Deutsche Neuro-Akademie

Deutsche Neuro-Akademie Die umfassendste und flexibelste Neuro(athletik)-Fortbildung im deutschsprachigen Raum.

11/09/2026

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Wenn du als Therapeut oder Trainer regelmäßig mit Kopfschmerz- oder Migränepatienten arbeitest, solltest du diese 5 neuronalen Bereiche kennen:

⚡ Trigeminusnerv
🌿 Vagusnerv
🧠 großer Hinterhauptnerv
👀 visuelles System
↔️ Propriozeption im Nacken

Warum?

Weil Kopfschmerzen und Migräne nicht ausschließlich eine Frage der schmerzenden Stelle sind. An der Verarbeitung und Modulation von Schmerz sowie an begleitenden Symptomen können unterschiedliche neuronale Systeme beteiligt sein.

Besonders das trigeminale System ist für Migräne zentral. Gleichzeitig können beispielsweise visuelle Reize, zervikale Informationen und autonome Regulation für das individuelle Beschwerdebild relevant sein.

Für die therapeutische Arbeit bedeutet das: nicht pauschal dieselbe Übung für jeden Patienten – sondern verstehen, welche Systeme relevant sind und wo sich Ansatzpunkte ergeben.

Genau damit beschäftigen wir uns in unserem kostenfreien Live-Webinar:

„Kopfschmerzen & Migräne gezielt behandeln – neurozentrierte Ansätze für Therapie & Training“

📅 Sonntag, 13.09.2026 | 13 Uhr
💻 live, online & kostenfrei

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09/09/2026

Kommentiere „KOPF“ und wir schicken dir den Anmeldelink zu unserem kostenfreien Live-Webinar über Kopfschmerzen & Migräne für Therapeuten und Trainer. 🧠

Ein Löffel als Tool bei Migräne? 🥄

Die Idee dahinter ist der Trigeminusnerv.

Durch sanftes Streichen mit dem Löffel über Stirn und Schläfenbereich erzeugen wir einen taktilen und gleichzeitig kühlen sensorischen Reiz. Gerade die Stirn wird wesentlich über den oberen Ast des Trigeminus, den N. ophthalmicus (V1), sensibel versorgt.

Das ist bei Migräne interessant, weil trigeminale Signalwege und das trigeminovaskuläre System eine zentrale Rolle bei der Verarbeitung von Migräneschmerz spielen.

Deshalb kann es in der therapeutischen Arbeit spannend sein, einen solchen Reiz individuell zu testen.

⚠️ Besonders während einer akuten Attacke gilt: vorsichtig dosieren. Manche Patienten empfinden Berührung oder Temperatur dann als unangenehm. Verstärkt der Reiz die Beschwerden, wird er nicht weiter eingesetzt.

In unserem Live-Webinar zeigen wir weitere neurozentrierte Zusammenhänge und praktische Strategien für die Arbeit mit Kopfschmerz- und Migränepatienten.

📅 13.09.2026 | 13 Uhr | live & kostenfrei

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07/09/2026

Kommentiere „YOUTUBE“ und wir schicken dir unser Video zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv, Nervensystem und Verdauungsbeschwerden. 🧠

Bei Bauchschmerzen oder Völlegefühl lautet eine der ersten Fragen häufig:

„Was habe ich gegessen?“

Natürlich können Ernährung, Unverträglichkeiten oder organische Ursachen eine entscheidende Rolle spielen.

Aber auch das Nervensystem ist eng mit unserer Verdauung verbunden.

Besonders interessant ist dabei der Vagusnerv. Er stellt einen wichtigen Kommunikationsweg zwischen Gehirn und inneren Organen dar und ist an verschiedenen regulatorischen und parasympathischen Prozessen beteiligt.

Deshalb lohnt sich gerade bei wiederkehrenden Beschwerden manchmal ein erweiterter Blick:

Nicht nur „Welches Lebensmittel macht Probleme?“, sondern auch: In welchem Zustand befindet sich das Nervensystem und wie gut funktionieren die regulatorischen Systeme?

Wichtig: Das bedeutet nicht, dass jede Form von Bauchschmerz über den Vagusnerv entsteht oder mit einer Neuro-Übung verschwindet.

Es bedeutet vielmehr, einen zusätzlichen relevanten Bereich in die Betrachtung einzubeziehen.

In unserem YouTube-Video gehen wir tiefer in diese Zusammenhänge und zeigen eine praktische Möglichkeit zur Vagusnerv-Stimulation.

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04/09/2026

Kommentiere „GANG“ und wir schicken dir unseren kostenlosen Ganganalyse-Guide mit 3 weiteren neurologischen Gangbildern. 🚶🧠

Wie ein Mensch geht, kann uns im neurozentrierten Training wichtige Informationen über sein Nervensystem liefern.

Im Video sehen wir beispielsweise einen auffällig instabilen Kopf bzw. Oberkörper – den sogenannten „Wackelkopf“.

Für die Stabilisierung beim Gehen müssen vestibuläre, visuelle und sensomotorische Informationen verarbeitet und miteinander integriert werden. Auch das Zerebellum spielt für Koordination und Bewegungsanpassung eine wichtige Rolle.

Genau deshalb schauen wir bei der Ganganalyse nicht nur auf Füße, Knie oder Hüfte.

Wir betrachten den gesamten Menschen und nutzen das Gangbild, um neuronale Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Unser Vorgehen:

Beobachten → gezielt intervenieren → re-testen. 🔄

So können wir direkt überprüfen, wie sich eine gezielte Intervention auf das zuvor beobachtete Gangmuster auswirkt.

👉 Kommentiere „GANG“ und wir schicken dir unseren kostenlosen PDF-Guide mit 3 weiteren Gangbildern, beteiligten Bereichen und ersten Übungsansätzen.

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02/09/2026

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Lisas eigene Migränegeschichte macht deutlich, warum wir bei Migräne nur ungern von „der einen Lösung“ sprechen.

Bei ihr waren es viele kleine Puzzleteile, die zusammen einen Unterschied gemacht haben.

Und genau dieser Gedanke ist auch für die therapeutische Arbeit wichtig.

Migräne ist komplex. Schlaf, Stress, sensorische Reize, Bewegung und weitere individuelle Faktoren können die Belastung beeinflussen. Deshalb kann das, was einer Person hilft, für die nächste deutlich weniger relevant sein.

Aus neurozentrierter Sicht interessiert uns deshalb besonders:

Welche Systeme tragen bei dieser Person zum Gesamtbild bei – und welche davon können wir sinnvoll beeinflussen?

Statt pauschal dieselbe Übung einzusetzen, können wir unterschiedliche sensorische und neuronale Ansatzpunkte betrachten und anschließend überprüfen, wie der individuelle Patient darauf reagiert.

Genau darum geht es in unserem Live-Webinar:

„Kopfschmerzen & Migräne gezielt behandeln – neurozentrierte Ansätze für Therapie & Training“

📅 13.09.2026 | 13 Uhr
💻 live & online
🎟️ kostenfrei

Wir zeigen dir relevante Zusammenhänge und verschiedene praktische Strategien für deine Arbeit mit Kopfschmerz- und Migränepatienten.

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31/08/2026

Leite dieses Video direkt an jemanden mit Füßen weiter. 🦶😄

Das Sprunggelenk ist nicht nur für die Beweglichkeit des Fußes relevant. Als eines der körpernahen Bindeglieder zum Boden spielt es eine wichtige Rolle für Stand, Gang und Stabilität.

Aber auch neuronal ist dieser Bereich interessant. 🧠

Über die sensorischen Strukturen rund um Fuß und Sprunggelenk erhält unser Nervensystem kontinuierlich Informationen über Bewegung und Gelenkstellung. Diese Informationen werden verarbeitet und für die Regulation unserer Bewegungen genutzt.

Das bedeutet: Wenn wir das Sprunggelenk bewegen und mobilisieren, verändern wir nicht nur lokal die Bewegung – wir liefern unserem Nervensystem gleichzeitig sensorischen Input.

Im Video zeigen wir drei beispielhafte Übungen für:

🦶 das untere Sprunggelenk
🦶 das obere Sprunggelenk
🦶 das gesamte Sprunggelenk

Einfach, kontrolliert und ohne schmerzhafte Bewegung.

28/08/2026

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Darin zeigen wir verschiedene neurozentrierte Strategien, mit denen du bei Patienten mit Kopfschmerzen und Migräne arbeiten kannst.

Eine davon siehst du in diesem Video: die grün getönte Brille. 👓🟢

Viele Menschen mit Migräne reagieren besonders empfindlich auf Licht und visuelle Reize. Grünes Licht ist dabei interessant, weil es von manchen Betroffenen als weniger unangenehm wahrgenommen wird als andere Lichtfarben.

Zusätzlich reduziert die Tönung die Intensität des visuellen Inputs. Gerade bei bestehender Lichtempfindlichkeit kann das als angenehm empfunden werden.

Das bedeutet nicht, dass eine grüne Brille „Migräne behandelt“. Sie ist vielmehr ein möglicher visueller Stimulus, dessen individuelle Wirkung wir testen können.

Und genau darum geht es uns auch im Webinar: nicht eine Übung oder eine Methode für jeden Patienten, sondern verschiedene neurozentrierte Strategien verstehen, gezielt auswählen und ihre Wirkung überprüfen.

📅 13.09.2026 | 13 Uhr | live & kostenfrei

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26/08/2026

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Warum kann sich Stabilität nach einer vestibulären Übung unmittelbar verändern?

Für einen stabilen Stand reicht Kraft allein nicht aus. Unser Gehirn muss fortlaufend Informationen aus verschiedenen sensorischen Systemen verarbeiten – darunter auch aus dem Vestibularsystem.

Im Beispiel testen wir zunächst die reflexive Stabilität über einen Romberg-Test mit Perturbation. Anschließend setzen wir über eine VOR-Übung einen gezielten vestibulären Reiz.

Der anschließende Re-Test zeigt eine deutliche Verbesserung.

Das Spannende daran: Wir müssen nicht vermuten, ob eine Intervention hilfreich ist. Wir können die individuelle Reaktion direkt überprüfen.

👉 Kommentiere „GLEICHGEWICHT“ und wir schicken dir unseren kostenfreien Fragebogen, mit dem du mögliche Hinweise auf Probleme im Gleichgewichtssystem überprüfen kannst.

24/08/2026

Diese Übung sieht ungewöhnlich aus – dahinter steckt die gezielte Kombination verschiedener sensorischer Informationen. 🧠

Wir verbinden eine vestibulär-visuelle Stimulation über eine VOR-C-Übung mit einem Geruchsreiz über das rechte Nasenloch.

Warum kann das spannend sein?

Das vestibuläre System ist nicht ausschließlich für unser Gleichgewicht zuständig. Seine Informationen werden in einem großen multisensorischen Netzwerk verarbeitet, zu dem unter anderem die posteriore Insula und temporoparietale Bereiche gehören.

Auch der Geruchssinn besitzt weitreichende neuronale Verbindungen. Bei der Verarbeitung von Gerüchen sind beispielsweise Insula, Amygdala, Hippocampus und weitere temporale Strukturen beteiligt – Bereiche, die unter anderem mit Emotionen, Gedächtnis und der Bewertung von Sinnesinformationen zusammenhängen.

Genau deshalb können wir solche Reizkombinationen im neurozentrierten Training nutzen und anschließend testen, wie sich beispielsweise Schmerz, Beweglichkeit, Gleichgewicht oder andere individuelle Parameter verändern.

Wichtig: Nicht jede Stimulation ist automatisch für jeden Menschen hilfreich. Entscheidend ist immer die individuelle Reaktion des Nervensystems.

👉 Folge unserem Kanal für mehr Neurowissen und praktische Übungen aus dem neurozentrierten Training.

Kommentiere „START“ und wir schicken dir den Link zu unserem kostenfreien Einstiegs-Webinar. 🧠Wenn Schmerzen nach einer ...
22/08/2026

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Wenn Schmerzen nach einer Behandlung für mehrere Tage deutlich schlimmer werden, sollte die Erklärung nicht einfach lauten: „Das ist eben eine Erstverschlimmerung.“

Die entscheidendere Frage ist:

War der gesetzte Reiz in diesem Moment wirklich passend für diese Person?

Denn das Nervensystem reagiert individuell auf Übungen und Maßnahmen. Genau deshalb arbeiten wir im neurozentrierten Training mit Test und Re-Test: Wir setzen einen Reiz, überprüfen die unmittelbare Reaktion und nutzen diese Information für die nächste Entscheidung.

So wird aus „Diese Übung müsste eigentlich helfen“ ein deutlich individuelleres Vorgehen.

👉 Wie du Übungen und Maßnahmen gezielt testest, zeigen wir dir in unserem kostenfreien Einstiegs-Webinar.

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Alexander-Bell-Str. 13
Bornheim
53332

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