14/11/2020
Das Leiden der jungen Tennisspieler
Was gibt es schöneres für die jungen Mädels und Burschen ,als in einer Gruppe zu trainieren, Spaß zu entwickeln ,sich gegenseitig zu foppen, miteinander zu kämpfen in Doppelmatches und hinterher richtig ausgepowert zu sein.
Es gibt in dem Alter nichts schöneres, es sei denn ein Kind ist das absolute Talent mit viel Einzeltraining und auf dem vermeintlichen Weg nach ganz oben.
Und nun stehen die Kinder vor einer Situation ,die ihnen keiner erklären kann.
In der Schule, im Bus dorthin ,in den Klassenräumen, sogar in den Pausen stehen sie eng an eng, zwar mit Maske , aber keine Abstandsregel wird eingehalten.
Dann vergleichen sie das mit ihren sportlichen Aktivitäten ,mit der großen Weite in einer Tennishalle und sie sind sprachlos, sie verstehen es einfach nicht. Gestern hatte ich einen Jungen im Einzeltraining, der trainieret einfach super und plötzlich setzte er sich auf die Bank und sagte:
ich bin so traurig daß ich meine freunde vom tennis nicht mehr sehe. Ja er begann fast zu weinen.
Dann mußt Du als Trainer viel Empathie entwickeln um die Kids wieder zurückzuholen. Die wissen ganz genau, daß das alles ,diese Maßnahmen gegen den Sport , völlig unverständlich sind. Kinder sagen die Wahrheit. Und wir müssen aufpassen, daß wir aus den Kids keine in ihrem Soziaverhaltenl geschädigten Individuen machen.
Wenn schon uns das alles gehörig auf den Keks geht, was sollen da erst die Kleinen sagen, von morgens bis abends ganz tapfer alle mit Maske.
Welch eine Leistung, gar nicht hoch genug anzurechenen , HUT AB.
Daran sollten sich diese Herren frustgeplagten Poltiker einmal orientieren und diese eindimensionalen Beamten , die Entscheidungen treffen, die so weltfremd sind.
Mehr kann und darf ich hier nicht schreiben, sost begebe ich mich in Gefahr überzureagieren.
Nur soviel noch , mein großes Mitgefühl gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die ihren Beruf nicht mehr ausüben dürfen und denen die Hallen geschlossen wurden. Das kann man mit Ausgleichszahlungen gar nicht wieder gutmachen, denn soviel Prozellankit gibt es nicht, wie hier Porzellan zerschlagen wurde.
Laßt uns solidarisch sein.