Lost Football Ground's

Lost Football Ground's Corona kam im März 2020, der Fußball wurde plötzlich zur Nebensache, da stieg mein Interesse an LFG

Heute trieb es mich noch einmal in die Natur. Ich hatte von einem verlassenen Ground, ganz in der Nähe meiner Heimat erf...
17/12/2025

Heute trieb es mich noch einmal in die Natur. Ich hatte von einem verlassenen Ground, ganz in der Nähe meiner Heimat erfahren.

In der Gemeinde Aldenhoven des Kreises Düren lag in Dürboslar dessen Sportplatz. Ein schöner Naturrasenplatz, auf dem jetzt der BSC Alsdorf (siehe Link im Kommentar) die Pfeile statt des Ball’s versucht ins Ziel zu treffen.

Was übrig blieb ist die von der Natur eingenommene Tribüne, die Staketen, sowie die Tore und dessen Fangnetze. Ein Gebäude, vielleicht die Umkleidekabinen oder das Vereinsheim war ebenfalls noch vorhanden.

Sehr interessant war, dass in der Saison 14/15 hier auch noch die SV Jackerath-Opherten spielte. Man stieg am Saisonende als Meister in die Kreisliga B auf. SW Titz belegte mit vier Punkten Rückstand Platz zwei der Tabelle, und spielte fortan die Saison danach ebenfalls in der Kreisliga B.

Das letzte Meisterschaftsspiel fand hier am 11.06.2017 statt. Am 30. Spieltag der Kreisliga C - Staffel 1 im Mittelrhein gewann der FC Germania Dürboslar gegen die Zwote von SW Titz mit 4:2. Am Saisonende belegte man Platz 8 mit 26 Punkten und 52:56 Toren.

Das letzte Pflichtspiel dürfte jedoch wohl das 0:5 am 26.07.17, im Pokalwettbewerb gegen den SC Jülich 1910/67 gewesen sein. Es war das Spiel in der Vorrunde des Kreispokal Düren.

Danach fanden lediglich wohl nur noch Freundschaftsspiele statt. Und am 10.03.2019 gab es einen Facebook Eintrag mit den Worten „Vergesst niemals das Gefühl eines Sonntags“ (siehe Foto im Kommentar).

Das war dann wohl das Ende des Vereins, sehr schade. 🥲

Jetzt gibt es hier die Faszination des Bogenschiessens, also Robin Hood statt Ronaldo. 😉

https://www.europlan-online.de/sportplatz-duerboslar/stadion-34427.html

Heute vor 21 Jahren gewann der FC Schalke 04 durch ein Tor von Gerald Asamoah mit 1:0 gegen den FC Bayern München im Oly...
16/10/2025

Heute vor 21 Jahren gewann der FC Schalke 04 durch ein Tor von Gerald Asamoah mit 1:0 gegen den FC Bayern München im Olympiastadion zu München.

Leider ist hier alles verschlossen, und das Stadion eine Baustelle. Aber trotzdem genießt man die Erinnerung.

Ein weiterer Ground hat sich die Natur wieder zurückgeholt, und zwar das Waldstadion in Castrop-Rauxel-Bladenhorst.Hier ...
04/10/2025

Ein weiterer Ground hat sich die Natur wieder zurückgeholt, und zwar das Waldstadion in Castrop-Rauxel-Bladenhorst.

Hier wo einst der VfR Rauxel 08 seine Tore erzielte, steht lediglich noch ein einziger Flutlichtmast. Die damalige Kapazität lag bei 3.500 Zuschauer.

https://www.europlan-online.de/waldstadion/stadion-23212.html

Als ich mich zuletzt auf den Weg zum Bremer SV machte, besuchte ich noch zwei verlassene Grounds. Einer davon war die Sp...
04/10/2025

Als ich mich zuletzt auf den Weg zum Bremer SV machte, besuchte ich noch zwei verlassene Grounds.

Einer davon war die Sportanlage Ümminger See in Bochum-Werne.

Hier kickte einst der FC Italia Bochum 1977 auf dem schönen Naturrasen. Die Kapazität lag bei ca. 500 Zuschauer. Die Staketen und Teile der Flutlichtanlage waren noch vorhanden.

Jedoch wird hier kein Fußball mehr gespielt, sondern das Team von RuhrPottCross hat hier mittlerweile seine Zelte aufgeschlagen.

https://www.europlan-online.de/sportanlage-uemminger-see/stadion-21231.html

Im Juni 2018 besuchte ich die Überreste des Stadions am Herrmann Löns Weg in Solingen. Der Heimat vom einstigen Zweitlig...
24/09/2025

Im Juni 2018 besuchte ich die Überreste des Stadions am Herrmann Löns Weg in Solingen. Der Heimat vom einstigen Zweitligisten, der Spielgemeinschaft Union Solingen.

Das Stadion wurde seinerzeit 1929 erbaut. 1950 und 1985 wurde das Stadion renoviert, und bot Platz für 16.000 Zuschauer.

2006 wurde die Zuschauerzahl auf 5.000 Zuschauer begrenzt. Und 2009 wurde die 1985 erbaute Flutlichtanlage stillgelegt. Ein Notstromaggregat konnte von der Stadt Solingen nicht erneuert werden. Im gleichen Jahr wurden weitere Renovierungsarbeiten seitens der Stadt gestrichen.

Heutzutage stehen auf der Fläche Häuser und Wohnungen.

Unter dem Namen SG Union Solingen gelang im Jahre 1975 der Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord. Sechs Jahre später qualifizierte sich die SG Union für die eingleisige 2. Bundesliga. In der Saison 1983/84 erreichten die Solinger mit dem fünften Tabellenplatz ihren sportlichen Zenit. Ein Jahr später erreichte die Mannschaft im DFB-Pokal das Viertelfinale, wo sie mit 1:2 an Borussia Mönchengladbach scheiterte. Im Jahre 1989 stieg die SG Union aus der 2. Bundesliga ab und wurde ein Jahr später in die Verbandsliga durchgereicht. Gleichzeitig musste der Verein Insolvenz anmelden und wurde aufgelöst.

Bevor es gestern nach Jeddeloh ging, begab ich mich nach langer Zeit mal wieder zu einem verlassenen Ground.Ziel war das...
21/09/2025

Bevor es gestern nach Jeddeloh ging, begab ich mich nach langer Zeit mal wieder zu einem verlassenen Ground.

Ziel war das Glückauf Stadion in Hamm/Westfalen-Herringen. Ein Stadion was einst eine der modernsten Sportstätten in der Region war, und bei Fußballspielen bis zu 16.000 Zuschauern Platz bot, ist heute lost und zerfallen. Das in Schieflage geratene Stadion ist als solches kaum noch zu erkennen.

Dank der U-förmig angelegten Stehtribüne und zwei überlebensgroßen Steinfiguren am Haupteingang des Stadions erinnerte das Stadion zur damaligen Zeit an eine klassische griechische Arena. Von den Figuren ist lediglich nur noch eine vorhanden.

Pfingsten 1950 konnte das Glückauf-Stadion an den Herringer SV übergeben werden. Höhepunkt der Einweihungsfeierlichkeiten war ein Eröffnungsspiel gegen den amtierenden deutschen Fußballmeister VfR Mannheim, was mit 1:4 verloren ging.

Bis zur Fertigstellung der neuen Anlage im frühen 21. Jahrhundert war das Glückauf-Stadion auch die Hauptspielstätte des Nachfolgevereins SV Fortuna Herringen 03.

https://www.europlan-online.de/glueckauf-stadion/stadion-15638.html

26/08/2025

Een stadion is meer dan beton en stoeltjes. Het is een plek waar herinneringen zich vastbijten in de muren, waar stemmen blijven hangen in de lucht, en waar generaties elkaar vonden in blauw en geel. Het Cambuur Stadion was geen schoonheid, maar het had een ziel. Een karakter. Een thuis. Nu de sloop...

Bevor es gestern zum Hoppen ging, besuchte ich noch einen etwas besonderen Lost Ground.Es ging nach Bockeroth in den Rhe...
30/06/2024

Bevor es gestern zum Hoppen ging, besuchte ich noch einen etwas besonderen Lost Ground.

Es ging nach Bockeroth in den Rhein-Sieg Kreis. Dort fand ich die Heinrich-Henseler Sportanlage, wunderschön in der Natur eingebettet. Im Jahre 2009 bekam diese Anlage diesen Namen.

Hier wurde nicht etwa Fußball gespielt, sondern Feldhandball. Auch wenn hier Fußballtore aufgestellt waren, ein Tor sogar aus eckigem Holz.

In einer Chronik vom HSV Bockeroth aus dem Jahre 2021 (siehe Link und Fotos) konnte man einiges über den im Jahre 1931 gegründeten Verein erfahren. In Sachen Fußball habe ich allerdings nichts gefunden.

Der Vorstand des Handball-Sport-Vereins hat bei seiner Jahreshauptversammlung 2019 das Ende seiner sportlichen Tradition verkündet. Man wolle sich künftig auf das Breitensportangebot konzentrieren.

Kann mir durchaus vorstellen, dass hier noch das ein oder andere Sportfest stattfindet. Denn so richtig Lost sah das dort nicht aus.

https://www.hsv-bockeroth.de/app/download/5816809317/10.08.21+-+90+Jahre+HSV+Bockeroth.+klein+pptx.pdf

FC Eintracht Opherten Das Erste was ich einst gesucht habe als ich nach Opherten zog, war der Fußballplatz.Leider war ni...
17/06/2024

FC Eintracht Opherten

Das Erste was ich einst gesucht habe als ich nach Opherten zog, war der Fußballplatz.

Leider war nicht mehr geblieben als ein Straßenschild, dessen Name darauf hinwies das es hier auch mal das eine oder andere Derby zu sehen gab. Mittlerweile dominiert hier jetzt eine Neubausiedlung.

Gegründet im Jahre 1911 fusionierte man 1994 mit der DJK Germania 1907 Jackerath zur SpVgg Jackerath-Opherten.

Aus einem gefundenen Video heraus, konnte ich jetzt mal den einen oder anderen Blickwinkel sehen, wie es hier einst ausgesehen hat.

Letzte Station der gestrigen Tour war der Besuch des Dampflockwerk’s in Meiningen.Hier stand auf einem Abstellgleis der ...
08/06/2024

Letzte Station der gestrigen Tour war der Besuch des Dampflockwerk’s in Meiningen.

Hier stand auf einem Abstellgleis der Originalzug aus dem Film „ Das Wunder von Bern“. Natürlich mussten wir dort ein paar Hürden erklimmen, um zu dem guten Stück durchzudringen.

Im Kinofilm „Das Wunder von Bern“ brachte der „Rote Blitz“ 1954 die umjubelten deutschen Fußballweltmeister zurück in die Heimat.

Der Originalzug der WM 1954, mit dem die Nationalmannschaft um Kapitän Helmut Rahn und Trainer Sepp Herberger nach Hause gekommen waren, wurde leider schon verschrottet. Was für eine Schande, da kann man nur hoffen das es mit diesem Zug nicht passiert.

Vor sieben Jahren auf dem Weg nach Erfurt bin ich hier seinerzeit schon einmal vorbeigekommen. Damals hatte ich es nicht...
08/06/2024

Vor sieben Jahren auf dem Weg nach Erfurt bin ich hier seinerzeit schon einmal vorbeigekommen. Damals hatte ich es nicht so mit den Lost Ground’s. Aber ich sagte mir, irgendwann schaue ich es mir noch einmal genauer an. Gestern war es dann so weit.

Die Manfred von Brauchitsch Kampfbahn in Arnstadt Rudisleben ist mittlerweile noch vergammelter als damals.

In Thüringen steht die wunderbare Manfred von Brauchitsch Kampfbahn, die einst als Spielort in der DDR Liga fungierte. Damals spielte die BSG Motor Ichtershausen-Rudisleben und die Spiele wurden in vierstelliger Anzahl von der genialen Holztribüne verfolgt. Gegen Turbine Erfurt fanden sich sogar 8.000 Zuschauer im Stadion ein.

Der Platz wird seit 2005 nicht mehr gepflegt und einige Jahre später suchten sich die übrig gebliebenen Altherrenmannschaften eine neue Spielstätte. Seit über 19 Jahren herrscht Stillstand im Stadion und dementsprechend mystisch wirkt der komplette samt seiner leerstehenden Gaststätte „Zum feuchten Elfmeter“. Der Nachfolgerverein SV Arnstadt 09 spielt in einer kleinen gepflegten Anlage und rundherum wächst ein Industriegebiet. Die Holztribüne steht nicht unter Denkmalschutz und somit ist der Abriss ggf. nur eine Frage der Zeit. Gut das ich sie mir heute noch einmal genauer anschauen konnte.

Manfred Georg Rudolf von Brauchitsch, am 15. August 1905 in Hamburg geboren, verstarb am 5. Februar2003 in Schleiz. Er war ein deutscher Automobilrennfahrer und Sportfunktionär.

Ab 1933 war er Werksfahrer von Mercedes-Benz, und trug den Namen Pechvogel.

Ein gutes Beispiel dafür war der XI. Große Preis von Deutschland am 24. Juli 1938 auf der Nordschleife des Nürburgrings. Beim Boxenstopp geriet er durch verschütteten Kraftstoff mit seinem Wagen in Flammen. Brauchitsch wurde von Rennleiter Alfred Neubauer aus dem Wagen gezogen und der brennende Overall gelöscht. Als das Feuer erstickt war, setzte sich Brauchitsch wieder in den Wagen. Das Lenkrad wurde aufgesteckt und er nahm das Rennen wieder auf. Bei der nächsten Bodenwelle löste sich bei ungefähr 190 km/h das Lenkrad. Beim folgenden Unfall blieb Brauchitsch unverletzt, obwohl der Wagen stark beschädigt wurde – angesichts des damaligen geringen Sicherheitsstandards ein großes Glück.

Brauchitsch war von 1957 bis 1960 Präsident des Allgemeinen Deutschen Motorsport Verbandes (ADMV) und von 1960 bis 1990 Präsident der Gesellschaft zur Förderung des Olympischen Gedankens. In letzterer Funktion betrieb er vor allem Sponsoring für die DDR-Olympiamannschaften und genoss zahlreiche Privilegien eines Spitzenfunktionärs.

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