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Nach dem Radrennen am vergangenen Wochenende stand für Anja Bertleff (RSG Ansbach) der nächste Wettkampf (diesmal ohne R...
11/10/2026

Nach dem Radrennen am vergangenen Wochenende stand für Anja Bertleff (RSG Ansbach) der nächste Wettkampf (diesmal ohne Rennrad) erneut in Schwabach an.

Beim 33. Schwabacher Citylauf 2026 nahm sie die 5,3-Kilometer-Distanz unter die Laufschuhe. Nach dem Start auf dem Schwabacher Marktplatz führte die wellige und anspruchsvolle Strecke mit zahlreichen Kopfsteinpflasterpassagen quer durch die Innenstadt. Die ersten 1,5 Kilometer lief Anja Bertleff gemeinsam mit ihrer stärksten Konkurrentin Hannah Schilhab (TS 1848 Schwabach), bevor sie sich entscheidend absetzen konnte.

Als ehemalige Crossläuferin kam Anja Bertleff das anspruchsvolle Streckenprofil mit seinen welligen Passagen und dem Kopfsteinpflaster entgegen und so konnte sie ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Mit einer Zeit von 22:07 Minuten sicherte sich Anja Bertleff unter 184 Teilnehmern (m/w) - davon 99 Frauen - den 10. Platz in der Gesamtwertung und belegte somit den 1. Rang in der Frauenwertung.

Mit ihrer Siegerzeit war sie 32 Sekunden schneller als im Vorjahr. Hannah Schilhab (23:54 Minuten) und Yasmine Emirbayer (24:17 Minuten) komplettierten das Podium der Frauenwertung.

📸 Foto 1 (W. Bertleff): Siegerehrung in Schwabach – v.l. Schilhab, Bertleff und Emirbayer

📸 Foto 2 (W. Bertleff): Zieleinlauf bei den Hobbyläufern/innen: Anja Bertleff im gelben Shirt

🚴‍♀️💙 AUFGEPASST, KLEINE BIKER! 💙🚴‍♂️Dein Kind ist zwischen 5 und 7 Jahre alt und hat Spaß am Radfahren? Dann kommt vorb...
11/10/2026

🚴‍♀️💙 AUFGEPASST, KLEINE BIKER! 💙🚴‍♂️

Dein Kind ist zwischen 5 und 7 Jahre alt und hat Spaß am Radfahren? Dann kommt vorbei! 🥳

Der Radsportverein RSG Ansbach lädt zum Schnuppertraining für unsere jüngsten Biker ein. 🚲

📅 Donnerstag, 15.10.

⏰ 17:15–18:15 Uhr

📍 Thomasstraße 14 am Dombachtal, Ansbach

👧🧒 Für Kinder von 5 bis 7 Jahren

⏱️ Training alle zwei Wochen

⌛ Dauer: 60 Minuten

💛 Spielerisch Radfahren erleben, Spaß haben und gemeinsam aktiv sein!

✨ Einfach zum Schnuppertraining vorbeikommen und mitmachen! Wir freuen uns auf euch! 🚴‍♀️🚴‍♂️




08/10/2026

Am Sonntag den 11.10 ist es so weit.
Die CTF Neustadt an der Aisch im Rahmen des Mittelfrankencup. Für Verpflegung ist natürlich wie immer bestens gesorgt.
Wer darf mitfahren? Jeder der ein Gelände taugliches Rad hat. Egal ob mit E- Antrieb oder ohne. Start ist von 8-11 Uhr. Ende der Veranstaltung 16 Uhr in 91413 Neustadt, bei den sommerkellern 3a.
Auf euer Kommen freut sich der RC 88.
https://www.komoot.com/de-de/collection/4744712/-ctf-neustadt-an-der-aisch?t_s=referral&t_cid=collection_share

Beim Saisonabschlussrennen in Schwabach waren neben Anton Löhner (extra Bericht) auch David Vogt (U-19) und Anja Bertlef...
05/10/2026

Beim Saisonabschlussrennen in Schwabach waren neben Anton Löhner (extra Bericht) auch David Vogt (U-19) und Anja Bertleff (Elitefrauen) für die RSG Ansbach am Start. Die Junioren U-19 mussten dabei gemeinsam mit den Amateuren über 40 Runden (60 km) um den Stadtpark antreten, wobei die Rennklassen am Ende getrennt gewertet wurden.

David Vogt zeigte sich von Anfang an gut gelaunt und holte gegen die Amateure neben Wertungspunkten (die alle 5 Runden ausgefahren wurden) auch einige Geldprämien nach Ansbach. Am Ende belegte der Ansbacher in seiner Klasse unangefochten Rang 1.

Anja Bertleff hatte es bei ihrem Rennen über 30 Runden (45 km) vor allem mit der Ex-Profi Frau Corinna Lechner (Altenburg) und den Bundesligafahrerinnen Hannah Baysal (Bamberg), Lena Gömmel (Herpersdorf) und Franziska Prügner (Nattheim) zu tun. Nach dem Zieleinlauf belegte die Ansbacherin mit sich etwas unzufrieden Platz 8. Siegerin wurde Corinna Lechner.

Foto 1 (Bodo Schwager): Anja Bertleff auf der Rundenhatz in Schwabach

Foto 2 (Archiv RSG Ansbach): Sieger in Schwabach: David Vogt

Beim 13. Jechnerer-Bärenloch-Bike in Herrieden waren auch die MTB-Kids der RSG Ansbach am Start. Das Rennen, das von den...
05/10/2026

Beim 13. Jechnerer-Bärenloch-Bike in Herrieden waren auch die MTB-Kids der RSG Ansbach am Start. Das Rennen, das von den Herrieder Aquathleten und dem Alpenverein Herrieden organisiert wird, ist ein fester Bestandteil der regionalen Rennszene und zieht jedes Jahr zahlreiche Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus an.

Bei idealen Wetterbedingungen mit sommerlichen Temperaturen bot der anspruchsvolle Parcours wieder ein spannendes Rennen mit lokalem Charme.

Benedikt Wolff (RSG Ansbach) startete erstmals in der U-15 und zeigte eine überzeugende Leistung. Nach einem guten Start hielt er durchgehend die Führung. Sein Kontrahent blieb dabei stets in seinem Windschatten, während das restliche Feld bereits deutlich abfiel. Mitte der letzten Runde wurde Benedikt von seinem Rivalen in einer starken Attacke überholt und konnte schließlich nicht mehr mithalten, sicherte sich aber mit einem deutlichen Vorsprung auf das restliche Feld einen herausragenden zweiten Platz.

Vereinskamerad Leo Lechner ging erstmals in der U-13 an den Start. In einem gut besetzten Feld konnte er sich zunächst in den vorderen Positionen behaupten, musste aber im Rennverlauf einige Plätze abgeben. Ein harter Kampf um Platz fünf entwickelte sich, bei dem er bis zum Schluss um jede Position kämpfte. Am Ende erreichte er einen starken siebten Platz.

Maximilian Hohenstein (RSG) zeigte in der U-11 ein gutes Rennen und war von Anfang an in der Führungsgruppe. Zusammen mit drei anderen Fahrern konnte er einen deutlichen Abstand zum Feld herausfahren. In der zweiten Runde lösten sich die ersten beiden von der Gruppe. Der Drittplatzierte setzte sich am Berg vor dem Ziel noch knapp ab. Mit einer super Leistung erreichte Maximilian so den vierten Platz von 23 Fahrern.

📸 Foto (Sebastian Hohenstein):
Benedikt Wolff von der RSG Ansbach in Aktion

Mit einem kämpferischen Auftritt beim traditionsreichen Großen Fritz-Neuser-Preis des RC Herpersdorf 1919 e. V. beendete...
05/10/2026

Mit einem kämpferischen Auftritt beim traditionsreichen Großen Fritz-Neuser-Preis des RC Herpersdorf 1919 e. V. beendete Anton Löhner (RSG Ansbach) seine erfolgreiche Saison 2026. Im letzten Rennen des Jahres stellte sich der U17-Fahrer einem hochklassig besetzten Feld von 25 Startern.

Das Rennen wurde als Kriterium ausgetragen und war geprägt von einem kurzen, schnellen Rennverlauf mit einer entsprechend hohen Durchschnittsgeschwindigkeit, mehr als 40 km/h. Vom Start weg wurde ein hohes Tempo angeschlagen und aus dem Fahrerfeld kamen ständig Attacken. Anton Löhner zeigte dabei eine starke Leistung und hielt sich über die gesamte Renndistanz im Vorderfeld. Er kontrollierte dabei viele Ausreißversuche seiner Kontrahenten. Am Ende verpasste der Nachwuchsfahrer das Podium nur knapp und belegte etwas unglücklich den 4. Platz. Trotz des verfehlten Podestplatzes zeigte sich Löhner nach dem Rennen zufrieden: „Natürlich wäre ein Platz auf dem Podium ein schöner Abschluss gewesen. Insgesamt blicke ich aber auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück.“ Besonders positiv bewertet der Ansbacher seine Ergebnisse bei den Rundfahrten im Frühjahr. Sowohl bei den renommierten Etappenrennen in Oberschwaben als auch im Allgäu konnte er mit konstant starken Leistungen überzeugen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Die kontinuierliche Entwicklung über die gesamte Saison hinweg wurde auch in der deutschlandweiten Rangliste sichtbar, in der sich Anton Löhner in seiner Altersklasse unter den Top 25 Deutschlands platzieren konnte. Mit dem Rennen in Schwabach endet nun eine erfolgreiche U17-Zeit. Zunächst steht eine wohlverdiente Trainings- und Wettkampfpause auf dem Programm, bevor der Blick bereits nach vorne gerichtet wird. Ab der Saison 2027 startet Anton Löhner in der Klasse der Junioren (U19). Dabei wird er weiterhin für die RSG Ansbach starten und zusätzlich für das Team Walter Fensterbau – Marco Brenner, eine leistungsstarke Renngemeinschaft im Nachwuchsbereich, an den Start gehen.

📸 Foto (Moritz Löhner):
In Front: Anton Löhner in Schwabach

Am vergangenen Wochenende wurden in Burglengenfeld im Rahmen der Traditionsveranstaltung „Jag de Wuidsau“ die offenen Ba...
28/09/2026

Am vergangenen Wochenende wurden in Burglengenfeld im Rahmen der Traditionsveranstaltung „Jag de Wuidsau“ die offenen Bayerischen Meisterschaften der Frauen im Cross-Duathlon durchgeführt.

Für die Meisterschaft wurden dabei nur die Lizenzinhaber der Deutschen Triathlon Union (DTU) gewertet. Die Sportlerinnen hatten dabei im Massenstart 6 Kilometer zu Laufen, dann 22,8 Kilometer mit dem Mountain-Bike durch Wald und Flur zurückzulegen, um dann nochmals für 4 Kilometer die Laufschuhe anzuziehen.

Dabei wurde die Zeit für die Duathletinnen durchgehend genommen, sodass für manche Sportlerin die Wechselzeiten durchaus eine Rolle spielten.

Für die RSG Ansbach startete bei den Elitefrauen Anja Bertleff, die neben dem Radrennsport auch gerne bei Crossläufen und Duathlons an den Start geht und deshalb auch mit einer Lizenz der DTU ausgestattet ist.

Pünktlich um 12:15 Uhr am Samstag wurden die Sportlerinnen auf den Parcours geschickt und schon nach dem ersten Laufteil hatte sich ein Trio mit Anja Bertleff vom Teilnehmerfeld abgesetzt.

Beim Radfahren waren auch künstliche Hindernisse integriert, sodass die Duathlon-Spezialistinnen Cornelia Griesche (TSV Gaimersheim) und Laetitia Birner (TB Weiden) letztendlich die Ansbacherin abschütteln konnten. Ein kleiner Ausrutscher von Bertleff bei einem Steilhang (wegen eines gestürzten männlichen Teilnehmers) spielte am Ende keine Rolle und so holte sich die Ansbacherin den 3. Platz in der Gesamtwertung der Bayerischen Meisterschaft der Frauen, wobei sie damit in der Altersklasse AK25 den Meistertitel nach Ansbach holte.

Foto 1 (Bodo Schwager):
Von links: die Bayerischen Meisterinnen L. Birner (AK20), A. Bertleff (AK25) und C. Griesche (AK30)

Foto 2 (Bodo Schwager):
Anja Bertleff im technischen Teil der Meisterschaftsstrecke

Start beim Ötztaler Radmarathon: Hermann Löhner erneut erfolgreich im Ziel25 Starts. 22 Finishes. Und die Leidenschaft i...
03/09/2026

Start beim Ötztaler Radmarathon: Hermann Löhner erneut erfolgreich im Ziel

25 Starts. 22 Finishes. Und die Leidenschaft ist ungebrochen.

Sölden/Windsbach. Ein außergewöhnliches Jubiläum konnte der Windsbacher Radsportler Hermann Löhner beim diesjährigen Ötztaler Radmarathon feiern. Der Athlet der RSG Ansbach stand bereits zum 25. Mal an der Startlinie des wohl bekanntesten und anspruchsvollsten Radmarathons im Alpenraum. Nach 227 Kilometern und vier legendären Alpenpässen mit in Summe 5.500 Höhenmetern erreichte er zum 22. Mal erfolgreich das Ziel in Sölden. Der Ötztaler Radmarathon gilt als eine der größten Herausforderungen im europäischen Breitensport. Die Strecke führt über die Alpenpässe Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch und verlangt den Teilnehmern sowohl körperlich als auch mental alles ab. Bereits früh am Morgen herrschte im Startort Sölden die besondere Atmosphäre, die den Mythos dieser Veranstaltung seit Jahrzehnten prägt. Tausende Radsportbegeisterte aus zahlreichen Nationen machten sich auf den Weg, um die anspruchsvolle Runde durch Tirol und Südtirol zu bewältigen. Für Hermann Löhner war die Jubiläumsteilnahme dennoch keine Routine. Gerade die langen Anstiege und die vielen Stunden im Sattel stellen die Fahrer jedes Jahr erneut vor große Herausforderungen. Die ersten Kilometer verliefen für Hermann Löhner planmäßig und zügig. Nach dem pünktlichen Start um 6:30 Uhr erreichte er bereits nach 36:10 Minuten Oetz, bevor mit dem Anstieg zum Kühtai die erste große Herausforderung des Tages wartete.

Nach 2:02:39 Stunden passierte er den ersten Alpenpass des Tages. Über die schnelle Abfahrt nach Innsbruck führte die Strecke weiter zum Brennerpass, den er nach 4:09:09 Stunden erreichte. Nach dem Brenner ging es über Gasteig hinauf zum Jaufenpass der über 2.000 m führt. Dort angekommen hatte Löhner bereits mehr als sechs Stunden im Sattel verbracht, ehe die Abfahrt nach St. Leonhard folgte. Von dort begann die entscheidende Phase des Rennens: der lange Schlussanstieg zum Timmelsjoch auf mehr als 2.500 m über NN. Nach bereits mehr als 170 absolvierten Kilometern sind dort nicht nur Kraft und Ausdauer gefragt, sondern vor allem mentale Stärke und Durchhaltevermögen. Nach den drei absolvierten Alpenpässen wurden die Beine zunehmend schwerer, während die zahlreichen Kehren des Timmelsjochs höchste Konzentration und Ausdauer erforderten. Kilometer für Kilometer arbeitete sich Löhner den Anstieg hinauf und erreichte nach 9:22:00 Stunden schließlich den höchsten Punkt des Rennens. Über Hochgurgl führte die Strecke anschließend sozusagen fast im freien Fall über mehr als 1.000 Höhenmetern zurück nach Sölden.

Nach einer Fahrzeit von 9:58:42 Stunden überquerte Löhner schließlich die Ziellinie in Sölden – gerade noch unter der „10-Stundenmauer“. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 22,8 km/h belegte er Rang 252 seiner Altersklasse sowie Platz 1.549 unter 3.847 Finishern der Gesamtwertung. Damit war er schneller als 72 Prozent der Teilnehmer seiner Altersklasse. Nur wenige Sportler können auf eine derart lange und erfolgreiche Geschichte beim Ötztaler Radmarathon zurückblicken. Mit 25 Starts und 22 Zielankünften dokumentiert Hermann Löhner eindrucksvoll seine Ausdauer, Beständigkeit und Leidenschaft für den Radsport.

📸 Bild (sportograf,): Hermann Löhner im Serpentinengewirr

31/08/2026
Zur Formüberprüfung nach einer längeren Rennpause startete Anja Bertleff (RSG Ansbach) bei der „Erzgebirgstour“ nahe Obe...
25/08/2026

Zur Formüberprüfung nach einer längeren Rennpause startete Anja Bertleff (RSG Ansbach) bei der „Erzgebirgstour“ nahe Oberwiesental.

Die Strecke die auf geteerten Nebenstraßen durch die Wälder nur bergauf und bergab führte stellte sich vor Ort viel schwerer dar, als das vom Veranstalter gedrehte und vorher einsehbare Video zeigte und sorgte so für viele vorzeitige Aufgaben bei den 177 Teilnehmer/innen.

Der Ansbacherin gelang ein schneller Start, sodass sie lange beste weibliche Teilnehmerin war, bis bei Kilometer 65 „der Mann mit dem Hammer“ zuschlug und die letzten 25 Kilometer zur Qual machten.

So zogen auf den letzten Steigungen noch 3 Frauen an Anja Bertleff vorbei. Am Ende belegte die Ansbacherin in 3:46:53 Stunden Platz 4 in der Frauenwertung, was insgesamt Platz 84 bei den 154 Finishern bedeutete. Siegerin wurde Victoria Niemand (Team well-fair Cycling).





📸 Foto (Bodo Schwager):
Zieleinlauf nach 90 schweren Kilometern: Anja Bertleff (RSG Ansbach)

Adresse

Baustraße 12
Ansbach
91522

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