Team DICOLLI-Sportbenzin

Team DICOLLI-Sportbenzin Willkommen auf der Facebookseite des Team DICOLLI - Sportbenzin. Hier findest Du regelmässig Neuigkeiten und Berichte über unsere Wettkämpfe im In- und Ausland.

Das Team Dicolli - Sportbenzin ist die Nachfolgemannschaft des Team Innomat, welches in den Jahren 2015 und 2016 die Radmarathonszene im In- und Ausland erfolgreich mitprägen konnte. Auf dem Kalender des Teams stehen primär die grossen Radmarathons im In- und Ausland sowie einige Strassen- und Bergrennen in der Schweiz.

Tortour - Manuels langer Weg zum MeistertrikotEndlich ist er da: Der Bericht zum Tortour-Sieg! Lange hatte Manuel überle...
18/09/2018

Tortour - Manuels langer Weg zum Meistertrikot

Endlich ist er da: Der Bericht zum Tortour-Sieg! Lange hatte Manuel überlegt, ob er sich gemeinsam mit dem Team Promotion-Tools ins Abenteuer Tortour stürzen sollte, um dann aus einer Laune heraus zuzusagen...

Was letztlich daraus wurde, könnt ihr hier nachlesen:
https://sports.promotion-tools.ch/blog/

Laila Orenos und ihr Siegerrad: das DICOLLI Campione mit Disc - bei dem Wetter vielleicht nicht verkehrt...
11/09/2018

Laila Orenos und ihr Siegerrad: das DICOLLI Campione mit Disc - bei dem Wetter vielleicht nicht verkehrt...

Fünf in einer Reihe - Lailas Bericht zum ÖtztalerEin Stück Geschichte: Ötztaler Radmarathon 2018, der fünfte Sieg in Fol...
10/09/2018

Fünf in einer Reihe - Lailas Bericht zum Ötztaler

Ein Stück Geschichte: Ötztaler Radmarathon 2018, der fünfte Sieg in Folge

Bereits ein paar Tage vor dem Ötztaler Radmarathon merke ich, dass die Nervosität langsam steigt und es für mich kein anderes Thema mehr gibt als das Rennen und wie das Wetter sein wird. Bitte doch einfach trocken. Mir egal, ob es nur knapp null Grad hat, Hauptsache trocken. Ich habe einen grossen Respekt vor nassen Strassen und kann mit jedem, dem es so geht wie mir, nachfühlen – Kein schönes Gefühl.

Dass meine Form stimmt, weiss ich und ich weiss auch, dass, wenn alles wunschgemäss läuft, ich gute Chancen auf einen erneuten Sieg habe. Bloss ist das alles graue Theorie. Schon seit Wochen versuche ich mir immer wieder vorzustellen, wie das Rennen sein wird, dass ich mich gut fühle und mir alles gut gelingen wird. Das ist meine eigene mentale Vorbereitung; ich will selbstbewusst ins Rennen starten.

Am Freitag vor dem Rennen war dann endlich Anreisetag. Meine Familie, Freunde und ich freuen uns jedes Jahr auf das verlängerte Wochenende in Sölden. Mit dem vielseitigen Programm verging die Zeit schnell und schon stand der Renntag vor der Tür.

Da der Wetterbericht zum Schluss eigentlich kühles, aber trockenes Wetter vorhergesagt hatte, entschloss ich mich, mit dem Gabba perfetto zu starten. Damit sollte ich für alles gerüstet sein und bestimmt nicht frieren, falls doch ein paar Tropfen fallen würden. Soweit die Theorie, doch alles kam bekanntlich anders. Ich habe gefroren und war durch und durch nass. Der einzige Trost war, dass das Trikot zumindest winddicht war...

Bereits im Aufstieg Richtung Kühtai wechselte das Wetter und es begann zu nieseln. Oben angekommen wurde es endgültig nass, und zwar so richtig. In der Abfahrt überholte mich dann Nadja in einem Tempo, dass mir die Spucke wegblieb. Gut, ich kenne wirklich keine bessere Abfahrerin als Nadja, also beschloss ich, ihr zu vertrauen und mich an ihr Hinterrad zu klemmen. Für eine Weile ging das auch, aber dann wurde die Sicht immer schlechter und ich wusste, dass, wenn ich nicht zu viel Zeit verlöre, unten ohnehin alles wieder zusammenlaufen würde. Also nahm ich ein wenig Tempo raus, so dass ich mich sicher fühlte. Kaum unten angekommen, lief alles zusammen und wir waren schlussendlich eine riesige Gruppe und alle Favoritinnen wieder vereint.

Der Brenner kam mir ewig vor. Da hier meistens langsam gefahren wird, fing es mich wieder an zu frösteln. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen Nadja und ich als erste Damen am Brenner an. Ich hatte wieder das Glück und konnte mit Nadja und zwei weiteren Herren in die Brennerabfahrt gehen. Dieses Mal konnte ich an Nadja dranbleiben und so von ihren guten Abfahrtkenntnissen profitieren. Gleich auf den ersten Höhenmetern zum Jaufen konnte ich endlich aufs «die Toilette»… Das kommt eigentlich nie vor, ausser es ist so schweinekalt. Jetzt galt es die verlorene Zeit wieder gutzumachen. Es ging eine ganze Weile, bis ich Nadja wieder eingeholt hatte. Zusammen mit Nadja ging es erneut in die Abfahrt. Für kurze Zeit war ich vorne, bis es Nadja wohl zu langweilig wurde. Ich habe meinen Mut zusammengenommen und erneut in Nadjas Abfahrkünste vertraut. Ich war richtig stolz, auch diese Abfahrt gut gefahren zu sein. Was normalerweise zu meiner Stärke zählt, gehört bei Nässe zu meinen Schwächen. Allerdings wirkte dieser Ötztaler fast wie eine Therapie – herzlichen Dank an Nadja.

Nun galt es «nur» noch das Timmelsjoch zu bewältigen. Nachdem ich erneut total durchfroren in St. Leonhard angekommen war, tat es richtig gut, wieder etwas Gas zu geben. Ich bemerkte schnell, dass Nadja Mühe hatte, das angeschlagene Tempo zu halten. Nach einer Weile konnte ich so meinen Abstand zu ihr vergrössern und mir so ein gewisses Polster sichern. Auf der Höhe Schönau merkte ich, wie ich zunehmend müde wurde, was ich so bis anhin nicht kannte. Der Blick richtete sich immer häufiger auf meinen Computer, aber die Zeit schien nicht zu verstreichen… Am liebsten wäre ich abgestiegen und zu Fuss weitergegangen, ich hatte überhaupt keine Lust mehr, weiterzufahren. Die Sicht war oben sehr schlecht und plötzlich stand ich fast ein bisschen überrascht plötzlich vor dem Tunnel. Geschafft!!! Ich war total kaputt und musste kurz vor der Abfahrt anhalten, um die Weste zu schliessen. Dadurch musste ich leider auch meine Gruppe ziehen lassen, das war es mir aber wert.
War das eine Wohltat, einfach mal die Beine hängen zu lassen! Bis zum Gegenanstieg hatte ich dann wieder neue Kraft schöpfen können und war motiviert, dem Ziel so nahe zu sein. Da taten mir die paar Höhenmeter nicht mehr weh und nun ging es endgültig Richtung Ziel. So kam ich ganz ungewohnt dieses Jahr alleine in das Ziel.

Unglaublich dieses Gefühl, tatsächlich habe ich es erneut geschafft und habe somit etwas Einzigartiges erreicht; fünf Siege in Folge! Es war ein unglaublich hartes Rennen. Ich habe mich sehr gut gefühlt, hatte keine Probleme und doch war es sooo hart. Dieses Wetter war wirklich brutal.

Zielankunft von Laila und Siegerinnen-Interview ab Minute 18 😉
04/09/2018

Zielankunft von Laila und Siegerinnen-Interview ab Minute 18 😉

Beim 38. Ötztaler Radmarathon herrschten unwirtliche Wetterbedingungen: Regen, Nebel, Kälte - nur Schnee fiel gottlob keiner. Die über 200 km lange und 5500 ...

Oops, she did it again 😊Laila Orenos gewinnt ihren fünften ✋🏻 Ötztaler in Folge!Herzliche Gratulation! 💐🍾Bericht folgt 😉
02/09/2018

Oops, she did it again 😊

Laila Orenos gewinnt ihren fünften ✋🏻 Ötztaler in Folge!

Herzliche Gratulation! 💐🍾

Bericht folgt 😉

Der Ötzi naht: ein Rück- und AusblickBevor die Welt am kommenden Wochenende wieder nach Sölden schaut, nutzen wir die Ge...
28/08/2018

Der Ötzi naht: ein Rück- und Ausblick

Bevor die Welt am kommenden Wochenende wieder nach Sölden schaut, nutzen wir die Gelegenheit, noch einmal auf vergangene "Heldentaten" zurückzuschauen...

Beim Highlander Radmarathon bewies Laila, dass ihr Formaufbau in Richtung Ötztaler stimmt: Sie gewann das Rennen der Damen mit 30 Minuten Vorsprung!
Ralf setze mit einem starken 11. Rang overall (6. Kategorie) ebenfalls ein Ausrufezeichen hinter seine Verfassung. Der Ötzi kann kommen...

Manuel bestritt als letzte Vorbereitung auf die Tortour (Bericht folgt) die Gurnigel Classis im schönen Berner Oberland. Der 2. Rang overall (1. Kategorie) bewies, dass auch bei ihm die Marschrichtung stimmt.

Laila gewinnt den Highlander 🥇👏🏻
12/08/2018

Laila gewinnt den Highlander 🥇👏🏻

Laila Orenos (SUI) ist die Highlander-Siegerin 2018: 5:51:39

Lektüre für den Regentag: Engadin RadmarathonBevor die Fahrer des Teams dieses Wochenende ihre zweite Saisonhälfte in An...
10/08/2018

Lektüre für den Regentag: Engadin Radmarathon

Bevor die Fahrer des Teams dieses Wochenende ihre zweite Saisonhälfte in Angriff nehmen, werfen wir noch einmal einen Blick zurück auf den Engadin Radmarathon von Anfang Juli:

Am Start für das Team waren Laila auf der langen sowie Brigitte, Thomas, Richi und Manuel auf der kurzen Strecke.

Laila konnte das Rennen der Frauen wie bereits in den Vorjahren 2017 und 2015 gewinnen und fuhr dabei mit 6 Stunden und 43 Minuten nicht nur eine Fabelzeit, sondern verbesserte damit auch ihren eigenen Streckenrekord!

Auf der kurzen Strecke verpasste Brigitte mit dem 4. Rang das Podest knapp, während es Manuel auf Rang 3 gerade noch aufs Treppchen schaffte.
Thomas auf Rang 9 und Richi auf Rang 32 ihrer Kategorie rundeten das Resultat ab.

Nun sind wir gespannt auf die zweite Hälfte der Saison...

Weiter geht es mit den Rückblicken: Marathona dles Dolomites!Jedes Jahr am 1. Sonntag im Juli steht der Maratona dles Do...
25/07/2018

Weiter geht es mit den Rückblicken: Marathona dles Dolomites!

Jedes Jahr am 1. Sonntag im Juli steht der Maratona dles Dolomites an. Ein Granfondo der Extraklasse: Rund 9000 Teilnehmener, 3 Strecken und das alles in der wunderschönen Umgebung des Unesco Welterbes der Dolomiten. Zur Auswahl stehen drei Strecken: die Sellaronda mit einer Länge von 55km und 1780HM, die mittlere Strecke mit 106km und 3130HM sowie die Maratona Strecke mit 138km und 4230HM. Mit am Start die gesamte Italienische Granfondo Szene wie Stefano Cecchini, Enrico Zen, Igor Zanetti und dem Vorjahressieger Tommaso Elettrico.

Der Startschuss fiel bereits um 06:30 Uhr. Rund eine Stunde zuvor machten wir (Ruedi Koch, Roger Clavadetscher und Ralf Schildknecht) uns auf, unsere Positionen im 2. Block einzunehmen. Unser Ziel war es, die Selektion für den 1. Startblock für das nächste Jahr zu schaffen, was eine Zeit von unter 03:45h für die mittlere bzw. unter 05:20h für die lange Strecke erfordert.

Gleich von Anfang an konnten wir einen hohen Rhythmus fahren und die Sellaronda schnell hinter uns bringen. Ruedi entschied sich aufgrund erster Krämpfe hier durchs Ziel zu fahren und konnte so mit einer hervorragenden Zeit von 2:04h den 2. Platz seiner Kategorie (Overall 6.) einfahren. Direkt dahinter folgte Roger mit einer Zeit von 2:05h, was ebenfalls den starken 2. Kategorien-Rang (Overall 7.) bedeutete.
Für Ralf standen noch weitere 80km mit rund 2500HM an, darunter erneut den Campolongo Pass sowie die Pässe Giao, Falzarego und Valparola. Mit einer Zeit von 5:07h erreichte er den 7. Kategorienrang (Overall 32.) und unterbot so die Limite um 13 Minuten.

Zeit für einen Blick zurück...Während die Herren Profis gerade ihren Saisonhöhepunkt bestreiten, legt das Team DICOLLI-S...
18/07/2018

Zeit für einen Blick zurück...

Während die Herren Profis gerade ihren Saisonhöhepunkt bestreiten, legt das Team DICOLLI-Sportbenzin eine kleine Rennpause ein, um sich für die zweite Saisonhälfte zu wappnen. Dies gibt uns die Gelegenheit, auf viele schöne Rennen zurückzublicken und die Fahrer zu Wort kommen zu lassen.

Den Anfang machen Brigitte und Thomas mit ihrem Bericht zur Tour-Transalp, die über 7 Etappen, 800 Kilo- und 18.000 Höhenmeter von Brixen im Südtirol an den Gardasee führte:

Es war eine tolle, strenge, spannende und auch landschaftlich eindrückliche Woche. Mit dem Wetter hatten wir viel Glück; kein Regen! Auch mit dem Material verlief alles reibungslos.

Wir Zwei konnten uns sehr gut ergänzen, Brigitte am Berg und Thomas im Flachenund abwärts, so dass wir über die 7 Tage die Leistung konstant halten konnten. Glücklicherweise gab es nie einen Müdikeitseinbruch! Mit dem 14. Rang in der Kat. und 95. Overall sind wir sehr zufrieden!

Mit Spartacus durch die Romandie - Chasing Cancellara AigleZeitgleich mit dem Marathona (Bericht folgt) fand in der West...
05/07/2018

Mit Spartacus durch die Romandie - Chasing Cancellara Aigle

Zeitgleich mit dem Marathona (Bericht folgt) fand in der Westschweiz eine weitaus familiärere und übersichtlichere Veranstaltung mit dem klingenden Namen "Chasing Cancellara" statt. Zwischen Aigle und Villars-sur-Ollon galt es auf knapp 90 Kilometern fast 3000 Höhenmeter zu überwinden, wobei die Zeit lediglich an den drei Anstiegen (Col des Mosses, Col de Pillon und Col de la Croix) genommen wurde.
Manuel konnte sich Fabian deutlich vom Leib halten und erreichte den 6. Rang overall.

Unterwegs und erfolgreich auf vielerlei Hochzeiten - wir bleiben dran...In den vergangenen Tagen waren die Fahrer des Te...
03/07/2018

Unterwegs und erfolgreich auf vielerlei Hochzeiten - wir bleiben dran...

In den vergangenen Tagen waren die Fahrer des Team DICOLLI-Sportbenzin an vielerlei Rennen im Einsatz und konnten zahlreiche Top-Resultate einfahren. Wir geben uns Mühe, diese in einigermassen geordneter Form hier wiederzugeben 😉

Wir beginnen mit dem Rennen, welches jeweils quasi vor unserer Haustür stattfindet: dem Töni-Race, einem Bergzeitfahren von Altstätten im schönen Rheintal auf den Ruppenpass bzw. ganz hoch nach St. Anton.
Laila konnte das Rennen bei den Damen souverän für sich entscheiden und schrammte lediglich um wenige Sekunden am Streckenrekord der mehrfachen MTB-Weltmeisterin Jolanda Neff vorbei.
Bei den Herren kletterten sowohl Ralf als 3. als auch Manuel als 7. in die Top-Ten.

Am Wochenende zuvor hatte sich Richi beim Dreiländer-Giro erneut über das Stilfser Joch gekämpft und dabei trotz langer Slamlomfahrt und Aufholjagd aufgrund seines undankbaren Startplatzes aus dem 3. Block einen tollen 9. Rang seiner Altersklasse erzielt!

In unserem nächsten Update plaudern wir dann über die Transalp und den Marathona 😎

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