Stefan unterwegs, Radtouren und Erlebnisse

Stefan unterwegs, Radtouren und Erlebnisse 🚴‍♂️ Rennrad & Gravel
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👉 Mitfahren. Mitlernen. Mitfiebern.

Heute ging’s mit dem MTB ordentlich bergauf 🚵‍♂️⛰️Knapp 4 Stunden unterwegs, 44,6 km und 1’372 Höhenmeter gesammelt mit ...
31/08/2026

Heute ging’s mit dem MTB ordentlich bergauf 🚵‍♂️⛰️
Knapp 4 Stunden unterwegs, 44,6 km und 1’372 Höhenmeter gesammelt mit Schotter, steilen Rampen und bestem Bergpanorama.

Besonders cool: Auf dem Anstieg bis Obersee war ich heute fast 23 Minuten schneller als 2021. 💪

Das Ziel heute war die Ober Lachenalp auf 1’681 m ü. M. beim nächsten Mal soll’s noch weiter hoch gehen bis zum Längeneggpass auf 1’814 m ü. M. 😄

Solche Tage zeigen schön, was über die Jahre möglich ist.

Heute gab’s eine ungeplante MTB-Runde 🚵‍♂️⛰️Der Schaltzug am Gravel ist noch immer defekt, also ging’s mit dem MTB auf d...
24/08/2026

Heute gab’s eine ungeplante MTB-Runde 🚵‍♂️⛰️

Der Schaltzug am Gravel ist noch immer defekt, also ging’s mit dem MTB auf die Durschlegi.

Am Ende wurden es 33,7 km mit 1’068 Hm in 2:43 h. Die gleiche Runde bin ich 2023 in 3:04 h gefahren heute also über 21 Minuten schneller. 💪

Auch bei der Verpflegung etwas getestet: 2 Löffel Nduranz Fuel 90 im Bidon, 1 OAT BITE auf zwei Portionen verteilt, 2 Gels und nach rund 2 Stunden noch ein Porridge. Hat gut funktioniert, auch wenn bei der Anstrengung noch etwas mehr Kohlenhydrate drin gelegen wären. 😅

Schön zu sehen, was sich in drei Jahren verändert hat.

Mein erstes Abenteuer bei der TORTOUR Myself50 ist vorbei. 🚴‍♂️🔥Als ich mich letzten Oktober angemeldet habe, war mein g...
16/08/2026

Mein erstes Abenteuer bei der TORTOUR Myself50 ist vorbei. 🚴‍♂️🔥

Als ich mich letzten Oktober angemeldet habe, war mein grosses Ziel: 150 km schaffen. Mit 6:31 h Fahrzeit und 6:39 h verstrichener Zeit kann ich wohl sagen: Ziel definitiv erreicht! ✅

Natürlich wollte ich inzwischen mehr und nahm mir die 200 km in 9 Stunden vor. Entsprechend schnell ging ich ins Rennen:

1. Runde: 1:57 h
2. Runde: 2:02 h

Doch wie man so schön sagt: Nach ungefähr 125 km kam der Mann mit dem Hammer. 😂 Die Leistung ging runter, die Beine wurden schwer und ich kämpfte mich noch bis zu den 150 km durch. Danach waren sowohl die Kraft als auch die verbleibende Zeit gegen mich und ich entschied, das Rennen zu beenden.

Die Erkenntnis: 200 km kann ich fahren – aber aktuell nicht in diesem Tempo und praktisch ohne Pausen.

Und noch etwas habe ich gelernt: 6½ Stunden nur Sportnahrung ist irgendwann einfach genug. 😂 Riegel, Gels und Sportgetränke funktionieren zwar, aber beim nächsten Mal gehört definitiv auch mal ein Sandwich, etwas Salziges oder anderes normales Essen zur Verpflegung.

Jetzt kenne ich den Wettkampf, weiss besser, was mich erwartet, und genau deshalb reizt mich bereits das nächste Abenteuer:

👉 TORTOUR Myself 24h 2027
🎯 Ziel: 5–6 Runden / ca. 250–300 km

Dann nicht mehr gegen jede Minute kämpfen, sondern Ausdauer, Verpflegung, Pausen und Schlaf besser einteilen und schauen, wie weit ich in 24 Stunden komme. 😅🚴‍♂️

150 km waren einmal das grosse Ziel. Jetzt beginnt das nächste Kapitel. 💪🔥

Heute ist nochmals richtig Chaos aufgekommen 😅Ich war bereits in Schaffhausen, als klar war: Die Carbonfelge ist nach de...
14/08/2026

Heute ist nochmals richtig Chaos aufgekommen 😅

Ich war bereits in Schaffhausen, als klar war: Die Carbonfelge ist nach dem Randstein-Kontakt hinüber. Und das natürlich einen Tag vor der TORTOUR. 🤦‍♂️

Also zuhause die Familie mobilisiert: Im Keller Ersatzmaterial zusammensuchen, Laufräder hervorkramen, alles ins Auto packen und nach Schaffhausen bringen. Vor Ort wurde dann geschraubt inklusive meinem kleinen Mechaniker 😂🔧

Am Ende steht das Velo wieder fahrbereit da. Zwar nicht wie geplant mit den schnellen Carbonrädern, sondern mit den 40 mm G-One RS, aber Hauptsache: Ich kann morgen starten!

Ein riesiges Dankeschön an meine Familie, die heute alles stehen und liegen gelassen hat und mich damit vermutlich vor einer Absage gerettet hat. ❤️

Heute Chaos – morgen TORTOUR. 🚴‍♂️🔥

TORTOUR Ultracycling

Vor einem Jahr wollte ich etwas Besonderes erleben.Also meldete ich mich für die TORTOUR Myself50 an. Mein Ziel: 150 km ...
09/08/2026

Vor einem Jahr wollte ich etwas Besonderes erleben.
Also meldete ich mich für die TORTOUR Myself50 an. Mein Ziel: 150 km in 9 Stunden. 🚴‍♂️🔥

Jetzt, kurz vor dem grossen Tag, merke ich, wie viel auf dem Weg dorthin bereits passiert ist:

142 und 135 km mit rund 1’700 Hm mit dem Veloclub.
Pragelpass mit rund 1’400 Hm.
200 km und 2’000 Hm bis nach Murten.
Gotthardpass mit 1’031 Hm.
Lukmanier 125 km und 2’250 Hm.

Und plötzlich fühlen sich die ursprünglich geplanten 3 Runden bzw. rund 150 km gar nicht mehr wie die riesige Herausforderung an, die sie vor einem Jahr noch waren.

Natürlich kommt dann sofort der Gedanke: Dann eben 4 Runden! 😅
Rund 203 km und 2’280 Höhenmeter in 9 Stunden das wäre allerdings eine ganz andere Hausnummer und ambitioniert.

Aber vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Erkenntnisse dieses Jahres:

Man muss nicht jedes Ziel immer noch höher, weiter und schneller setzen. Manchmal darf man auch einfach geniessen, was man sich erarbeitet hat.

Deshalb bleibt mein Ziel für die TORTOUR: 3 Runden.
Drei Runden geniessen und stolz ins Ziel kommen. Und wenn nach drei Runden Beine, Kopf und Zeit sagen: Da geht noch eine – dann wird Runde 4 zum Bonus. 💪

Denn das eigentliche Abenteuer war vielleicht nicht nur die TORTOUR sondern der ganze Weg dorthin. ❤️🚴‍♂️

🚴⛰️ Gotthardpass – ein weiterer Schweizer Alpenpass geschafft!Heute war ich bereit für den nächsten Alpenpass: den Gotth...
03/08/2026

🚴⛰️ Gotthardpass – ein weiterer Schweizer Alpenpass geschafft!

Heute war ich bereit für den nächsten Alpenpass: den Gotthard von Airolo über die Tremola bis nach Erstfeld.

Die Auffahrt über die historische Tremola war einfach genial. Praktisch kein Verkehr, das legendäre Kopfsteinpflaster und die eindrückliche Bergkulisse machten den Anstieg zu einem echten Erlebnis.

Oben auf der Passhöhe genoss ich kurz die Aussicht, bevor es Richtung Norden bergab ging. Ab dem Gotthardpass bis Göschenen staute sich der Rückreiseverkehr Richtung Norden kilometerweit. Mit dem Rennrad konnte ich entspannt an der Autokolonne vorbeifahren.

Wieder ein Pass mehr auf meiner persönlichen Liste – und sicher nicht der letzte. 💪🇨🇭

❓Welcher Alpenpass fehlt auf eurer persönlichen Liste noch? Oder welchen würdet ihr jederzeit wieder fahren? 🚴⛰️

Heute stand die Clubausfahrt des VC Altendorf auf dem Programm. 🚴‍♂️Gemeinsam führte uns die Strecke über Schwanden hina...
25/07/2026

Heute stand die Clubausfahrt des VC Altendorf auf dem Programm. 🚴‍♂️

Gemeinsam führte uns die Strecke über Schwanden hinauf nach Elm und zum krönenden Abschluss wartete noch der Anstieg zum Waffenplatz Wichlen – mit Rampen von bis zu 16 %. Da war das Mittagessen definitiv verdient! 💪

Die Speed-Gruppe legte noch rund 600 zusätzliche Höhenmeter bis zur Skihütte Obererbs drauf! 👏

Im Panixerstübli stärkten wir uns mit einer feinen Lasagne oder einem Truttenschnitzel mit Pommes. Anschliessend durfte natürlich das Gruppenfoto beim Panzer nicht fehlen. 📸

Auf der Rückfahrt machten wir in Ennenda im Cornetto Halt, wo wir uns das wohlverdiente Dessert gönnten. 🍰🍨 Danach ging es gemütlich zurück nach Hause.

Vielen Dank an alle für die tolle Ausfahrt, die gute Stimmung und die schöne Gemeinschaft. Bis zur nächsten Tour! 🚴‍♀️☀️

🚴‍♂️ Biasca – Lukmanier – Chur ⛰️Heute stand ein weiterer Meilenstein auf meiner persönlichen Rennradreise auf dem Progr...
12/07/2026

🚴‍♂️ Biasca – Lukmanier – Chur ⛰️

Heute stand ein weiterer Meilenstein auf meiner persönlichen Rennradreise auf dem Programm.

125 km und 2’248 Höhenmeter führten mich von Biasca über den Lukmanierpass bis nach Chur. Der Lukmanier war gleichzeitig der grösst Anstieg, den ich bisher mit dem Gravel gefahren bin.

Dieses Mal ging es nicht darum, Bestzeiten zu jagen. Mein Ziel war es, den Pass kontrolliert, gleichmässig und mit Köpfchen zu fahren. Dank Powermeter konnte ich mein Tempo konstant halten und die Kräfte gut einteilen, genau das macht auf langen Alpenpässen den Unterschied.

Auch die Verpflegung funktionierte hervorragend. Über die gesamte Tour konnte ich regelmässig Kohlenhydrate zuführen und hatte bis zum Schluss genügend Energie. Es gab keinen Einbruch, ein Zeichen, dass Training, Pacing und Ernährung immer besser zusammenspielen.

Besonders freut mich, dass ich nach der Passhöhe nicht am Limit war, sondern die Fahrt bis Chur mit einem guten Gefühl beenden konnte. Solche Tage zeigen, dass Fortschritt nicht immer an der Geschwindigkeit gemessen wird, sondern daran, wie kontrolliert und effizient man grosse Herausforderungen meistert.

Der Lukmanier ist geschafft – und die Leidenschaft für die Schweizer Alpenpässe wächst mit jeder Tour ein Stück weiter. 💪⛰️

📍 Strecke: Biasca – Lukmanierpass – Chur
🚴 125,1 km
⛰️ 2’248 Höhenmeter
⏱️ 6:41 h Fahrzeit
⚡ 172 W Normalized Power
❤️ Ø Herzfrequenz: 132 bpm

Der nächste Pass wartet bereits. 😉🚴‍♂️⛰️

Adresse

Breitenaustrasse 117
Schaffhausen
8200

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