Der Tierpsychologe entstammt aus der Verhaltensbiologie und befasst sich mit den Bedürfnissen unserer Haustiere und berät Tierhalter bei Verhaltens-problemen und unerwünschtem Verhalten. Verhaltensveränderungen können jedoch auch Symptome organischer Erkrankungen sein. Wo diese vom Tierarzt ausgeschlossen wurden, kann die Tierpsychologie ansetzen. Verhaltensprobleme betreffen letztlich immer die Mensch-Tier-Beziehung, und hier kann der Tierpsychologe Hilfe bieten. Verhaltenstherapie - Mein Vorgehen
Analyse
Besuch und persönliches Kennenlernen Ihres Tieres in der gewohnten Umgebung, bei Ihnen zu Hause oder im Stall. In einem persönlichen Gespräch informiere ich mich umfassend über Ihr Tier, seine Umgebung und das konkrete Problem. Je mehr Sie mir über Ihr Tier, seine Gewohnheiten und das Problem mitteilen können, desto besser. Umsetzung
Bei meinem Besuch besprechen wir erste Lösungsvorschläge. Danach erarbeite ich einen Behandlungsplan. Diesen erhalten Sie nach 3-4 Arbeitstagen per
E-Mail oder Post. Abhängig von der Art des Problems, das sie mit Ihrem Tier haben, ist es sinnvoll, Trainingsstunden anzuschließen. Kontrolle
Um die Fortschritte beurteilen zu können, treffen wir uns nach einer vereinbarten Frist. Dabei wird der Trainingsplan überprüft und ggf.