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RIDE WESTERN HAVE FUN

19/11/2025
16/11/2025

Gesund. Barfuß.

13/11/2025

Since 1984, the American Songwriter Lyric Contest has helped aspiring songwriters get noticed and have fun. Enter your lyrics for your chance to win a high-end guitar and a full page feature in the July/August American Songwriter Issue. Days Hours Minutes Seconds Submit your lyrics before the deadli...

11/11/2025

Das Thema Aufweichung der FEI Blood Rule hat inzwischen auch über den Pferdesport hinaus Aufmerksamkeit bekommen.
Sogar Der Standard , eines der führenden Qualitätsmedien im deutschsprachigen Raum, greift es in einem Artikel auf.

Gut zu sehen, dass Fragen nach Tierwohl und sportlicher Verantwortung endlich auch im öffentlichen Diskurs ankommen. Danke dafür!

Gerade weil Herr Kukuk und andere sich gerade wieder größte Mühe geben, seelenruhig und in aller Öffentlichkeit zu zeigen, wie es auf gar keinen Fall aussehen darf... Blanker Schlaufzügel und STOCKLAHMES Pferd beim Abreiten - von der Zügelführung mal ganz abgesehen...
Hätte man früher sofort vom Pferd geholt.
Heute ist es die ELITE und damit das VORBILD.
Kein Wunder, dass es immer schwerer wird, den Kindern richtiges Reiten beizubringen...

©Julie von Bismarck

PS: Was machen die ganzen Zuschauer auf dem Video da an dem Abreiteplatz???
Ich dachte, den Wahnsinn guckt sich keiner mehr an.... Unglaublich.

Aber hier geht es zum Artikel:

https://www.derstandard.at/story/3000000295477/tierquaelerei-reitsport-weltverband-regt-mit-lockerung-der-no-blood-rule-auf

Auch bei der ARD gibt es eine neue Reportage zum Thema Missbrauch im Reitsport.

11/11/2025
30/10/2025

Adieu "Großer Sport".

Die Tatsache, dass die FEI die Blood Rule allen Ernstes in ein paar Wochen wieder zur Abstimmung stellen will (die Disqualifikation soll durch eine "Ermahnung" ersetzt werden) ist der endgültige Beweis für die Relevanz, die das Pferdewohl dort hat.

Blut am Pferd soll nun nicht einmal mehr eine Disqualifikation bedeuten.
Anders gesagt: Was man dort "Reiten" nennt, soll offiziell zu einem blutigen Sport werden.
Ehrlich gesagt irgendwie eine logische Entscheidung, wenn man sich die unzähligen, unbeschreiblich grausamen Bilder dieses Missbrauchs ansieht.

Die offizielle Begründung für die erneute Aufweichung des Pferdeschutzes:
Die Parcours sind technisch so anspruchsvoll geworden, dass die Reiter "alle technischen Möglichkeiten" ausschöpfen können müssen.
Und in der Dressur beißen sich Pferde eben schnell mal auf die Zunge.

Kann man sich nicht ausdenken.

Man hätte natürlich auch einfach aufhören können, Parcours so zu bauen, dass sie das biomechanisch Mögliche eines Pferdes überschreiten.
Man hätte es auch einfach sein lassen können, in der Dressur Bewegungen mit Siegen zu feiern, die in die Pferde hineingeprügelt werden müssen, weil sie so derartig unnatürlich sind.
- Und fürchterliche gesundheitliche Folgen für die Pferde haben, nebenbei bemerkt.

Aber stattdessen legalisiert man lieber blutende Pferde.

Damit ist der dort praktizierte "Sport" an einem Punkt, den niemand mehr rechtfertigen kann.
Und das KANN nur die Abschaffung und ein Verbot bedeuten.

Es ist dabei übrigens vollkommen egal, wie die Abstimmung ausgeht - der Fakt, DASS überhaupt diskutiert wird, aus welchem Grund auch immer blutende Pferde NICHT sofort aus dem Wettkampf zu nehmen, ist so derartig abartig und below zero, dass es nicht nur nicht mehr mit reiterlichen Werten, Ethik und der Verantwortung für das Pferd zu vereinbaren ist, sondern klar beweist, dass hier in Zukunft nur noch mehr Missbrauch zu erwarten ist - und nicht etwa Veränderungen pro Pferd.

Damit verliert der Sport seine Daseinsberechtigung. Das ist kein Reiten, das ist Tierquälerei. Nehmt Euren Hut und lasst die Finger von den Pferden.
Es reicht. ©Julie von Bismarck



ENGLISH

Adieu, “Big Sport.”

The fact that the FEI is seriously planning to put the Blood Rule up for vote again in just a few weeks — proposing to replace disqualification with a simple “warning” — is the final proof of how much (or how little) horse welfare truly matters there.

Blood on a horse is no longer supposed to mean disqualification.
In other words: what they still call “riding” is now meant to become officially a bloody sport.
Honestly, it’s almost a logical step when you look at the countless, unspeakably cruel images of what’s happening there.

The official justification for this renewed weakening of horse protection:
Courses have become so technically demanding that riders must be allowed to “use all technical means.”
And in dressage, horses “sometimes just bite their tongues.”

You couldn’t make it up.

Of course, they could have simply stopped designing courses that push horses beyond their biomechanical limits.
Or stopped rewarding movements in dressage that have to be beaten into horses because they are so utterly unnatural —
movements that, by the way, cause terrible long-term harm to the animals.

But instead, they prefer to legalize bleeding horses.

At this point, the so-called “sport” has reached a stage where no one can justify it any longer.
And that can only mean one thing: abolition and a complete ban.

Frankly, it doesn’t even matter how the vote turns out — the mere fact that anyone is debating whether or not bleeding horses should be allowed to continue competing is already so grotesque and below zero that it’s incompatible with horsemanship, ethics, or any sense of responsibility toward the horse.
It’s absolute proof that we can expect only more abuse in the future — not meaningful change for the horse.

This sport has lost its legitimacy.
This is not riding — it’s animal cruelty.
Take off your hats and keep your hands off the horses.
Enough is enough.
© Julie von Bismarck

29/10/2025

Er verlor seine linke Hand durch die Kugel eines Viehdiebs, doch Boone Harker verlor nie sein Ziel. Im Jahr 1878, als der Mann, der ihn einst erschossen hatte, mit einer Bande zurück nach Texas ritt, wartete Boone bereits. Jahre aus Staub und Schweigen hatten ihn nicht stumpf gemacht – sie hatten ihn geschärft. Er band das Gewehr an den Sattel, zog die Zügel mit der rechten Hand fest und ritt hinaus in einen Sturm, der die Ebene verschlang. Blitze zerrissen den Himmel, der Wind heulte durch das Mesquite, und Boone stellte sich der Vergangenheit – einhändig, aber ungebrochen.

Es war kein gewöhnliches Schussduell – es war ein Abrechnen. Boone kämpfte durch Regen und Donner, seine Schüsse schnitten durch die Nacht wie ein Hammer gegen das Schicksal. Die Viehdiebe fielen einer nach dem anderen, ihr Feuer ertrank im Tosen des Sturms. Als der Morgen graute, lagen nur noch Rauch und Schweigen über dem Land. Boone, durchnässt und gezeichnet, saß aufrecht im Sattel, das Gewehr dort festgebunden, wo einst seine Hand war. Als die Sonne die Wolken durchbrach, blieb nur Boone Harker – sein Schatten lang über dem zerfurchten Land, ein stilles Zeugnis, dass er überlebt hatte.

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