Tapetenwechsel Coaching ADHS & Hochsensibilität

Tapetenwechsel Coaching ADHS & Hochsensibilität Kopf zu voll & Akku leer? ADHS-Coaching für Ruhe & ein Leben, das zu dir passt
Autorin (Springer) | 20+ J. Managerin mit ADHS
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💫Wenn Du für Dich selber keine Routinen mit ADHS etablierst, dann wird es jemand anderes tun. Es ist Dein Leben - gestal...
21/06/2026

💫

Wenn Du für Dich selber keine Routinen mit ADHS etablierst, dann wird es jemand anderes tun. Es ist Dein Leben - gestalte Du es. 🧠💖

🧘‍♀️ Dein Wochenrückblick jeden Sonntag möchte Dich dabei unterstützen kurz innezuhalten, Dich gezielt selbst zu reflektieren, und dran zu bleiben für Dich.

Check für Deinen Wochenrückblick auch gezielt die folgenden Basic Routinen. Denn sie sind der Grundstein, um für Dich ein gesundes achtsames Selbst- und Stressmanagement mit deiner ADHS zu verinnerlichen:

✅ Täglich genug Schlaf für ein „dickeres Fell“
✅ Ein reizarmer Rückzugsort zu Hause zum Auftanken
✅ Regelmäßiges und ausgewogenes Essen/Trinken
✅ Baue Bewegung (in der Natur) im Alltag ein
✅ Baue Stress ab durch 3x min. 20-30 Min. Sport
✅ Übe täglich eine Entspannungstechnik / Meditation🧘‍♀️
✅ Gezielt Aktivitäten planen die auf deine Bedürfnisse und Werte einzahlen für gute Gefühle
✅ Umgib dich mit Menschen die dir gut tun.

…und gönn dir regelmäßig Pausen 💛

19/06/2026

💫

Kennst du das?

Den Moment, in dem du eigentlich nur noch auf die Couch willst….

Zu viele Reize.
Zu viele Menschen.
Zu viel Tag.

Und dann gehst du trotzdem.
Nicht bis 3 Uhr nachts.
Nicht auf die wildeste Party der Stadt.
Sondern einfach mal vor die Tür.

Ein bisschen reden.
Ein bisschen lachen.
Ein bisschen Leben außerhalb der eigenen vier Wände.

Bei ADHS ist die Energieeinschätzung manchmal schwierig:

Wir bleiben zu Hause, weil wir glauben, wir hätten keine Kraft mehr.

Und manchmal stellen wir erst hinterher fest:
Genau das hat uns gefehlt.

Nicht jeder Abend muss produktiv sein.
Nicht jede Pause muss alleine stattfinden.
Manchmal reguliert sich ein Nervensystem auch am Kneipentisch mit netten Menschen.

Und ja:
Der soziale Kater existiert trotzdem. 😅

Doch oft fühlt er sich manchmal besser an als das Gefühl, wieder alles abgesagt zu haben.

💬 Wie ist das bei dir?

Lädst du durch soziale Kontakte eher auf – oder kosten sie dich meistens Energie?

16/06/2026

🥬💛

Weil er mich jeden Tag an etwas erinnert:

Du ziehst nicht am Salat, damit er schneller wächst.

Und trotzdem versuchen viele von uns genau das mit sich selbst.

Mehr Druck.
Mehr Kontrolle.
Mehr Selbstkritik.

Doch Wachstum funktioniert oft anders.

Ein bisschen Wasser.
Ein bisschen Sonne.
Ein bisschen Geduld.

Und dann passiert plötzlich mehr, als man dachte.

Vielleicht gilt das gerade auch für dich.

🌱 Woran arbeitest du gerade, das Zeit braucht?

In meinem Buch „Tapetenwechsel für die Seele“ geht es um Selbst- und Stressmanagement bei ADHS im Erwachsenenalter — alltagstauglich, reflektiert und ohne Selbstoptimierungsdruck.

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12/06/2026

🌾

ADHS-Gehirne sind oft dauerhaft auf Empfang.

Geräusche.
Gedanken.
Menschen.
Emotionen.
Deadlines.
Benachrichtigungen.
Eigene Ansprüche.
Noch mehr Gedanken.

Und irgendwann fühlt man sich innerlich
wie ein Browser mit 48 offenen Tabs
und irgendwo läuft Musik,
die man nicht findet.

Deshalb kann Natur so absurd beruhigend wirken.

Nicht weil man plötzlich „geheilt“ ist.
Sondern weil weniger gleichzeitig auf dein Nervensystem einprasselt.

Wind.
Vögel.
Keine Push-Nachrichten.
Keine Erwartungen.

Nur kurz: weniger müssen.

Und manchmal ist genau DAS
die produktivste Pause des Tages. 🌾💛

Wenn du dich darin wiedererkennst:
In meinem Buch „Tapetenwechsel für die Seele“ geht es um Selbst- und Stressmanagement bei ADHS im Erwachsenenalter — alltagstauglich, reflektiert und ohne Selbstoptimierungsdruck.

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09/06/2026

🌳

Manchmal braucht dein Nervensystem kein weiteres Podcast-Wissen, keine Morgenroutine und keine optimierte To-do-Liste.

Sondern nur:🌿 Bewegung🌿 weniger Input🌿 Natur🌿 keinen Menschen mehr für 30 Minuten

Viele mit ADHS merken Überlastung erst,wenn der Akku eigentlich schon rot blinkt.

Und genau deshalb wirken diese „langweiligen“ Dinge oft so gut: Spazieren. Ruhe. Rhythmus. Reize runterfahren.

Nicht weil sie magisch sind. Sondern weil dein Gehirn endlich mal nicht gleichzeitig 17 Tabs offen halten muss.

Und ja: Der Spaziergang war erholsamer als die Reizüberflutung davor. 🙃

Wie regulierst du dich, wenn dein Kopf zu laut wird? 💛

In meinem Buch „Tapetenwechsel für die Seele“ geht es um Selbst- und Stressmanagement bei ADHS im Erwachsenenalter — alltagstauglich, reflektiert und ohne Selbstoptimierungsdruck.

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29/05/2026

👀

Du ruhst dich nicht aus.
Du scrollst nur erschöpft weiter.

Und ja — ich weiß.
Manchmal fühlt sich das erstmal wie Pause an.

Endlich niemand, der etwas will.
Endlich kein Meeting.
Keine Entscheidung.
Keine Aufgabe.
Nur kurz aufs Sofa.
Nur kurz Handy in die Hand.

Und plötzlich sind 47 Minuten weg.

Der Kopf ist nicht erholter.
Der Körper ist nicht ruhiger.
Der Akku ist nicht voller.

Nur der Daumen war beschäftigt.

Gerade bei ADHS ist Scrollen oft kein „Faulsein“.
Es ist ein schneller Versuch, das innere System zu regulieren.

Ein bisschen Dopamin.
Ein bisschen Ablenkung.
Ein bisschen Reiz, der sich leichter anfühlt als die eigene Erschöpfung.

Das Problem:

Dein Gehirn bekommt zwar Input.
Aber dein Nervensystem bekommt nicht unbedingt Erholung.

Denn echte Regulation passiert oft nicht durch noch mehr Reize.
Sondern durch etwas, das dich wieder in den Körper bringt:

* kurz rausgehen
* Wasser trinken
* Schultern lösen
* einmal um den Block
* Musik an und bewegen
* duschen
* dehnen
* atmen
* Licht, Luft, Temperatur spüren
* Handy weglegen, bevor dein Kopf komplett matschig wird

Nicht als perfekte Routine.
Nicht als Selbstoptimierungsprojekt.
Sondern als kleiner Systemwechsel.

Von Kopfkino zu Körperkontakt.
Von Reizflut zu Orientierung.
Von Betäubung zu echter Entlastung.

Manchmal brauchst du nicht „noch fünf Minuten Handy“.

Manchmal brauchst du einen Reiz, der dich nicht weiter zerstreut —
sondern dich wieder sammelt.

Und vielleicht beginnt Erholung genau da:

Nicht beim nächsten Scroll.
Sondern bei der Frage:

Was würde meinem Nervensystem jetzt wirklich helfen?

Wenn du dich darin wiedererkennst:
In meinem Buch „Tapetenwechsel für die Seele“ findest du Impulse für Selbst- und Stressmanagement bei ADHS im Erwachsenenalter — alltagstauglich, zielgerichtet reflektiert und ohne Selbstoptimierungsdruck.

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26/05/2026

🪁

Von außen sieht es manchmal aus wie:

„Wow, du bist aber gründlich.“
„Du hast echt hohe Ansprüche.“
„Auf dich kann man sich verlassen.“
„Du denkst wirklich an alles.“

Und ja — vielleicht stimmt das sogar.

Doch manchmal steckt darunter etwas ganz anderes.

Nicht nur Anspruch.
Sondern Angst, dass etwas durchrutscht.
Nicht nur Qualität.
Sondern der Versuch, Kritik zu vermeiden.
Nicht nur Sorgfalt.
Sondern Kontrolle, weil dein Kopf sonst zu viele offene Enden spürt.

Bei ADHS kann Perfektionismus auf den ersten Blick eine ziemlich clevere Überlebensstrategie als Coping Mechanimus sein.

Wenn dein Gehirn schnell abgelenkt ist, baust du extra Sicherheitsnetze.
Wenn du Dinge vergisst, kontrollierst du dreimal.
Wenn du Kritik stark spürst, lieferst du lieber 120 %.
Wenn dein innerer Filter überläuft, versuchst du über Genauigkeit wieder Ordnung herzustellen.

Das Problem:

Diese Strategie funktioniert oft kurzfristig.

Du machst weniger Fehler.
Du wirkst zuverlässig.
Du hältst dein Bild nach außen stabil.

Aber langfristig kostet sie brutal viel Energie.

Weil du nicht nur die Aufgabe erledigst.
Du überwachst dich dabei permanent selbst.

Habe ich alles bedacht?
Ist das gut genug?
Kann man das falsch verstehen?
Habe ich etwas vergessen?
Was, wenn jemand merkt, dass ich gar nicht so souverän bin, wie ich wirke?

Perfektionismus kann bei ADHS also weniger ein Zeichen von „hohem Standard“ sein —
und mehr ein Versuch, nicht aufzufliegen.

Die Frage ist nicht:

„Wie werde ich noch perfekter?“

Sondern:

Wo brauche ich wirklich Qualität — und wo brauche ich eigentlich Sicherheit?

Denn nicht jede Aufgabe verdient 120 %.
Und nicht jeder Fehler ist ein Beweis, dass du versagt hast.

Manchmal ist „80% ist auch gut genug“ kein Kontrollverlust.

Sondern Selbstführung.

Wenn du dich darin wiedererkennst:
In meinem Buch „Tapetenwechsel für die Seele“ geht es um Selbst- und Stressmanagement-Strategien bei ADHS im Erwachsenenalter — alltagstauglich, zielgerichtet reflektiert und ohne Selbstoptimierungsdruck.

Kommentiere „Leseprobe“ 📚 für einen ersten Einblick.

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