Afgarena

Afgarena Als Standchef vom C2 habe ich mich entschlossen, diese Seite zu eröffnen. Vielleicht können wir so Gemeinsam uns positiv entwickeln.

Ich hoffe hiermit die Möglichkeit zu schaffen, mit meinen treuen Besuchern und über den Sektor zu diskutieren.

21/08/2013

Wir geben Ihnen die besten Bratwürste,und ein Bier dann sind auch die Russen ganz friedlich--

11/08/2013

Super..

Ja da können die Punkte nach Hause gefahren werden. Witlich Toll
12/07/2013

Ja da können die Punkte nach Hause gefahren werden. Witlich Toll

Der FC St.Gallen reist ab dieser Saison in den grün-weissen Vereinsfarben durch die Schweiz.

Pünktlich auf den Saisonstart hat der FC St.Gallen seinen "neuen" Teamcar vom Car-Reisepartner Franz Dähler einweihen können. Der Bus wurde durch die Firma Historika speziell in den grün-weissen Farben für den FCSG verkleidet. Trainer Jeff Saibene zeigt sich hocherfreut über das neue Gefährt: "Der Car hat ein tolles schönes Design und sieht professionell aus. Er wirkt bestimmt motivierend auf das Team." Auch der Mittelfeldspieler Kristian Nushi lobt den neu designten Teamcar: "Er sieht wunderschön aus mit den grün-weissen Vereinsfarben. Was in der Bundesliga schon lange gang und gäbe ist, wirkt sich nun auch auf die Schweiz aus. Professionalität auf und neben dem Platz ist unumgänglich."

26/11/2012

FC SG - FC Luzern

der Spielbericht:

Den Sprung an die Spitze verpasst

Nach dem gestrigen Punktverlust des Leaders GCZ bot sich den Espen heute die Chance, mit einem Vollerfolg gegen den FC Luzern erneut die Tabellenführung zu übernehmen. Die St. Galler begannen das Spiel mit dem entsprechenden Schwung und versuchten von Anfang an, das Spiel in die Hand zu nehmen. So erarbeiteten sich in der ersten Viertelstunde auch optische Vorteile, ohne jedoch zu gefährlichen Torchancen zu kommen. Die Gäste kamen in der 18. Minute zu ihrer ersten richtigen Chance, als Andrist von rechts flankte und Lezcano am weiten Pfosten an den Ball kam. Daniel Lopar im Tor der St. Galler konnte den Ball gerade noch mit den Fingerspitzen ablenken. Nur eine Minute später gingen die Gäste mit ihrer zweiten Aktion sogar in Führung. Lezcano zog gleich vier St. Galler Abwehrspieler auf sich und passte zum freistehenden Adrian Winter, der sich geschickt um Stephane Besle drehte und flach zum Führungstreffer einschieben konnte.

In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem die St. Galler weiter leichte spielerische Vorteile für sich verzeichneten. Der FC Luzern kam aber immer wieder durch Konter gefährlich vor das Tor von Daniel Lopar. Für die Espen vergaben insbesondere durch Pa Modou und Scarione zwei erstklassige Ausgleichschancen. Die stets animierte, teilweise hektische erste Halbzeit erreichte ihren Höhepunkt, als vor einem St. Galler Corner in der 39. Minute Florian Stahel und Mario Mutsch aneinander gerieten. Der St. Galler Rechtsverteidiger ging in dieser Szene zu Boden und Schiedsrichter Ludovic Gremaud beriet sich im Anschluss lange mit seinem Assistenten. Stahel sah schlussendlich die gelbe Karte, eine Entscheidung, die das Publikum mit wütenden Pfiffen quittierte. Es war mehrheitlich der Meinung, dass in der Szene eine Tätlichkeit des Luzerner Spielers vorlag.

In der zweiten Halbzeit drängten die Espen weiter auf den Ausgleich, liefen sich jedoch immer mehr in der vielbeinigen Abwehr der sehr lauf- und kampfstarken Gäste fest. Die Luzerner standen mit zwei dicht gestaffelten Viererreihen defensiv sicher. So war es nicht verwunderlich, dass die einzigen einigermassen gefährlichen Abschlussversuche durch Weitschüsse entstanden. Marco Mathys in der 60. und Oscar Scarione in der 71. Minute verpassten den Ausgleich auf diese Weise nur knapp. Der FCL versuchte weiter, aus der gesichterten Defensive mit Kontern die Entscheidung herbeizuführen und vor allem der stets gefährliche Adrian Winter liess dabei die eine oder andere vielversprechende Chance aus. In der 76. Minute fehlten den Gästen dann für einen kurzen Moment die bis dahin gezeigte defensive Ordnung. Der Ball kam in der Mitte zu Oscar Scarione, der den freistehenden, nur vier Minuten zuvor eingewechselten Ivan Martic auf rechts bediente. Der Espen-Joker liess sich die Chance nicht entgehen und hämmerte den Ball unhaltbar für David Zibung unter die Latte.

Es blieb in der Folge beim letzlich gerechten Unentschieden, die beste Chance auf einen Vollerfolg für die St. Galler vergab der in der 66. Minute für Stephane Nater eingewechselte Nico Abegglen in der 85. Minute. Doch FCL-Hüter Zibung konnte den Abschluss aus 16 Metern gerade noch um den Pfosten lenken. Die Espen waren zwar durchaus noch um den Siegtreffer bemüht, doch war ihnen die nicht unbegründete Furcht vor einem Konter-Tor anzumerken. So war es den beiden Trainern und Weggefährten aus gemeinsamen Aarauer Zeiten, Jeff Saibene und Ryszard Komornicki, nach dem Spiel vergönnt, sich gegenseitig Komplimente für die soliden Leistungen ihrer Teams zukommen zu lassen. (hku)

FC St. Gallen - FC Luzern 1:1 (0:1)

AFG Arena - 16'109 Zuschauer - SR Gremaud

Tore: 19. Winter, 76. Martic

FC St. Gallen: Lopar; Mutsch, Besle, Montandon, Pa Modou; Mathys, Janjatovic, Nater (66. Abegglen), Nushi (72. Martic); Scarione, Etoundi.

FC Luzern: Zibung; Sarr, Stahel, Puljic (81. Hyka), Lustenberger; Andrist, Wiss, Hochstrasser, Thiesson; Winter, Lezcano (79. Muntwiler).

Bemerkungen: St. Gallen ohne Cavusevic und Lehmann (beide verletzt), Ivic (gesperrt) sowie Regazzoni (nicht im Aufgebot), Luzern ohne Renggli, Sorgic und Bento (alle verletzt). Verwarnungen: 40. Stahel (Unsportlichkeit), 52. Etoundi, 56. Pa Modou (beide Foul), 82. Zibung (Spielverzögerung), 83. Montandon (Foul), 88. Winter (Reklamieren)

12/11/2012

Und jetzt hauen wir Aarau aus dem CUP, Aarau wir kommen....

25/09/2012

Ja der Sieg gegen Servette war verdient, jetzt kommen die Zürcher, ab nach Zürich und Punkte erkämpfen.

Adresse

Zürcherstrasse 462
Saint Gallen
9015

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Afgarena erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Afgarena senden:

Teilen