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Bodyworkout - jetzt wieder durchstarten
03/07/2021

Bodyworkout - jetzt wieder durchstarten

Wir reinigen, desinfizieren, polstern die Trainingsgeräte und freuen uns darauf bald wieder mit euch zu trainieren.
22/04/2020

Wir reinigen, desinfizieren, polstern die Trainingsgeräte und freuen uns darauf bald wieder mit euch zu trainieren.

Wir haben das Treppenhaus renoviert und die Bodenfarbe geändert.
19/04/2020

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Wehe, wenn Ihr Körper sauer wird...Der menschliche Körper ist tatsächlich ein Wunderwerk der Natur. Je besser wir ihn ke...
13/11/2019

Wehe, wenn Ihr Körper sauer wird...
Der menschliche Körper ist tatsächlich ein Wunderwerk der Natur. Je
besser wir ihn kennen, desto mehr können wir ihm und uns helfen, sich
wohlzufühlen und optimal und störungsfrei zu funktionieren. Beispiel
Energie. Die Energie, die wir als Nahrung zu uns nehmen, verwandelt der
Körper in den Muskeln in mechanische Leistung. Bei der Umwandlung von
Nahrung in Leistung fallen allerdings auch Rückstände an, die der Körper
wieder los werden will. Funktioniert das nicht, werden er und wir sauer
und reagieren mit Leistungsminderung, Unwohlsein oder gar Krankheit. Der
Säure-Basen-Haushalt ist gestört. Jetzt ist dringend Abhilfe gefordert.
Vor allem für Fitnesssportler.

Denn je aktiver der Mensch, desto höher sein Energie-Umsatz und um so
größer der Anfall an Stoffwechsel-Rückständen wie der Milchsäure in der
Muskulatur. Zum Abbau der Übersäuerung benötigt der Körper basische
Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium oder Eisen. Die können ihm
entweder durch die Nahrung zugeführt werden oder er holt sie sich zum
Beispiel aus Knochen und Zähnen. Wenn dieser Notstand über einen
längeren Zeitraum nicht behoben wird, drohen dem Menschen aus
körperlichem Unbehagen auch echte Krankheiten wie Osteoporose, Rheuma
oder Arthrose.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung beugt solchen Zuständen vor. Dabei
geht es um die Erhaltung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts im
Körper.

Wer trainiert, muss gezielt ein Gegengewicht zu seiner meist
proteinlastigen Ernährung schaffen. Das gelingt durch den Verzehr von
Obst, Gemüse und Salaten, Kartoffeln, ungeschältem Reis, Soja-Produkten
und Nüssen. Als eiweißreiche Alternative zu Fleisch bieten sich Tofu und
Soja-Produkte an. Und auch bei den Kohlenhydraten haben Fitnesssportler
basische Alternativen wie Bohnen und Wurzelgemüse, Vollkorn- statt
Weißmehrprodukte.

Dagegen stehen einige Lebensmittel absolut auf dem Basen-Säuren-Index.
Dazu gehören raffinierter Zucker, Weißmehl, Alkohol und Kaffee. 80
Prozent der verzehrten Lebensmittel sollte Basen bildend oder neutrale,
pflanzliche Produkte sein, um den Körper vor der Übersäuerung zu schützen.

Eine zusätzliche Vorsorge lässt sich trinken: Zwei bis drei Liter
Mineralwasser pro Tag – allerdings ohne Kohlensäure. Fruchtsäfte sind zu
meiden, weil sie in der Regel mit säure-bildendem Zucker oder Süßstoff
versetzt sind.

Und weil auch Stress zur Übersäuerung des Körper beiträgt, gehört auch
ein wirksames Entspannungsprogramm zum Schutz vor Übersäuerung und
seinen Folgen.

Sportliche Verjüngungskur​Wer Sport treibt, gewinnt Lebensjahre dazu, das ist epidemiologisch belegt. Doch Sport ist nic...
22/10/2019

Sportliche Verjüngungskur

​Wer Sport treibt, gewinnt Lebensjahre dazu, das ist epidemiologisch belegt. Doch Sport ist nicht gleich Sport.

Training hat immer Vorteile

Sport hält fit, lässt uns gesund altern und sorgt sogar für ein längeres Leben. Für langjährige Sportmuffel gibt es eine gute Nachricht: körperliche Aktivität verlängert das Leben unabhängig davon, in welchem Alter man damit beginnt und sogar unabhängig davon, wie gesund man zuvor war. Es ist also nie zu spät, sich die positiven Effekte von Sport zunutze zu machen.
Mit zunehmendem Alter ist Krafttraining natürlich wichtig, um dem Abbau der Muskelmasse entgegenzuwirken. Der Erhalt bzw. Aufbau der Muskelmasse hat viele positive Effekte. Eine starke Muskulatur schützt die Knochen und beugt Rückenschmerzen und Co. vor. Krafttraining erhöht zudem die Knochendichte und beugt so Osteoporose vor. Es verbessert die Glukose-Aufnahmefähigkeit des Körpers und wirkt so der Entwicklung von Diabetes entgegen. Die Liste der Vorteile, die Krafttraining bietet, ist lang. Aber: Krafttraining allein bringt es nicht. Gerade positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System ergeben sich nur in Kombination mit Ausdauertraining. Auch die aktuellen Richtlinien der europäischen Fachgesellschaft der Kardiologen empfehlen Kraft- als Ergänzung zu Ausdauertraining – nicht als Ersatz. Der Mix macht’s.

Anti-Aging mit Ausdauertraining

Was den lebensverlängernden Effekt betrifft, hat ohnehin Ausdauertraining die Nase vorn. Das hat eine Studie mit vier verschiedenen Gruppen gezeigt, die über ein halbes Jahr untersucht wurden. Eine Kontrollgruppe blieb sportlich inaktiv, die zweite Gruppe absolvierte dreimal pro Woche 45 Minuten normales Ausdauertraining. Die dritte Gruppe absolvierte dreimal wöchentlich ein auf Ausdauer angelegtes intensives Intervalltraining und die vierte Gruppe ein reines Krafttraining. Nach dem halben Jahr war bei allen sportlich aktiven Gruppen ein Trainingseffekt messbar.
Ein verjüngender und lebensverlängernder Effekt auf Zellebene konnte jedoch nur bei den beiden Gruppen mit Ausdauer- oder Intervalltraining festgestellt werden. Gemessen wurde dieser Effekt anhand der Länge der Telomere und der Aktivität der Telomerase, die als Marker für Langlebigkeit gelten. Telomere sind so etwas wie Schutzkappen an den Enden unserer Chromosome und schützen sie vor dem Verfall. Wenn wir älter werden, werden diese Telomere immer kürzer. Das Enzym Telomerase kann dieser Verkürzung entgegenwirken und die Telomere sogar wieder verlängern. Es schützt die Zelle vor dem Altern und Absterben. Durch Ausdauer- und Intervalltraining wurde die Aktivität dieses Enzyms erhöht, auf Zellebene kann man beides daher als „Anti-Aging-Sport“ bezeichnen.

Kilofresser​Krafttraining ist immer eine wichtige Ergänzung zum Ausdauersport. Es hilft, die Figur zu straffen und Muske...
26/09/2019

Kilofresser
​Krafttraining ist immer eine wichtige Ergänzung zum Ausdauersport. Es hilft, die Figur zu straffen und Muskeln aufzubauen. Studien demonstrieren, dass eine Kombination von Diät und Krafttraining am wirksamsten ist, um die Fettmasse zu reduzieren, ohne dabei Verluste an fettfreier Masse aufzuweisen. Zugleich gibt es Hinweise auf die „richtige Dosis“.

​Wer abnehmen möchte, sollte klassischerweise auf seine Ernährung achten – aber auch ein Anziehen der körperlichen Aktivität ist eine nicht zu unterschätzende Erfolgskomponente. Bewegung hat zudem noch einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit, hebt die Stimmung und das Selbstbewusstsein. Personen, die viel Sport treiben, weisen einen höheren Bedarf an Energie auf. Unser Gesamtenergiebedarf setzt sich zusammen aus dem Ruheenergiebedarf, also der Energie, die der Körper zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen braucht, und dem Leistungsumsatz. Letzterer ist die Energie, die der Körper zusätzlich bei körperlicher Aktivität und allgemeiner Muskelarbeit verbraucht. Während Ausdauersportarten wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren den Fettabbau fördern, sind Kraftsportarten auf den Aufbau und die Kräftigung der Muskulatur ausgelegt. Dies erhöht den Ruheenergiebedarf, da Muskeln auch in Ruhe mehr Kalorien verbrennen als Fettgewebe. Krafttraining kann man im Fitnessstudio an Geräten üben oder Liege- und Seitstütze, Sit-ups und Kniebeugen machen. Auch kraftintensivere Yoga-Arten, Pilates oder Gymnastik sind empfehlenswert.

Besser ernähren, mehr trainieren

US-amerikanische Wissenschaftler untersuchten, wie sich unterschiedlicher Sportausrichtungen auf die Körperzusammensetzung auswirkten. Probanden waren Übergewichtige. Die Teilnehmer absolvierten entweder eine Diät in Kombination mit Ausdauertraining, eine Diät in Kombination mit Krafttraining oder nur eine Diät. Alle drei Programme wurden anderthalb Jahre lang durchgeführt. Die beiden Programme mit körperlicher Aktivität führten zu einem größeren Gewichtsverlust (bei Ausdauertraining: -8,5 Kilogramm; bei Krafttraining: -8,7 Kilogramm) als das alleinige Gewichtsreduktionsprogramm (-5,7 Kilogramm). Auch der Verlust an Körperfett war bei den Diäten, die mit Ausdauer- oder Kraftsport kombiniert wurden, größer. Hingegen war der Verlust an Magermasse bei dem Programm mit Ausdauertraining am größten. Der Verlust an Magermasse ist unerwünscht, da sich diese überwiegend aus der Muskelmasse und den Körperorganen zusammensetzt. Eine Diät kombiniert mit Krafttraining reduzierte demnach Körpergewicht und Körperfett, ohne stark die Magermasse zu reduzieren. Auch die Diät-Ausdauer-Kombi reduzierte Körpergewicht- und fett, ging allerdings auch an die Substanz. Damit erzielte die Kombination mit dem Krafttraining für die Studienteilnehmer die günstigsten Effekte.

Was kann Krafttraining bewirken?

Krafttraining ist für jedermann gut – im jüngeren Lebensalter kann durch Krafttraining eine gesunde Muskelmasse aufgebaut werden und im Alter schützt ein starkes Skelett vor gefährlichen Stürzen oder Knochenbrüchen. Auch um Gewicht abzunehmen, wird heutzutage immer mehr auf die Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining gesetzt.

Forscher aus den USA und Brasilien nahmen in einer weiteren Studie unter die Lupe, wie häufig Krafttraining durchgeführt werden sollte, um einen bestmöglichen Effekt auf die Körperzusammensetzung zu erreichen. Probanden waren hier übergewichtige Frauen.

Sie wurden einer von drei Gruppen zugeteilt. Frauen aus Gruppe 1 sollten zweimal pro Woche Krafttraining betreiben, Frauen in Gruppe 2 dreimal pro Woche und Frauen in Gruppe 3 bildeten die Kontrolleinheit, die gar kein Training absolvierte. Die beiden Trainingsgruppen absolvierten über zwölf Wochen lang das gleiche Trainingsprogramm, bei dem alle acht großen Muskelgruppen trainiert wurden.

Reduktion von innerem Bauchfett um bis zu sieben Prozent

Am Ende stellte sich heraus, dass die beiden Trainingsgruppen deutliche Erfolge im Vergleich zu der untätigen Kontrollgruppe verbuchen konnten. Der Körperfettgehalt der Frauen aus Gruppe 1 wurde um 1,7 Prozent gesenkt und bei den Frauen aus der Gruppe 2 um 2,7 Prozent. Frauen der beiden Trainingsgruppen reduzierten darüber hinaus den Körperfettgehalt im Hüft- und Oberschenkelbereich und im Bereich des Rumpfes (= Brust, Bauch, Rücken, Becken). Zudem konnte vor allem das innere Bauchfett, welches als besonders gesundheitsschädlich gilt, durch das Krafttraining gesenkt werden (Gruppe 1: -6,2 Prozent, Gruppe 2: -7,0 Prozent). Während die beiden Trainingsgruppen sich deutlich von der Kontrollgruppe ohne Training unterschieden, konnten zwischen den beiden Trainingsgruppen keine messbaren Unterschiede gezeigt werden. Es ist also hinsichtlich des Abnehmeffekts relativ egal, ob zwei- oder dreimal die Woche trainiert wird.

Die Studie zeigte insgesamt, dass ein Krafttraining, welches über entweder zwei oder dreimal pro Woche angewendet wurde, effektiv den Körperfettgehalt senken kann. Besonders günstig wirkte sich das Trainieren auf das innere Bauchfett aus, das in zu hoher Menge gesundheitsschädlich ist. Krafttraining konnte in der Untersuchung somit dabei helfen, Übergewicht zu mindern und die Körperzusammensetzung zu verbessern.

Quelle: shape UP
Abbildung: shutterstock.com

Sieben Tipps, um gesund und glücklich zu bleibenBesser gesund und glücklich, als traurig und krank. Das ist tatsächlich ...
11/09/2019

Sieben Tipps, um gesund und glücklich zu bleiben
Besser gesund und glücklich, als traurig und krank. Das ist tatsächlich
eine realistische Alternative. Denn zwischen Glück und Gesundheit
besteht ein wichtiger Zusammenhang, wie eine britische Studie belegt.
Zufriedene Menschen sind länger fit und f***e Menschen sind gesünder,
glücklicher und zufriedener. Vor allem im Alter spielen Psyche und
Bewegung für die Gesundheit und Lebensqualität eine entscheidende Rolle.
Schon zwei Stunden sportliche Aktivität pro Woche genügen.

Um das Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhte
Cholesterinwerte um das Fünffache zu reduzieren, reichen schon
regelmäßige körperliche Aktivitäten von 120 Minuten in der Woche – am
besten verteilt auf zwei, drei Tage. Haus- und Gartenarbeit zählt nicht
dazu. Denn ein wenig außer Atem kommen und ein paar Schweißperlen auf
der Stirn sollten schon sein.

Körperliches Training ist ein richtiger Glücklichmacher, wie der
Münchener Mediziner Dr. Johannes Schauwecker in seinen Ratschlägen für
lange währende Gesundheit verspricht:
1. Wählen Sie eine Kombination aus Ausdauer- und Kräftigungstraining.
Das Ausdauertraining ist nicht nur gut für Ihr Herz-Kreislauf-System,
sondern es verbessert Ihre Abwehrkräfte, stärkt Ihre Gelenke und setzt
außerdem jede Menge Glückshormone frei. Stärken Sie mit Übungen
insbesondere ihre Rumpfmuskulatur, also Bauch und Rücken, um sich vor
der Volkskrankheit Rückenschmerzen zu schützen.

2. Gehen Sie mit Freunden oder Bekannten zum Training. Gemeinsam macht
es mehr Spaß und steigert die Motivation.

3. Übertreiben Sie es nicht. Ihr Körper muss sich erst an die Belastung
gewöhnen. Während das Herz-Kreislauf-System sich relativ schnell
anpasst, brauchen Knochen und Gelenke oft länger.

4. Achten Sie auf Ihr Gewicht. Ideal ist ein Body-Maß-Index zwischen 20
und 25. Regelmäßig sollten Sie auch Ihren Bauchumfang messen. Bei über
88 Zentimeter (Frauen) bzw. 102 Zentimeter (Männer) besteht ein deutlich
erhöhtes Risiko für das Auftreten von Krankheiten wie koronarer
Herzkrankheit, Schlaganfall und Diabetes mellitus Typ 2.

5. Verzichten Sie auf Nikotin. Und genießen Sie Alkohol nur gelegentlich
und in Maßen.

6. Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen. Meiden Sie besser Diäten, da
diese über den Jo-Jo-Effekt oft nur das Gegenteil bewirken. Auch jede
Form von einseitiger Ernährung, beispielsweise der radikale Verzicht auf
Kohlenhydrate, kann gerade im Alter häufig negative Folgen haben.

7. Nutzen Sie die Früherkennungs- und Präventionsprogramme, zum Beispiel
die Knochendichtemessung zur Abklärung einer Osteoporose. Jenseits des
60. Lebensjahrs ist es ratsam, regelmäßig den Zustand des
Herz-Kreislauf-Systems sowie der Gelenke und Wirbelsäule ärztlich
untersuchen zu lassen

Laufen allein genügt nicht.....denn Laufen allein macht nicht wirklich fit. Bei geradeaus Laufen werden zwar Herz und Kr...
08/05/2019

Laufen allein genügt nicht.....denn Laufen allein macht nicht wirklich fit. Bei geradeaus Laufen werden zwar Herz und Kreislauf trainiert, aber wo bleiben dabei Kraft und Beweglichkeit? Auf der Strecke! Nicht mal die Koordination kann durch simples Joggen geübt werden. Jeder dieser Faktoren für eine umfassende Fitness lässt sich natürlich am besten in einem Fitnessstudio trainieren. Wer jedoch die vielleicht letzten schönen Tage unbedingt noch draußen verbringen will, der/die sollte mindestens jede zweite Parkbank zu einem richtigen Körper-Training nutzen.

Machen Sie beim nächsten Lauf die erst-beste Parkbank einfach zur Squat-Station, zum Bizeps- oder Rückentrainer, zum Bauch-Beuger oder Winke-Arm-Hemmer.



Po- und Beinmuskeln mit Squats kräftigen:

Die Squat-Übung geht ganz einfach: Mit dem Rücken zur Bank stellen, linkes Bein anwinkeln, um den Fuß auf die Bank hinter sich zu legen. Hände vor der Brust halten oder Arme lang Richtung Boden strecken. Langsam beide Knie beugen, bis das linke Knie fast den Boden berührt. Dann langsam wieder aufrichten. Das Bein wechseln.

Schultergürtel und Rumpfmuskulatur mit dem Seitstütz stärken


Einen Schritt seitlich neben die Bank stellen, mit dem linken Arm auf der Bank abstützen, so dass der Körper eine Schräge bildet. Rechten Arm gen Himmel strecken und dann durch Körperdrehung gestreckt zur Bank führen bis der linke Stützarm und der rechte Übungsarm sich nebeneinander gestreckt auf der Bank abstützen.

Bauch- und Rumpfmuskulatur im Sitzen trainieren.

Auf der Parkbank ganz nach vorn setzen, Arme vor der Brust verschränken, beide Beine anheben, dann wechselseitig ein Bein absenken, das andere anheben – wie beim Radfahren.

Bizeps und Rücken kräftigen.


Hinter die Lehne der Bank hocken, so dass der Körper eine Armlänge von der Bank entfernt ist. Mit beiden Händen die Rückenlehne in Brusthöhe fassen. Oberkörper mit beiden Armen erst zur Bank ziehen, dann langsam wieder strecken.

Mit Dips den Winke-Arm festigen.

Mit dem Rücken zur Bank aufstellen. Hände rückwärts in Po-Höhe auf der Bank abstützen. Körper nach unten absenken, dann langsam wieder nach oben in die Ausgangsposition zurückdrücken. Je weiter die Beine nach vorn gestreckt sind, desto schwerer und effektiver gegen den Winke-Arm wird es.

Die Quelle vieler Rückenschmerzen -der IliopsoasVieles Sitzen schadet dem Rücken. Durch die dauerhaft abgeknickte Körper...
29/01/2019

Die Quelle vieler Rückenschmerzen -
der Iliopsoas

Vieles Sitzen schadet dem Rücken. Durch die dauerhaft abgeknickte Körperhaltung beim Arbeiten, Essen, Autofahren und Fernsehen
wird der Körper wenig bis gar nicht angespannt und die Hüfte dauerhaft gebeugt.

Dabei braucht gerade das Hüftgelenk eine intensive Bewegung. Sonst leidet besonders eine Muskelpartie, die für viele unspezifische
Rückenbeschwerden verantwortlich ist – der Iliopsoas.

Dieser Lenden-Darmbeinmuskel gilt bei Physiotherapeuten als der eigentliche
Ausgangspunkt vieler Kreuzschmerzen.
Die gute Nachricht:
Auch dieser Muskel kann trainiert werden.

Hüfte und Lendenwirbelsäule bilden eine Einheit. Wenn sich die Hüfte nicht uneingeschränkt bewegen kann, muss die Lendenwirbelsäule diesen Part übernehmen. Sie muss für Stabilität sorgen und die
Bewegungsfunktion des Hüftbeugers übernehmen. Das einfachste Mittel zur
Vorbeugung eines Ungleichgewichtes ist daher weniger zu sitzen.

Wenn stundenlanges Sitzen nicht zu vermeiden ist, dann ist es ratsam, die Sitzposition öfter zu wechseln. Außerdem sind große Bewegungen für die Hüfte wichtig, um mobil zu bleiben. So oft wie möglich sollte daher der Bewegungsspielraum im Hüftgelenk genutzt werden durch tiefe Squats oder korrekt ausgeführte Kniebeugen.

Zusätzlich sind Bewegungstraining und spezielle Dehnübungen wichtig zur
Behandlung des Iliopsoas-Syndroms.

Trainer oder Physiotherapeuten leiten dazu an, Dehnungen auszuführen oder durch bestimmte Übungen die Wahrnehmung des eigenen Körpers zu verbessern, um so eine übermäßige
Belastung des Muskels zu verhindern.

Zum klassischen Training des Iliopsoas gehört der kleine Ausfallschritt, der sich immer und überall praktizieren lässt.

Motiviert im neuen Jahr!Mehr Sport zu treiben zählt seit jeher zu den häufigsten Vorsätzen für das neue Jahr. Doch häufi...
17/01/2019

Motiviert im neuen Jahr!
Mehr Sport zu treiben zählt seit jeher zu den häufigsten Vorsätzen für das neue Jahr. Doch häufig lässt die Motivation schon nach wenigen Wochen nach. Mit diesen zehn Tipps gelingt es Ihnen, dran zu bleiben.

Tipp Nummer 1: Bewegung zur Routine machen
Der Mensch ein Gewohnheitstier – das gilt auch bei Bewegung. Integrieren Sie daher Bewegung fix in Ihren Tagesablauf. Das können auch Kleinigkeiten sein wie Treppe statt Fahrstuhl, Rad statt Auto, die letzte Station zu Fuß statt mit der Bahn zurücklegen. So fällt auch die Motivation für Sport leichter.

Tipp Nummer 2: Suchen Sie sich einen Trainingspartner!
Zu zweit (oder zu dritt) macht das Training oft mehr Spaß, man kann sich gegenseitig motivieren und hat einen festen Termin. So einfach kommt man dem Training so nicht davon. Man will ja niemanden versetzen.

Tipp Nummer 3: Sport als fixen Termin behandeln!
Tragen Sie Ihr Training als festen Termin im Kalender ein und behandeln ihn wie jeden anderen. Sie sollten sich selbst wichtig sein und sich die Zeit für Ihr „Date mit dem Sport“ nehmen. Das gibt Ihnen Power alles andere.

Tipp Nummer 4: Erzählen Sie Freunden und Kollegen von Ihren Zielen
Wer anderen von seinen Zielen und Vorhaben erzählt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu erreichen. Der soziale „Druck“ kann sich positiv auf die Motivation auswirken – schließlich will sich niemand die Blöße geben, wenn Freunde und Kollegen nachfragen, wie es im Training läuft.

Tipp Nummer 5: Achten Sie auf eine gute Ernährung!
Ihr Körper ist Ihre Maschine, die Nahrung der Kraftstoff. Achten Sie auf hochwertige Lebensmittel ohne künstliche Zusatzstoffe, meiden Sie Fertiggerichte, Frittiertes und fette Nahrungsmittel sowie zuckerhaltige Getränke und Alkohol. Dafür sollten Sie mehr natürliche Lebensmittel essen, vor allem Gemüse, Fisch, Suppen, Salat, Nüsse, Quark, Hülsenfrüchte, Reis, Kartoffeln und Vollkornprodukte. Wenn Sie die ganze Woche gut essen, gönne Sie sich einen „sündigen Tag“ und essen Sie alles, worauf Sie Lust haben. Wer seinen Körper mit den richtigen Nährstoffen versorgt, kann auch im Training bessere Leistung abrufen.

Trainingsziel: Wohlgefühl Die einen brauchen Tracker, die anderen spüren es selbst – das gute Gefühl, das sich nach jede...
17/01/2019

Trainingsziel: Wohlgefühl
Die einen brauchen Tracker, die anderen spüren es selbst – das gute Gefühl, das sich nach jedem Training einstellt. Und trotzdem tut es gut zu wissen, was sich da in uns abspielt, wenn wir laufen, radeln oder rudern, Gewichte stemmen oder uns dehnen und strecken. Denn man kann es nicht nur fühlen, sondern auch erklären, warum das körperliche Training so gut tut. Manchem kann dieses Wissen helfen, seinen inneren Schweinehund zu überzeugen. Oder wissen Sie, weshalb ein richtiges Training so ein gutes Gefühl gibt?

Bewegung sorgt für eine Ausschüttung von Endorphinen, welche die Stimmung steigern, den Schlaf regulieren und für einen klaren Geist sorgen. Endorphine blockieren außerdem unsere Schmerzwahrnehmung, was das Glücksgefühl steigert.
Der durch Bewegung ausgeschüttete Botenstoff Interleukin-6 wirkt entzündungshemmend, schützt vor Zellschäden, unterstützt das Immunsystem. Dadurch bekommen wir weniger Krankheiten und mehr Freude am Leben. Muskeltraining regt das Bindegewebe dazu an, mehr stabilisierendes Kollagen zu produzieren - unsere Haut wird straffer und schöner. Wir fühlen uns attraktiver und zufriedener.

Hören Sie auf Ihr Herz

Das Herz ist ein Muskel, den wir – wie alle anderen Muskeln auch – trainieren sollten. Ein gesundes und leistungsfähiges Herz ist die Voraussetzung für ein starken und wohlbehaltenden Körper. Einige Risikofaktoren, wie zum Beispiel der erhöhte Blutdruck, hohe Blutfette, Zuckererkrankung (Diabetes), Übergewicht, mangelnde Bewegung, Kurzatmigkeit, fehlende Ausdauer und außergewöhnliche Stressbelastungen können durch ein regelmäßiges Ausdauer-Training, günstig beeinflusst werden.
Das richtig angepasste Trainingsprogramm verbessert die Fähigkeit des Herzens Blut zu pumpen, erhöht das Herzvolumen und der Herzmuskel wird stark und kräftig. Die Herzfrequenz sinkt und ein erhöhter Blutdruck wird normalisiert. Auch der Cholesterinspiegel wird dadurch gesenkt (Dabei sollte das Gesamtcholesterin unter 200, der so genannte LDL-„schlechter“ Cholesterinwert unter 130 und der HDL-„guter“ Cholesterinwert über 45 liegen). Ausdauertraining bietet die Möglichkeit, die Belastungsgrenze und dadurch die Fähigkeit, körperliche und geistige Arbeit zu verrichten und Müdigkeit, Anspannung zu reduzieren. Es verbessert die äußerliche Erscheinung und das allgemeine Wohlbefinden.

Schon 60 Minuten Training in der Woche legen den Grundstein für gute Gefühle. Dabei ist es günstiger dreimal 20 Minuten oder zweimal 30 Minuten als einmal 60 Minuten zu trainieren. Nach und nach lässt sich das Pensum auf vier bis sieben Stunden in der Woche steigern. Der Lohn dieser Leistung: Das Wohlgefühl, das um ein Vielfaches länger anhält als das Training gedauert hat.

Adresse

Walter-Geerdes-Straße 10
Bremen
28307

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 22:00
Dienstag 08:30 - 22:00
Mittwoch 08:30 - 22:00
Donnerstag 08:30 - 22:00
Freitag 08:30 - 22:00
Samstag 10:00 - 16:00
Sonntag 10:00 - 16:00

Telefon

+49421454061

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