03/04/2021
Mahlzeit Freunde,
gerade noch den Bundespräsidenten im ZDF gesehen und jetzt noch ein Post von uns, jetzt hat der Tag auch wieder Struktur! Wir haben allerdings nicht so positive Nachrichten wie Frank Walter Steinmeier. Wow der Name liest sich für Kulturbanausen wie der neue Hoffnungsschimmer bei Werder Bremen. Andersrum klingt Florian Trinks auch wie ein seriöses Staatsoberhaupt. Naja egal, kommen wir zur Sache.
Der NFV hat sich für den Abbruch der Saison entschieden. Dadurch wird uns leider die Möglichkeit genommen aufzusteigen. Anders betrachtet, tut das aber gar nicht so weh. Wir haben uns den Traum erfüllt, den Paga lange in seiner aktiven Zeit bei der Dritten geträumt hat. Wir sind Meister ohne aufzusteigen. Was wäre an einem Aufstieg denn nicht gut? Fragt sich jetzt der mündige Leser. Das will ich euch gerne mit einer fiktiven Geschichte beantworten.
Wir stellen uns vor, es wäre ein ganz normaler Tag und es gäbe keine Pandemie. Es ist 12:00 Uhr an einem Samstag im April. Das Wetter, ist ähnlich wie heute. Ein Blick auf den Thekenplan des Rombergs gibt Aufschluss darüber, dass die Dritte heute dran ist. Das wird als Anlass genommen dem Aufruf des Trainers zu folgen und den Clubraum ab 12:30 Uhr mit Beginn der Partie einer Jugendmannschaft bezugsfertig zu machen. Mit bezugsfertig machen ist hier übrigens der Start des Bierkonsums von 8+ Mitgliedern der Dritten gemeint. Das zieht sich dann durch den Tag. Und endet damit, dass nach dem Abendspiel bei den meisten ein gutes Dutzend Striche auf dem Deckel sind. Derart angeheitert zerstreut sich der Haufen dann in alle Himmelsrichtungen der Grafschaft um den Abend dann noch richtig zu verlängern dieses auch gerne bei Hesselink. Nur um um 9:00 Uhr des folgenden Tages sich völlig zerknittert - nach einem Ei, vier Zi******en, einer Ibuprofen und einem Rosinenbrötchen mit Leberwurst - wieder zum Romberg aufzumachen. Man stelle sich jetzt vor man müsse dann nicht nur nach Bentheim, Schüttorf oder nach Nordhorn, sondern noch ins Knollenland. Alleine die Fahrt über den Kartoffeläquator würde ohne Einfluss von Alkohol am Vortag das schlimmste in den Spielern hervorrufen. Das ganze jetzt mit der Uhrzeit, dem Zustand der Thekencrew vom Vortag und der Fahrtzeit gepaart kann nur ungut enden. Außerdem wäre die Strecke für eine Planwagenfahrt viel zu lang.
Daher sind wir ganz froh nächstes Jahr wieder Bookholt als weitesten Trip verbuchen zu können und freuen uns trotzdem über die tolle Hinrunde. Als schöner Nebeneffekt bleibt uns der Zahnarztbesuch bei der sympathischen Elf vom Heideweg erspart.
In dem Sinne wünscht die Dritte ein frohes und gesundes Osterfest, viel und alles Liebe!
Hopp TuS ⚪️🔵