Sportplatz Aufenau

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Auch wir haben einen schmalen Beitrag zum stolzen Spendenbetrag der Aufenauer Feuerwehr geleistet 💸
31/08/2021

Auch wir haben einen schmalen Beitrag zum stolzen Spendenbetrag der Aufenauer Feuerwehr geleistet 💸

17/07/2021

Tradition und Zukunft treffen auf dem Hartplatz aufeinander: Melitia Aufenau erstrahlt in neuem Glanz

Der SV Melitia Aufenau investiert in sein Vereinsumfeld: Der traditionsreiche Hartplatz „Kampfbahn Rote Erde“ erhielt ein modernes LED-Flutlicht.

Der legendäre Hartplatz "Kampfbahn Rote Erde" des SV Melitia Aufenau: Der unverwechselbare rote Staub, der sich während des Spiels in den Abschürfungen der Sportler festsetzt und sie die nächsten Tage, bis zum Abheilen der Wunden, begleitet. Generationen von Spielern steckt der Sand sprichwörtlich noch heute in den Knochen und erinnert an mehr oder weniger legendäre Fußballspiele. So schön diese Geschichte ist, sie ist nicht perfekt. Denn das Flutlicht des Hartplatzes war ebenso alt wie der Platz selbst - rund 30 Jahre. Und damit auch die nächsten 30 Jahre die ein oder andere Spitzenmannschaft nach hartem Kampf im Staub des Hartplatzes besiegt werden kann, musste eine neue Beleuchtung her.

„Um dieses rund 25.000 Euro teure Vorhaben zu stemmen, bedurfte es einiger Unterstützung.“, erzählt Emirhan Baskaya. Der 22-jährige ist Schriftführer bei Melitia Aufenau und übernahm gemeinsam mit dem Melitia-Vorsitzenden Jan Volkmann die Antragsstellung für Förderungen. Er berichtet: „Der Bürokratiedschungel ist zwar dicht, aber mit einer gewissen Beharrlichkeit behält man den Durchblick und findet gute Unterstützung.“ So wurde das Vorhaben durch Mittel der Bundesrepublik Deutschland, des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport, des Main-Kinzig-Kreises sowie des Landessportbundes Hessen gefördert. Darüber hinaus unterstützte die Stadt Wächtersbach das Vorhaben durch begleitende Maßnahmen im Vereinsumfeld.

„Besonders positiv verlief dank der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen auch die Beschaffung des Eigenkapitals.“, erzählt Vorsitzender Volkmann. Bei dem „Gemeinsam mehr erreichen“-Crowdfunding galt es für die Melitia, möglichst viele Spenden für das neue Flutlicht zu generieren. Die VR Bank stockte diese ihrerseits um 25 Prozent auf. Insgesamt kamen so 10.300 Euro zusammen, die Mark Langlitz von der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen schließlich am Aufenauer Sportplatz an die glücklichen Melitia-Vertreter übergab. „Das ist ein Riesenschritt in Richtung neues Flutlicht.“, freute sich Melitia-Chef Volkmann damals.

Nachdem die Finanzierung gesichert war, waren es die Urgesteine Julius Bergmann und Horst Becker, die sich gemeinsam mit der Firma Lumosa um die Installation der LED-Flutlichter kümmerten. „Nach einer Standsicherheitsprüfung der Masten war der Steiger den ganzen Tag im Einsatz, um uns die Erleuchtung zu bringen.“, berichtet Julius Bergmann, der auch mit Eigeneinsatz die Vorarbeiten an der Elektrik erledigte. Nach Einbruch der Dunkelheit konnten dann letzte Feinjustierungen vorgenommen und das Licht angeknipst werden. Melitia-Schriftführer Baskaya bilanziert: „Das ist ein sehr schönes Licht. Es leuchtet hell. Es ist ein tolles Licht.“

Bild: Oben: Das neue LED-Flutlicht beim Leuchten. Unten (v.l.n.r.): Schriftführer Emirhan Baskaya, Vorsitzender Jan Volkmann, Mark Langlitz von der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen und Jugendleiter Alexander Baumbach bei der Spendenübergabe

Ein Dank geht an die Freiwillige Feuerwehr in Aufenau, die gestern zum Einsatz zur Verkaufshütte am Hartplatz ausrückte....
15/01/2021

Ein Dank geht an die Freiwillige Feuerwehr in Aufenau, die gestern zum Einsatz zur Verkaufshütte am Hartplatz ausrückte.

Danke für Euren EHRENAMTLICHEN Einsatz! 😘

Danke VR Bank Main-Kinzig-Büdingen !!
14/08/2020

Danke VR Bank Main-Kinzig-Büdingen !!

Der legendäre Hartplatz ⚽️ "Kampfbahn Rote Erde" 🔴🌍 erstrahlt bald mit einer neuen LED-Flutlichtanlage.💡 Das macht das erfolgreiche -Projekt des SV Melitia Aufenau 1921 möglich. 🥳

Vielen Dank an die zahlreichen Unterstützer dieses Projektes. 👏 ➡️ www.vrbank-mkb.de/crowdfunding

ICH BRAUCHE EURE SPENDENNachdem wir in Rekordzeit die 100 benötigten Fans für das neue LED-Flutlich am Hartplatz begeist...
17/04/2020

ICH BRAUCHE EURE SPENDEN

Nachdem wir in Rekordzeit die 100 benötigten Fans für das neue LED-Flutlich am Hartplatz begeistern konnten, geht es nun ans Eingemachte.

Der Sportplatz braucht Eure Spenden! Bitte den unten angehängten Link der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen anklicken und dort für unseren Hartplatz spenden. Die Einnahmen kommen bei erfolgreicher Finanzierung zu 100% unserem Verein zu Gute und werden durch die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen noch um 25% aufgestockt. Wenn wir nicht genügend Spenden sammeln, erhaltet Ihr Euer Geld automatisch zurück. Also: Der Erfolg wird garantiert oder das Geld kommt zurück! Jeder Euro zählt durch die Förderung doppelt. Gleichzeitig erhaltet Ihr für die Spende bei einer erfolgreichen Finanzierung eine Spendenquittung. Auf geht´s!

Crowdfunding Kampagne von Melitia Aufenau.

AUFENAUER, wir brauchen Eure Stimmen!Wir wollen uns ein neues Flutlicht für den Hartplatz kaufen, um den Spielbetrieb zu...
09/04/2020

AUFENAUER, wir brauchen Eure Stimmen!

Wir wollen uns ein neues Flutlicht für den Hartplatz kaufen, um den Spielbetrieb zu sichern. Für die Finanzierung wollen wir gemeinsam mit der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen ein Crowdfunding starten. Dafür brauchen wir Eure Stimmen!

Bitte schaut Euch das angehängte Projekt an und werdet auf der rechten Seite "Fan"! Sobald wir 100 Stimmen haben, können das Projekt gestartet und Spenden gesammelt werden.

Crowdfunding Kampagne von Jan Volkmann.

13/12/2019

Unser Adventskalender für Vereine: Jeden Tag öffnen wir ein Türchen und machen nicht nur einen, sondern gleich zwei Vereine glücklich. Täglich um 12 Uhr öffn...

Eine Legende des Aufenauer Sportplatzes sagt adé....
14/01/2019

Eine Legende des Aufenauer Sportplatzes sagt adé....

Gekommen als Retter, gegangen als Titan

Aufenauer Torhüter Dominik Banovsky beendet „Karriere“

Beim SV Melitia Aufenau hängt Stammtorhüter Dom Banovsky nach der Winterpause die Fußballschuhe an den Nagel. Mal wieder. Bevor er als Kassierer im Vorstand weitermacht, stellte er vermutlich einen B-Liga-Rekord auf.

Noch im Sommer herrschte bei B-Liga Tabellenführer SV Melitia Aufenau akuter Torhütermangel: Die bisherigen Keeper verließen den Verein kurzfristig, sodass es schnellen Ersatz geben musste. Für die zweite Mannschaft wurde Can Yasar gewonnen, der vom Lokalrivalen SG HWN/Spielberg nach Aufenau wechselte. Der Posten in der ersten Mannschaft war noch zur Stadtmeisterschaft unbesetzt und das Abschneiden der Aufenauer entsprechend: Nach vier Spielen standen 17 Gegentore und der letzte Tabellenplatz zu Buche.

Retter in der Not

Melitia-Spielausschuss Dennis Schmidt erinnert sich: „Mit Blick auf den nahenden Saisonstart hatte ich echt schlechte Nächte. Das ein oder andere Spiel hätte sich für uns wie eine Kopfnuss angefühlt.“ Kurz vor Saisonbeginn folgte die überraschende Wendung: Der damalige Melitia-Kassierer Dominik Banovsky bot einen Positionswechsel an: Raus aus dem Vorstand, rein ins Tor. Die einzige Bedingung war, dass ein neuer Kassierer gefunden werden musste.

„Einen Kassierer zu finden, ist keine einfache Aufgabe.“, berichtet Melitia-Vorsitzender Jan Volkmann. Und weiter: „Der Umgang mit Geld braucht einen Menschen, der gleichermaßen zuverlässig und vertrauenswürdig ist.“ Letztlich sei es mit Kevin Henß ein Spieler der ersten Mannschaft gewesen, der sich als zweiter Kassierer anbot. „Er sagte mir: Irgendjemand muss es ja machen, ansonsten haben wir in der neuen Saison keinen Spaß. Also mache ich es.“, lobt Volkmann die Courage, mit der Henß die neue Herausforderung annahm. Zum ersten Saisonspiel stand bereits Dominik Banovsky im Tor.

Aus der Not eine Tugend gemacht

Mit dem neuen Torhüter folgten die ersten elf Saisonspiele ohne Niederlage. Nach der bisher einzigen Saisonniederlage beim 1:3 gegen den FC Burgjoß stellte Banovsky vermutlich einen neuen Rekord für die B-Liga Gelnhausen auf. Er erzählt: „Bei unserem darauffolgenden 6:2-Sieg gegen den SV Pfaffenhausen II am 21. Oktober schoss Sebastian Glassen in der 83. Minute das letzte Gegentor meiner aktiven Laufbahn. Seitdem habe ich die berühmte weiße Weste.“ Im Einzelnen sind dies sieben Spiele ohne Gegentor, insgesamt 637 Minuten. Diese Leistung lässt für seinen Trainer Marcel Rasch nur ein Fazit zu: „Er kam als Retter und geht als Titan.“

Auf die Frage, ob er zu Beginn der Rückrunde noch einige Einsätze absolvieren möchte, um seinen Rekord weiter auszubauen, antwortet er ohne zu zögern: „Es geht hier nicht um persönliche Rekorde. Bei uns läuft es derzeit gut: Als Tabellenführer haben wir gemeinsam mit Oberndorf die wenigsten Gegentore. Dies spricht auch für unsere stabile Abwehr. Wir nutzen die Chance, um einen jungen, ambitionierten Torhüter in ein funktionierendes Team einzubauen, damit sich alle einspielen.“

Auch sein Trainer Marcel Rasch weist auf den Gesamtplan hin: „Wer unsere derzeitige Situation verfolgt, der kennt eines der Kennzeichen des Erfolges: Wir setzen auf junge Spieler. Banovs ist mit seinen 33 Jahren der Älteste, danach komme ich mit 29 Jahren. Wir setzen die Verjüngungskur weiter fort. Sein Nachfolger ist Dominik Weber. Er ist 19 Jahre alt und wechselt vom SV Brachttal zu uns.“

Das „Chamäleon“ bleibt treu

Melitia-Vorsitzender Jan Volkmann weiß, was er an Banovsky hat: „Ein Chamäleon kann seine Farben bei Bedrohung wechseln. So ähnlich ist das mit Banovs: Wann immer der Verein aufgrund einer unbesetzten Position in Gefahr gerät, ändert er seinen Einsatzbereich und ist dort zur Stelle, wo man ihn gerade am meisten braucht.“ So sei Banovsky nach langer Fußballpause zur Saison 2014/15 als Spieler der zweiten Mannschaft eingestiegen. Aufgrund eines Torhütermangels stellte er sich bereits im Laufe der Hinrunde zwischen die Pfosten. Ab der Rückrunde folgte die Beförderung zum Torhüter der ersten Mannschaft, wo er die Meisterschaft der Kreisliga B feierte. Auch die folgende Saison schloss er erfolgreich mit dem Klassenerhalt in der Kreisliga A ab. Danach folgte etwas, was sich nun wiederholt: Er beendete seine Laufbahn als Fußballer.

Parallel zum aktiven Sport brachte sich der gelernte IT-Fachmann im Vereinsleben ein: Er baute die Facebook-Seite der Melitia auf, die für einen Kreisligisten mit über 320 „Gefällt mir“-Angaben überdurchschnittlich beliebt ist. Nach dem ersten Karriereende engagierte er sich als Mitglied des Spielausschusses, um kurze Zeit später wieder eine Lücke zu schließen, wie Volkmann berichtet: „Anfang des Jahres 2017 trat unser Kassierer aus persönlichen Gründen zurück. Dominik sprang ein und übernahm die Sache mit der ihm eigenen Dynamik, bis er zu Beginn dieser Saison wieder ins Tor der ersten Mannschaft ging.“

Ab der Rückrunde kehrt Banovsky als Kassierer in den Vorstand zurück. „Ich bin seit 1996 für die Melitia spielberechtigt und damit der Dienstälteste Spieler unseres Vereins. Ich lebe das Motto `Einmal Melitia, immer Melitia`.“, sieht Banovsky seine Zukunft weiterhin in Aufenau. Auf die Frage, ob es ein neuerliches Comeback geben könnte, äußert er sich klar: „Wie schon beim letzten Mal, schließe ich eine Rückkehr kategorisch aus.“ Dies lässt Trainer, Fans und Verantwortliche der Melitia weiterhin hoffen, im Krisenfall auf einen sicheren Rückhalt setzen zu können.

Im Bild: Ist nicht nur erfolgreich, sondern sieht auch noch gut aus: Melitia Aufenaus Dominik Banovsky.

Hier eine schöne Luftbildaufnahme des Sportgelände. Erstellt von DBairpixSV Melitia Aufenau 1921
06/05/2017

Hier eine schöne Luftbildaufnahme des Sportgelände.

Erstellt von DBairpix

SV Melitia Aufenau 1921

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63607

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