14/10/2024
Einerseits ist es absurd, dass wir so oft einen (unbewussten) Widerstand dagegen haben, dass etwas, um das wir uns im Leben bemühen, das uns wichtig ist oder das Leben generell auch leicht sein dürfen.
Wir sind es gewohnt, ja wir sind so tief getrimmt darauf, dass wir uns anstrengen müssen, um etwas erreichen zu können. Dass das Leben Arbeit bedeutet. „Ohne Fleiß kleinen Preis.“ … so nach diesem Motto.
Wenn etwas leicht ist, wenn die Dinge einfach zu uns kommen - dann messen wir dem (ebenfalls oft unbewusst) nicht so eine große Wertigkeit zu.
Es ist fast so, als müsste es wehtun, damit wir eine Errungenschaft für uns würdigen können.
Woher das kommt? Genau: mit höchster Wahrscheinlichkeit aus unserer Kindheit.
Hatten wir Eltern, bei denen wir Liebe gegen Leistung bekommen haben, eine Familie, in der uns vorgelebt wurde, dass das Leben hart ist, und eine Form von Beziehung zu unseren Eltern, die uns gezeigt hat: du musst dich anstrengen, damit wir dich sehen und lieben können, dann ist es total nachvollziehbar, dass wir es uns auch als Erwachsene häufig nicht erlauben, es leicht zu haben.
Aber wir können wieder Zugang finden zu unserer inneren Kraft, aus der heraus die Dinge natürlicher fließen.
Wir können lernen, uns „Unproduktivität“ und „Fehler“ zu verzeihen.
Wir können wieder spüren lernen, was wir wirklich wollen, wo unsere Grenzen sind und wohin wir unsere Energie stecken wollen.
Wir können uns wieder erlauben, dass die Dinge leicht sein dürfen.
❤️🩹❤️🩹❤️🩹 THE GOOD NEWS: Wir können unsere Fähigkeit, Leichtigkeit zuzulassen auch nachträglich ausbilden. Das Beziehungscoaching bietet dir genau den richtigen Rahmen dafür. Und auch für andere innere Themen.
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Von Herzen, Deine Carolina 💕