Sandra Bosselmann

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Sandra Bosselmann Ich bin Gesundheitspraktikerin und Darm-Expertin und helfe Menschen in Ihr Wohlbefinden zu kommen. https://www.sandras-quellenergie.de/impressum

26/10/2026

Och musste mir selbst vergeben, dass ich krank war und nicht mehr funktionieren konnte.

Ich musste Termine absagen, Kunden vertrösten.
Meine Kurse ausfallen lassen und sogar Verabredungen mit Freundinnen absagen, auf die ich mich gefreut hatte.

Und weißt du, was mich daran manchmal fast mehr belastet hat als die Krankheit selbst?

Dieses Gefühl, andere im Stich zu lassen.

Nicht da zu sein. Nicht das tun zu können, was ich zugesagt hatte. Nicht die Sandra zu sein, auf die sich andere verlassen.

Ich wollte gerne, aber mein Körper konnte gerade nicht.

Und irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mir nicht nur Erholung erlauben darf. Ich darf mir auch vergeben.

Dafür, dass ich nicht alles geschafft habe. Dafür, dass ich absagen musste. Dafür, dass ich diesmal nicht für alle da sein konnte.

Denn krank zu sein ist kein Versagen und eine Pause zu brauchen macht mich nicht weniger wertvoll.

Ich glaube, wir Frauen haben oft gelernt, unsere eigenen Bedürfnisse ganz selbstverständlich nach hinten zu stellen. Wir halten durch, organisieren, kümmern uns und versuchen, es allen recht zu machen.

Und wenn wir dann selbst nicht mehr können, machen wir uns auch noch Vorwürfe.

Aber was wäre, wenn wir uns in solchen Momenten genauso liebevoll begegnen würden wie einer guten Freundin?

Wenn wir sagen könnten, es ist okay. Du hast gerade genug und du darfst dich jetzt um dich selbst kümmern.

Genau das übe ich gerade.

Mir selbst zu vergeben, dass ich nicht funktionieren konnte. Mir die Zeit zu geben, die ich brauche. Und anzuerkennen, dass nicht alles andere wichtiger ist als meine Gesundheit und mein Wohlbefinden.

Ich bin nicht weniger wert, nur weil ich einmal absagen muss.

Und du bist es auch nicht.

Kennst du dieses schlechte Gewissen, wenn du absagen musst, obwohl du eigentlich gerne für andere da wärst? Wenn du magst, erzähl mir davon in den Kommentaren.

✨ AUF DER SCHAUKEL DES LEBENS … müssen wir nicht immer nach oben schwingen. ❤️Mal geht es hoch hinaus, wir sprühen vor E...
21/10/2026

✨ AUF DER SCHAUKEL DES LEBENS … müssen wir nicht immer nach oben schwingen. ❤️

Mal geht es hoch hinaus, wir sprühen vor Energie, tanzen durchs Leben, haben tausend Ideen und könnten Bäume ausreißen. 💃🌞

Und dann gibt es diese anderen Phasen …

Die Schaukel wird langsamer. Vielleicht bleibt sie sogar für einen Moment ganz still.

So wie gerade bei mir. 🤧❤️

Mich hat die Grippe erwischt und mein Körper macht mir ziemlich deutlich, dass jetzt eine Pause angesagt ist.

Und weißt du was? Ich übe mich darin, das anzunehmen. Auch wenn ich am liebsten schon wieder mittendrin wäre, tanzen, lachen, Menschen bewegen und neue Ideen in die Welt bringen würde.

Aber das Leben ist eben keine Einbahnstraße nach oben. Und wir müssen auch nicht ständig Vollgas geben, um auf dem richtigen Weg zu sein.

🌿 Manchmal braucht unser Körper Regeneration. Unser Geist braucht Ruhe. Und unsere Seele einfach ein bisschen Raum zum Durchatmen.

Wir dürfen langsamer werden. Wir dürfen Pläne verschieben. Wir dürfen uns ausruhen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Denn eine Pause bedeutet nicht, dass wir stehen bleiben. Sie gibt uns die Möglichkeit, wieder Kraft zu sammeln.

Und vielleicht ist genau das die Kunst des Lebens: nicht nur die Höhen zu genießen, sondern auch die ruhigeren Phasen liebevoll anzunehmen.

Ich freue mich schon darauf, wenn meine Schaukel wieder Fahrt aufnimmt und ich mit neuer Energie durchs Leben tanzen kann. 💃✨

Bis dahin darf es einfach mal ruhig sein. Und das ist vollkommen okay. ❤️

Jetzt bin ich neugierig auf dich! 🥰

Was machst du, wenn dich eine Krankheit ausbremst? Kannst du gut loslassen und dir Ruhe gönnen oder fällt es dir schwer, nichts zu tun?

Schreib es mir gerne in die Kommentare. Ich freue mich, von dir zu lesen. 💌

Von Herzen,
deine Sandra ❤️

19/10/2026

A/D Wie lange willst du die Frau von damals noch dafür verurteilen, dass sie es damals nicht besser wusste?

Wenn ich heute auf manche Situationen in meinem Leben zurückblicke, denke ich manchmal, Sandra, heute würdest du das anders machen.

Ja. Natürlich würde ich das.

Heute habe ich andere Erfahrungen gemacht. Ich sehe Dinge anders. Ich habe dazugelernt und bin an vielem gewachsen.

Aber damals?

Damals wusste ich es nicht besser. Ich hatte nicht das Wissen von heute. Nicht die Erfahrungen. Nicht den Blick, den ich heute auf die Dinge habe.

Und genau deshalb möchte ich aufhören, die Frau von damals für Entscheidungen zu verurteilen, die sie mit ihrem damaligen Wissen getroffen hat.

Vielleicht kennst du das auch.

Du denkst an eine alte Beziehung. An eine Entscheidung, die du getroffen hast. An etwas, das du viel zu lange ausgehalten hast. Und du fragst dich, warum du damals nicht anders gehandelt hast.

Aber du warst damals eine andere Version von dir.

Du darfst daraus lernen, ohne dich dafür immer wieder zu verurteilen.

Und genau deshalb liebe ich die Quantenheilung so sehr. Sie kann uns dabei begleiten, belastende Situationen aus einer neuen Perspektive zu betrachten, alte innere Muster bewusster wahrzunehmen und neue Möglichkeiten für uns zu entdecken.

Nicht, um die Vergangenheit ungeschehen zu machen.

Sondern um zu verändern, wie wir heute auf sie schauen und was wir daraus für unser Leben entstehen lassen.

Du musst die Frau von damals nicht länger verurteilen.

Vielleicht darfst du ihr heute einfach mit mehr Liebe begegnen.

Wenn du spürst, dass dich alte Erfahrungen oder Glaubenssätze noch heute begleiten und du die Quantenheilung gerne kennenlernen möchtest, schreib mir eine persönliche Nachricht. Wir schauen gemeinsam, ob eine Sitzung für dich passend ist.

16/10/2026

Wer hat eigentlich beschlossen, dass unangenehme Gefühle schlecht für dich sind?

Kennst du das mit der Steuererklärung?

Du weißt, dass sie gemacht werden muss.

Aber du schiebst sie vor dir her.

Du räumst lieber die Küche auf. Du beantwortest noch schnell ein paar Nachrichten. Du findest tausend andere Dinge, die gerade wichtiger sind.

Und während du alles andere machst, sitzt diese Steuererklärung irgendwo in deinem Hinterkopf.

Sie wird nicht kleiner.

Sie verschwindet nicht.

Sie nimmt einfach weiter Raum ein.

Bis du irgendwann sagst: „Okay. Jetzt setze ich mich hin und mache das Ding.“

Und wenn du fertig bist, fällt plötzlich eine Last von dir ab.

Genau daran muss ich denken, wenn es um unsere Gefühle geht.

Wie oft versuchen wir, unangenehme Gefühle zu vermeiden?

Wir sagen nicht, was wir wirklich denken, weil wir niemanden enttäuschen wollen.

Wir sagen nicht Nein, weil wir Angst haben, egoistisch zu wirken.

Wir bleiben in Situationen, die sich längst nicht mehr richtig anfühlen, weil wir das schlechte Gewissen nicht aushalten möchten.

Aber was, wenn dieses Gefühl gar nicht bedeutet, dass du etwas falsch gemacht hast?

Vielleicht bedeutet es einfach, dass du gerade etwas Neues lernst.

Zum Beispiel einer Freundin zu sagen:

„Ich hab dich gern. Aber im Moment brauche ich etwas Abstand.“

Vielleicht fühlst du dich danach erst einmal schuldig. Vielleicht zweifelst du an dir.

Und trotzdem darfst du bei deiner Entscheidung bleiben und beobachten, was passiert, wenn du dir selbst treu bleibst.

Denn nicht jedes unangenehme Gefühl ist ein Zeichen dafür, dass du umkehren musst.

Manchmal gehört es einfach dazu, wenn du anfängst, deine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.

Du darfst ein Gefühl haben, ohne dass es für dich entscheiden muss.

Du darfst es spüren. Du darfst ihm Raum geben. Und du darfst herausfinden, was dahintersteckt.

Vielleicht wartet auf der anderen Seite nicht noch mehr Schuld.

Vielleicht wartet dort ein Stück Freiheit.

Entscheidest du dich gerade auch ein kleines Stück mehr für dich, obwohl sich das nicht immer sofort gut anfühlt? Schreib mir „ICH WÄHLE MICH“ in die Kommentare.

14/10/2026

Du bist nicht die emotionale Müllhalde deiner Freunde.

Du hörst zu, du tröstest, du bist da und das manchmal stundenlang.

Und irgendwann legst du auf und fühlst dich selbst völlig ausgelaugt.

Du hast dir die Sorgen angehört, die Probleme, die Negativität. Du hast versucht zu verstehen, zu helfen und da zu sein.

Und während du für alle anderen Verständnis hast, merkst du immer weniger, wie es dir selbst eigentlich geht.

Vielleicht kennst du das.

Du spürst schon seit Monaten, dass sich etwas in dieser Freundschaft nicht mehr gut anfühlt. Dass du nach euren Gesprächen eher schwerer als leichter bist und trotzdem sagst du nichts.

Weil du die andere Person nicht verletzen möchtest. Weil du Angst hast, egoistisch zu wirken. Weil du doch eine gute Freundin sein willst.

Aber weißt du was?

Du darfst ein guter Mensch sein, ohne jederzeit für alles und jeden verfügbar zu sein.

Du darfst sagen „Ich brauche gerade Abstand. So, wie es im Moment ist, tut mir unser Kontakt nicht gut.“

Und ja, vielleicht fühlst du dich danach erst einmal furchtbar.

Vielleicht kommen Schuldgefühle, vielleicht fragst du dich, ob du zu hart warst.
Das bedeutet nicht automatisch, dass deine Entscheidung falsch war.

Manchmal fühlt sich eine Grenze zunächst ungewohnt an, gerade wenn du es gewohnt bist, deine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen.

Ich kenne diesen Moment, in dem du endlich ausgesprochen hast, was schon lange in dir arbeitet.

Und irgendwann wird es leichter.

Nicht, weil dir der andere Mensch egal ist, sondern weil du dich selbst nicht länger übergehst.

Du musst niemanden schlechtmachen, um Abstand nehmen zu dürfen. Und du musst eine Freundschaft nicht für immer beenden, nur weil du gerade eine Pause brauchst.

Du darfst jemanden mögen und trotzdem entscheiden, dass du gerade Abstand brauchst.

Das ist keine Lieblosigkeit, das ist gelebte Selbstfürsorge.

Sei ehrlich, hast du schon einmal eine Grenze gesetzt und dich danach schuldig gefühlt, obwohl du tief in dir wusstest, dass sie richtig für dich war?
Schick mir gerne ein 💖wenn du mich verstehst.

12/10/2026

Manchmal tun dir Menschen nicht mehr gut, weil du dich verändert hast.

Kennst du das?

Du triffst einen Menschen, mit dem du früher stundenlang reden konntest. Ihr habt gelacht, euch verstanden und so vieles geteilt.

Und heute sitzt du daneben und merkst plötzlich, irgendwie fühlt es sich nicht mehr stimmig an.

Vielleicht habt ihr euch in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Vielleicht beschäftigen euch gerade ganz andere Dinge. Vielleicht spürst du einfach, dass du heute etwas anderes brauchst als früher.

Und dann kommt schnell dieses schlechte Gewissen.

Darf ich mich zurückziehen? Bin ich unfair? Muss ich diese Freundschaft unbedingt aufrechterhalten?

Ich glaube, wir dürfen uns erlauben, ehrlich hinzuspüren.

Nicht jede Verbindung muss für immer gleich bleiben. Und nicht jede Freundschaft, die sich heute nicht mehr richtig anfühlt, muss sofort beendet werden.

Manchmal braucht es einfach Abstand.

Manchmal verändert sich etwas, und irgendwann findet ihr wieder zueinander.

Und manchmal darf eine Verbindung auch in Liebe zu Ende gehen.

Ohne Vorwürfe. Ohne Schuldzuweisungen. Ohne jemanden zum schlechten Menschen zu machen.

Du darfst anerkennen, was euch verbunden hat, und gleichzeitig spüren, was heute für dich stimmig ist.

Selbstfürsorge bedeutet manchmal auch, eine Grenze zu setzen, obwohl du den anderen Menschen noch immer gern hast.

Du darfst dich verändern. Du darfst neue Wege gehen. Und du darfst Beziehungen so gestalten, dass auch du darin Platz hast.

Kennst du das Gefühl, dass eine Verbindung nicht mehr so richtig zu deinem Leben passt? Wenn du magst, erzähl mir davon.

09/10/2026

Du kannst die Vergangenheit nicht ändern. Aber du darfst aufhören, sie immer wieder zu erleben.

Manchmal tragen wir Erfahrungen so lange mit uns herum, dass sie irgendwann zu unserer Geschichte über uns selbst werden.

„Ich bin eben ängstlich.“

„Ich kann niemandem vertrauen.“

„Bei mir geht das immer schief.“

Aber ist das wirklich alles, was du bist?

Oder ist da vielleicht eine alte Erfahrung, die bis heute mitredet?

In meiner Arbeit mit der Quantenheilungsmethode beschäftige ich mich damit, wie wir solche inneren Muster betrachten und neue Möglichkeiten entstehen lassen können.

Denn wenn wir Altes loslassen, darf etwas Neues Platz bekommen.

Neue Gedanken.
Neue Gefühle.
Neue Erfahrungen.

Und dann dürfen wir Schritt für Schritt erleben, dass heute auch etwas anderes möglich ist.

Das bedeutet nicht, dass wir die Vergangenheit ungeschehen machen können. Und es bedeutet auch nicht, dass jede Angst einfach verschwindet.

Es bedeutet, dass wir uns erlauben dürfen, nicht für immer dieselbe Geschichte über uns selbst zu erzählen.

Du darfst würdigen, was du erlebt hast. Und trotzdem offen sein für das, was noch kommen kann.

Der entscheidende Punkt, Veränderung soll nicht nur im Kopf stattfinden, sondern sich auch im Alltag zeigen.
Wenn eine Biene auftaucht, darf die Frau lernen, die Situation neu wahrzunehmen, bewusst zu atmen und nicht automatisch in das alte Muster zurückzufallen.

„Welche alte Geschichte möchtest du gerne durch eine neue Erfahrung ersetzen?“





08/10/2026

Lebensfreude braucht Platz. Und manchmal müssen dafür erst alte Lasten gehen.

Deshalb spreche ich auf meinem Kanal über Vergebung.
Nicht, weil ich möchte, dass du vergisst, was passiert ist, sondern weil ich glaube, dass du nicht für immer das Gewicht deiner Vergangenheit tragen musst.
Vergebung kann bedeuten, ich lasse los, was mich immer wieder zurückzieht.
Ich höre auf, mich selbst für alte Entscheidungen zu bestrafen.
Und ich erlaube mir, wieder nach vorne zu schauen.

Denn wie viel Lebensfreude kann entstehen, wenn innerlich ständig noch so viel festgehalten wird?
Du darfst aufräumen und du darfst loslassen.
Und du darfst wieder Platz machen für dich.

Für mehr Lebensfreude, für mehr Leichtigkeit. Für mehr von deinem eigenen Leben.

Was möchtest du nicht länger mit dir herumtragen?

Die Quantenheilungsmethode kann dich dabei unterstützen, Altes loszulassen und Raum für neue, positive Glaubenssätze, Gefühle und Erfahrungen zu schaffen.
Falls dich das interessiert, dann schick mir einen smiley ☺️ und wir schauen zusammen.





05/10/2026

Vielleicht ist es an der Zeit, dir selbst zu vergeben, dass du damals nicht mehr konntest.
Für die Entscheidungen, die du heute anders treffen würdest.
Für Worte, die du gerne zurücknehmen würdest.
Für Momente, in denen du dich selbst verloren hast.
Für Menschen, bei denen du geblieben bist, obwohl etwas in dir längst wusste, dass es nicht mehr gut tut.
Wir schauen heute zurück und denken, das hätte ich doch anders machen können.

Ja, vielleicht würdest du es heute anders machen.
Aber du bist heute auch eine andere Frau.

Du hast mehr gesehen, mehr verstanden, mehr erlebt und du bist gewachsen.

Damals hast du mit dem Wissen gehandelt, das dir zur Verfügung stand.
Mit deiner damaligen Kraft, mit deinen damaligen Möglichkeiten.
Und vielleicht sogar mit der Liebe, die du zu diesem Zeitpunkt überhaupt geben konntest.

Das macht nicht jede Entscheidung richtig, aber es macht dich menschlich.

Und auch die Menschen, die dich verletzt haben, handeln aus dem heraus, was ihnen in diesem Moment möglich ist.
Das bedeutet nicht, dass du alles gutheißen musst, du darfst Grenzen haben.
Du darfst sagen, das hat mir wehgetan.

Und du darfst trotzdem aufhören, die Vergangenheit immer wieder gegen dich selbst zu verwenden.

Vergebung bedeutet für mich nicht, es war alles okay.
Vergebung kann auch bedeuten, ich lasse zu, dass ich heute weitergehen darf.

Und vielleicht beginnt genau da etwas ganz Neues.

Wenn du dir selbst wieder glaubst, dass du wundervoll bist.

Genau so, wie du bist.

Wem möchtest du heute ein kleines Stück Vergebung schenken, dir selbst oder einem Menschen aus deiner Vergangenheit?
Schreib gerne, ich vergebe, wenn du bereit bist und schaue, was passiert.





❤️

02/10/2026

Vielleicht war das, was dich gerade enttäuscht, genau das, was dir später wieder Freiheit schenkt.

Kennst du das?

Es passiert etwas und du denkst im ersten Moment einfach nur, warum?
Und du bist enttäuschtm verletztm vielleicht sogar richtig wütend.

Und dann vergeht ein bisschen Zeit.
Und plötzlich merkst du, ach so, deshalb.

Vielleicht hast du durch diese Situation plötzlich wieder mehr Zeit für dich.

Vielleicht musst du dich nicht mehr ständig mit Menschen beschäftigen, die dir eigentlich gar nicht gutgetan haben.
Vielleicht ist da auf einmal Ruhe, wo vorher ständig irgendetwas war.

Und genau in diesem freien Raum tauchen plötzlich neue Möglichkeiten auf.
Menschen, Ideen, Chancen und Dinge, für die vorher überhaupt kein Platz war und auch noch gar keine Vorstellung 🤣🤣🥰

Ich kenne solche Momente selbst.

Und nein, ich glaube nicht, dass jede Enttäuschung sofort einen schönen Sinn haben muss.
Manchmal tut etwas einfach weh.

Aber ich glaube, wir dürfen uns die Zeit geben, später noch einmal hinzuschauen und zu fragen, was hat mir diese Situation vielleicht ermöglicht?
Was ist dadurch leichter geworden?
Was durfte gehen?
Und was darf jetzt neu entstehen?

Vielleicht ist genau das manchmal die Überraschung des Lebens, du dachtest, du verlierst etwas.

Und irgendwann merkst du, du hast Platz bekommen.

Kennst du so eine Situation aus deinem Leben? Schreib mir in die Kommentare, was damals passiert ist oder, was du im Nachhinein dadurch gewonnen hast. Ich bin wirklich neugierig auf deine Geschichte.





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