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28/01/2026

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10/08/2025
wenn ihr etwas geben möchtet
25/07/2025

wenn ihr etwas geben möchtet

05/07/2025

Die nächste Hitzewellen-Lachnummer: Eiswürfel töten Hunde!

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Eine Leserin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Text gerade durch die Sozialen Medien geistern würde:

„KEINE EISWÜRFEL FÜR HUNDE“
Wichtig zu wissen, falls noch nicht bekannt!
Aus einem Niederländischen Beitrag von einem Tierarzt:
Ich war heute morgen bei Kunden. Ein Besuchshund bei den Nachbarn meines letzten Kunden starb über Nacht. Geben Sie Ihrem Hund KEINE Eiswürfel oder andere gefrorene Gegenstände in der Hitze, um ihn abzukühlen! Eiswürfel kühlen Hunde nicht!
Ich poste diese Warnung mehr als einmal im Sommer. Das Verabreichen von Eiswürfeln/Hundelutschern an Hunde in der Hitze hat den gegenteiligen Effekt der Kühlung. Der vordere Hypothalamus des Hundes wird ausgelöst, um den Körper aufzuwärmen, weil er erkennt, dass etwas Eiskaltes absorbiert wurde, und dann steigt die Körpertemperatur, um dies auszugleichen. Bei extremer Hitze sollte die Temperatur eines Hundes schrittweise gesenkt werden. Leider ist das oben Gesagte bei dem oben genannten Hund, der erst 7 Jahre alt ist, der Fall. Geben Sie Hunden nur lauwarmes Wasser. Mit warmem Wasser getränkte Handtücher, die dicht an der Haut in das Fell des Hundes eingerieben werden, um die Körperwärme abzuleiten, halten ihn kühl, insbesondere unter den Vorderpfoten (Achseln) und Ballen. KEINE EISWÜRFEL"

Da ich ja über die Jahre eine Leserschaft gesammelt habe, die sich eher auf echte Wissenschaft als auf Social-Media-Clickbait-Bullsh*t verlässt, wird es wohl die wenigsten überraschen, wenn ich sage, dass es für diese Behauptungen einfach keine mir bekannte Evidenz gibt. Ob nun Eiswürfel, Speiseeis, Hundeeis, Eiskugeln oder sehr kaltes Wasser: Magenkrämpfe kann sich der Hund damit durchaus zuziehen, aber dieser Gedankengang mit einer „Auslösung des vorderen Hypothalamus“ und einem daraus resultierenden Versterben durch Überhitzung (!) ist halt leider kompletter Unsinn. Bitte lesen Sie dazu den verlinkten Artikel der Justus-Liebig-Universität Giessen, der sich zwar auf Menschen bezieht, aber durchaus auf den Hund übertragen werden kann.

https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb11/institute/physiologie/lehre/physiobes/trinken

Kaltes, das natürlich gerade bei Hitze von Mensch und Hund mit Freuden aufgenommen wird, erwärmt sich danach im Magen-Darm-Trakt ziemlich schnell auf die Körpertemperatur. Es müssen sehr große Mengen kalter Getränke oder Nahrungsmittel aufgenommen werden, damit sie überhaupt einen Einfluss auf die Körpertemperatur haben können, aber auch dieser sehr kurzfristige Effekt wird ganz schnell wieder auf den Sollwert eingeregelt, ohne dass der Körper dadurch auch nur ansatzweise aus dem Tritt kommen würde.

Ich habe keine Ahnung, ob der obige Text tatsächlich von einem Kollegen stammt oder ob sich den jemand einfach zusammenfabuliert hat. Sollte das wirklich ein Tierarzt geschrieben haben, dann wäre das bedauerlich und ein weiteres Beispiel dafür, dass auch Kolleginnen und Kollegen nicht davor gefeit sind, Kausalität und Korrelation nicht voneinander unterscheiden zu können. Ein Hund kann natürlich über Nacht an allem möglichen versterben, ohne auch nur den geringsten Zusammenhang mit ein paar Eiswürfeln, die er ein paar Stunden zuvor verabreicht bekommen hat.

Ganz allgemein: So zerbrechlich, wie der zitierte Text mit seinen ganzen Lauwarm-Pseudo-Ratschlägen daherkommt, ist die Säugetierphysiologie einfach nicht. Wenn es einem Hund heiß ist, kann er natürlich (wie wir Menschen auch) ziemlich kaltes Zeug zu sich nehmen oder auch in einen Bach oder See hüpfen, ohne dass ihm gleich Verderben und Tod drohen.

Das ist jetzt allerdings keine Freigabe für superdämliches Verhalten, wie ich es einmal vor vielen, vielen Jahren erlebt habe: Der Besitzer eines Schäferhundes und Kunde meiner Praxis ging an einem heißen Sommertag mit dem Hund auf eine Bergtour im Allgäu. Er hatte KEIN Wasser für das Tier dabei. Ungewöhnlich für das Allgäu fand sich auch unterwegs kein Wasser, das der Hund hätte trinken können. Wieder zurück im Tal war der Hund schon ziemlich am Ende, als die Beiden dann doch auf einen Bach stießen, der eiskaltes Schmelzwasser aus den Hochlagen abführte. Der Besitzer ließ den Hund sich völlig unkontrolliert vollsaufen, was dann prompt zu den oben erwähnten Magenkrämpfen und hochfrequentem Erbrechen führte. Kurz vor dem geparkten Auto ging der Hund in Seitenlage, worauf mich der Besitzer von einer Telefonzelle aus anrief (ja, es gab noch keine Mobiltelefone). Ich riet ihm dringend, sofort an Ort und Stelle tierärztliche Hilfe zu suchen. Das hat er leider nicht getan, sondern hat sich stattdessen auf den Weg nach Ulm gemacht. Als er in der Praxis eintraf, war der Hund schon tot. Wie gesagt: Maximal dämliches Verhalten von vorne bis hinten!

Aber auch dieser Hund ist natürlich nicht an einer „Auslösung des vorderen Hypothalamus“ mit darauf resultierender Überhitzung gestorben. Der war durch die Tour ohne Zugang zu Wasser schon massiv ausgetrocknet und überhitzt und hat sich dann das eiskalte Schmelzwasser literweise reingezogen. Da ist also alles zusammengekommen: Kurz vor oder schon im Hitzschlag, Austrocknung, Elektrolytentgleisung und dann auch noch mehrfaches, schweres Erbrechen mit weiteren Elektrolytverlusten – das haut dann am Ende halt auch den Stärksten um.

Ansonsten können Hunde bei Hitze so ziemlich alles machen, was wir auch tun: In den See, den Bach oder den Pool springen, kalt duschen, kaltes Wasser trinken und Eis essen! Das alles natürlich – und es ist schade, dass man es nochmal hinzufügen muss – immer mit dem gebotenen Augenmaß!

Abschließend noch eine Warnung, einen ganz anderen Teil der Anatomie betreffend: Beileibe nicht alle, aber manche Hunde können so gepolt sein, dass sie auf einen großen und harten Eiswürfel derartig viel Beißkraft anwenden, dass es im dümmsten Fall zu einer Zahnfraktur kommen kann.

Einen schönen Sommer, und bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
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unbedingt lesen
26/03/2025

unbedingt lesen

Kundenverhalten, Termine und Tierarztrechnungen: Gibt es da einen Zusammenhang? (Teil 2)

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Im vorigen Artikel habe ich ausgeführt, dass trotz aller Bemühungen, sowas zu vermeiden, das Kundenverhalten durchaus einen gewissen Einfluss auf die Behandlungsbemühungen haben kann. Wer einfach „muy simpático“ rüberkommt, hat sowohl für sich selbst (in der Humanmedizin) als auch für sein Tier bessere Karten für ein über das normale Maß (!) hinausgehendes Engagement des Personals. Das ist aber noch nicht alles. Wie Sie sich als Kundin oder Kunde geben, wirkt sich definitiv auch noch auf andere Bereiche aus.

Eine in Zeiten zunehmender Überlastung medizinischer Einrichtungen sehr wesentliche Frage ist ja, wie schnell man im Bedarfsfall in der Praxis oder Klinik seiner Wahl einen Behandlungstermin bekommt. Auch hier haben wir es wieder mit dem Unterschied zwischen einem (natürlich völlig korrekten) Dienst nach Vorschrift und dem völlig freiwilligen und absolut nicht einforderbaren Krummlegen für gute Kundinnen und Kunden zu tun.

Die Anzahl regulärer Termine ist eine feststehende Größe. Wenn heute, morgen oder übermorgen alles ausgebucht ist, dann ist das so und lässt sich nicht ändern, zumindest nicht, ohne das Personal ständig zu überlasten, was heutzutage keine langfristige Option mehr darstellt. Trotzdem: Ruft da jemand an, der in der Praxis oder Klinik immer einen sehr positiven Eindruck hinterlassen hat, sind die Chancen gut, dass das mit dem nicht einforderbaren Krummlegen passiert und irgendwie doch noch ein Termin freigeschaufelt wird.

Es gab für mich immer - ziemlich viele - Kundinnen und Kunden, für die ich, wenn es irgendwie machbar war, jederzeit in die Praxis gefahren bin, auch mitten in der Nacht und am Wochenende. Es gab aber auch immer einige wenige, für die ich mir das nicht zugemutet habe und die dann halt zum offiziellen Notdienst mussten. Viele derartige Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, und dabei spielt Ihre Reputation als Kundin oder Kunde durchaus eine Rolle. Ein einfaches Beispiel aus dem realen Leben: Eine halbe Stunde vor Feierabend klingelt das Telefon, eine Kundin will noch schnell kommen, weil der Hund seit letzter Nacht ständig spuckt. Die Fachangestellte am Empfang läuft zur Chefin und fragt, ob das noch geht. Diese schaut auf die Uhr, erinnert sich, dass speziell diese Kundin IMMER zu spät kommt und schickt den Fall prompt zum Notdienst.

Kommen wir zu dem Punkt, bei dem wohl viele die Ohren spitzen werden: Hat das Verhalten von Kundinnen und Kunden auch einen Einfluss auf die Höhe der Tierarztrechnung? Die schlichte Antwort: Ja, das ist durchaus möglich! Nicht in dem Sinne, dass besonders gut angesehene Tierhalter:innen routinemäßig und systematisch niedrigere Rechnungen bekommen würden, sondern eher so, dass unangenehm auftretende Leute gern mal mehr bezahlen. Die Gebührenordnung räumt uns Tierärztinnen und Tierärzten bei der Rechnungslegung einen sehr hohen Gestaltungsspielraum ein. Man kann also eine Rechnung höher als sonst in der jeweiligen Einrichtung üblich ausfallen zu lassen, ohne dabei den gesetzlichen Rahmen zu verlassen, und genau das kann tatsächlich passieren, wenn sich jemand sperrig, unkooperativ, zeitraubend oder gar respektlos aufführt. Eine Kollegin nannte das mal halb scherzhaft „unmittelbare finanzielle Lynchjustiz“.

Im Paragrafen 2 der Gebührenordnung wird vorgeschrieben, dass die Höhe der einzelnen Gebühren nach billigem Ermessen und unter Berücksichtigung von unter anderem der Schwierigkeit der Leistung und des Zeitaufwandes festzulegen ist. Sie müssen sich bitte klar machen, dass ein Fall auch und gerade von den beteiligten Tierbesitzer:innen schwieriger und zeitaufwändiger gemacht werden kann als normal.
Als Beispiel: Bei einem Hund wird eine bakterielle Infektion diagnostiziert. Er bekommt ein Antibiotikum verschrieben, das eine Woche lang zweimal täglich eingegeben werden soll. Die eine Besitzerin nimmt das vertrauensvoll zur Kenntnis, bedankt sich herzlich und macht sich auf den Heimweg. Die andere macht sofort mit ihrem unter unsäglichen Mühen erworbenen Social-Media-Fachtierarztexamen einen auf dicke Hose und zwingt der behandelnden Tierärztin ein end- und fruchtloses Streitgespräch auf, so von wegen Antibiotika vs. Arnika D xy vs. colloidales Silber, bevor sie schnaubend von dannen zieht. Sonnenklar, dass der zweite Fall definitiv deutlich teurer abgerechnet wird als der erste, obwohl der Hund eigentlich die haargenau gleiche Behandlung bekommt! Da wird – bei gleichen Leistungsziffern – einfach ganz bewusst ein höherer Steigerungssatz angesetzt, und dagegen ist auch nicht das Geringste einzuwenden.

Das kann aber auch mehr oder weniger unbewusst bzw. emotionsgesteuert ablaufen. Da kommt man als Troublemaker halt einfach nicht in den Genuss der kleinen Vorteile, die den netten Leuten schon mal zugestanden werden. Wenn man für die eine Rechnung schreibt, neigt man durchaus dazu, einfach mal im Rahmen der Gebührenordnung fünfe gerade sein zu lassen. Zum Beispiel entscheidet man sich bezüglich der Wundnaht eines Tieres im Zweifelsfall für GOT-Ziffer 420 (Wundverschluss, 20,54 Euro im 1,0fachen Satz) statt für Ziffer 421 (Wundverschluss, kompliziert, 81,32 Euro), oder beim nachfolgend nötigen Verband für Ziffer 251 (Verband anlegen oder abnehmen, 17,25 Euro) statt für Ziffer 252 (Verband, kompliziert, 34,50 Euro). Schreibt man die Rechnung aber mit Wut im Bauch über nicht so nette Leute, fallen solche Entscheidungen eben genau andersrum aus, und das kann dann, wie man an den genannten Beträgen sieht, einen ganz schönen Unterschied ausmachen.

Zuletzt wäre noch zu erwähnen, dass die Höhe von Rechnungen gelegentlich verklausulierte Botschaften sein können, in dem Sinne: Zieh bitte weiter, du bist hier bei uns einfach nicht richtig! Ich kann mich an einen solchen Fall erinnern: Eine Katzenbesitzerin war wegen eines chronischen, seit langer Zeit bestehenden und mehrfach vorbehandelten Problems ihres Tieres zu uns gekommen. Wir konnten damals sogar helfen, aber die Frau war bei der umfangreichen Schilderung der Vorgeschichte ununterbrochen am Schimpfen und Lästern über die vorbehandelnden Kolleginnen und Kollegen, und zwar in einer durchgehend abstoßenden Wortwahl. Für mich war glasklar, dass sie später andernorts über uns genau so reden würde, weshalb ich die Anweisung gab, maximal konsequent abzurechnen. Hat funktioniert, ihrem Tier wurde geholfen, aber die Botschaft kam an und sie nie wieder!

Tja, das war jetzt ganz schön tief aus dem Nähkästchen geplaudert! Ich verstehe, wenn Sie das ein Stück weit verunsichert. Ich habe es aber deshalb aufgeschrieben, weil ich glaube, dass es vielen Tierbesitzer:innen da draußen helfen kann, ganz zu schweigen von meinen Kolleginnen und Kollegen, die sich in ihren Praxen und Kliniken oft genug wie Punching-Bälle vorkommen müssen. Und deshalb packe ich auch noch einen dritten Teil in diese Serie, in dem ich für die, die nicht schon selbst ihre Schlüsse gezogen haben, ganz kurz erkläre, wie man in der Tierarztpraxis seiner Wahl ganz einfach zur VIP-Patientin bzw. zum VIP-Patienten werden und damit in den Genuss der erläuterten Vorteile kommen kann.

Bleiben Sie mir gewogen, bis bald, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
Sie können jederzeit und ohne ausdrückliche Erlaubnis auf diesen Artikel verlinken oder ihn auf Facebook teilen. Jegliche (auch teilweise) Vervielfältigung oder Nachveröffentlichung, ob in elektronischer Form oder im Druck, ist untersagt und kann allenfalls ausnahmsweise mit schriftlich eingeholtem Einverständnis erfolgen. Zuwiderhandlungen werden juristisch verfolgt. Genehmigte Nachveröffentlichungen müssen den jeweiligen Artikel völlig unverändert lassen, also ohne Weglassungen, Hinzufügungen oder Hervorhebungen. Eine Umwandlung in andere Dateiformate wie PDF ist nicht gestattet. In Printmedien sind dem Artikel die vollständigen Quellenangaben inkl. meiner Homepage beizufügen, bei Online-Nachveröffentlichung ist zusätzlich ein anklickbarer Link auf meine Homepage oder den Original-Artikel im Blog nötig.

genau meine worte!!leider lesen das nicht alle
24/02/2025

genau meine worte!!
leider lesen das nicht alle

ihr lieben von ❤️ freu ich mich auf ein weiteres jahr mit euch
30/12/2024

ihr lieben
von ❤️ freu ich mich auf ein weiteres jahr mit euch

Rasseverbot für Rottweiler im Kanton Zürich Die Regierung des Kantons Zürich hat die Neuanschaffung von Rottweilern per ...
19/12/2024

Rasseverbot für Rottweiler im Kanton Zürich
Die Regierung des Kantons Zürich hat die Neuanschaffung von Rottweilern per 1.1.2025 verboten. Grund dafür ist der tragische Vorfall in Adlikon im vergangenen Oktober, bei dem ein Rottweiler mehrere Menschen, darunter zwei Kinder, schwer verletzt hat. Dieser Vorfall ist sehr schlimm und bedauerlich, hat aber nichts mit der Rasse an sich zu tun.
Die Schweizerische Kynologische Gesellschaft SKG hält fest, dass es sich bei dem Verbot lediglich um eine Symptombekämpfung handelt. Der Grund für das schreckliche Verhalten des betreffenden Hundes ist nicht in seiner Rassezugehörigkeit zu suchen, sondern in der Haltung des Tieres und der Seriosität seiner Verkäufer und Käufer im Umgang mit solchen Hunden.
Die SKG bedauert sehr, dass mit der politischen Überreaktion der Zürcher Kantonsregierung einmal mehr eine Rasse stigmatisiert wird, ohne das eigentliche Problem an der Wurzel zu packen. Das Verbot kommt aus den gleichen Kreisen, die nach dem schrecklichen tödlichen «Kampfhunde-Vorfall» in Oberglatt 2006 die SKN-Kurspflicht 2008 eingeführt und 2016 wieder abgeschafft haben.
Nicht das Verbot einzelner Rassen kann solche Vorfälle in Zukunft verhindern, sondern nur eine entsprechende Ausbildung und Vorbereitung der Hundehalter sowie die Erschwerung von Importen aus dem Ausland, insbesondere aus dubiosen Quellen.

Schweizerische Kynologische Gesellschaft SKG
Hansueli Beer
Präsident

Adresse

Vogelrüti 113
Niederrohrdorf
5443

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