10/02/2014
Fersensporn ist übel - das sind Tipps dazu aus Sicht der CANTIENICA®-Methode. Ganz viele Fußübungen gibt's dann bei uns im nächsten go!-Basiskurs am 15. 3. 14 (ein paar Plätze sind noch frei). Oder einfach mal eine Privatlektion buchen :)
Der echte Fersensporn ist gottseidank selten: Da macht sich ein keilartiges Stück Knochen, ein Dorn, im Fersenbein selbstständig. Fast wie ein "neues Gelenk". Weil es halt kein Gelenk sein kann, kommt es zu Entzündungen.
Ein stechender Schmerz an der Ferse ist erst mal ein stechender Schmerz an der Ferse. Die Möglichkeit eines klugen Fusses, zu sagen: "Du machst etwas, das mir nicht behagt." Veränderung der Fusshaltung, Entlastung der Füsse durch Aufspannung des Körpers helfen SOFORT.
Hier eine SOS-Übung: Aufrecht sitzen, am Rand eines Hockers, möglichst wenig Sitzfleisch abgeben. Unter jede Ferse einen Hartgummiball geben ("Flummie"). Hände verschränken, Arme über den Kopf strecken, Knochen lang machen, Muskeln Richtung Körper entspannen. Brustkorb weit weg vom Becken.
Das "Fersenfleisch" rund um den Flummie abgeben, mit der Vorstellung arbeiten: die Ferse wie warmen Honig um den kleinen Ball tropfen lassen, überall gleichmässig, an der Innenseite, Aussenseite, hinten und vorne. Klingt nach nichts? Sie werden staunen!
Anschliessend die Fersen hauchzart auf den Flummie stupsen, rechts, links abwechselnd. Und schliesslich versuchen Sie, die Flummies mit den Fersen anzuheben, als wäre der Fuss eine Hand. Geht nicht? Macht nichts, die Übung zählt.
Wetten, dass Sie nach dieser Übung leichter gehen? Vielleicht schon schmerzfrei?
Mehr davon gibt's bei jedem CANTIENICA®-Anbieter http://www.cantienica.com/anbieter.html
Benita Cantieni