01/01/2026
In den letzten Jahren sind wir am Silvesterabend mit unserem Frodo immer geflüchtet. Um uns herum wurde besonders intensiv und ausdauernd geböllert, und bei dem ein oder anderen Knall war klar, dass er nicht aus einem handelsüblichen Supermarktpaket stammte. Für Frodo war jeder einzelne Knaller schlimm. Er versetzte ihn in einen Angstzustand, aus dem er nicht mehr herausfand, bevor der nächste Böller gezündet wurde.
Die grundlegenden Fehler habe ich dabei schon beim Silvestertraining gemacht. Da Silvester für mich erst wenige Tage vorher – spätestens mit dem Verkaufsstart der Feuerwerkskörper – wirklich präsent wurde, begann ich auch erst kurz vor dem Jahreswechsel mit dem Training. Ein völliger Unsinn.
Training braucht Zeit, wie so vieles im Leben. Und laute, ungewohnte Geräusche begegnen uns nicht nur an Silvester, sondern das ganze Jahr über. Sei es der Müllwagen, der in den frühen Morgenstunden die Tonnen leert, die Sirene eines Krankenwagens, der während der Gassirunde vorbeirauscht, das Glas, das in der Hektik zu Boden fällt, oder einfach der Mixer, der Haselnüsse zerkleinert.
Silvestertraining ist im Grunde nichts anderes als Geräuschtraining – überall, jederzeit und idealerweise das ganze Jahr über.
Umso dankbarer bin ich, dass ich Sepp mithilfe des Silvestertrainings von .de völlig entspannt durch diesen Tag und diese Nacht gebracht habe. Und das, obwohl wir zu Hause geblieben sind und obwohl wir beim kurzen Pi***ln von einem besonders lauten Böller überrascht wurden.
Da ich beide Seiten kenne, kann ich dieses Training nur empfehlen. Und das am Besten immer wieder. Genauso wie man sich selbst die Zähne putzt, die Regelmäßigkeit ist der ausschlaggebende Faktor.
Den Link zum Silvestertraining von .de habe ich euch in den Kommentaren eingefügt 🤗🤗