12/05/2026
Du willst diesen Sommer unbedingt deine berufliche Veränderung angehen, aber wie sollst du bloß starten?
DER Satz, den ich im Coaching immer wieder höre:
„Ich weiß jetzt, was ich beruflich nicht mehr will, aber was nun?“
Veränderung heißt, sich auszuprobieren.
Doch unser Gehirn geht gern auf „Nummer sicher“. Das war evolutionstechnisch vorteilhaft – als Schutz vor wilden Bestien, die uns zerfleischen wollten.
(Spoiler: Heute besorgen wir das selbst und zerfleischen uns: „Was, wenn ich versage?“)
Aber wie packst du es denn nun an?
Starte mit etwas, worauf du Lust hast! Heult da bei dir gleich der innere Kontrolletti auf?
Er hat nicht unrecht. Es ist nur die halbe Wahrheit. Denn du brauchst dafür:
1. Ein passendes Projekt, wo du kein unnötiges Risiko eingehst.
2. Einen forschenden Geist, um rauszufinden, was dich daran beflügelt.
3. Eine realistische Seite, um dranzubleiben und Routinen zu entwickeln.
Konkret?
Du sammelst Ideen, die dich inspirieren. Du wählst das aus, was dich am meisten anspricht und was sich leicht umsetzen lässt. Mit diesem kleinen Projekt sammelst du erste Erfahrungen.
Vielleicht eine Zusatzaufgabe im Job (oft ein Karriersprungbrett) oder privat im Ehrenamt, wenn es eher um eine gesellschaftliche Aufgabe geht.
Schritt für Schritt wirst du sicherer, was du wirklich brauchst und willst. Es braucht keinen großen Sprung, sondern viele kleine Schritte für eine berufliche Veränderung.
Denn dann wächst deine Sicherheit. Und plötzlich merkst du: Du bist längst auf deinem Weg – mit einer Motivation, die trägt.
Was hast du Kleines angefangen, aus dem was ganz Großes wurde?
Machen macht dich mutig,
🚀Astrid
Beruflich durchstarten mit einem Job, der wirklich zu dir passt.
Ich bin begleite Frauen in beruflichen Übergängen, ihren eigenen Weg zu gehen und tragfähige Job-Alternativen zu finden (auch mit ü40/50) und sogar wenn's was Ungewöhnliches sein soll.
beruflich neu orientieren • Neustart im Beruf • berufliche Neuorientierung ab 50 • berufliche Veränderung • neuen Job anfangen