Nayopi

Nayopi Ich begleite Frauen zu mehr Beweglichkeit, Stabilität und Vertrauen im eigenen Körper. Männer sind in den Gruppenkursen willkommen

Mit Yoga, Pilates und Faszientraining unterstütze ich dich, Spannung zu lösen und dich wieder kraftvoll im Alltag zu fühlen. Ich biete Pilates und Yoga Lektionen an. In meinen Lektionen wird immer mit einer Prise Humor unterrichtet und es geht nicht darum perfekt in eine Position zu kommen, sondern die Übung deinem Körper entsprechend ausführen zu können.

09/09/2026

Je länger ich selbst unterrichte, desto mehr merke ich, dass guter Unterricht nicht von den grossen Momenten lebt, nicht vor der harten Übung die meistens nur wenige überhapt korrekt ausgeführt schaffen, nicht von der Atempraxis die deinen Geist in den Äther schiesst oder von der fancy Yogapose sondern von den kleinen Entscheidungen, die wir Lehrerinnen im Vorfeld treffen.

Diese 10 Dinge können dich dabei massgeblich unterstützen:

1. Ich möchte, dass du deinen Körper spürst, nicht einfach nur eine Übung ausführst, weil sonst spulst du nur ein weiteres To Do runter.

2. Ich erinnere dich daran, dass Pausen und Regeneration genauso wichtig sind wie Bewegung. Bei mir sind Pausen immer möglich und wenn du dir eine nimmst bin ich stolz auf dich, weil ich weiss dass du deinen Körper spürst.

3. Ich beobachte, wie dein Körper auf eine Übung reagiert, und passe meine Anleitung entsprechend an statt starr an meinem Plan festzuhalten, daher ist auch jede Std. etwas anders, obwohl ich einen Wochenplan vorher plane.

4. Ich bleibe selbst Lernende und bilde mich immer wieder weiter, weil ich es liebe mein Wissen in jede Stunde einfliessen zu lassen.

5. Ich gebe dir Raum, eine Bewegung auf deine eigene Weise zu erleben, schneller oder langsamer alles ist OK.

6. Ich vermittle auch die Grundlagen, denn nicht alles muss spektakulär sein, um wertvoll zu sein.

7. Ich lasse bewusst auch Stille entstehen, statt jeden Moment mit Worten zu füllen.

8. Ich frage nicht nur: „Wie weit kommst du?“, sondern vor allem: „Wie fühlt es sich für dich an?“ "Was spürst du?"

9. Ich liebe neue Impulse, greife aber genauso gerne auf das zurück, was sich bewährt und deinem Körper guttut.

10. Und vor jeder Stundenplanung frage ich mich:
„Wie möchte ich, dass sich eine Frau fühlt, wenn sie meine Stunde verlässt?“

Denn für mich entsteht guter Unterricht nicht durch die komplizierteste Übung oder die kreativste Sequenz.

Sondern durch viele kleine Entscheidungen, die dazu beitragen, dass du dich gesehen, verstanden und sicher in deinem Körper fühlst.

Und genau diese kleinen Dinge machen für mich den Unterschied.

Welcher Punkt spricht dich am meisten

07/09/2026

Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Disziplin, Bewegung oder Leistung aktuell.

Vielleicht brauchst du einfach wieder mehr Verbindung zu dir und deinem Körper.

Hier teile ich 7 kleine Impulse für eine Woche, in der du wieder bewusster wahrnimmst, atmest, bewegst und loslässt.

Welcher Impuls darf dich durch durch die Woche begleiten?

04/09/2026

Ich? Schadenfreude? Niemals... oder doch etwas🤣🫣

Ich denke gerade daran, dass heute einige Menschen sehr bewusst ihr Gesäss spüren werden, weil wir an gezielten Muskelgruppen gearbeitet haben, die uns viel Stabilität und Balance schenken.

Gestern vielleicht noch gedacht:
Das geht ... gar nicht so schlimm nur etwas müde...

Heute:
Normales Gehen wird zur kleinen persönlichen Herausforderung.

Aber keine Sorge ich lache natürlich nur liebevoll mit euch und kenne es selbst auch, habe regelmässig auch etwas Muskelkater von meinen eigenen Programmen.

Wer ist heute im Muskelkater-Club?

Yoga ist so viel mehr als schön in eine Haltung zu kommen oder endlich ein Rad, Kopfstand oder Rad zu können. Ja, kommen...
03/09/2026

Yoga ist so viel mehr als schön in eine Haltung zu kommen oder endlich ein Rad, Kopfstand oder Rad zu können. Ja, kommen wir über eine körperliche Praxis zum Yoga, doch wir bleiben weil richtiges Yoga darüber hinaus geht.

Es geht um Atmung, Wahrnehmung, Verbindung und darum, wieder zu spüren, was dein Körper eigentlich wirklich braucht.

Ein paar WTF-Momente aus Sicht einer Yogalehrerin, die ich wirklich alle schon erlebt habe.

In welcgen WTF Moment hast du dich ertappt gefühlt?

25/08/2026

Hilfe annehmen klingt so unfassbar einfach.
Bis du merkst, wie viel Kontrolle du dafür abgeben musst.

Denn Hilfe anzunehmen bedeutet manchmal nicht nur, dass jemand etwas für dich tut.

Es bedeutet ganz oft auch:
Ich muss es nicht selbst machen.
Ich muss nicht alles im Griff haben.
Ich muss nicht wissen, wie das Ende aussieht.
Ich darf mich auf jemand Anderen verlassen.

Und genau da wird es für viele von uns sehr unbequem und das sage ich aus dem Herzen heraus, weil es mir oft auch so geht.

Als Yogalehrerin denke ich dabei oft an Lakshmi, die Göttin der Fülle, des Wohlstands und des Glücks.
Nicht im Sinn von wir manifestieren jetzt etwas was wir wollen. Sondern eher...
Fülle bedeutet, empfangen zu können!

Dafür müssen wir manchmal mutig sein die Hände zu öffnen, mit denen wir bisher alles festgehalten haben.

Vielleicht ist das eine der schönsten Formen von Vertrauen, was du dir selbst schenken kannst.
Nicht immer stärker werden zu müssen. Sondern dich einfach bewusst tragen zu lassen.

Wie leicht oder schwer fällt es dir, Hilfe anzunehmen?

Fülle ist nicht immer das, was wir noch brauchen.Manchmal ist es das, was wir uns endlich erlauben sollten.Lakshmi erinn...
23/08/2026

Fülle ist nicht immer das, was wir noch brauchen.
Manchmal ist es das, was wir uns endlich erlauben sollten.

Lakshmi erinnert mich daran, dass Wohlstand, Schönheit und Glück nicht nur im Außen stattfinden, sondern einen Raum zu haben für Genuss, zu empfangen zu geniessen und nicht ständig funktionieren zu müssen.

Als Yogalehrerin und Aromatherapeutin liebe ich genau diese Verbindung: Eine Qualität nicht nur zu verstehen, sondern sie über Körper, Atem und Duft erfahrbar zu machen.

Und nein ein ätherisches Öl wird dein Leben nicht magisch verändern, es kann jedoch eine Einladung sein für eine Qualität oder als kleiner Anker, der dich immer wieder daran erinnert:
Du musst nicht mehr leisten, um mehr Fülle zu verdienen.

Was bedeutet Fülle für dich?
Schreib mir ein Wort in die Kommentare.

21/08/2026

Yin Yoga ist kein Bodenturnwettbewerb!

Du musst nicht möglichst tief kommen...
Du machst es nicht besser, wenn du KEINE Hilfsmittel nutzt...
Und schon gar nicht musst du beweisen, wie beweglich du bist.

Gerade im Yin Yoga dürfen Bolster, Blöcke & Co. dich unterstützen. Denn dein Körper ist nicht deine Konkurenz. Und dein Bolster ist kein Zeichen von „Ich kann das nicht“.

Im Gegenteil:
Du gibst deinem Körper die Möglichkeit, Spannung loszulassen, statt gegen sie anzukämpfen.

Und genau darum geht es mir im Yin Yoga:
Nicht höher, tiefer, weiter sondern mehr spüren, besser wahrnehmen und deinem Körper wieder mehr vertrauen.

Also:
Leg das Ego aufs Kissen zum pausieren.
Und dich aufs Bolster. 😉
Wer von euch musste das auch erst lernen?

19/08/2026

Ich bin schuldig langweilig zu sein!
Seit 2 Jahren läuft in meinen Kursen dieselbe Playlist.

Und nein, ich bin nicht einfach zu faul, Spotify zu öffnen und eine neue Playliste zu kreieren.

Ich mache das tatsächlich bewusst!

Denn dein Nervensystem liebt nicht ständig Neues. Es liebt auch Vertrautheit und Wiederholung, denn wenn die Musik bekannt ist, musst du dich nicht jedes Mal neu darauf einstellen. Dein Körper weiss: Ah, das kenne ich schon.

Und genau diese Regelmässigkeit schafft Raum für das, worum es in meinen Stunden eigentlich geht:

✨ deinen Körper wieder besser wahrzunehmen
✨ dich auf die Übungen zu konzentrieren
✨ feiner zu spüren, wo Spannungen sitzen
✨ Bewegungen bewusster auszuführen
✨ und nicht ständig von neuen Reizen bombardiert zu werden

Während andere ihre Playlist wechseln, dürfen meine Teilnehmerinnen sein 2 Jahren die gleichen Klänge geniessen und sich etwas zurücklehnen.

Denn manchmal braucht dein Körper nicht noch mehr Input! Sondern bewusst gewählt auch mal weniger.

Und vielleicht gilt das nicht nur für meine Playlist … sondern eventuell kannst du das auch für deinen Alltag übernehmen.

18/08/2026

Dein Körper ist dein eigentlicher BFF nur behandeln wir ihn oft nicht so!

Weil er merkt, wenn du gestresst bist....
Dein Herz rast.... Muskeltonus erhöht sich... Atmung wird flacher

Er reagiert auf zu wenig Bewegung....
Beweglichkeit geht flöten... alles fühlt sich mühsam an

Und auch deine Faszien passen sich an all das an, was du ihnen täglich „zumutest“. Das sollten wir einfach verstehen und uns auch verinnerlichen.

Viel Sitzen, wenig Bewegung, Stress → der Körper kann sich steifer, gespannter und weniger beweglich anfühlen bis er irgendeinmal vor Schmerzen aufschreit und dich zwingt zuzuhören.

Achtsame Bewegung, bewusste Atmung und unterschiedliche Bewegungsimpulse helfen dir, wieder besser wahrzunehmen, was dein Körper eigentlich wirklich braucht auch im Alltag. Deine Wahrnehmung passt sich an.

Vielleicht ist es also Zeit, deinem Körper wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken statt nur deinem Feed. 😉

Was spürst du gerade in deinem Körper?

Adresse

Gärtnereiweg 23
Oftringen
4665

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