TSV 1860 Weißenburg Handball

TSV 1860 Weißenburg Handball Die facebook Seite des TSV 1860 Weißenburg Handball informiert zu Spielen der Aktiven und der Jugend sowie zu allen Veranstalltungen von 1860WUGHandball!

Der TSV 1860 Weißenburg bietet Handball im Bereich Männer, Frauen und Jugend an. Die Damen und die Herren spielen jeweils in der Bezirksliga Mittelfranken

𝐙𝐮𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐠𝐚𝐛’𝐬 𝐞𝐢𝐧 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐟𝐮𝐫𝐢𝐨𝐬𝐨 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐀𝐛𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝𝐞 – 𝐤𝐧𝐚𝐩𝐩𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠𝐞 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐑𝐨𝐬𝐬𝐭𝐚𝐥Letztes Heim- und gleichzeitig...
29/03/2026

𝐙𝐮𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐠𝐚𝐛’𝐬 𝐞𝐢𝐧 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐟𝐮𝐫𝐢𝐨𝐬𝐨 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐀𝐛𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝𝐞 – 𝐤𝐧𝐚𝐩𝐩𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠𝐞 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐑𝐨𝐬𝐬𝐭𝐚𝐥

Letztes Heim- und gleichzeitig letztes Saisonspiel für die Herren vom TSV 1860 Weißenburg am vergangenen Sonntag in der Seeweiherhalle. Für die Sechziger ging es lediglich um die Frage, ob man Tabellenplatz drei oder fünf in der Endabrechnung erreichen würde. Nach einem sehr schlechten Saisonstart hätte man sich sicherlich gefreut, wenn es am Ende Platz 5 werden sollte. Dagegen stand für den Gegner vom TSV Roßtal einiges mehr auf dem Spiel. Dieser musste gewinnen, um den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksoberliga zu sichern. Dabei hatten die Weißenburger Handballer das Hinspiel in Roßtal überraschend gewonnen und dabei einen Lauf von sieben Siegen in acht Spielen gestartet. Der Gast unterschätzte die Mannschaft von Sigrid Rudat daher auf keinen Fall. Dies wurde von Beginn an klar, denn die Zweitvertretung vom TSV Roßtal begann in Bestbesetzung und mit allerhöchster Konzentration. Die ersten Minuten gingen klar an die Gäste, die äußerst druckvoll und mit hohem Tempo agierten. Bezeichnend, dass die erste Chance des Spiels ein Siebenmeter war, der jedoch vom sonst sicheren Sebastian Rudat gegen den starken Gästekeeper vergeben wurde. Generell führte zunächst jeder verlorene Ball zu einem Gegenstoß, und die Weißenburger hatten dem in der Startphase wenig entgegenzusetzen. Angefeuert von gut 150 Zuschauern fanden die Sechziger dann jedoch zurück ins Spiel und konnten nach drei Toren in Folge zum 5:5 (10. Minute) ausgleichen. Die Gäste unterstrichen jedoch weiter ihre Aufstiegsambitionen und legten nochmals an Intensität zu. Mit präzisem Tempospiel und einem guten Keeper konnten sie den Vorsprung erneut herauswerfen – 6:11 lautete zwischendurch der deutliche Weißenburger Rückstand. Dieser konnte zwar etwas aufgeholt werden, doch drei Toren liefen die Weißenburger kontinuierlich hinterher. Quasi mit der Pausensirene stellte Markus Hellmich per Strafwurf zum 11:14 Halbzeitstand. Dies klingt zwar nach klarer Überlegenheit der Roßtaler Gäste doch war diese nicht einer Weißenburger Schwäche geschuldet; viel mehr spielten die Sechziger auf hohem Niveau gut mit und waren von zwei sehr guten Mannschaften die etwas weniger konstante.
Das bereits in den ersten dreißig Minuten sehr intensive Spiel gewann nach Wiederanpfiff nochmals an Klasse. Der Aufstiegsaspirant spielte weiter seine Vorteile an individueller Stärke und Schnelligkeit aus, die Sechziger hielten mit Kampf und Geschlossenheit dagegen. Man meinte, jeden Moment müsste der Knoten platzen und der gastgebende TSV könnte für den Umschwung sorgen. Doch Rosstal machte es clever und konterte jedes Mal kurz vor Wechsel des Momentums. Zwei Tore Rückstand sind beim Handball nicht viel, doch der Anschlusstreffer sollte einfach nicht fallen. Zumindest nicht in den Minuten, bevor es in die finale Phase ging. Die Zuschauer – auch Anhänger Rosstals waren angereist – waren fasziniert und gebannt, denn es entwickelte sich ein höchst spannendes Finale. Viele Zeitstrafen und Siebenmeter erwecken den Eindruck eines unfairen Spiels, doch das war es mitnichten. Schnell, hochklassig und hart – aber niemals unfair wurde die Partie geführt. Fünf Minuten vor Schluss gelang dann endlich der ersehnte Anschluss, 23:24 nach Treffer von Sebastian Rudat. Nun war es ein offener Schlagabtausch, der beim 27:27 seinen Höhepunkt fand. Dreißig Sekunden waren noch zu spielen, als Capitano Daniel Wokon in seinem letzten Spiel nach erobertem Ball selbst für den umjubelten Ausgleich sorgte. Dieser hätte gleichzeitig den Verlust von Platz zwei für Rosstal bedeutet – der Aufstieg wäre weg gewesen. In einem letzten verzweifelten Angriff setzte der Gast dann doch noch den Ball ins Weißenburger Tor und sicherte mit dem Schlusspfiff den Sieg. Die Sechziger hatten einen großartigen Kampf in einem begeisternden Spiel geliefert und leider keinen Teilerfolg einfahren können. Gleichzeitig geht jedoch ein herzlicher Glückwunsch nach Rosstal, ein sympathischer Gegner, der nächstes Jahr eine Klasse höher antreten darf. Nicht nur heute begeisterten die Sechziger mit leidenschaftlichem Handball und bedankten sich nach der Partie bei den treuen Zuschauern. Verabschiedet wurden dann noch Markus Hellmich und Daniel Wokon, die viele Jahre alles für den TSV 1860 Weißenburg gegeben hatten und mit sentimentalen Worten in den Handballruhestand entlassen wurden.

Spielverlauf: 0:2, 2:5, 5:5, 7:11, 9:11, 11:14 Halbzeit – 11:16, 13:17, 16:18, 17:20, 20:23, 24:25, 25:27, 27:27, 27:28 Ende

Strafwürfe: TSV Weißenburg 11/8; TSV Rosstal II 2/2

Strafzeiten: TSV Weißenburg 12 Minuten; TSV Rosstal II 8 Minuten

Für den TSV 1860 Weißenburg spielten:
Alexander Symader, Tobias Meierhuber (beide Tor); Sebastian Rudat 4, Markus Hellmich 6/6, Aaron Gooßen, Simon Brunnenmeier 1, Daniel Wokon 3, Moritz Ortner 2, Moritz Meyer 7, Mario Rausch, Tim Lukas 2, Johannes Baur und Florian Beierlein 2.

𝐇𝐨𝐜𝐡𝐤𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐠𝐞𝐬 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐛𝐚𝐥𝐥𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐦𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐠𝐥ü𝐜𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞. 𝟑𝟔:𝟑𝟖 𝐍𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠𝐞 𝐢𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐞𝐥𝐧 Am Sonntagnachmittag fuhren die Handball...
24/03/2026

𝐇𝐨𝐜𝐡𝐤𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐠𝐞𝐬 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐛𝐚𝐥𝐥𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐦𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐠𝐥ü𝐜𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞. 𝟑𝟔:𝟑𝟖 𝐍𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠𝐞 𝐢𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐞𝐥𝐧

Am Sonntagnachmittag fuhren die Handballer vom TSV 1860 Weißenburg zum Spitzenspiel nach Stadeln. Die Jungs von Trainerin Sigrid Rudat trafen auf eine ganz junge Reserve des MTV Stadeln, die läuferisch und spielerisch eine hervorragende Leistung zeigten und die Sechziger bis zur Grenze forderten.
Zu Beginn legten die Gäste aus der Römerstadt vor und kamen gut in die Partie. Nach dem Ausgleich des MTV und einer kurzzeitigen Führung (6:3, 9. Minute) gelang es dem Weißenburger Handballern allmählich, Kontrolle über das Spiel zu erlangen und übernahmen ihrerseits wieder die Führung. Angeführt von einem starken Daniel Wokon in der Abwehr – wobei er an diesem Tag auch seine Qualitäten im Angriff demonstrierte – ging man vom 10:10 (17. Minute) an in Führung und baute diese bis zur Pause auf 17:20 aus. Vor allem der Rückraum funktionierte gut, was die Torerfolge von Moritz Meyer und Michael Brunnenmeier sowie erwähntem Daniel Wokon belegen. Zwanzig eigene Treffer gegenüber 17 kassierten zeugen natürlich von einem sehr offensiven Spiel, wozu der temporeiche Handball der Gastgeber nicht unwesentlich beitrug.
Die Halbzeitführung sollte dann im zweiten Durchgang ausgebaut werden, was leider nicht gelang. Die flinken Stadelner hatten mehrmals die Hand in der Abwehr eher am Ball als die Sechziger, so dass man sich mehrere Konter einfing und der MTV bis zur 38. Minute auf 25:25 ausgleichen konnte. Eine Auszeit von Hauptübungsleiterin Sigrid Rudat brachte etwas Ruhe und Konzentration in das Spiel der Weißenburger. Die Geschwindigkeit hatte sich bis dahin nochmals gesteigert und im 20-Sekunden-Takt fielen die Tore. Die Sechziger hielten nun mit aller Kraft dagegen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes und hochunterhaltsames Handballspiel, in dem keine Mannschaft mehr als zwei Tore Vorsprung herausspielen konnte. Dass am Ende der Gastgeber vom MTV Stadeln den Sieg davontragen konnte, lag auch etwas am Spielglück, dass den Weißenburgern bei der ein oder anderen Situation fehlte. Ein verworfener Siebenmeter zum 31:31-Ausgleich beispielsweise oder andere freie Einwurfmöglichkeiten blieben ungenutzt. Auch in der letzten Spielminute, als Moritz Meyer erst das 37:36 erzielte und in der Folge unglücklich foulte – regelkonforme Rote Karte und Siebenmeter waren die Folge – waren schade aber an diesem Tag dann auch das Ergebnis einer sehr intensiven Partie, in der man sich ebenbürtig zeigte, und vor allem sehr attraktiven Handball bot.
Das letzte Saisonspiel am Sonntag, den 29. März findet um 16:00 Uhr in der Seeweiherhalle statt. Es geht gegen den Tabellenzweiten vom TSV Roßtal. Mit einem Sieg könnte der TSV noch auf Platz drei springen, bei einer Niederlage würde die Mannschaft von Sigrid Rudat die Saison auf Rang fünf beenden. Also alle nochmal vorbeischauen – es gilt zudem, den ein oder anderen Spieler zu verabschieden.

Spielverlauf: 0:1, 2:2, 6:3, 7:7, 10:11, 13:15, 17:20 Halbzeit – 19:22, 22:24, 27:25, 30:30, 34:32, 38:36 Ende

Strafwürfe: MT Stadeln II 7/7 TSV Weißenburg 7/5

Strafzeiten: MTV Stadeln II 2 Minuten; TSV Weißenburg 6 Minuten

Für den TSV 1860 Weißenburg spielten:
Tobias Meierhuber, Alexander Symader (beide Tor); Moritz Ortner 2, Sebastian Rudat 6, Daniel Wokon 6, Markus Hellmich 5/2, Moritz Meyer 8, Adrian Gooßen, Michael Brunnenmeier 3, Florian Beierlein 5 und Mario Rausch 1.

Der Handballfahrplan für‘s vorletzte Wochenende der Saison. Kommt vorbei - es geht noch um Einiges! Alle Heimspiele find...
19/03/2026

Der Handballfahrplan für‘s vorletzte Wochenende der Saison. Kommt vorbei - es geht noch um Einiges!
Alle Heimspiele finden in Ellingen statt!

Wochenendergebnisse der Handballabteilung. Von allem etwas dabei aber vor allem immer mit vollem Einsatz! ⚪️🔴
16/03/2026

Wochenendergebnisse der Handballabteilung. Von allem etwas dabei aber vor allem immer mit vollem Einsatz! ⚪️🔴

Die letzten Wochen der Saison 2025/26 brechen an. Es gibt nochmal einige Heimspiele in der Landkreishalle bevor diese da...
13/03/2026

Die letzten Wochen der Saison 2025/26 brechen an. Es gibt nochmal einige Heimspiele in der Landkreishalle bevor diese dann für lange Zeit zugesperrt wird. Komm zu den Heimspielen und unterstützt die Teams. Sie haben es verdient ⚪️🔴!

Die Ergebnisse des Wochenendes. Von allem etwas dabei. Aber wir bleiben dran! ⚪️🔴
10/03/2026

Die Ergebnisse des Wochenendes. Von allem etwas dabei. Aber wir bleiben dran! ⚪️🔴

𝐃𝐞𝐫 𝐋𝐚𝐮𝐟 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫. 𝐒𝐢𝐞𝐠 𝐢𝐦 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐧𝐝𝐞𝐥𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧 Acht Spiele der Rückrunde der Bezirksliga Mittelfranken sind g...
10/03/2026

𝐃𝐞𝐫 𝐋𝐚𝐮𝐟 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫. 𝐒𝐢𝐞𝐠 𝐢𝐦 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐧𝐝𝐞𝐥𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧

Acht Spiele der Rückrunde der Bezirksliga Mittelfranken sind gespielt und mit dem 34:28-Sieg gegen den TSV Handball Wendelstein am Sonntagnachmittag fuhren die Handballherren den siebten Erfolg ein. In der Römerstadt bedauert man, dass die Saison in drei Wochen bereits zu Ende geht, zu gerne hätte man den Schwung beibehalten.
Gegen den BOL-Reservisten des TSV Wendelstein, sozusagen Spitzenreiter der zweiten Tabellenhälfte, kamen die Jungs von Trainerin Sigrid Rudat nur ganz schwer in die Partie. Zunächst vereitelte der Schlussmann der Gäste mehrere gute Einwurfmöglichkeiten, später waren dann Abspielfehler oder zu kompliziert gedachte Aktionen, die mehrere Ballverluste auf Seiten der Sechziger verursachten. Auch in der Defensive war man nicht ganz so stabil wie in der Vorwoche und nur wenige Torchancen der Gäste blieben ungenutzt. Bis zur 20. Spielminute dauerte es, bis sich die Weißenburger Werfer sammelten und langsam zurück in die Partie fanden. Vorne wurde konsequenter abgeschlossen und hinten agierten Abwehr und Torhüter – Jascha Flisar hatte von Tobias Meierhuber übernommen – besser, was zur Folge hatte, dass die Sechziger den bis dahin angezeigten Rückstand ausgleichen und hauchdünn in Führung gehen konnten.
Bis zur Pause blieb es ein ganz enges Spiel und knapp war dann auch der Halbzeitstand, 16:15 für Weißenburg.
Im zweiten Durchgang zeigten sich die Hausherren dann deutlichverbessert und übernahmen die Kontrolle des Spiels, ohne sich wirklich absetzen zu können. Bis zur Halbzeitmitte blieb es bei maximal zwei Toren Vorsprung, Wendelstein hatte zwischenzeitlich sogar ausgeglichen. Es war allerdings nur eine Frage der Zeit, so schien es, bis die Sechziger endlich mal eine etwas beruhigende Drei-Tore-Führung erzielen sollten. Während es bis dahin zumeist Simon Brunnenmeier und Sebastian Rudat waren, die mit technisch anspruchsvollen Einzelaktionen zum Erfolg kamen, war es dann Moritz Meyer, der mit einer seiner kraftvollen Durchbrüche erstmals auf drei Tore Plus (26:23, 46. Minute) stellen konnte und am Ende – wiedermal – auf starke 8 Tore kam. Das Polster nutzen die Sechziger, um daraus smart und konsequent zu Spielen und den Vorsprung zu verwalten. Markus Hellmich, fehlerfrei vom Siebenmeterstrich, und Sebastian Rudat sorgten dafür, dass es nicht mehr eng wurde. Im Gegenteil, mit vier Treffern in Folge bauten die Weißenburger den Vorsprung weiter aus und bezwangen am Ende den TSV Wendelstein II mit 34:28. Das Ergebnis war sicherlich etwas zu hoch, es sorgt jedoch dafür, dass die Sechziger nun auf dem dritten Tabellenplatz logieren. Nach einem spielfreien Wochenende geht es nach Stadeln zum Tabellennachbarn. Ob die starke Rückrundenserie dort weitergeführt werden kann wird sich zeigen.


Spielverlauf: 1:0, 1:2, 3:5, 6:8, 8:10, 11:11, 14:13, 16:15 Halbzeit – 17:15, 20:18, 23:23, 29:25, 32:27, 34:28 Ende

Strafwürfe: TSV Weißenburg 6/5; TSV Wendelstein II 5/5

Strafzeiten: TSV Weißenburg 8 Minuten; TSV Wendelstein II 8 Minuten

Für den TSV 1860 Weißenburg spielten:
Tobias Meierhuber, Jascha Flisar (beide Tor); Moritz Ortner 1, Sebastian Rudat 6, Daniel Wokon 2, Markus Hellmich 5/5, Adrian Morgenroth, Simon Brunnenmeier 6, Moritz Meyer 8, Adrian Gooßen, Michael Brunnenmeier 2, Florian Beierlein 2, Mario Rausch 1 und Simon Heger 1.

Hier der Fahrplan fürs Handballwochenende. Samstags zwei Mai auswärts für die Jugend und am Sonntag dann die Heimspiele ...
06/03/2026

Hier der Fahrplan fürs Handballwochenende. Samstags zwei Mai auswärts für die Jugend und am Sonntag dann die Heimspiele der Damen gegen den ESV Flügelrad Nürnberg und der Herren gegen den Handball Wendelstein
Kommt vorbei und unterstützt unsere Teams im Saisonendspurt ⚪️🔴

Das Wochenende hatte Siege der Jugend,  schwere Niederlagen der Damen aber auch einen überraschenden Coup der Herren bei...
02/03/2026

Das Wochenende hatte Siege der Jugend, schwere Niederlagen der Damen aber auch einen überraschenden Coup der Herren beim Tabellenzweiten SpVgg Mögeldorf 2000 dabei. Hier die Ergebnisse unserer Teams.

𝐅𝐚𝐯𝐨𝐫𝐢𝐭𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐜𝐤 𝐖𝐞𝐢ß𝐞𝐧𝐛𝐮𝐫𝐠 𝐚𝐮𝐬𝐰ä𝐫𝐭𝐬 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡. 𝟑𝟑:𝟑𝟎 𝐒𝐢𝐞𝐠 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐓𝐚𝐛𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 SpVgg Mögeldorf 2000Mögeldorf i...
02/03/2026

𝐅𝐚𝐯𝐨𝐫𝐢𝐭𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐜𝐤 𝐖𝐞𝐢ß𝐞𝐧𝐛𝐮𝐫𝐠 𝐚𝐮𝐬𝐰ä𝐫𝐭𝐬 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡. 𝟑𝟑:𝟑𝟎 𝐒𝐢𝐞𝐠 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐓𝐚𝐛𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 SpVgg Mögeldorf 2000

Mögeldorf ist selten ein gutes Pflaster für die Handballer des TSV 1860 Weißenburg gewesen. Da musste man schon einen Blick in die Vergangenheit werfen, als Handball noch mit Bällen aus Dinosaurierleder gespielt wurde, um einen Auswärtssieg im Osten Nürnbergs finden zu können. Dass die SpV aktuell auf Tabellenplatz zwei der Bezirksliga rangiert machte die Aufgabe sicherlich nicht einfacher. Doch die Sechziger kamen mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen und großem Selbstbewusstsein angereist. Zudem mit vollem Kader, da mit Spielern der zweiten Mannschaft aufgefüllt werden konnte. Und der Kader hielt darüber hinaus noch zwei Überraschungen parat: Zum einen war Lukas Krach mal wieder dabei, der aktuell in der Heimat weilt und gerne aushalf. Und im Tor stand Tobias Meierhuber, der nach langer Verletzungspause zurückkam – grade rechtzeitig, um den verhinderten Alexander Symader zu vertreten. Im Gepäck hatte der TSV auch einige Anhänger, die mit Trommeln für lautstarke Unterstützung sorgten.
Die Stimmung war dementsprechend gut und der Wille bei den Jungs von Sigrid Rudat definitiv vorhanden. Das gesamte Spiel über war die Abwehr der spielentscheidende Faktor auf Seiten der Sechziger. Denn trotz insgesamt 30 Gegentoren zeigte man vor allem Defensiv eine überragende Leistung, die durch Paraden von Tobias Meierhuber komplettiert wurde. Trotz einiger Minuten in Unterzahl und dem Ausscheiden von Daniel Wokon nach Roter Karte zu Beginn der zweiten Hälfte war man dem Angriff von Mögeldorf – immerhin der beste der Liga – immer ebenbürtig. Hier half die Option Lukas Krach natürlich sehr, den Rest erledigten schnelle Hände und kollektiver Einsatz. Aber auch offensiv hatte man für jede Situation die passende Lösung und spielte durchaus schlau und erfolgreich im Angriff. Michael Brunnenmeier glänzte auf der Angriffsmitte und war auch selbst sechs Mal erfolgreich. Dass Moritz Meyer mal wieder als Topscorer agierte ist ja mittlerweile fast jedes Spiel so und er erzielte am Ende acht wichtige Treffer.
Die Sechziger gingen beim Tabellenzweiten von Beginn an in Führung und gaben diese im Laufe der Partie niemals ab. Lediglich in der ersten Halbzeit kam der Gastgeber auf einen Treffer heran, musste bis zur Pause aber einen Vier-Tore-Rückstand verbuchen. Dieser hielt bis zur 49. Minute, als es beim 24:26 nochmal kurzzeitig enger wurde. Doch mit einer überragenden Mannschaftsleistung, die auch von einer vollen Reservebank und geschicktem Coaching durch Sigrid Rudat gestützt wurde, kontrollierte der TSV das Spielgeschehen weiter. Anders als früher knickten die Sechziger beim knappen Spielverlauf nicht ein und trotz einem 28:30 in Minute 58 wurde der mehr als verdiente Sieg nach Hause gefahren. Eben dort, zuhause in Weißenburg wurde dann ausgiebig gefeiert. Denn schöner als Auswärtssiege sind Auswärtssiege an einem Samstagabend. Am kommenden Sonntag bestreitet der TSV 1860 – aktuell Tabellenvierter mit 23:11 Punkten –dann um 16:00 Uhr gegen den TSV Wendelstein 2 das nächste Heimspiel. Anwurf in der Landkreishalle ist um 16:00 Uhr.

Spielverlauf: 0:1, 2:4, 5:7, 10:11, 12:15, 14:18 Halbzeit – 15:21, 18:22, 22:26, 26:29, 28:30, 30:33 Ende

Strafwürfe: SpV Mögeldorf 6/5; TSV Weißenburg 4/3

Strafzeiten: SpV Mögeldorf 2 Minuten; TSV Weißenburg 10 Minuten

Für den TSV 1860 Weißenburg spielten:
Alexander Symader, Jascha Flisar (beide Tor); Sebastian Rudat 5/1, Daniel Wokon 3, Markus Hellmich 2/2, Adrian Morgenroth 1, Jakob Weber, Moritz Meyer 8, Adrian Gooßen 1, Lukas Krach 2, Michael Brunnenmeier 6, Florian Beierlein 4, Mario Rausch 1 und Simon Heger.

Ganze acht Begegnungen stehen für die Handballerinnen und Handballer vom TSV am Wochenende auf dem Programm. Besonders h...
27/02/2026

Ganze acht Begegnungen stehen für die Handballerinnen und Handballer vom TSV am Wochenende auf dem Programm. Besonders harte Aufgaben stehen den Herren und Damen bevor, beide müssen auswärts zum jeweiligen Tabellenzweiten. Die Herren am Samstag zur SpVgg Mögeldorf 2000, die Damen am Sonntag zum SV Puschendorf. Das wird hart, aber wir sind positiv gestimmt - also auf geht’s! ⚪️🔴

𝐆𝐥ü𝐜𝐤 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐦𝐚𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧. 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐬𝐢𝐞𝐠 𝐢𝐦 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐇𝐁𝐂 𝐍ü𝐫𝐧𝐛𝐞𝐫𝐠 𝐈𝐈𝐈Nach der sehr unnötigen Heimniederlage der...
22/02/2026

𝐆𝐥ü𝐜𝐤 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐦𝐚𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧. 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐬𝐢𝐞𝐠 𝐢𝐦 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐇𝐁𝐂 𝐍ü𝐫𝐧𝐛𝐞𝐫𝐠 𝐈𝐈𝐈

Nach der sehr unnötigen Heimniederlage der Vorwoche war man gewillt, Wiedergutmachung zu betreiben und das Spiel gegen den HBC Nürnberg III erfolgreicher zu bestreiten. Obwohl es zunächst so schien, als würde der TSV 1860 mit kleinem Kader auflaufen, fanden sich dann vor dem Spiel am Sonntagnachmittag ganze 14 Akteure ein. Jakob Winkler und Markus Brunnenmeier, die diesmal das Coaching für die immer noch im Urlaub weilende Hauptübungsleiterin Sigrid Rudat übernahmen, waren ob der wundersamen Spielervermehrung gleichermaßen überrascht wie erfreut. Der Gegner war ein altbekannter, der dennoch immer mal mit Personalüberraschungen antritt. Vor allem die jungen Talente des HBC besitzen des Öfteren hohe Qualität und sammeln in der Bezirksliga Erfahrung, um dann weiter oben eingesetzt zu werden.
Die Partie begann sehr schnell, wobei die Sechziger zwar das 1:0 durch Florian Beierlein erzielten, in der Folge aber zumeist ein oder zwei Tore zurücklagen. Grade in der Startphase fabrizierten die Sechziger mehrere technische Fehler, die vom HBC bestraft wurden. Mitten der Halbzeit konsolidierten sich die Gastgeber allmählich und die Abwehr wurde allmählich stärker. Während man den Rückraum der Gäste gut im Griff hatte, war der massige HBC-Kreisläufer nur schwer vom Ball zustreben, hatte er diesem einmal in den Händen. Um jeden Ball kämpfte die TSV-Defensive und blieb sehr oft Sieger. So konnte auch der zwischenzeitliche 10:13 Rückstand ausgeglichen und sogar selbst in Front gegangen werden. Das 14:13 hielt jedoch nicht lange und mit 15:16 ging es in die Pause. Dass die Sechziger hinten lagen, war dem guten Schlussmann der Gäste geschuldet und der Tatsache, dass man wahrlich kein Spielglück hatte. Mehrere Pfostentreffer prüften zwar die Statik des HBC-Tores, brachten aber keine Punkte auf die Anzeigetafel. Ganz anders der Gegner, dessen ebenfalls zahlreichen Pfostenwürfe dann irgendwie doch ins TSV-Tor gelangten. Auch Alexander Symader im Weißenburger Tor hatte Pech, dass ihm mehrere Bälle durchrutschten, obwohl der Wurf eigentlich schon entschärft worden war.
Die zweite Halbzeit verlief dann zunächst ähnlich: Aus einer starken Abwehr heraus erspielten sich die Sechziger gute Chancen, konnten sich jedoch nicht absetzen, da auch der HBC weiterhin auf Augenhöhe agierte. Zum Vorteil für den TSV ließen sie jedoch mehrere gute Chancen aus und verwarfen beispielsweise drei Siebenmeter in Folge. Auch Alex Symader wurde stärker, und so waren es die Weißenburger, die ab der Mitte der zweiten Hälfte allmählich die Führung übernahmen. In den letzten zehn Minuten gelang es dann erstmals, mit drei Toren in Front zu gehen – sehr beruhigend für die Nerven, auch wenn die Partie noch nicht entschieden war. Dafür bedurfte es – neben einiger glücklichen Situationen bei denen nun das Glück das Sechziger-Trikot trug – einer sehr ruhigen und konzentrierten Leistung mit weiterhin guter Abwehrarbeit. Florian Beierlein und Tim Lukas zeigten beide vor allem defensiv ein gutes Spiel, wobei letzterer, genau wie Simon Heger mit fünf Toren zweitbester Torschütze an diesem Tag war. Mit sieben Treffern hatte Moritz Meyer erheblichen Anteil am Sieg, der immer wieder von Michael Brunnenmeier in Szene gesetzt wurde und Lücken im HBC-Abwehrverband ausnutzte.
Über 58 Minuten sahen die gut 100 Zuschauer eine sehr enge und spannende Handballbegegnung, die von zwei sehr guten Unparteiischen geleitet wurde. Denn bis dahin war die Partie noch immer nicht entscheiden, 31:28 lautete der Zwischenstand. Die letzten drei Tore des Spiels erzielten dann jedoch die Sechziger, die dadurch einen etwas zu hohen 34:28 Sieg eintüten konnten.
Am kommenden Samstag reisen die Weißenburger, dann wieder von Sigrid Rudat betreut, zum Tabellenzweiten nach Mögeldorf, wo ein ganz dicker Brocken auf den Tabellenfünften aus der Römerstadt wartet.

Spielverlauf: 1:0, 3:3, 4:6, 7:9, 10:13, 14:13, 15:16 Halbzeit – 17:16, 19:19, 22:22, 25:24, 29:26, 31:27, 34:28 Ende

Strafwürfe: TSV Weißenburg 4/2; HBC Nürnberg III 5/1

Strafzeiten: TSV Weißenburg 4 Minuten; HBC Nürnberg III 8 Minuten

Für den TSV 1860 Weißenburg spielten:
Alexander Symader, Jascha Flisar (beide Tor); Sebastian Rudat 5/2, Markus Hellmich 1, Aaron Gooßen 1, Michael Brunnenmeier 3, Adrian Morgenroth 1, Jakob Winkler 1, Moritz Ortner 4, Simon Heger 5, Moritz Meyer 7, Jakob Weber, Tim Lukas 5 und Florian Beierlein 1.

Adresse

Beckenweiherallee 21
Ansbach
91522

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von TSV 1860 Weißenburg Handball erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an TSV 1860 Weißenburg Handball senden:

Teilen