Pferdegesundheitstrainer - mobiler Reitunterricht und Pferdetherapie

Pferdegesundheitstrainer - mobiler Reitunterricht und Pferdetherapie mobile ganzheitliche Ausbildung für Pferde, Reiter und Pferdehalter im Raum Vorpommern-Greifswald (M-V) sowie Tageskurse auf Anfrage a. BITTE EINFACH ANFRAGEN!

Mein Werdegang:

DRA IV in Holzendorf

DRA III am Landgestüt Redefin

2012 - 2014 Ausbildung zum Pferdegesundheitstrainer bei Equo-Vadis

- "Rückenschule für Reitpferde" bei Maike Knifka, Manuelle Therapie am Pferd
- "Hilfszügel/Gebisse/Sattelkunde" bei Desmond O'Brien, Sattlermeister der Spanischen Hofreitschule zu Wien
- „Richtig sitzen – besser reiten" bei Wiebke Reichert, Bachelor of

Arts (Sportpädagogin), staatlich anerkannte Gymnastiklehrerin, Hufpflegerin und Pferdegesundheitstrainerin
- "Gesundheitsprophylaxe für Freizeit- und Sportpferde" bei Karin Kattwinkel, Equo-Vadis Pferdegesundheitszentrum
- "Arbeit an der Hand, Doppellonge, Geraderichten und Versammeln, Lektionen zur Therapie" bei Karin Kattwinkel, Equo-Vadis Pferdegesundheitszentrum
- "Pferde mit Bewegungsstörungen, Einfluss des Reiters, Trainingsaufbau in der Rehabilitation" bei Anna Renata Schultz, Pferdephysiotherapeutin und staatl. anerkannte Krankengymnastin

2012

- "Tierkommunikation für Einsteiger" bei Angela Knocks-Münchberg, Tierheilpraktikern und Tierkommunikatorin

- "Reizstromtherapie an Hund und Pferd" bei Susanne Arens, AmpliVet

- "Anlehnung und Aufrichtung in Dressur und Springen" bei Ingrid Klimke

2013

- "Fütterung des Pferdes" bei Dr. Christina Fritz, Okapi

- "Erfolgreich Reiten: Stress-Management für (Turnier)Reiter" bei Dr. Gaby Bußmann

- "Tierische Kopfschmerzen beim Pferd" bei Dr. Kampmann und Dr. Kuhn, Tierärztliche Klinik für Pferde in Wahlstedt

2014

- "Gesundheit bedeutet innere Balance" bei Manfred Heßel und Klaus-Rainer Töllner, Pernaturam

- "Blutegelbehandlung am Pferd" bei Martina Hoge, Naturheilpraxis Duvenstedt

2015

- "ttouch-n-ride" bei Stephanie Hornung (Centered Riding® Instructor Level 3 (Reiten aus der Körpermitte nach Sally Swift), TellingtonTTEAM®-Practitioner 3, (Liz. von Linda Tellington-Jones), Clickertrainerin für Pferde, Coaching mit Pferden)

2018

- Ausbildung zur APM-Therapeutin am Pferd ("Akupunktmassage nach Penzel" an der Penzel-Akademie Heyen)

seit 2017

- jährlich Teilnahme an Kursen zum Thema "Headshaking-Therapie durch biomechanisch korrektes Longieren und Reiten" mit dem Tierarzt Markus Scheibenpflug



Trainer, bei denen ich in all den Jahren regelmäßig geritten bin, sind u. Markus Scheibenpflug, Ants Bredemeier, Peer Ahnert, Jens Klöppel, Gillian Duke und Ute Schäffer. Informationen zu Ihnen finden Sie ebenfalls im Netz. UNTERWEGS BIN ICH VORWIEGEND IM ÖSTLICHEN M-V. EINZELTERIME SIND JEDOCH AUCH IM GANZEN M-V UND NORD-OST-HAMBURG MÖGLICH.

https://www.facebook.com/share/17wG6P6U31/
26/03/2026

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Da es sich gerade wieder in Blutbildern gehäuft zeigt!

Hohe Blutzuckerwerte nach Virusinfektionen und warum sich das oft mit der Zeit wieder normalisiert!

Nein, der Zuckerkonsum ist nur ein Teil des Problems.

Nach einer Virusinfektion und hier oft egal ob Influenza, Herpesreaktivierung oder COVID sind plötzlich die Blutzuckerwerte erhöht.
Teilweise sogar sehr deutlich. Und genauso erstaunlich: Wochen oder Monate später reguliert sich das wieder.

Das ist pure Biochemie.

Während einer Infektion schaltet der Körper in einen hochaktiven Stress- und Abwehrmodus. Dabei werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet wie Cortisol, Adrenalin und Glukagon. Diese Hormone haben alle das gemeinsameZiel schnell Energie bereitzustellen.

Und Energie bedeutet in diesem Kontext:

Glukose

Die Leber beginnt verstärkt Glukose zu produzieren, gleichzeitig wird die Wirkung von Insulin gehemmt. Da die Immunzellen wie aktivierte Makrophagen und T-Zellen große Mengen an Glukose brauchen, um effektiv arbeiten zu können.

Das Problem dabei sind überschiessende Reaktionen.

Dabei greifen mehrere Mechanismen ineinander:
• Zytokine wie IL-6 und TNF-α blockieren die Insulin-Signalwege
• Mitochondriale Dysfunktion reduziert die Glukoseverwertung in den Zellen
• Erhöhte Lipolyse führt zu mehr freien Fettsäuren → verstärkt Insulinresistenz
• Oxidativer Stress verändert Zellmembranen und Insulinrezeptor-Funktion

Besonders nach COVID sieht man häufig genau dieses Muster:
erhöhte Nüchtern-Glukose, erhöhte Triglyceride, teilweise auch steigendes LDL.

Das wird dann oft als beginnender Diabetes diagnostiziert, ist aber oft ein reversibler, entzündungsgetriggerter Stoffwechselzustand.

Und wer jetzt denkt: Lässt sich das auch auf Hunde und Pferde übertragen?

Meiner Meinung und Erfahrung nach: Jaaaaaaaa

Und das normalisiert sich wieder?

Sobald die akute Entzündungsreaktion abklingt, passiert folgendes:
• Zytokinspiegel sinken
• Cortisol oder ACTH normalisiert sich
• Insulinrezeptoren werden wieder empfindlicher
• Mitochondrien erholen sich
• Lipidstoffwechsel (D6D) stabilisiert sich

Der Körper „schaltet zurück“ aus dem Überlebensmodus.

Entscheidend ist:
Das funktioniert nur, wenn das System nicht dauerhaft in einem unterschwelligen Entzündungszustand hängen bleibt.

Genau hier liegt bei vielen Post-COVID-Verläufen das Problem.

Lasst mir ein Like da , wenn ihr wissen wollt, wie man die Regeneration unterstützen kann 👍🏻🍀

Kommt dann im nächsten Artikel ☝️💯

Und ja ich versuche künftig die Dinge einfacher zu erklären, fällt mir nicht immer leicht 🤪🍀🫣

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23/03/2026

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Warum lüften wir eigentlich keine Betten mehr – und wann haben wir aufgehört, Handtücher mit min. 60 Grad zu waschen ?

Mir ist in den letzten Jahren etwas aufgefallen, was kaum jemand hinterfragt. Na Ja ich bin auch schon 47 Jahre alt und kenne vieles aus meiner Kindheit noch anders und durchforste gerade meine Erinnerungen zu dem, was vllt besser war.

Früher war es völlig normal, morgens die Bettdecke ans offene Fenster zu hängen. Handtücher wurden gekocht. Wäsche wurde gemangelt. Weil man wusste, dass Feuchtigkeit und Keime krank machen können.

Wie ist es Heute?
30 Grad, Kurzprogramm, Fenster zu, fertig.

Und gleichzeitig wundern wir uns über:
– ständig gereizte Atemwege
– Hautprobleme
– „diffuse“ Entzündungen
– und ein Immunsystem, das irgendwie nicht mehr richtig reagiert

Das Spannende ist: Das alte Wissen war nicht dumm. Es war nur unbequem. ☝️🥴😏

Wenn du dir ein Bett mal nüchtern anschaust, ist das kein romantischer Ort, sondern ein feucht-warmes Mikroklima. Perfekt für Milben und deren Exkremente, Bakterien, Pilze und Biofilme. Besonders, wenn es morgens direkt wieder zugedeckt wird.

Lüften hat genau das unterbrochen:
Feuchtigkeit raus, Sauerstoff rein, UV-Licht drauf.

Ganz simpel. Aber effektiv.

Dasselbe gilt für Handtücher. Die hängen oft feucht im Bad, werden mehrfach benutzt und dann bei niedrigen Temperaturen gewaschen. Genau da fühlen sich bestimmte Keime richtig wohl. Früher hat man sie einfach gekocht Problem gelöst.

Heute verlässt man sich darauf, dass „moderne Waschmittel das schon regeln“. Tun sie auch – bis zu einem gewissen Punkt. Aber sie ersetzen keine Physik. Hitze, Luft und Trocknung sind immer noch die stärksten Faktoren, wenn es um Keimkontrolle geht.
Nutzt man einen Trockner ersetzt man Hitze zur Desinfektion oft recht gut, aber ohne ?!

Und dann kommt noch ein Punkt dazu, über den kaum jemand spricht:
Wir haben Hygiene nicht neu gedacht – wir haben sie oft einfach reduziert.
Das trifft auf Haushalt und viele andere Bereiche zu.

Weniger Temperatur. Weniger Lüften. Weniger mechanische Einwirkung. Oft auch den Materialien geschuldet. Darf nicht gebügelt, gekocht oder gar gewaschen werden ? 😬

Gleichzeitig leben wir aber nicht „sauberer“ als früher. Eher im Gegenteil: mehr geschlossene Räume, mehr synthetische Materialien, mehr dauerhafte Feuchtigkeit in Innenräumen.

Das Ergebnis sieht man nicht sofort. Aber man spürt es.

Ich glaube nicht, dass wir zurück müssen zu „alles auskochen und steril halten“. Aber ein paar Dinge wieder bewusst zu machen, wäre kein Rückschritt – sondern sinnvoll.

– Bett morgens aufschlagen und lüften
– Handtücher regelmäßig wirklich durchtrocknen lassen
– gelegentlich heiß waschen, nicht immer nur 30 Grad
– und verstehen, dass Hygiene mehr ist als Waschmittel

Manchmal ist Fortschritt nicht das, was wir weglassen.
Sondern das, was wir wieder anfangen ernst zu nehmen.

Das Foto dient der Aufmerksamkeit, da mir beim Schreiben schon die Haut imaginär begann zu Jucken 😏😏😏😏

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19/02/2026

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Anstehender Temperaturwechsel - achtet bitte auf Kreislauf/Blutdruck Eurer Pferde ...

Bei uns sollen die Temperaturen am Samstag von Nachts -3° dann zum Tag auf +10° schnellen - das kann auch für Pferde so mitten im Fellwechsel super-anstrengend sein.
Nach meiner Erfahrung hängend die meisten Koliken bei solchen Temperatursprüngen mit dem Blutdruck zusammen. Sackt dieser weg, stimmt auch die Kapillardurchblutung am Darm nicht mehr und es kann zu Problemen kommen.
Besonders ältere, alte oder Pferde in weniger guter Kondition können davon betroffen sein.
Aber auch mein MIMler Caspi, der leider auch einen Kissing spine genau an den Wirbeln hat, an denen Herz und Herzbeutel aufgehängt sind. Er reagiert auf solche Wechsel pünktlichst und direkt mit Durchfall und Kotwasser.
Nun sitze ich ja an der Quelle und gebe ihm Cuorebene, weil es einfach superschnell greift - damit bleibt bei ihm der Darm und Output stabil.
Wenn ihr ältere oder alte bzw. kreislaufanfällige oder kranke Pferde habt, wäre es gut, wenn ihr morgen spätestens zumindest Weißdornblätter mit Blüten als Tee zubereitet mitfüttern würdet (mit Sud).
Oder was anderes, womit Ihr gute Erfahrungen gemacht habt. 👍
Liebe Grüße
Franziska

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25/12/2025

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Mein Weihnachtswunsch:

Kolik an Weihnachten – in vielen Fällen vermeidbar

Die Weihnachtstage sind für viele Pferdehalter eine organisatorische Ausnahmesituation.
Hier liegt genau das Risiko:
Koliken rund um Weihnachten häufen sich Jahr ums Jahr.
Oft als Folge gut gemeinter, aber unpassender Abweichungen von der Routine.

1. Keine anderen Fütterungszeiten

Der Verdauungstrakt des Pferdes ist ein Gewohnheitstier. Schon Verschiebungen von ein bis zwei Stunden können zu Darmmotilitätsstörungen führen.

Weihnachten ist kein Grund, Fütterungszeiten zu ändern.
Nicht früher, nicht später, nicht „wenn wir gerade Zeit haben“.

Merksatz:
Verlässlichkeit schützt.

2. Keine opulenten „Weihnachtsspecials“

Apfel 🍎 , Möhren 🥕🥕🥕🥕🥕, Brot, Brötchen, Plätzchen, Mash-Experimente oder „heute darf er mal“ – all das gehört zu den häufigsten Auslösern von Feiertagskoliken.

Probleme dabei:
🥕plötzliche Zucker- und Stärkepeaks

🥕ungewohnte Fermentationsprozesse im Dickdarm

🥕Gasbildung, pH-Verschiebungen, Dysbiose

🔥
Das Pferd weiß nicht, dass Weihnachten ist. Sein Darm auch nicht.

3. Keine Kurzversionen der üblichen Fütterung

„Wir sind nur kurz da“, „Heute gibt es weniger, morgen wieder normal“
🔥 genau das ist riskant 🔥

Typische Fehler:
🌾 zu kleine Heumengen („kleines Gepäck“)
🌾längere Fresspausen
🌾Heu erst spät, dafür auf einmal
🌾Ersatz durch Kraftfutter oder Mash

Gerade unregelmäßige Heuversorgung ist einer der stärksten Koliktrigger – besonders bei kaltem Wetter und wenig Bewegung.

4. Bewegung, Wasser, Beobachtung

❄️Ausreichend lauwarmes Trinkwasser sicherstellen

🔥Bewegung nicht komplett streichen

Pferde bewusst beobachten:

-Fressverhalten

-Kotmenge und -konsistenz

-Unruhe, Scharren, häufiges Hinlegen

Viele Weihnachtskoliken kündigen sich an und werden übersehen.

5. Weihnachten heißt:
🫵🏻 Nichts ändern

Die beste Kolikprophylaxe an den Feiertagen ist überraschend unspektakulär:
• gleiche Fütterungszeiten
• gleiches Futter
• gleiche Mengen
• gleiche Abläufe

Kein Festmenü, kein Sonderprogramm, keine Experimente.

Same procedure as every day ! James !!!!

Das Foto dient der Aufmerksamkeit 🥰🎄🥕

https://www.facebook.com/share/p/1GXHY7MBrJ/
04/12/2025

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🤯🤯 "Die Stallbesitzer haben ja eine Meise. Was machen die denn mit dem ganzen Einstellergeld??🤯🤯

Aus aktuellem Anlass und weil auch wir oft hören dass eine Atemkur für 700,- oder eine Rehabox für 500,- zu teuer sind

Wer sein Pferd heute in einem Pensionsstall bei Vollpension unterstellt zahlt im Durchschnitt zwischen 500€ und 600€ im Monat. Das entspricht einem Tagespreis von 15€-20€

Davon ist abzuziehen:

-Futter (Heu und Müsli)
-Einstreu
-Personal
-Versicherungen
-Energiekosten
-Wasser
-Treibstoffe (Diesel /Benzin)
-Werkzeuge
-Kredite für Technik
-Reparaturen
-Pacht
-Mistentsorgung
-Und nicht zu vergessen die Steuer

Somit bleiben dem Stallbetreiber ca. 2,50€ bis 3 € pro Pferd am Tag.

Das ist weniger als die Kosten für einen Kaffee, einer Bratwurst, Stundenlohn eines Babysitters, Besuch bei MC Donald , Tagespension Hund, ein Sack Möhren, oder Äpfel.

Danke, dass es Idealisten und Tierfreunde gibt, die dieses Gewerbe 24/7 ausführen, sich um die Einsteller und ihre Sorgen kümmern, vielleicht im Krankheitsfall des Pferdes Nachts nach dem Pferd sehen, immer erreichbar sind und sich dann noch erklären müssen warum alles so teuer ist.

Im Übrigen kostet nur ein einziger TA-Besuch unter Umständen genauso viel seit Erhöhung der GOT😉

Das Bild soll daran erinnern, dass es im Winter besonders einfach und komfortabel ist für die "reichen" Stallbesitzer😎

Kleiner Nachtrag. Kritische Kommentare sind hier gern gesehen, Austausch erwünscht. Denkt dran, ohne Bild und Ton klingen Kommentare manchmal härter als sie gemeint sind. Also seid alle❤️ und nehmt es mit einem 😁.

https://www.facebook.com/share/p/1argn9K84A/
04/12/2025

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Wichtiger Info Post
Bundeswehr reaktiviert Tieffluggebiete

Die Bundeswehr darf seit dem 27. November 2025 in mehreren Gebieten Deutschlands wieder Tiefflüge mit Kampfjets bis auf ca. 75 m Höhe durchführen. Diese Gebiete waren ca 25 Jahre deaktiviert.
Ein einzelner Tiefflugabschnitt dauert dabei maximal ca. 2 Minuten und findet nur werktags statt in der Zeit von 08.00 bis 17.00 Uhr.

Betroffen sind u. a.:

LFA 1 – Niedersachsen
Emsland / Oldenburger Land / Vechta / Cloppenburg / Twistringen / Haselünne

LFA 2 – Münsterland (NRW & NI)
Kreis Borken (Bocholt, Rhede, Isselburg, Ahaus), Teile Wesel, Kleve, Coesfeld, Recklinghausen, Anbindung Rehden/Diepholz

LFA 3 – Nordhessen / Sauerland
Sauerland & Siegerland (Meschede, Bestwig, Olsberg, Finnentrop, Bad Laasphe) / Waldecker & Marburger Land (Willingen, Biedenkopf)

LFA 4 unbesetzt

LFA 5 – Hamburg/Bremen (NI-Umland)
Rotenburg (Wümme), Scheeßel, Zeven, Soltau, Visselhövede

LFA 6 – Schleswig-Holstein
Dithmarschen – Westküste, Eider-Mündung, Raum Nortorf, Elmshorn-Umland

LFA 7 – Bayern + Rand BW
Nordschwaben und südliches Mittelfranken (Nördlingen, Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Donauwörth, Eichstätt, Gunzenhausen) / Randbereich BW (Crailsheim, Ellwangen)

LFA 8 – Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg
Östliches MV (Raum Neubrandenburg) & nördliches Brandenburg (Uckermark-Region, Bereiche nördlich Berlin)

Für Pferde und Hunde und natürlich alle anderen Tiere kann der plötzliche extreme Lärm Stress, Fluchtreaktionen und Verletzungen auslösen – vor allem auf Weiden und unterwegs.
Bitte teilt diesen Post, damit auch Eure Freunde gewarnt sind in den betroffenen Gebieten.

Quelle: Bundeswehr, Stand Nov. 2025

Adresse

Bargischow
17398

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