Rombl Schwombl Knödel Frödel

Rombl Schwombl Knödel Frödel The special 'Wilde Liga' Team.
2015: 2. (1. Liga)
2014: 2. Liga)
2013: 3. Liga)
2012: 4.

6:6 im Topspiel gegen robuste Lehrer! 🤝Auf dem von Mücken geplagten Platz am Thurnauer Weg trafen die Knödel auf die amb...
16/05/2023

6:6 im Topspiel gegen robuste Lehrer! 🤝

Auf dem von Mücken geplagten Platz am Thurnauer Weg trafen die Knödel auf die ambitionierten Lehramtler von IFL. Personell wurde es mal wieder eng: Mit Herrmann und Schumann mussten zwei Neue ihr Knödel-Debüt geben. "Zwei richtige Almans", freute sich Kapitän Aufseß über die zuverlässigen Kicker, die pünktlich am Platz standen.

Die Vorbereitung aufs Spiel übernahm Mentaltrainer Völkl, der in die Köpfe der Gegner schauen konnte. "Jungs, das sind Lehrer. Ihr wisst genau, wie man die aus dem Konzept bringen kann!" Die Knödel verstanden - in den ersten 15 Minuten schwätzten sie durchgehend, pöbelten herum und malten Pen*sse auf den Overheadprojektor, den die Lehrer zur Taktikschulung mitgebracht hatten. Doch es half nichts - die Lehrer holten den Rohrstock heraus und prügelten vor allem zu Beginn ordentlich auf die Knödel ein. Zur Halbzeit waren sie verdient mit 4:3 in Führung. "Etwas autoritär, aber effektiv", lobte Kapitän Aufseß die schwarze Pädagogik der Gegner.

Doch zum Glück hatten die Knödel den Klassenclown Lienhardt, der den Lehrern keine Ruhe ließ und im Verlauf der Partie ordentlich aufdrehte. Nach einer starken Drangphase hatten die Knödel unter Führung des Bolzplatz-Maradonas einen 3:5-Rückstand auf 5:5 ausgeglichen. Doch die Lehrer hatten noch einen im Köcher: Sie gingen kurz vor Ende durch einen Fernschuss mit 6:5 in Führung und verwandelten den Thurnauer Weg in ein Tollhaus. "Ja freut euch nur, in 5 Jahren habt ihr eh alle Burnout", kommentierte ein angefressener Aufseß den gegnerischen Jubel.

Doch die Knödel, die eigentlich nicht fürs lange Durchhalten bekannt sind, hatten den langen Atem. Zaubermaus Lienhardt nutzte den letzten Angriff zum verdienten 6:6-Ausgleich. Das Topspiel endete damit unentschieden.

Coach Schüller gab auch noch ein Statement ab: "Ich hatte nie Probleme mit Lehrern. Ich durfte immer Gameboy spielen, wenn die anderen Mathearbeit geschrieben haben. Weil ich besondere Bedürfnisse habe, haben sie gesagt. Ich weiß nicht welche Bedürfnisse das sind und von Mathe weiß ich auch nichts, aber ich hab kein Problem mit Lehrern!"

5:3-Sieg - Knödel trotzen den Naturgewalten in hitziger Schlacht! Regen peitschte über die Scheffelstraße und Pfützen üb...
11/05/2023

5:3-Sieg - Knödel trotzen den Naturgewalten in hitziger Schlacht!

Regen peitschte über die Scheffelstraße und Pfützen übersäten den Platz, als die Knödel zum zweiten Match gegen Wacker Durchsaufen antraten. Investor Grellner, der die Knödel mit Todesdrohungen und einer Prise Kokain zum ersten Sieg gepeitscht hatte, fehlte aufgrund seines jährlichen Aufenthalts in der Sucht-Rehaklinik. Insgesamt mussten die Knödel mit nur 8 wackeren Kriegern antreten.

Diese Knödel gingen aber an die körperlichen Grenzen und hielten durch, obwohl sich Oldies wie Verteidiger Reichinger schon bei der Begrüßung der Gegner einen Muskelfaserriss holten.
Die Knödel-Krieger spielten aber ein feines Bällchen, sodass man etwas überraschend mit einer 2:1-Führung in die Halbzeit ging.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel deutlich ruppiger. Miese Grätschen und Beleidigungen wurden auf beiden Seiten ausgeteilt. "Eindeutig die enthemmende Wirkung des Alkohols", analysierte Kapitän Aufseß, denn einige Spieler auf dem Platz hatten schon ordentlich getankt.

Die Partie blieb spannend. Kurz vor Schluss stand es nach einem dramatischen Hin und Her 4:3 für die Knödel. Der Ausgleich lag in der Luft, doch Teufelskerl Tscheuschner vereitelte mehrere Großchancen und kratzte einen Elfmeter aus dem Eck.

Wacker Durchsaufen warf noch einmal alles nach vorne, ein Schuss traf zum zweiten Mal die rechte Hand von Reichinger - es wurde wieder Elfmeter gefordert. "Schon wieder deine scheiß Dreckshand", wurde Reichinger angepflaumt, der nun ausrastete. Seine rechte Hand war ihm in langen Nächten zur Seite gestanden, ja vielleicht war sie sogar seine einzig wahre Liebhaberin. So kam es zur ersten Rudelbildung der Knödel-Geschichte, als Reichinger mit eben dieser so geliebten rechten Hand die Gurgel des Gegners suchte... die aufgeheizte Stimmung konnte erst Stürmer Young mit seinem dritten Tor zum 5:3 abkühlen. Das Spiel war gewonnen.

Auch Coach Schüller äußerte sich zu dem hitzigen Match: "Das sterbende Tier sucht die Einsamkeit. Der angetrunkene Fußballer sucht dagegen die Blutgrätsche und die Schlägerei. Wichtig ist, dass man sich danach in die Augen schaut und sich sagt, wie sehr man sich hasst!"

Knödel erkämpfen sich Auftaktsieg gegen die Veteranen der Schlawinaz 🥵Die Knödel-Tifosi haben lange gewartet, nun ist es...
24/04/2023

Knödel erkämpfen sich Auftaktsieg gegen die Veteranen der Schlawinaz 🥵

Die Knödel-Tifosi haben lange gewartet, nun ist es endlich so weit: Saisonauftakt der Wilden Liga Vol. 2023!

Die Knödel standen nach Veruntreuung von Geldern durch Präsident Cukaric vor dem Ruin, doch Neu-Investor Grellner, der im Import-Export-Geschäft tätig ist, übernahm den Bums und sicherte den Etat für eine weitere Saison. Er erschien stilecht in Krokodilleder-Schuhen zum Spiel und rief den Titel als Saisonziel aus. "Dann spendier ich ne Reise nach Pattaya, hab da Kontakte", zwinkerte er den Knödeln zu.

Doch was der Geldgeber gegen die Veteranen der Schlawinaz, die ein noch höheres Durchschnittsalter als die Knödel haben, zu sehen bekam, ließ ihm die Zigarre im Munde erlischen. Nach 10 Minuten lagen die schläfrigen Knödel mit 0:3 hinten. Investor Grellner tobte und drohte mit einem Besuch seiner tschetschenischen Freunde nach Abpfiff - die Knödel verstanden! Bis zur Pause holten sie immerhin auf 3:3 auf.

Nach Wiederanpfiff gelang den Knödeln sogar das 4:3. Erleichterung machte sich breit. Doch im dramatischen Abendlicht erschien ein doppelter Regenbogen, der den Schlawinaz magische Kräfte gab und Knödel-Neuzugang Philipp vor Ergriffenheit ganz emotional machte. "Das ist das Schönste, was ich je gesehen habe", schluchzte er. Seine Mitspieler glaubten ihm, schließlich kommt er aus dem Landkreis Hof. Da verzieh man ihm auch, dass er vor dem 4:4 mehr Augen für den Himmel als für den Ball hatte.

Investor Grellner gab sich aber nicht zufrieden und holte sein letztes Ass hervor: Fünf Gramm reinstes Kokain! Mit ordentlich Stoff im Blut drehte die Offensive noch einmal auf und bezwang die Schlawinaz endgültig mit 6:4. Der Rest war Jubel und Erleichterung in schwarz-rot.

Auch Coach Schüller nahm Stellung zum Auftaktsieg: "Ich habe das Spiel leider verpasst, weil der Zirkus in der Stadt war. Es gab Zuckerwatte und ich hab Elefanten und Dromedare gesehen. Ein Seiltänzer fuhr mit dem Rad über einen Abgrund. Ich habe gelacht und geweint. Insgesamt kein schlechter Tag!"

Alarm, Alarm! Die Wilde Liga Saison 2023 steht vor der Tür! 🤩Ab kommenden Montag, 24.4., finden sich eure Lieblings-Körp...
19/04/2023

Alarm, Alarm! Die Wilde Liga Saison 2023 steht vor der Tür! 🤩

Ab kommenden Montag, 24.4., finden sich eure Lieblings-Körperklause wieder zusammen und tragen ihre Bierbäuche über die Bolzplätze Bayreuths. Es beginnt direkt am Montag mit einem heißen Duell gegen die Schlawinaz am LGS-Bolzer (Anstoß 19 Uhr).

Die Stimmung bei den Knödeln vor Saisonstart ist jedoch im Keller. Und das liegt nicht - wie sonst immer - an einem langen Winter ohne intime Berührungen, sondern an den Geschehnissen der letzten Tage.

Das neugegründete Team .oettifanten nahm nämlich zunächst die Nachwuchshoffnungen der Knödel, die Sportkameraden Blöcher, Leitl und Wehder, unter Vertrag. "Das ist zu verkraften, die Jungs waren sowieso mental nicht belastbar", trauerte Kapitän Aufseß dem Trio keine Träne hinterher.

Doch der Tiefschlag kam erst: Hinter dem Rücken köderten die Öttifanten den fliegenden Sachsen Tobias Hache, der den Knödeln schon sein Wort als neue Nummer 1 gegeben hatte, mit einem schäbigen Kasten Ötze Bier. "Ein Haufen Ehrenloser", kommentierte Aufseß. Damit erwartet die Knödel eine Saison ohne Torhüter und mit einem kleinen, überalterten und verwahrlosten Kader.

Auch Coach Schüller nahm zu diesem Rückschlag Stellung: "Ist das ein Schlag ins Gesicht? Mit Sicherheit! Aber ist es eine Katastrophe, die uns zerstören könnte? Absolut! Werden wir darüber hinwegkommen und nur noch stärker werden? Hmmm... nein, ich glaube das Gegenteil ist der Fall! Doch das Leben geht weiter - aber halt leider nicht für uns".

Halbfinale! Knödel ringen tapfere Fe****ios nieder 💪Play-Offs heißt bekanntlich Alles oder Nichts. Die Knödel landen im ...
11/07/2022

Halbfinale! Knödel ringen tapfere Fe****ios nieder 💪

Play-Offs heißt bekanntlich Alles oder Nichts. Die Knödel landen im Leben ebenso bekanntlich meist bei "Nichts", entsprechend nervös waren die Verantwortlichen vor dem Viertelfinale gegen Fe****io Rom. In einer Kurzschlusshandlung wurde mit Ferdl Fischer mal wieder ein neuer Trainer verpflichtet. "Bälle hoch und weit hinten raus klären, der Rest ergibt sich - für diesen Fußball stehe ich", verkündete Fischer vor Anpfiff. Zudem wurde Captain A.D., Sir Carlo Peiffer, direkt aus seinem Exil in London eingeflogen, um den Knödeln englische Härte zu zeigen. 

Die Anspannung vor dem Knock-Out-Spiel war den Knödeln dennoch anzumerken. Es kam wie befürchtet: entsprechend ihres Namens zwangen die Fe****ios die Knödel erstmal auf die Knie und ließen sie ordentlich schlucken. Der Achtplatzierte der Liga ging in Führung, die Meyernberg-Arena stand Kopf. Doch postwendend biss Strafraumkobra Mader unwiderstehlich zu und sorgte für das 1:1. Die Angst vor dem Ausscheiden war aber weiter spürbar. Der verletzte Tscheuschner verschüttete draußen sein Bier vor lauter Zittern. "Das kenn ich eigentlich nur, wenn ich mal aufhöre zu trinken", so der Rotschopf. 

In der Not versammelte Captain Peiffer seine Mannen um sich. "Boys, wenn es um alles geht, treffe ich immer die richtigen Entscheidungen", sprach er. Seine bisherigen Flirt-Versuche auf dem Dancefloor sprachen zwar gegen diese These, doch die Knödel klammerten sich an die strammen Waden ihres Kapitäns. Und tatsächlich: Mit seiner linken Honigschleuder sorgte Peiffer für die 2:1-Führung. Als Lienhardt auf 3:1 erhöhte, läutete Coach Fischer bereits die After-Show-Party ein.

Doch man hatte die Rechnung ohne die Fe****ios gemacht. Die jungen Krieger kamen 5 Minuten vor Schluss noch einmal auf 3:2 heran und drängten die Knödel Richtung Abgrund. Die Oldies reagierten abgeklärt: Sie rannten vogelwild auf dem Platz herum und knallten die Bälle kerzengerade in die Luft. Mit Glück und Torwart Leines brachten sie die Führung über die Zeit - den Fe****ios blieb nur das Lob für ein episches Match.

Im Halbfinale geht es nun am 18.7. gehen Dicht und Engagiert. No more words needed 👀

Knödel schlagen die ralligen Ralles deutlichVor dem letzten Spiel der Saison hatten die Knödel erneut Schmerzen auf der ...
27/06/2022

Knödel schlagen die ralligen Ralles deutlich

Vor dem letzten Spiel der Saison hatten die Knödel erneut Schmerzen auf der Trainerbank. Nach Coach Schüller (Posttraumatische Belastungsstörung) hatte sich auch Trainerstreber Völkl mit dem fordernden Job überlastet und musste wegen eines Burnouts pausieren. "Ich brauche mal einen mental stabilen Trainer, der nicht nach jeder Morddrohung von mir einknickt", meinte Präsident Cukaric und nominierte zur Überraschung aller Richi Tscheuschner, seines Zeichens Sportlehrer in Rente und berüchtigt als Felix Magath der wilden Liga.

Im Gegensatz zu Völkl setzte Tscheuschner nicht auf junge, anspruchsvolle Kicker, sondern auf die wirklich abgehalfterten alten Recken wie Stock und Auer. "Wer im Leben so häufig gescheitert ist, hinterfragt keine Entscheidung mehr", erklärte Tscheuschner den Schachzug. Er ordnete den Knödeln nach jahrelangem Kick and Rush einen attraktiven Kurzpass-Fußball an ("bin nicht hergekommen, um mit Augenkrebs wieder zu gehen") und drohte einen Cooper-Test mit Medizinbällen an, falls die Mannschaft versagen würde. 

Die Knödel hatten die Warnung verstanden. Sie spielten herrlichen Fußball und erzielten nach etlichen vergebenen Chancen das 1:0. Ausgerechnet der reaktivierte Oldie Auer hatte aber nach seiner Einwechslung jegliche Orientierung verloren und ermöglichte den tapfer kämpfenden Ralles den Ausgleich. Nachdem der Libero auch noch zweimal unmotiviert Langholz in die Prärie gebolzt hatte, reagierte Tscheuschner und ordnete 75 Kniebeugen und einen korrekt ausgeführten Felgaufschwung an, ehe Auer wieder den Platz betreten durfte.

Unter dem Druck von außen spielten die Knödel die Ralles weiter an die Wand. Dank traumhafter Tore ging man im Laufe der Partie mit 10:2 in Führung. Coach Tscheuschner blieb aber skeptisch und kritisierte vor allem die technischen Mängel seines Ex-Schülers Mader. "Schon in der Schulzeit untrainierbar", schimpfte er. Zum Abschluss ließ sein Sohn Tim noch einen harmlosen Schuss durchrutschen und sorgte für den 10:3-Endstand. Der Keeper mied den Blickkontakt zu seinem Vater und und joggte freiwillig heim. Die Knödel feierten ohne ihn den souveränen Einzug in die Playoffs

7:4-Sieg gegen Fe****io Rom - Knödel weiter auf der Überholspur 🤩Nach dem Duell des Hasses gegen Dicht und Engagiert am ...
22/06/2022

7:4-Sieg gegen Fe****io Rom - Knödel weiter auf der Überholspur 🤩

Nach dem Duell des Hasses gegen Dicht und Engagiert am Montag rutschten die Knödel für die zweite Partie der Woche gegen Fe****io Rom in schwere Personalnöte. Mehrere Knödel-Spieler hatten sich abgemeldet, da sie sich von den Ereignissen am Montag getriggert fühlten ("Hat mich zu sehr an meine streitenden Eltern in der Kindheit erinnert"). Coach Schüller fehlte auch, die verbale und körperliche Gewalt der Montagspartie hatte bei ihm die seelischen Wunden seines ominösen Serbien-Trips mit Präsident Cukaric aufgerissen. Reden wollte er nicht darüber. 

In der Abwesenheit des Coaches übernahm Schlangenzunge Völkl die Trainerrolle. Er setzte im Gegensatz zu seinem Vorgänger auf junge, attraktive Studenten wie Leitl und Blöcher. "Damit wir endlich weibliche Fans erreichen", stellte der Marketing-Experte klar. "Die haben aber leider nur Augen füreinander", war Völkl bereits nach wenigen Minuten enttäuscht von seiner Idee, zumal die Jungspunde keine Torgefahr ausstrahlten. Als die beiden auch noch fragten, ob nach dem Spiel gemeinsames Duschen geplant ist, platzte dem Aushilfscoach der Kragen.

Er schickte wieder die dickbäuchige alte Garde an die Front. Prompt schossen Bolzplatz-Maradona Lienhardt und Strafraumkobra Mader eine 2:0-Halbzeitführung heraus.

In der zweiten Hälfte erhöhten die inzwischen gut eingespielten Knödel rasch auf 6:0. Doch die Gegner, die zunächst nur zu sechst angetreten waren, hatten eine Art Wurmloch an der Herzogmühle entdeckt, aus dem alle 3 Minuten ein neuer Spieler erschien. Mit neuen Kräften kam Fe****io auf einmal auf 6:4 heran, während den alten Knödel-Recken mal wieder der Saft ausging. Auch an seinen jungen Knödeln verzweifelte Coach Völkl zusehends. "Die fressen sich ja fast auf mit ihren Blicken", schrie er und verbot Blöcher und Leitl, gleichzeitig auf dem Platz zu stehen. 

Der Schachzug wirkte: Mit einem letzten tödlichen Biss beendete Kobra Mader die Hoffnungen von Fe****io und stellte den 7:4-Endstand her. Blöcher und Leitl verschwanden noch im Gebüsch, um "Hosen zu wechseln", dann konnten die Knödel gemeinsam auf den dritten Sieg in Folge anstoßen.

3:2 im Duell des Hasses - Knödel gewinnen die Schlacht an der Hindenburgarena 🥵 🥳Dass das sechste Spiel der Saison gegen...
20/06/2022

3:2 im Duell des Hasses - Knödel gewinnen die Schlacht an der Hindenburgarena 🥵 🥳

Dass das sechste Spiel der Saison gegen Dicht und Engagiert eine martiales Geschlachte werden könnte, ahnten die Knödel bereits kurz nach Anstoß.

Denn die Partie nahm nach der Führung von Strafraumkobra Mader richtig Fahrt auf. Erstmals laut am Platz wurde es, als Neuzugang Leitl mit seiner ersten Aktion den Gegenspieler stockvoll wegflexte. "In der Oberpfuiz gibt's dafür an Szenenapplaus", wunderte sich der zünftige Regenschburger über das Geschrei vom Spielfeldrand.

Und auch im weiteren Verlauf waren die hüftsteifen Knödel gegen die gegnerischen Jungspunde meist einen Schritt zu spät und provozierten spektakuläre Flugeinlagen. "Wenn ihr immer zu spät kommt, solltet ihr nicht Fußball spielen", riet die sympathische Gelfrisur des Gegners unseren Jungs. Die Knödel waren reichlich verunsichert, schließlich wurde ihnen bisher immer nur das Zu-Früh-Kommen vorgeworfen.

Obwohl die Knödel laut der Gelfrisur "richtig scheiße" spielten, gingen sie nach einem eiskalten Abschluss von Hindenburg-Maradona Lienhardt einem 2:0 in die Kabinen. In der zweiten Hälfte wurde es auf dem Feld dann aber erst richtig ungemütlich. Strafraumkobra Mader spritzte auf dem Feld ordentlich Gift, was ihn zurecht zum Hassobjekt der Gegner machte. Torwart Tscheuschner wurde vom attraktiven Kapitän der Gegner zweimal gewürgt. "Eigentlich ganz geil, aber leider der falsche Kontext", ärgerte sich der experimentierfreudige Rotschopf.

Ein wenig Fußball wurde auch noch gespielt. Die Gegner kamen auf 1:2 heran, dann erhöhte Jahnel mit der Koppe des Todes auf 3:1. Doch die Gegner schossen kurz vor Schluss den erneuten Anschlusstreffer. „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid“, versuchte Coach Schüller seine verängstigten Knödel zu beruhigen. Der pazifistische Ansatz ging leider ins Leere, denn die Gegner pushten sich mit einem "Jungs, wir brauchen mehr Hass!".

Doch die Knödel überstanden den letzten Sturmlauf und konnten mit einem Aperölchen auf den Sieg anstoßen. Das aufgeheizte Spiel konnten die Knödel aber nicht so schnell hinter sich lassen. "So viele menschliche Abgründe wie heute habe ich selten gesehen", meinte ein verstörter Kapitän Aufseß, der immerhin in der Psychiatrie arbeitet.

Die Knödel melden sich zurück - 21:1-Sieg bei Coach Schüllers Rückkehr 🤯🤯🤯Es wurde viel spekuliert vor dem fünften Spiel...
17/06/2022

Die Knödel melden sich zurück - 21:1-Sieg bei Coach Schüllers Rückkehr 🤯🤯🤯

Es wurde viel spekuliert vor dem fünften Spiel der Saison gegen die Schlawinaz. Würde Coach Schüller die "Vertragsgespräche" mit Präsident Cukaric in Serbien überleben? Würde Schlangenzunge Völkl den Thron übernehmen? Kurz vor Anpfiff, beim ersten Licht des fünften Tages, blickten die Knödel gen Osten und erblickten ihn: Coach Schüller im weißen Gewand - er war gekommen!!!

Dem Coach fehlten nach seinem Serbien-Trip zwar drei Fingernägel und sein Blick war irgendwie leer, aber sonst wirkte er doch wie der Alte. Seine Ansprache an die verunsicherten Knödel war emotional und leidenschaftlich, er redete irgendwas von einem Ultimatum und Leben und Tod - die Knödel verstanden nur die Hälfte, wollten für diesen Coach aber durch das Feuer gehen 🔥🔥🔥

Und die bloße Anwesenheit des weißen Zauberers an der Seitenlinie verlieh den Knödeln Flügel. Die tapfer kämpfenden, aber überforderten Schlawinaz wurden überrollt wie die Orks von den Reitern Rohans. Strafraumkobra Mader biss gleich fünfmal tödlich zu, Dribbelmaus Jules legte nochmal vier Tore drauf. Hinten hielt Krake Glaser, der nach 10 Jahren sein Comeback im Knödel-Dress gab, wie ein Hexer. So stand es bereits zur Halbzeit 9:1 für die furiosen Knödel.

"Ich verdanke euch mein Leben", wimmerte Coach Schüller in der Pause. Die Knödel fanden, dass der alte Knabe nun langsam übertrieb und wollten sich wieder in die Schlacht stürzen, doch mussten sie den Abgang von Torwart Glaser verkraften, dem die Stimmung bei den Knödeln zu schlecht war - die Fanbase war im Gegensatz zu den Schlawinaz tatsächlich mau, außer einem halbwarmen Bierkasten unterstützte niemand die Knödel. "Für deine scheiß Stimmung, da bist du doch selbst verantwortlich", gab Kapitän Aufseß dem scheidenden Torwart noch mit auf den Weg, ehe man ihm ordentlich einheizte und das Ergebnis gnadenlos auf 21:1 erhöhte.

Im Tor hatte sich der heroische Coach Schüller die Handschuhe übergestreift und kommandierte die Knödel mit Fluppe im Maul von hinten heraus - ein echter Ehrenmann, dem man diesen Kantersieg bei Grillwurst und Bier nach Abpfiff zurecht widmete.

Knödel erleben ein Inferno - 5:7-Niederlage nach 5:2-Führung 😱🤯Bereits vor dem vierten Spiel der Saison gegen Arsenal Lo...
13/06/2022

Knödel erleben ein Inferno - 5:7-Niederlage nach 5:2-Führung 😱🤯

Bereits vor dem vierten Spiel der Saison gegen Arsenal LongDong hing der Haussegen bei den Knödeln schief, denn Coach Schüller erschien schon wieder nicht zum Treffpunkt. Der stinkwütende Präsident Cukaric, der beste Verbindungen zur serbischen Mafia pflegt, riet dem Coach zum sofortigen Kommen und deutete Konsequenzen an. "Wäre doch schade, wenn er einen tragischen Unfall hätte", so el Presidente. Vergebens - Coach Schüller zog erneut das Zocken vor. "Bin halt ein Laptop-Coach", grinste er.

Die Verzweiflung der verunsicherten Knödel stieg weiter, als klar wurde, dass der obligatorische Kasten mit Weizenbier bestückt war. Vollkommen demoralisiert liefen die alten Knaben über den Platz und lagen nach 10 Minuten schon wieder mit 0:2 hinten. Als Präsident Cukaric mit Gehaltsentzug und Folter drohte, wachten die Knödel endlich auf und glichen bis zur Pause zum 2:2 aus.

In der Halbzeit entdeckten die Knödel die Kräfte des Manns-Weizenbiers und waren in den Minuten nach der Pause derart vitalisiert, dass sie dank zwei Bissen von Strafraumkobra Mader und einem Kopfballtor von Jahnel auf 5:2 davonzogen. "Ab jetzt Kabinettstückchen und ein bisschen Tschanga-Langa für die Fans", forderte Kapitän Aufseß seine Jungs auf, einen Gang runterzuschalten. Doch Hochmut kommt vor dem Fall - das kennen die Knödel von etlichen Club-Abenden, an denen sie sich das teuerste Parfüm auftrugen, aber schon an der Tür scheiterten.

Innerhalb von 10 katastrophalen Minuten erlebte die Truppe das größte Debakel der jüngeren Vereinsgeschichte und lag plötzlich mit 5:6 hinten. Mit dem Mute der Verzweiflung und gegenseitigen Schuldzuweisungen versuchte man, das Debakel noch abzuwenden, doch stattdessen fing man sich kurz vor Schluss das 5:7. "Ein Haufen Nichtskönner", resümierte Mäzen Stock trocken.

Nach dem Spiel hingen die Knödel traurig herum wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Ein wenig Neid kam noch auf, als Präsident Cukaric kurzfristig ankündigte, dass er zusammen mit Coach Schüller und zwei Kollegen für ein paar Tage nach Serbien fahren würde. "Viel Sonne werden wir aber nicht sehen", entgegnete der Präsident zum Abschied und stieg in einen schwarzen Lieferwagen.

El alcoholico wird zum Drama - Knödel erkämpfen ein 2:2 gegen die Discoschorler 🥵El clasico kann in Spanien bleiben, in ...
31/05/2022

El alcoholico wird zum Drama - Knödel erkämpfen ein 2:2 gegen die Discoschorler 🥵

El clasico kann in Spanien bleiben, in der Wilden Liga zieht el alcoholico zwischen den Kampftrinkern der Discoschorler und den bierdurstigen Knödeln die Massen an 🍻

Die Knödel mussten dabei erneut auf Coach Schüller verzichten, der seit dem Frühjahr mit einer Suchtverlagerung von Alkohol auf Online-Spiele zu kämpfen hat und den Bildschirm im dunklen Zimmer dem sonnigen Bolzplatz vorzieht. "Das Gelaber von sexuell frustrierten jungen Männern kann ich mir auch beim Online-Zocken anhören, da muss ich nicht zu den Knödeln fahren", gab der Coach seiner Mannschaft noch per Videoschalte mit.

Auf dem straubtrockenen Platz in der Hindenburgarena entwickelte sich trotz des Fokus auf den Alkoholkonsum ein ansehnliches Spielchen zwischen zwei Mannschaften, die ihre besten Jahre in Kreisklasse und Kreisliga versoffen haben und daher immer noch passablen Standfußball zeigen können. Die Discoschorler verwerteten dabei ihre Chance zunächst besser und führten zur Halbzeit mit 1:0, ehe sie 20 Minuten vor Schluss nach einem blitzsauberen Konter auf 2:0 erhöhten. Den Knödeln versagten dagegen im Strafraum die Nerven und Strafraumkobra Mader trat maximal als Strafrafraumringelnatter in Erscheinung.

Wie gewohnt reagierten die Knödel mental stark auf diesen Rückstand, denn es machte sich genau der tiefe Hass und die gegenseitige Verachtung breit, aus denen die Mannschaft bereits im Vorjahr viel Kraft zog.
Kapitän Aufseß gelang mit einem verkorksten Schüsschen aus 25 Metern, das an den verdutzten Gegnern und Mitspielern vorbei ins Netz kullerte, der Anschlusstreffer. "Ein Tor so schön wie wenn man früher nach 14 Wodka Ahoi vor die Rosi gereiert hat: nicht schön anzuschauen, alle lachen, man schämt sich ein bisschen, aber irgendwie sind alle froh, dass es passiert ist", analysierte der Torschütze, der zwei Minuten vor Schluss noch einen draufsetze und einen Abpraller ins Tor löffelte. Die Knödel lagen sich wieder versöhnlich in den Armen, die Niederlage war abgewendet.

Auf dieses 2:2-Unentschieden im el alcoholico konnte man friedlich anstoßen. Derweil hofft man auf ein Wiedersehen mit den Discoschorlern in den Playoffs. "Wenn die Jungs bis dahin nicht ihren Raubbau am Körper übertrieben haben und sich in stationäre Behandlung begeben müssen", fürchtet Suchtexperte Aufseß.

Die Schmach von der Moselstraße - Handballer verprügeln armselige Knödel-Kicker 🤕Im zweiten Spiel der Saison ging es geg...
19/05/2022

Die Schmach von der Moselstraße - Handballer verprügeln armselige Knödel-Kicker 🤕

Im zweiten Spiel der Saison ging es gegen den ewigen Kontrahenten - die Handballjungs von HaSpurs. Eigentlich ein Spiel, bei dem das Laktat vor lauter Motivation aus den Ohren sprudeln sollte, doch die Knödel-Boys wirkten vor Anpfiff arg lustlos. Coach Schüller wollte dies an seinem Geburtstag nicht zulassen. "Ich möchte heute eine Mannschaft sehen, die um jeden Zentimeter kämpft und alles auf dem Platz lässt für den Erfolg", brüllte er seine Mannen an. "Deshalb geh ich jetzt auch heim und schau Frankfurt gegen Glasgow", sprach er und stiefelte davon. Die Knödel blieben verunsichert zurück. Kapitän Aufseß machte es nur noch schlimmer, als er den Matchplan durcheinander brachte: "Vorne immer in Überzahl bleiben und hinten das eins-gegen-eins suchen", gab er als fatale Devise aus.

Die Knödel rannten dementsprechend wie eine Bande Schulbuben über den Platz und liefen immer wieder ins offene Messer. Man konnte sich beim Fußballgott bedanken, dass die HaSpurs nur mit einer 1:0-Führung in die Pause gingen. Die Taktikänderung in der Halbzeit bekamen die meisten Knödel leider nicht mit, da sie beschäftigt waren, ihr Sodbrennen vom warmen Bier in den Griff zu bekommen 🤢

So wurde auch in Hälfte zwei in der Abwehr mutig das Dribbling gesucht, was zu einem Fiasko olympischen Ausmaßes führte. Innerhalb von 5 Minuten kassierte man drei Buden und lag mit 0:4 zurück, weil man stets den Ball als letzter Mann verlor. Kapitän Aufseß startete ein verzweifeltes Himmelfahrtskommando und peitschte die Jungs noch einmal nach vorne, doch außer Ergebniskosmetik durch zwei Bisse von Strafraumkobra Mader und einen Gewaltschuss von Dollhopf mit seiner rechten Honigschleuder sprang nichts mehr heraus. Die Haspurs erhöhten weiter und gewannen am Ende mit 7:3.

Direkt nach Abpfiff wurde Kapitän Aufseß als Schuldiger für diese Demütigung auserkoren. Der Versager musste das gesamte Grillfleisch der Mannschaft roh verspeisen und wurde vor den Toren der Stadt ausgesetzt, im Anschluss ging das Team zu Coach Schüller und schaute bei Bier und guter Laune gemeinsam das Euro-League-Finale.

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