Creuznacher Ruderverein 1876 e.V.

Creuznacher Ruderverein 1876 e.V. Herzlich Willkommen auf der Facebook-Seite des Creuznacher Rudervereins! Der CRV wurde am 1. Dezember 1876 mit 12 Mitgliedern gegründet.

Wir möchten Sie hier über unseren Traditionsverein informieren und über aktuelle Ereignisse auf dem Laufenden halten. Seit dem hat sich die Zahl der aktiv teilnehmenden Ruderfreunde auf ca 300 gesteigert. Die Heimatgewässer des Vereins sind Nahe und Mühlenteich. Unser Revier erstreckt sich von Bad Kreuznach bis Oberhausen/Nahe. Der CRV besitzt jeweils ein Bootshaus in Bad Kreuznach am Fuße der Alt

en Nahebrücke mit ihren Brückenhäusern und in Niederhausen am Stausee. Die Rahmenbedingungen auf unseren Gewässern sind optimal, da es hier keinen Schifffahrtsverkehr gibt und Nahe und Mühlenteich keinen großen Wellengang haben. Die Ruderer können sich somit mehr auf Technik konzentrieren. Vor allem für Anfänger ist dies ein großer Vorteil, da die Bedingungen somit nicht erschwert werden.

27/02/2024

rhein-nahe

27/02/2024

Wanderspaß beim CRV Bad Kreuznach    Bei herrlichem Sonnenschein begaben sich 10 wanderfreudige Ruderer des Creuznacher ...
21/03/2017

Wanderspaß beim CRV Bad Kreuznach

Bei herrlichem Sonnenschein begaben sich 10 wanderfreudige Ruderer des Creuznacher Ruderverein auf die Rheinhessische Hiwweltour Eichelberg.

Diese ist aktuell eine von drei Rundwegen in der Rheinhessischen Gemarkung bei Bad Kreuznach mit einer Länge von 11km.

Start am alten Bahnhof in Neu-Bamberg führte die Tour an der Waldbühne in Frei-Laubersheim vorbei zum Eichelberg bei Fürfeld. Hier wurde eine größere Rast eingelegt und die schöne Aussicht bei einem kleinen Vespermahl genossen. Weiter durch die Weinberge hin zum Blick über Hof Iben, gelangten die Wanderfreunde zurück nach Neu-Bamberg.

Der Abend wurde dann in geselliger Runde bei Wein & Speis in einem nahe gelegenen Weingut in Hackenheim ausklingen gelassen.

„Der Schmerz geht- der Stolz bleibt“ lautet das Motto von „All you can row“. Wie der Name schon sagt, geht es darum an e...
11/07/2016

„Der Schmerz geht- der Stolz bleibt“ lautet das Motto von „All you can row“. Wie der Name schon sagt, geht es darum an einem Tag so viele Kilometer wie möglich zu rudern. Mit am Start waren drei Sportler vom Creuznacher Ruderverein. Linda Manhart, Jens Reimann und Thilo Coblenzer stellten sich der Herausforderung.

Ausrichter dieser noch relativ jungen Veranstaltung ist die Karlsruher Alemannia. Doch in diesem Jahr musste auf Grund der Hochwasserlage einiges improvisiert werden. Statt in Karlsruhe zu starten, musste man nach Germersheim ausweichen, denn der entsprechende Rheinabschnitt war wegen zu hoher Pegel gesperrt. Man hatte noch Glück: Einige Stunden nach dem Start wurde auch das Teilstück bis Mannheim für die Schifffahrt still gelegt.

Mit einer Pause beim Mainzer Ruderverein stärkte sich das Boot um die drei Kreuznacher, bevor es dann auf die Etappe zum Ziel ging. Geplant war die Strecke bis St. Goar - dies musste allerdings kurzfristig verworfen werden, da ein Regenschauer 10 Kilometer zuvor für schlechte Verhältnisse sorgte. So legte man kurzer Hand in Bacharach an, was trotzdem einer Tagesstrecke von 160 Kilometern entsprach.

Bei der Gießener Regatta räumte der Creuznacher Ruderverein ordentlich ab. Es hagelte Siege und Treppchenplätze. Mehr al...
08/06/2016

Bei der Gießener Regatta räumte der Creuznacher Ruderverein ordentlich ab. Es hagelte Siege und Treppchenplätze. Mehr als 1700 Aktive aus über 100 Vereinen waren im Meldeergebnis zu finden. Insgesamt gingen 1000 Boote an den Start.

Samstags gingen die Ruderinnen und Ruderer über 1000 Meter an den Start. Debütant und Junior B Hannes Drechsler zeigte direkt sein ganzes Talent und legte mit drei Bootslängen Vorsprung bei seinem ersten Auftritt einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg hin.

Jugendwartin Annette Iturri ging nach knapp 25 Jahren wieder im Einer an den Start. In einem technisch sehr sauberen Rennen musste sie sich ganz knapp der Konkurrenz aus Gießen geschlagen geben. Ihr Sohn Antonio tat es ihr gleich und belegte in seinem Rennen im Doppelzweier mit Levi Gött ebenfalls Platz 2. Beide mussten erneut hart kämpfen um den körperlich überlegenen Gegnern Paroli bieten zu können. Annette Iturri startete am späteren Tag noch einmal. Diesmal ging es mit Leistungssporttrainer Axel Horbach im Doppelzweier an den Start. Wieder waren es die Gießener Lokalmatadoren, die um den Sieg mitkämpften. Doch diesmal konnten die Ruderer von der alten Nahebrücke sich durchsetzen. Nach einem Bug an Bug-Kampf auf den letzten 250 Metern konnten die Kreuznacher hauchdünn den Sieg erringen.

Am zweiten Regattatag wurde die Strecke auf 350 Meter reduziert. Sprinten stand nun im Vordergrund. Horbach siegte souverän im Einer und Drechsler bestätigte seine gute Form ebenfalls mit dem ersten Platz. Annette Iturri musste sich erneut dem Gießener Boot geschlagen geben - auf den letzten Metern konnte die Konkurrenz den Bug in Front schieben.

Die Masters C Andreas Behr, Jan Ott, Christian Powarcinsky und Guido Eid konnten mit einer halben Bootslänge Vorsprung das Treppchen ganz oben erklimmen. Regatta-Debütant Andreas Behr ging mit seinen Kollegen als Erste durchs Ziel und verwiesen die Renngemeinschaft aus Wetzlar und Gießen auf Platz 2.

Antonio Iturri und Levi Gött starteten auf der 350 Meter Strecke bei den Jungen 13 Jahre am Vormittag im Einer - Iturri in der Leichtgewichtsklasse. Beide konnten sich ein Raddadelchen und den damit verbundenen Sieg ergattern. Im Doppelzweier erreichten sie wie samstags erneut den zweiten Platz.

Ein echtes Fotofinish gab es in der Klasse der Mixed- Doppelzweier Masters C. Horbach und Iturri gingen zeitgleich mit dem Boot aus Speyer ins Ziel. Anhand des Zielfotos konnten sie anschließend als Sieger gekürt werden.

Horbach startete noch einmal im Doppelzweier an diesem Tag - diesmal zusammen mit Guido Eid. Sie mussten sich leider dem Boot aus Großauheim geschlagen geben und erreichten Platz 2.

Mit insgesamt fünf 2. Plätzen und acht Siegen kehren die Kreuznacher aus Gießen zurück. Jeder Start endete am Schluss auf dem Treppchen. Mit diesem Ergebnis waren die CRV- Sportler mehr als zufrieden.

Jedes Jahr am Nikolauswochenende treffen sich die Ruderinnen und Ruderer der Region in lustigen Kostümen zur 3 Kilometer...
11/12/2015

Jedes Jahr am Nikolauswochenende treffen sich die Ruderinnen und Ruderer der Region in lustigen Kostümen zur 3 Kilometer langen Nikolausvierer.
Nebelschwaden über dem ansonsten spiegelglatten Rhein sorgten dafür, dass der Start des etwas anderen Langstreckenwettbewerbs der Mainzer RG auf der Wachsbleiche um 30 Minuten verschoben wurde. Dies bedeutete für die CRV-Regattaneulinge Benjamin Gött, Mathias Bierther, Levi Gött und Antonio Iturri locker rudernd im Boot in Bewegung zu bleiben damit die Muskeln nicht auskühlen. Ihre erfahrene Steuerfrau Annette Iturri sorgte dafür, dass die Jungen dann pünktlich an der Startlinie das Rennen aufnehmen konnten. Das Team hatte leider keine Gegenmeldung, durfte aber im Gegensatz zu den meisten anderen Regatten trotzdem an den Start gehen. Da sie die geforderte Mindestzeit deutlich unterschritten, konnten sie sich am Ende auch ihr verdientes Raddadelchen abholen. Natürlich wollten die erwachsenen Ruderer den Youngsters in nichts nachstehen. Dem Masters Männer Doppel-Vierer E mit Peter Schirmer, Andreas Behr, Heiko Rodenwaldt, Guido Eid und Steuermann Reiner Freund gelang mit Platz 3 der Sprung auf das Podest. Sie konnten das „Nahe-Duell“ gegen die Mannschaft vom RKV für sich entschieden und verwiesen diese mit knapp 20 Sekunden Differenz auf Platz 4. Die Equipe vom Mixed Masters Doppel-Vierer B mit Ruth Born-Baumgärtner, Linda Manhart ,Jens Reimann, Thilo A. Coblenzer und Steuerfrau Annette Iturri verfehlte leider das Treppchen um gerade einmal zwei Sekunden. Ebenfalls den 4. Platz erruderten Axel Horbach, Jan Ott, Christian Powarcinsky, Christian Kirchner im Master Männer Doppel-Vierer B. Sie wurden wieder von Annette Iturri gesteuert, die beim CRV heute im Dauereinsatz war. Auf dem 5. Platz überquerten Irmela Sturm, Helmut Benkelberg, Christoph Senske, Maike Bender und Steuermann Reiner Freund im Masters Mixed Doppel-Vierer E die Ziellinie.

Foto: Meinruderbild.deFür einen Marathon im Rudern muss man einiges mitbringen: Kondition, Kraft, Konzentration, Erfahru...
19/10/2015

Foto: Meinruderbild.de

Für einen Marathon im Rudern muss man einiges mitbringen: Kondition, Kraft, Konzentration, Erfahrung und eine Portion Mut. Während der rund 5000 Ruderschläge bekommen es die Bootsbesatzungen nicht nur mit dem inneren Schweinehund zu tun, sondern auch mit Wellen, die von der Berufsschifffahrt produziert, immer wieder gegen die Bordwand der Gig-Boote knallen.

Dieser Herausforderung stellten sich in diesem Jahr wieder 3 Ruderer vom Creuznacher RV beim Rheinmarathon von Leverkusen bis Düsseldorf. Das Motto in diesem Jahr lautete: „Der Schmerz geht und der Stolz kommt“, denn auf den letzten Kilometern fragt man sich immer wieder warum man sich diesen Strapazen aussetzt!

Jens Reimann und Thilo Coblenzer starteten in der offenen Klasse im Gig-Vierer mit Steuermann. Die beiden Kreuznacher lernten ihre Teamkameraden für diesen Tag vom Karlsruher Rheinclub Alemannia und dem Ruderclub Nürtingen erst am Start kennen, da den Vereinen noch Teilnehmer im Boot fehlten, die zum Teil krankheitsbedingt ausfielen - so wurde der Kontakt gesucht und kurzerhand die Boote umbesetzt. In ihrem Riemenboot kamen sie bei Sonnenschein und leichtem Schiebewind nach nicht einmal zweieinhalb Stunden ins Ziel. Mit 2:26 Stunden schoben sie sich mit Platz 3 aufs Treppchen. Ungünstig war ihre Startposition. Sie gingen als erstes Boot ihrer Klasse ins Rennen und wurden dadurch ständig verfolgt, was psychologisch wesentlich schwieriger ist als selbst einen Gegner zu verfolgen.

Linda Manhart startete in der offenen Klasse der Frauen im Doppelvierer. Bei ihrer Mannschaft lief es nicht ganz so gut wie bei den Kreuznacher Kollegen - keineswegs aber verwunderlich, da es gerade beim Rudern darauf ankommt seine Kameraden im Boot zu kennen und sich aufeinander eingestimmt zu haben. Leider war aber kein gemeinsames Training im Vorfeld möglich.

Egal welche Platzierung am Ende herausspringt, es steht immer an oberster Stelle die Marathondistanz zu schaffen und unbeschadet anzukommen. Von daher waren alle drei Kreuznacher am Ende zufrieden und mit schwindendem Schmerz, stieg der aufkommende Stolz.

Gute Ergebnisse brachten die Sportler des Creuznacher RV zum Auftakt der dreiteiligen Crosslaufserie des Ruderverbands R...
18/11/2014

Gute Ergebnisse brachten die Sportler des Creuznacher RV zum Auftakt der dreiteiligen Crosslaufserie des Ruderverbands Rheinland aus Lahnstein mit nach Hause. Im Winter steht für die Ruderinnen und Ruderer stets Laufen auf dem Trainingsprogramm
Die „jungen Wilden“ legten gleich von Beginn an los wie die Feuerwehr passend zu den roten Streifen auf Vereinstrikots. In der Spitzengruppe kämpften sie vom Start weg um den Sieg und setzen sich vom Rest des Feldes ab - auch wenn es zum Ende hin ein wenig schmerzte den inneren Schweinehund zu besiegen. Fynn Brendes - frisch gebackener südwestdeutscher Meister im leichten Einer - benötigte auf der 200 Meter langen Laufstrecke 8:46 Minuten und lag damit nur knapp hinter dem Lokalmatador aus Lahnstein auf Platz 2. Das Topergebnis dieses Lauf komplettierte Simon Coors mit dem zweiten Treppchenplatz. Mit 9:31 Minuten erkämpfte er sich Platz 3.
In der gleichen Altersklasse bei den Mädchen siegte Svenja Wolfgarten. In einem packenden Finish behielt sie die Nase vorn und konnte den Tagessieg in trockene Tücher packen. Die Uhr stoppte im Ziel bei 9:27 Minuten und somit nur wenige Sekunden vor der Konkurrentin aus Bernkastel.
Jens Reimann errang bei den Männern MA 36 ebenfalls einen Treppchenplatz. Über die 5000 Meter verteidigte der gewohnt starke Läufer seinen zweiten Platz aus dem letzten Jahr. Trotz Knieproblemen nach dem ersten Rennen trat Reimann noch ein zweites Mal an diesen Tag an. In der offenen Klasse erreichte er ein für diese Umstände sehr guten Platz 7.

Bei der Generalprobe zu den Südwestdeutschen Meisterschaften auf dem heimischen Stausee gab es gute Ergebnisse für die R...
30/09/2014

Bei der Generalprobe zu den Südwestdeutschen Meisterschaften auf dem heimischen Stausee gab es gute Ergebnisse für die Ruderinnen und Ruderer des Creuznacher RV. Bei der Regatta in Krefeld gab es ein hochkarätiges Teilnehmerfeld mit Startern bei der Hochschul-WM oder Juniorenweltmeister.

Am ersten Regattatag gab es für Selina Wolf im Mixed-Vierer in einer Renngemeinschaft mit Koblenz und Krefeld einen deutlichen Sieg. Später im Doppelzweier reichte es in einem starken Feld in der höchsten Leistungsklasse zu Platz 3 mit ihrer Mainzer Partnerin Lena Plötz, die zuvor im Einer siegreich war. Ebenfalls Platz 3 erruderte Vincent Berger sowohl im „leichten“ und im „schweren“ Einer. Auch er musste gegen starke Gegner antreten: Unter anderem startete gegen ihn der Viertplatzierte der U23-Weltmeisterschaft aus Koblenz.

Einen weiteren Treppchenplatz ergattere Christian Kirchner. Auch er zeigte sich für die heimische Regatta in guter Form und kam als Zweiter durchs Ziel. Am darauf folgenden Sonntag änderte er ein wenig seine Renntaktik und wurde belohnt. Er konnte alle Kontrahenten hinter sich lassen und wurde mit dem goldenen Raddadelchen dafür belohnt!

Selina Wolf startete im Einer in der höchsten Leistungsklasse. Ein Treppchenplatz konnte sie auch diesmal wieder verbuchen. Genau wie Teamkollege Vincent Berger erreichte sie sonntags Platz 3. Im Doppelzweier lief es für Wolf nochmal einen Tick besser. Platz 1 mit großem Abstand nach hinten für sie und ihre Partnerin Lena Plötz. Plötz siegte wie am Vortag erneut im Einer.

26/09/2014

Passend zum traditionellen Kids Camp des Creuznacher Rudervereins zeigte sich der Spätsommer noch einmal von seiner besten Seite. Drei Tage lang gab es - zumindest tagsüber - warme Temperaturen und Sonnenschein, sodass die 16 teilnehmenden Kinder im Alter zwischen 10 und 16 fröhlich herumtollen konnten.

Die Meute war bunt gemischt. Die meisten Kinder sind schon rudererfahrene Mitglieder; manche saßen zum ersten Mal im Boot. Wiederum ein paar andere kommen jedes Jahr zum Kids Camp und haben stets viel Spaß.

Zum einen stand natürlich das Rudern im Fokus: Kenterübungen und auch das ein oder andere Training absolvierten die Betreuer Vincent Berger (Jugendwart), Edda Strohm (Jugendobfrau) und Selina Wolf (Leistungsmannschaft) mit den Kindern. Aber auch ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm wurde den Nachwuchssportlern geboten: Ein Filmabend auf Leinwand und eine Nachtwanderung mit Gruselgeschichte kamen bei den Kids gut an.

Zum Abschluss wurde den Kindern auch noch eine kleine Ehre zuteil: An der frisch aufgebauten Startanlage für die Südwestdeutschen Meisterschaften konnte man am letzten Tag bei der Abschlussregatta starten.

Passend zum traditionellen Kids Camp des Creuznacher Rudervereins zeigte sich der Spätsommer noch einmal von seiner best...
26/09/2014

Passend zum traditionellen Kids Camp des Creuznacher Rudervereins zeigte sich der Spätsommer noch einmal von seiner besten Seite. Drei Tage lang gab es - zumindest tagsüber - warme Temperaturen und Sonnenschein, sodass die 16 teilnehmenden Kinder im Alter zwischen 10 und 16 fröhlich herumtollen konnten.

Die Meute war bunt gemischt. Die meisten Kinder sind schon rudererfahrene Mitglieder; manche saßen zum ersten Mal im Boot. Wiederum ein paar andere kommen jedes Jahr zum Kids Camp und haben stets viel Spaß.

Zum einen stand natürlich das Rudern im Fokus: Kenterübungen und auch das ein oder andere Training absolvierten die Betreuer Vincent Berger (Jugendwart), Edda Strohm (Jugendobfrau) und Selina Wolf (Leistungsmannschaft) mit den Kindern. Aber auch ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm wurde den Nachwuchssportlern geboten: Ein Filmabend auf Leinwand und eine Nachtwanderung mit Gruselgeschichte kamen bei den Kids gut an.

Zum Abschluss wurde den Kindern auch noch eine kleine Ehre zuteil: An der frisch aufgebauten Startanlage für die Südwestdeutschen Meisterschaften konnte man am letzten Tag bei der Abschlussregatta starten.

Adresse

Mannheimerstraße 71
Bad Kreuznach
55543

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