15/06/2026
Vor ein paar Jahren sitze ich abends auf dem Sofa in Thun, Handy in der Hand. WhatsApp ploppt, Mails, Kalendererinnerung für morgen. Alle Fäden laufen bei mir zusammen – und gleichzeitig merke ich: Mit mir selbst bin ich gerade gar nicht mehr in Kontakt. Nur noch Funktion.
Es geht nicht um noch ein Event in deinem Kalender. Es geht darum, dass du dir einen Nachmittag schenkst, an dem du nicht die Organisatorin, Problemlöserin oder Stütze für alle bist – sondern einfach Mensch. Frau. Du.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du bist erreichbar, informiert, vernetzt – aber innerlich fehlt etwas. Tiefe Gespräche, in denen du nichts „leisten“ musst. Ein Raum, in dem niemand deine Rolle braucht, sondern deine Ehrlichkeit. Ein Moment, in dem du spürst: Da bewegt sich wirklich etwas in mir, nicht nur auf meinem Bildschirm.
Ja, Verbundenheit über Handy, Social Media und Kalender kann praktisch und schön sein. Und trotzdem spüren viele Frauen rund um Thun/Bern, dass sie sich nach einer anderen Art von Verbindung sehnen: langsamer, echter, ohne Filter.
Stell dir vor, du kommst am 21. Juni in einen Raum, in dem du erst einmal ankommen darfst – bei dir. Du hörst Geschichten, die etwas in dir anklingen lassen, begegnest Frauen, die genauso müde sind vom Funktionieren und gleichzeitig Lust haben zu wachsen, unabhängiger zu werden und innerlich wieder klarer zu spüren: Das bin ich.
Genau dafür blocken sich Frauen den 21. Juni in Thun – für echte Begegnungen, neue Perspektiven und Momente, die länger bleiben als nur für einen Tag.
Jetzt will ich tiefer mit mir verbunden sein – nicht nur mit meinem Kalender.