Könglich privilegierte Feuerschützengesellschaft 1434 Amberg

Könglich privilegierte Feuerschützengesellschaft 1434 Amberg Könglich privilegierte Feuerschützengesellschaft 1434 Amberg
www.feuerschuetzen-amberg.de

Trainingszeiten:
Samstag: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Sonntag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Mittwoch: 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Jugendtraining Bogenschießen: Freitag, 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr (nur außerhalb der Schulferien)

Dass es bei ihnen auch um royale Würden geht, tragen die Königlich privilegierten Feuerschützen 1434 Amberg schon in ihr...
27/12/2025

Dass es bei ihnen auch um royale Würden geht, tragen die Königlich privilegierten Feuerschützen 1434 Amberg schon in ihrem Namen. Und dass sie als der älteste Verein der Vilsstadt Wert auf Traditionen legen, verdeutlicht die ebenso genannte Jahreszahl ihrer Gründung noch eindrucksvoller. Klar, dass deshalb auch das Königsschießen einen hohen Stellenwert hat, an dem heuer wieder rund 50 Männer und Frauen teilnahmen.
In einem sportlichen Wettkampf ermittelten sie ihre neuen Würdenträger als Repräsentanten der Gesellschaft nach innen und außen; darüber hinaus gab es weitere Wettbewerbe mit attraktiven Preisen. Schützenkönig wurde Josef Reichhardt, der per 1380-Teiler mit dem Großkalibergewehr auf 100 Meter den besten Schuss auf der Königsscheibe platzierte. Bei den Frauen gelang das Diana Jenke, die sich deshalb Schützenliesl nennen darf. Als erster und zweiter Ritter stehen den beiden Sergej Kitscha bzw. Andreas Hiltl zur Seite.
Bei einem weiteren Wettkampf in der Luftdruckhalle um die Festscheibe siegte Vera Dötsch vor Markus und Diana Jenke. Bei der Meisterscheibe mit Luftgewehr oder -pistole hatte Klaus Hermann die Nase vorn vor Josef Schmaußer und Vera Dötsch auf Rang zwei und drei; im selben Wettbewerb mit Feuerwaffen siegte Michael Fillenberg vor Klaus Hermann und Sergej Kitscha.
Bei der Glückscheibe „Luft” lag wiederum Vera Dötsch mit einem sensationellen 0,0-Teiler vor Klaus Hermann und Andreas Hiltl auf den folgenden Plätzen; den gleichen Wettstreit mit Feuerwaffen entschied wiederum Kitscha für sich, vor Josef Flierl und Karl Platzer. Schützenpräsident Peter Hüttner dankte allen Aktiven, die mithalfen, den mehrtätigen Wettbewerb durchzuziehen, allen voran Sportleiter Michael Dötsch, aber auch Schatzmeister Oliver Grosch, der die verschiedenen Sachpreise besorgt und die Geldprämien in Kuverts zur Verfügung gestellt hatte.

25.11.2024:Seit 1434 sind sie königlich privilegiert und damit Ambergs ältester Verein - klar, dass auch vor diesem Hint...
30/11/2024

25.11.2024:
Seit 1434 sind sie königlich privilegiert und damit Ambergs ältester Verein - klar, dass auch vor diesem Hintergrund das Königsschießen bei den Feuerschützen (FSG) am Kugelfang eine besondere Bedeutung hat. 65 Männer und Frauen nahmen teil und ermittelten in einem sportlichen Wettbewerb ihre neuen Würdenträger als Repräsentanten der Gesellschaft nach innen und außen.
Schützenkönig wurde Andreas Hiltl, der per 1200-Teiler mit dem Großkalibergewehr auf 100 Meter den besten Schuss auf der Königsscheibe platzierte. Bei den Frauen gelang das Vera Dötsch mit einem 9300-Teiler, die sich deshalb Schützenliesl nennen darf. Als erster und zweiter Ritter stehen den beiden Josef Reichhardt und Anton Wilhelm zur Seite.
Bei einem weiteren Wettkampf mit Feuerwaffen um die Festscheibe siegte Diana Jenke vor Klaus Hermann und Andreas Hiltl. Bei der Meisterscheibe hatte Karl-Heinz Beck die Nase vorn vor Klaus Hermann und Josef Flierl auf Rang zwei und drei, und bei der Glückscheibe lag Michael Fillenberg vor Josef Flierl und Josef Reichhardt auf den folgenden Plätzen. Auch bei den Luftdruckwaffen gab es eine Meisterwertung mit Sieger Klaus Hermann und eine Glückswertung mit Vera Dötsch auf dem Treppchen ganz oben.
Last, but not least zeichnete Schützenmeister und kommissarischer Sportleiter Peter Hüttner, der Präsident Hanns Peter Oechsner vertrat, Markus Siegert mit der goldenen Ehrennadel des Oberpfälzer Schützenbundes für 40-jährige Zugehörigkeit aus und würdigte für seine ebenfalls langjährige Mitarbeit Andreas Papp mit dem Goldenen Ehrenzeichen. Gleiches in Silber bekamen Günter und Birgit Eichinger sowie Vera Dötsch für ihre „verdienstvolle Mitarbeit”.

Schützenmeister Peter Hüttner (alle von links) präsentierte die neuen Würdenträger und Wettbewerbssieger der FSG, Josef Reichhardt, Schützenkönig Andreas Hiltl, Klaus Hermann, Michael Fillenberg, Diana Jenke, Schützenliesl Vera Dötsch und Karl-Heinz Beck. (Bild: Heinrich Fraunholz)

Am 30. Dezember 2023 fand unser Silvesterschießen statt.Im Bild: 2. Platz Vera Dötsch, Gewinner Josef Gruber, Blank Thom...
31/12/2023

Am 30. Dezember 2023 fand unser Silvesterschießen statt.

Im Bild: 2. Platz Vera Dötsch, Gewinner Josef Gruber, Blank Thomas (Scheibenspender) sowie Schützenpräsident Hanns Peter Oechsner

Feuerschützen ohne Wirt, aber mit König, Liesl und vielen GeehrtenAmberg. (ath) In einer Zeit voller Veränderung und Ver...
18/11/2023

Feuerschützen ohne Wirt, aber mit König, Liesl und vielen Geehrten

Amberg. (ath) In einer Zeit voller Veränderung und Verunsicherung sind Vereine, die Werte vermitteln, besonders wichtig. Davon ist Oberbürgermeister Michael Cerny überzeugt, der in den Königlich privilegierten Feuerschützen (FSG) 1434 genau so eine Gesellschaft sieht. Nicht zuletzt, weil sie mit 589 Jahren Ambergs ältester Verein ist, sondern auch Traditionen pflegt, die Zusammenhalt und Identität stiften. „Gerade deswegen seid ihr ein stabiler Anker, wo man ankommen kann und weiß, man ist unter Freunden“, machte der OB den Mitgliedern bei der Königsproklamation am Kugelfang Mut.

Sie ging wieder im Schützenheim über die Bühne, das seit kurzem ein Problem hat: Das Gasthaus ist ohne Wirt und Pächter, wobei die Suche nach Nachfolgern schwerfällt und vermutlich dauern wird. Darüber äußerte sich Schützenpräsident Hanns Peter Oechsner sehr besorgt, forderte die Mitglieder auf, sich an der Selbstorganisation eines Getränkeverkaufs zu den Schießzeiten abwechselnd zu beteiligen und auch sonst mit Teilnahme an den regelmäßigen Aufgaben die Gesellschaft aktiv und funktionsfähig zu halten. Michael Cerny, der Schützenkommissar der FSG ist, beruhigte insofern, als dass viele Vereine kein eigenes Gasthaus mehr hätten und mit zurückgehendem Engagement ihrer Angehörigen kämpften.

Doch Zusammensetzen, fachsimpeln und sich unter Gleichgesinnten einfach treffen, geht selbst ohne Gasthaus, ermunterte der OB, damit die FSG neben ihrem sportlichen Angebot auch weiter auf dem zweiten Bein eines gesellschaftlichen Miteinanders stehe. Dass dieses keineswegs verschwunden ist, bewies das Königsschießen am Kugelfang, an dem sich laut Oechsner über 70 Mitglieder beteiligten. Zum Schützenkönig avancierte Johann Schmidt, der als Ersten und Zweiten Ritter Norbert Bachfischer bzw. Ingo Haak an seiner Seite hat. Die Würde der Schützenliesl errang Katrin Lauren, die damit die „Dauersiegerin“ der vergangenen Jahre, Margit Meyer, ablöste.

Aber auch auf der Meister- und Glückscheibe gab es Gewinner, von denen jeweils die drei Erstplatzierten heißen: (bei den Feuerwaffen) Michael Fillenberg, Karl Platzer, Stefan Scherber bzw. Karl-Heinz Beck, Andreas Hiltl und Helmut Bauer sowie bei den Luftdruckwaffen Klaus Herrmann, Andreas Hiltl, Werner Schmidt bzw. erneut Andreas Hiltl, Heinrich Fraunholz und Josef Gruber. Auf der Festscheibe lagen ebenfalls in dieser Reihung Klaus Herrmann, Katrin Lauren und Vera Dötsch vorne; während eine vom Ehepaar Andreas und Regina Feuerer gestiftete Geburtsscheibe anlässlich seines neuen Nachwuchses Fridolin nur einen Gewinner hatte: Michael Fillenberg.

Hanns Peter Oechsner nutzte den Festabend auch, um einige verdiente Mitglieder zu ehren: Günter Eichinger, Marcus Gießmann, Ludwig Hirschmann, Peter Kirmer, Irmengard Mühl-Kirmer und Otmar Schlegl für jeweils 25 Jahre OSB- und DSB-Zugehörigkeit; Josef Flierl, Bernhard Kress, Josef Lettl, Helmut Lindner, Johann Scheurer und Anton Walch für je 40 Jahre identischer Treue sowie Horst Müller und Andreas Saller für ein halbes Jahrhundert OSB und DSB.

Michael Dötsch, Karl-Heinz Beck, Anton Bruckmüller, Oliver Grosch, Stefan Herkommer, Andreas Hiltl und Werner Pettinger wurden außerdem für ihre Verdienste in der Vereinsmitarbeit mit dem Silbernen Ehrenzeichen des OSB ausgezeichnet; das Goldene erhielt der schon seit vielen Jahren unter anderem im Gesellschaftsausschuss tätige Johann Schmidt.
Außerdem wurde Michael Cerny mit der OSB-Verdienstauszeichnung am Bande geehrt, weil er und die Stadt die FSG laut Oechsner „in vielfältiger Weise unterstützen“, nicht zuletzt durchs ebenfalls erst vergangene Woche ausgetragene Stadtratsschießen Interesse für den Sport zeigten.

Bildunterschrift: Stellvertretend für den neuen Schützenkönig Johann Schmidt zeigt sein Vorgänger Werner Schmidt (Zweiter von rechts) die Königsscheibe, eingerahmt von den Rittern Norbert Bachfischer (rechts) und Ingo Haak (Dritter von rechts). In der Mitte FSG-Chef Hanns Peter Oechsner, der sich über die neue Schützenliesl Katrin Lauren (neben ihm) freut zusammen mit OB Michael Cerny und Michael Fillenberg (von links), der die Geburtsscheibe der Familie Feuerer gewonnen hat. Bild: Th. Amann

30/07/2023

Trauer um Alt-OB Wolfgang Dandorfer

Die Stadt Amberg trauert um ihren Altoberbürgermeister und Ehrenbürger Wolfgang Dandorfer, der in der Nacht zum 29. Juli 2023 überraschend verstorben ist. Dandorfer war von 1982 bis 1990 Mitglied des Bayerischen Landtags und von 1990 bis 2014 Oberbürgermeister der Stadt Amberg. In seiner Amtszeit hat er zahlreiche Entscheidungen zum Wohle der Stadt Amberg und seiner Bürgerinnen und Bürger getroffen und viele Impulse gesetzt. So sind seinem Engagement unter anderem die Ansiedlung der Ostbayerischen Technischen Hochschule sowie die Ausrichtung der Landesgartenschau 1996 zu verdanken.

Die Stadt Amberg nimmt in tiefer Trauer Abschied von Wolfgang Dandorfer und dankt ihm für alles, was er für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger getan hat. Wir werden sein Andenken ehren, sein Erbe fortführen und seine Werte weitertragen. Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Feuerschützen bleiben auch 2022 als Ambergs ältester Verein aktivAmberg. (ath) Mit 589 Jahren sind die Königlich privile...
25/02/2023

Feuerschützen bleiben auch 2022 als Ambergs ältester Verein aktiv

Amberg. (ath) Mit 589 Jahren sind die Königlich privilegierten Feuerschützen, die seit 1434 bestehen, bei weitem Ambergs ältester Verein. Das nötigte auch Oberbürgermeister Michael Cerny bei der Jahreshauptversammlung im Schützenheim am Kugelfang Respekt ab und er riet den insgesamt 515 Mitgliedern, „zusammenzuhalten“ in den schwieriger gewordenen Zeiten, die viele Vereine plagen.

Tatsächlich blickt auch die traditionsreiche Feuerschützengesellschaft (FSG) nach den Worten ihres Präsidenten Hanns Peter Oechsner „sorgenvoll auf die Entwicklung der Gas- und Strompreise“. Selbst der Wirt der Gaststätte müsse „um seine Existenz kämpfen“ – einziges Trostpflaster sind da einige Rücklagen, die die FSG gerade in den weniger ausgabenträchtigen Coronajahren bilden konnte. Das allerdings ist nötig, wie neben Oechsner Schatzmeister Oliver Grosch betonte, weil vermutlich die überalterte Heizungsanlage bald gegen eine neue ausgetauscht werden müsse, sofern dafür sinnvolle erlaubte Lösungen vorlägen und die Heizungsbauer dann die Umsetzung samt Terminen anbieten könnten.

Aber auch 2022 hatten die Feuerschützen etliche Kosten, zum Beispiel für die Reparatur und Erneuerung von Dach bzw. Dachrinnen sowie durch Sturmschäden verursachte Baumfällarbeiten und den Kauf eines neuen Aufsitzmähers, um die großen Grasflächen am und ums Gelände bearbeiten zu können. Nicht zu vergessen laut Oechsner der Umbau der Schützenstände auf 50- und 100-Meter-Bahn, der trotz großer Eigenleistung 17 600 Euro gekostet habe, aber eben zur Nutzerzufriedenheit „sinnvoll war“.

Dass Letzteres eine große Rolle spielt, zeigte nach den Worten des Schützenpräsidenten auch das dritte Coronajahr, in dem trotz Lockerungen „der Einfluss der Pandemie dennoch in vielen Bereichen zu spüren war“. So habe es im sportlichen Sektor lange und teils bis heute gedauert, „bis eine Annäherung an das Gewohnte erfolgte“, was Zahl und Orte der Wettkämpfe bis hin zur „immer noch stark eingeschränkten Teilnehmerzahl“ beträfe. Das bestätigte Schützenmeister und kommissarischer Sportleiter Peter Hüttner, der wünschte, dass sich die FSG hoffentlich 2024 wieder mit drei Mannschaften an den entsprechenden Wettkämpfen beteiligen könne. Dennoch dankte er allen, „die beim Schießbetrieb mithelfen“, vor allem den Mitgliedern, die spontan bei Aufsichtsdiensten einspringen, weil sich auch hier die Zahl der Aktiven reduziert habe.

Apropos: Als sehr aktiv und über die Maßen seit Jahren engagiert im Gesellschaftsausschuss (bzw. beigeordnet) zeichneten Oechsner und Hüttner Ingo Haak, Bernd Bielfeldt und Reinhard Fraunholz mit dem Großen Verdienstorden der FSG am Bande aus. Dieselbe Ehre war dem Schützenmeister bereits vor zehn Jahren zuteil geworden, weshalb Oechsner seinen Stellvertreter mit Hinweis darauf ebenso würdigte. Außerdem verlieh er für ihre Verdienste das Goldene FSG-Ehrenzeichen an Schatzmeister Oliver Grosch und das Silberne an Katrin Lauren, die sich vor allem um die Hygienemaßnahmen während der Coronazeit vorbildlich gekümmert hatte. Eine Auszeichnung für Hanns Peter Oechsner selbst war seine unangefochtene Wiederwahl als FSG-Chef; auch Thomas Amann wurde im Amt des Schriftführers mit ebenso großer Mehrheit bestätigt.

Bildunterschrift: Schützenmeister Peter Hüttner und FSG-Präsident Hanns Peter Oechsner (vorne von links) haben gut lachen mit ihren Geehrten und wiedergewählten Mitgliedern im Gesellschaftsausschuss (hinten von links): Ingo Haak, Karl Platzer, Bernd Bielfeldt, Johann Schmidt, Oliver Grosch, Katrin Lauren, Andreas Feuerer, Günter Eichinger und Thomas Amann sowie OB Michael Cerny, der als FSG-Schützenkommissar eine Spende der Stadt für die Vereinskasse mitbrachte.

Bild: Heinrich Fraunholz

Artikel aus der Amberger Zeitung vom 25.02.2023

02.01.2023: Feuerschützen lassen es krachen zu SilvesterWer könnte es zu Silvester besser krachen lassen, als die Feuers...
07/01/2023

02.01.2023: Feuerschützen lassen es krachen zu Silvester

Wer könnte es zu Silvester besser krachen lassen, als die Feuerschützen? Aber nicht weil sie mit ihren dicken Kalibern die Möglichkeit dazu haben, sondern rein aus Tradition veranstalten die Königlich Privilegierten am Kugelfang ihr Silvesterschießen.

Rund 50 Mitglieder nahmen auch diesmal daran teil und legten auf 100 Meter Entfernung mit dem Großkalibergewehr des Vereins auf ein Zufallsziel auf der Silvesterscheibe an. Das heißt, der eigentlich zu treffende Punkt ist hinten nicht sichtbar markiert – wer ihm mit seinem am besten nicht wie sonst mittig platzierten Schuss mit reinem Glück am nächsten kommt, ist der Sieger. Als solcher stand am Ende Thomas Blank fest, gefolgt von Ingo Haak und Josef Flierl, die wie weitere Platzierte bei einer anschließenden Feier im Schützenheim Sachpreise erhielten.

Beim Gewinner war es eine Geldprämie von 100 Euro, schließlich muss er fürs nächste Silvesterschießen die Holzscheibe samt Gemälde stiften.

Mit dem Silvesterschießen beendeten die Königlich privilegierten Feuerschützen ihr Sport- und Gesellschaftsjahr. Dabei z...
31/12/2019

Mit dem Silvesterschießen beendeten die Königlich privilegierten Feuerschützen ihr Sport- und Gesellschaftsjahr. Dabei zeigte sich, dass sportlicher Erfolg auch im hohen Alter möglich ist.

In den Disziplinen Kleinkaliber Sportpistole und Olympische Schnellfeuerpistole fanden auf dem Schießstand der Königlich...
16/06/2018

In den Disziplinen Kleinkaliber Sportpistole und Olympische Schnellfeuerpistole fanden auf dem Schießstand der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft in Amberg die Meisterschaften des Oberpfälzer Schützenbundes statt.
Die kgl. Privilegierten gewannen bei den Herren III den Teamwettbewerb.

Die Meisterschaften des OSB sind alle Jahre ein Höhepunkt im Wettkampfleben der Schützen. In diesem Jahr waren die Aktiven in Amberg zu Gast.

03/03/2018

Mit Hans-Peter Oechsner setzt die Feuerschützengesellschaft auf den ersten Blick auf eine altbewährte Kraft. Doch der Verein will künftig die Jugend

Adresse

Am Kugelfang 36
Amberg
92224

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