yoga einfach dieser kleine Moment, in dem du innehältst und wieder bei dir ankommst. 🤍

Probierst du es heute aus?

Dein Körper spricht mit dir – auch auf der Yogamatte.Manchmal gehen wir in eine Asana und denken sofort:Wie weit komme i...
07/09/2026

Dein Körper spricht mit dir – auch auf der Yogamatte.

Manchmal gehen wir in eine Asana und denken sofort:

Wie weit komme ich?

Yoga lädt uns zu einer ganz anderen Frage ein:

„Was spüre ich?“

Wo entsteht Dehnung?
Wo halte ich unnötig fest?
Wie verändert sich mein Atem?
Kann ich noch ruhig bleiben?

Genau das liebe ich an Yoga.

Wir lernen nicht nur Bewegungen.

Wir lernen unseren Körper kennen.

Und mit der Zeit nehmen wir vielleicht auch im Alltag früher wahr:

Meine Schultern sind gerade angespannt.
Ich halte den Atem an.
Ich brauche Bewegung.
Ich brauche Ruhe.

🌿 Probier es heute einmal:

Nimm irgendeine einfache Haltung ein und bleib für fünf Atemzüge.

Nicht korrigieren.
Nicht bewerten.

Nur beobachten: Was erzählt mir mein Körper gerade?

Für mich ist genau das Yoga: immer wieder lernen, hinzuhören. 🤍

Yoga bedeutet nicht, jeden Tag motiviert zu sein.Das ist vielleicht eine der wichtigsten Erfahrungen, die ich durch Yoga...
06/09/2026

Yoga bedeutet nicht, jeden Tag motiviert zu sein.

Das ist vielleicht eine der wichtigsten Erfahrungen, die ich durch Yoga gemacht habe.

Es gibt Tage, da freue ich mich auf meine Matte.

Und es gibt Tage, da denke ich:

„Eigentlich habe ich gerade überhaupt keine Lust.“

Aber Yoga hat mich gelehrt, dass eine Praxis nicht davon lebt, dass wir immer motiviert sind.

Sie lebt davon, dass wir wiederkommen.

Immer wieder.

Auch nach einer Pause.
Auch wenn es gerade nicht perfekt läuft.
Auch wenn die Haltung heute nicht so aussieht wie gestern.

Dranbleiben bedeutet für mich nicht, mich zu zwingen.

Es bedeutet:

Ich entscheide mich immer wieder für das, was mir guttut.

Und genau darin liegt für mich die Kraft einer regelmäßigen Yogapraxis.

Nicht in Perfektion.

In der Verbindung, die entsteht, wenn wir uns selbst immer wieder begegnen. 🤍

Und ja – auch ich kenne die Tage, an denen ich mich erst einmal überwinden muss.

Aber fast immer bin ich danach froh, dass ich es getan habe. 🌿

Kennst du das auch?

Adresse

GerhardStr. 4
Bremerhaven
27576

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Montag 16:30 - 20:00
Dienstag 09:30 - 20:00
Mittwoch 15:00 - 20:15
Donnerstag 16:30 - 20:30
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