FC Rappi Fanpage

FC Rappi Fanpage Dies ist unabhängige Facebook-Seite, die einen objektiven Blick auf die Gebaren des 1928 gegründeten Fussballclubs Rapperswil-Jona ausübt!

Die dritte Mannschaft blickt auf ein einzigartiges Erlebnis zurück - sie konnte am Samstag vor einer stimmungsvollen Kul...
01/06/2026

Die dritte Mannschaft blickt auf ein einzigartiges Erlebnis zurück - sie konnte am Samstag vor einer stimmungsvollen Kulisse in Wittenbach den Cupfinal des Ostschweizer Fussballverbandes (OFV) bestreiten und verlor diesen denkbar unglücklich. Hier einige Bilder vom Event (besten Dank Rebstein)

DEN CUPFINAL UNGLÜCKLICH VERLOREN!Die dritte Mannschaft des FC Rapperswil-Jona stand am Samstag bei brütender Hitze im C...
31/05/2026

DEN CUPFINAL UNGLÜCKLICH VERLOREN!

Die dritte Mannschaft des FC Rapperswil-Jona stand am Samstag bei brütender Hitze im Cupfinal (3. bis 5.Liga) des Ostschweizer Fussballverbandes in Wittenbach im Einsatz.

Sie zeigte im Duell mit dem favorisierten Fanionteam des FC Rebstein einen beherzten Auftritt, ging durch einen herrlich herausgespielten Treffer von Maxi Avellaneda früh in Führung, musste später den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen und verlor schliesslich das Elfmeterschiessen denkbar knapp mit 4:5.

Der FC Rebstein hat den OFV-Cup 3.-5. Liga! Die Grün-Weissen setzten sich gegen Rapperswil-Jona III mit 6:5 nach Penaltyschiessen durch und stehen nun in der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups.

FCRJ TRAUERT UM PETER SCHEPULL!Der erfolgreichste Fussballer, den der FC Rapperswil-Jona in seiner knapp 98-jährigen Ges...
29/05/2026

FCRJ TRAUERT UM PETER SCHEPULL!

Der erfolgreichste Fussballer, den der FC Rapperswil-Jona in seiner knapp 98-jährigen Geschichte hervorgebracht hat, ist tot: Peter Schepull ist Mitte dieser Woche, kurz vor seinem 62. Geburtstag, unerwartet verstorben.

Schepull durchlief seine fussballerische Ausbildung beim FCRJ unter den Fittichen des begnadeten Ausbildners Rolf Gmür. Er spielte mit dem erfolgreichen Jahrgang 1964 die gleichaltrige Konkurrenz in den Regionen Ostschweiz und Zürich in Grund und Boden, feierte während seiner Juniorenzeit drei vielbeachtete Aufstiege in die Interregionalklassen C2, C1 und B2 und schaffte zusammen mit Torhüter Peter Sablatnig und Innenverteidiger Benno Schwyter im Frühjahr 1980 den Sprung in den erweiterten Kreis der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft.

Von der 2. Liga in die NLA
Nach seinem ersten Jahr bei den B-Junioren wurde Peter Schepull von Trainer Peter Jucker in die 1. Mannschaft berufen, die im Sommer 1981 die Rückkehr in die 2. Liga realisiert hatte. Von 1981 bis 1983 machte er sich einen Namen als torgefährlicher Stürmer und weckte dadurch das Interesse verschiedener NLA-Klubs.

Schliesslich wechselte Schepull, noch während seiner Lehrzeit als Maschinenzeichner bei der Firma Weidmann in Rapperswil, nach Zürich, wo er sich dem amtierenden Schweizer Meister Grasshoppers anschloss. Bei diesem feierte er im Spätsommer 1983 im Europacup der Landesmeister, auswärts gegen Dynamo Minsk vor 80 000 Zuschauern einen vielbeachteten Einstand. Nebst seiner internationalen Feuertaufe standen dem jungen Fussballer aus Rapperswil am Ende seiner ersten Saison bei GC 15 Einsätze in der Nationalliga A sowie zwei weitere im Schweizer Cup zu Buche.

Meistertitel mit GC
Mit GC gewann er 1984 seine ersten Schweizer Meistertitel. Zehn Jahre später folgte sein zweiter - mit dem Servette FC aus Genf. Dazwischen lag eine wechselvolle Zeit - zuerst die Abschiebung von GC zum NLB-Klub SC Zug. Dort wurde er von Bigi Meier vom Stürmer zum Verteidiger umfunktioniert. 1987 unternahm er beim aufstrebenden FC Wettingen einen neuen Anlauf - mit Erfolg. Schepull kehrte mit den Aargauern in die Nationalliga A zurück, schaffte den Durchbruch in der höchsten Spielklasse, traf im Europacup auf den SSC Neapel mit dessen Weltstar Diego Maradona und entwickelte sich zu einem der besten Innenverteidiger des Landes.

Berufung in die Nationalmannschaft
Im Herbst 1988 erhielt der Rapperswiler von Daniel Jeandupeux das erste Aufgebot für die Schweizer Nationalmannschaft. Zu seinem Debüt kam er im Juni 1989 unter dem Interimsduo Paul Wolfisberg/Uli Stielike anlässlich des WM-Qualifikationsspiels in Bern gegen die Tschechoslowakei. Für die Schweizer Nationalmannschaft bestritt Schepull unter den Trainern Uli Stielike und Roy Hodsgon bis 1992 weitere 21 Länderspiele.

Auf Klubebene nahm er 1990 den Wechsel von Wettingen nach Genf zum ambitionierten Servette FC vor. Diesem hielt er fünf Jahre lang die Treue und leistete in der Saison 1993/94 als Verteidigungsminister einen entscheiden Beitrag zum Gewinn der Schweizer Meisterschaft.

Dem FCRJ zum Aufstieg verholfen
Die beruflichen Perspektiven, die ihm der langjährige FCRJ-Präsident Pius Stadler als Teilhaber einer Immobilienfirma bieten konnte, führten dazu, dass Peter Schepull im Sommer 1995 "noch voll im Saft" zu seinem Stammverein Rapperswil-Jona zurückkehrte. Diesem verhalf er ein Jahr später zum erstmaligen Aufstieg in die 1. Liga. In der Folge trug Schepull mit seiner Zweikampfhärte und seiner Torgefährlichkeit bei Standards massgeblich dazu bei, dass sich der FC Rapperswil-Jona mit einem 3. und einem 6. Schlussrang in der höchsten Amateurliga etablierte.

Nach seinem Rücktritt als Aktiver gab Schepull beim FCRJ seine Erfahrungen noch einige Jahre als Juniorentrainer weiter, ehe er sich vom Fussball weitgehend zurückzog, sich vermehrt seiner anderen sportlichen Leidenschaften, Tennis und Golf, widmete und erst vor knapp zehn Jahren durch die Aufgebote der Swiss Legends, dem Team der ehemaligen Nationalspieler, wieder ab und zu dem runden Leder nachjagte.

Am 27. Mai 2026 wurde Peter Schepull völlig unerwartet aus dem Leben gerissen - sein Herz hörte auf zu schlagen. Seiner Ehefrau Roswitha und seinem Sohn David entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme.

Quelle: https://fcrj1928.mozello.ch/

AUFSTIEGS-HATTRICK FÜR DOMINIK SCHWIZER!Grossartiger Erfolg für Dominik Schwizer: Der 29-jährige Fussballer, der den Gro...
16/05/2026

AUFSTIEGS-HATTRICK FÜR DOMINIK SCHWIZER!

Grossartiger Erfolg für Dominik Schwizer: Der 29-jährige Fussballer, der den Grossteil seiner Ausbildungszeit beim FC Rapperswil-Jona genoss und bei diesem einst auch den Sprung in den bezahlten Fussball vollzogen hatte (inkl. Promotion in die Challenge League im Sommer 2017), realisierte mit dem FC Vaduz gestern Abend den Aufstieg in die Super League.

Für den begnadeten Linksfuss ist das Ganze gleichbedeutend mit dem dritten Aufstieg in die höchste nationale Spielklasse. Mit Vaduz war ihm das gleiche Kunststück, notabene als Leihspieler des FC Thun, bereits 2020 geglückt und mit Lausanne-Sports bewerkstelligte er als Stammkraft 2023 die Rückkehr ins Oberhaus des Schweizer Fussballs.

Nun also darf Dominik Schwizer seinen Aufstiegs-Hattrick bejubeln. Mit neun Toren und eben so vielen Vorlagen trug der Schmerkner massgeblich zum grossen Erfolg der Liechtensteiner, die sich in der Endabrechnung knapp vor dem favorisierten FC Aarau durchsetzten, bei. Der im Juni 30-Jahre alt werdende Aussenläufer dürfte demnächst einen neuen Vertrag beim FC Vaduz unterzeichnen.

Wie Roth, Streule und Schepull

Mit drei Promotionen in die höchste Spielklasse avanciert Schwizer zum unbestrittenen Aufstiegsgarant. Allerdings ist er nicht der einzige ehemalige FCRJ-Junior, dem das Kunststück eines Aufstiegs in die höchste Spielklasse gelang. Vor ihm durften mit Heinz Roth, Kevin Streule und Peter Schepull drei weitere Rapperswiler Fussballer eine Promotion in die Belle-Etage bejubeln. Roth schaffte als torgefährlicher Stürmer 1956 mit den Young Fellows Zürich den Sprung nach oben, Streule trug mit 3 Toren in 27 Meisterschaftseinsätzen in der Saison 1983/84 zum NLA-Aufstieg des FC Winterthur bei und Schepull lancierte seine Karriere, die ihn später zum Schweizer Nationalspieler machte, als Innenverteidiger 1988 mit dem Aufstieg des FC Wettingen ins Oberhaus so richtig.

Wir gratulieren Dominik Schwizer (auf dem Bild rechts, neben dem ehemalige FCRJ-Abwehrhaudegen Denis Simani) zu seinem erneuten Aufstieg in die Super League und wünschen ihm mit dem FC Vaduz weiterhin viel Erfolg!

Quelle:
https://fcrj1928.mozello.ch/personlichkeiten/

06/05/2026

RASTODER WIE EINST KOCH, SCHWEIZER, SCHEPULL UND TAINI!

Der 24-jährige Elmin Rastoder durfte am vergangenen Sonntag mit seinem aktuellen Verein, dem FC Thun, den (vorzeitigen) Gewinn der Schweizer Fussball-Meisterschaft 2025/26 bejubeln. Rastoder wurde von 2013 bis 2028 in der Juniorenabteilung des FC Rapperswil-Jona gefördert. Er wechselte im Footeco-Alter von seinem Stammverein Rüti ZH ins Grünfeld und wurde auf seinem Weg in den Profi-Fussball massgeblich unterstützt und geprägt.

Nach Harry Koch (1956 mit dem Grasshopper Club Zürich), Erwin Schweizer (1974 und 1975 mit dem FC Zürich), Peter Schepull (1984 mit dem Grasshopper Club Zürich und 1994 mit Servette Genf) und Davide Taini (2006 mit dem FC Zürich) ist Elmin Rastoder der fünfte ehemalige FCRJ-Junior, der die Trophäe für den Schweizer Meistertitel in die Höhe stemmen darf.

Wir gratulieren Elmir zu diesem grossartigen Erfolg und wünschen ihm für den weiteren Verlauf seiner Karriere als Fussballer alles Gute!

Quelle:

Interview mit Rocco Delli ColliRocco Delli Colli im Samstigjass Interview mit Marcel SchneiderInterview mit Pius StadlerZeitungsbericht über Pius Stadler 

https://mobile.plattformj.ch/artikel/242033/
11/04/2026

https://mobile.plattformj.ch/artikel/242033/

Wenn Elmin Rastoder seinen Fuss im Spiel hat, scheppert es im Kasten. Fast immer. Der Thuner Stürmer ist seit der Rückrunde «on fire», wie es so schön heisst. Vor dem Kracher gegen Basel spricht er über seinen Torhunger, die Ekstase im Stadion und im Team und welches Getränk nach einer mögli...

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